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ADESSO Sardegna - Die Südküste: Pures Fernweh (Vorschau)

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FINE SETTIMANA: DOLOMITI FRIULANE • SARDEGNA • IL NUOVO CINEMA ITALIANO • MISTERI DELL’ARTE: LA SPADA NELLA ROCCIA DI SAN GALGANO <strong>ADESSO</strong> 06.2014<br />

<strong>Die</strong> schönsten Seiten auf Italienisch<br />

<strong>Sardegna</strong><br />

<strong>Die</strong> <strong>Südküste</strong>: <strong>Pures</strong> <strong>Fernweh</strong><br />

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06<br />

Juni<br />

2014<br />

AL CHIOSCO PER SPUNTINI E PRANZI DA BUONGUSTAI<br />

“ ”<br />

Speciale Cinema I film e i protagonisti del nuovo cinema italiano<br />

FRIULI: ALLA SCOPERTA DELLA NATURA SELVAGGIA E MAESTOSA DELLE DOLOMITI<br />

CALCIO: LO SAPEVATE CHE DAL 1973 LA COPPA DEL MONDO FIFA È MADE IN ITALY?


Gut für<br />

den Kopf!<br />

Besser mit Sprachen. Land und Leute<br />

verstehen – und nebenbei die Sprache<br />

lernen. Jeden Monat neu.<br />

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EDITORIALE<br />

S ch<br />

on<br />

geh<br />

hört?<br />

C H E V I N C A<br />

I L M I G L I O R E !<br />

V E D I P A G I N A 4 6<br />

Cari lettori,<br />

inizio segnalandovi una piccola, ma interessante novità. A partire da<br />

questo mese, nella rubrica bimestrale Lingua viva (vedi pagg. 44-45) troverete<br />

L’angolo dell’etimologia, un approfondimento sull’origine delle parole.<br />

A proposito, lo sapete perché in italiano il primo pasto della giornata<br />

si chiama colazione?<br />

Se poi, pensando alla colazione all’italiana, fatta rigorosamente in piedi<br />

al bar con cornetto caldo e cappuccino, oppure con un tramezzino e<br />

un succo di frutta, vi viene l’acquolina in bocca, iniziate a leggere la rivista<br />

da pagina 50. L’Italia a tavola di questo mese è dedicata al revival<br />

dei chioschetti, itineranti e non.<br />

Se fino a qualche anno fa vendevano solamente<br />

hot dog e patatine, adesso l’offerta<br />

è varia e di altissima qualità: si va<br />

dalle specialità regionali – come tigelle,<br />

gnocchi fritti e cartocci da passeggio di<br />

calamari e zucchine – alla classicissima<br />

pizza bianca con la mortazza (la mortadella),<br />

ai piatti di pesce freschissimo, addirittura<br />

più buoni di quelli del ristorante.<br />

Certo, vi dovrete abituare all’idea di<br />

piatti e bicchieri di plastica (a volte anche<br />

solo di un po’ di carta, giusto per non<br />

ungervi le mani), ma vi assicuro che ne<br />

vale la pena e che l’atmosfera è “italianissima”.<br />

Se siete a Roma, da non perdere,<br />

di martedì, la sosta dell’Ape-rnacchia<br />

a Villa Pamphilj. Da qui, fra un<br />

panino gourmet e una birra artigianale,<br />

la vista su Roma e sul Cupolone è spettacolare.<br />

segnalare qc. jdn. auf etw.<br />

a qcn. hinweisen<br />

bimestrale zweimonatlich<br />

l’approfondimento<br />

Vertiefung<br />

il pasto Mahlzeit<br />

il cornetto Hörnchen<br />

il tramezzino Sandwich<br />

dedicato gewidmet<br />

il chioschetto Büdchen<br />

itinerante fahrend<br />

la patatina Fritte<br />

l’offerta Angebot<br />

la tigella: typisches Brot aus der<br />

Gegend von Modena<br />

il cartoccio Tüte<br />

la pizza bianca: Pizzabrot ohne<br />

Tomatensauce<br />

ungersi ölige Hände<br />

le mani bekommen<br />

assicurare versichern<br />

valerne la pena es wert sein<br />

la sosta Halt<br />

artigianale nicht industriell<br />

hergestellt<br />

il Cupolone Petersdom<br />

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Rossella Dimola<br />

Caporedattrice<br />

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<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


SOMMARIO<br />

SERVIZI<br />

12 VIAGGI: LA COSTA SUD DELLA SARDEGNA<br />

Im Süden glitzert neben Europas größtem mediterranen<br />

Wald kristallklar das smaragdgrüne Meer.<br />

24 Nuovo cinema italiano<br />

– <strong>Die</strong> besten neuen Filme<br />

– Comeback: Dokumentarfilme<br />

– <strong>Die</strong> angesagtesten Schaupieler<br />

– Interview: Matteo Oleotto<br />

50 A tavola: I chioschetti a cinque stelle<br />

Zum Fingerabschlecken: Street Food, ob<br />

traditionell oder schick, ist Italien – häppchenweise.<br />

62 Fine settimana: Le Dolomiti friulane<br />

Abenteuerlicher Urlaub zwischen Magredi und<br />

Dolomiten – ganz im Zeichen von Sport und Natur.<br />

LINGUA<br />

33 Pagine facili<br />

Italienisch leicht gemacht<br />

37 Le schede di <strong>ADESSO</strong><br />

Sammelkarten, u. a. mit Übungen<br />

und Wortschatz<br />

39 Giocando s’impara...<br />

Wortspiele: Spielerisch Italienisch lernen<br />

40 L’italiano per espresso<br />

Verbessern Sie Ihr Italienisch!<br />

I vostri dubbi: Artikel bei Nachnamen<br />

Una parola tira l’altra: Terra<br />

44 Lingua viva<br />

<strong>Die</strong> schwierige Sprache italienischer Wirtschaft<br />

leicht gemacht<br />

Seguici su<br />

facebook.com/adesso.magazin<br />

OPINIONI<br />

22 L’Italia in diretta<br />

Horizontales Gewerbe in Italien, von V. Palumbo<br />

32 Passaparola<br />

Kaffee… mit Katze!, von R. Beltrami<br />

56 Tra le righe<br />

Miuccia Prada, von S. Vastano<br />

RUBRICHE<br />

03 Editoriale<br />

Von Rossella Dimola<br />

06 Posta prioritaria<br />

Leserbriefe<br />

07 Notizie dall’Italia<br />

Neues aus Italien<br />

30 I misteri dell’arte: L’abbazia di San Galgano<br />

War es der Heilige, der mit übermenschlicher Kraft ein<br />

Schwert in den Fels schlug?<br />

46 Grandangolo<br />

Der Vater des berühmtesten Pokals der Welt<br />

48 Botta e risposta<br />

Ein Thema – zwei Antworten:<br />

Cannabis: Für Kriminelle… oder Kranke?<br />

49 Scherzi a parte<br />

Lachen mit Lucrezia<br />

55<br />

Das leichte Heft im Heft - Kampanien<br />

58 Praticamente parlando<br />

Kleine Paradiese für Wellenreiter: <strong>Die</strong> Hotspots<br />

des „Belpaese“<br />

66 Libri e letteratura<br />

Büchertipps und Leseprobe<br />

Autor des Monats: Fabio Volo<br />

70 Anteprima <strong>ADESSO</strong> 07/14<br />

<strong>Vorschau</strong> auf die Juli-Ausgabe 07/14<br />

IN COPERTINA<br />

La spiaggia Su Giudeu<br />

nella baia di Chia.<br />

ZEICHENERKLÄRUNG UND LESER-SERVICE<br />

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Ausgewählte Artikel, Kurz-Interviews,<br />

italienische Musik, Übungen zu<br />

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GIUGNO 2014<br />

58<br />

50<br />

12<br />

62<br />

24


PIOVE O<br />

NON PIOVE?<br />

u Sehr geehrte Damen<br />

und Herren, als <strong>ADESSO</strong>-<br />

Abonnent erlaube ich mir<br />

folgende Frage: Bei einer<br />

Italienreise vor Jahren besuchten<br />

wir auch das Pantheon<br />

und mein Freund erzählte,<br />

er habe irgendwo<br />

gelesen oder gehört, dass<br />

es ins Pantheon (aus irgendwelchen<br />

physikalischen<br />

Gründen) durch die<br />

große Öffnung in der Kup-<br />

pel nie hineinregnen könne.<br />

Das konnte ich nicht glauben<br />

und fragte deshalb eine<br />

italienische Fremdenführerin<br />

vor Ort. Ja sagte sie,<br />

das sei ein Märchen, das<br />

immer weitererzählt werde,<br />

und zeigte mir im Fußboden<br />

viele kleine Abflusslöcher<br />

für das Regenwasser.<br />

Könnte es sein, dass auch<br />

der Curiosità-Redakteur in<br />

Ihrem Latium<br />

03/14 (Seite 5) dieses Märchen<br />

gehört und es dann<br />

so weitererzählt hat?<br />

Gerhart Dinkelaker<br />

Lieber Herr Dinkelaker,<br />

vielen Dank für Ihren Brief. Ja,<br />

wir wollten auch dieses Märchen<br />

unseren Leser erzählen,<br />

da es zum Pantheon Geschichte<br />

gehört. Sie haben<br />

vollkommen recht, es handelt<br />

sich hierbei um ein Märchen.<br />

Wir möchten die Gelegenheit<br />

nutzen, um uns bei Ihnen und<br />

den übrigen Lesern zu entschuldigen.<br />

Beim Druck ist<br />

der letzte Satz “Ma non è vero,<br />

è solo una credenza popolare”<br />

der Curiosità<br />

( Latium, S. 5) übersprungen<br />

worden. Wie man<br />

gut erkennen kann, ist die<br />

letzte Zeile tatsächlich leer geblieben.<br />

Dank so aufmerksamen<br />

Lesern wie Ihnen, können<br />

wir auch alle anderen<br />

Leser über kleine Fehler<br />

dieser Art informieren.<br />

<strong>Die</strong> <strong>ADESSO</strong>-Redaktion<br />

6<br />

LA VOCE DEI LETTORI Testo: Manfred Ballensiefen<br />

DA CERTALDO A ROMA, SULLA VIA FRANCIGENA<br />

Alla fine di settembre ho camminato con<br />

il mio amico Ulrich da Certaldo, in Toscana,<br />

percorrendo la via Francigena, fino a<br />

Roma, dove siamo arrivati a metà ottobre.<br />

Il pellegrinaggio lo abbiamo fatto in<br />

15 tappe. Dapprima siamo andati a San<br />

Gimignano, la “Manhattan della Toscana”,<br />

attraversando vigneti e oliveti.<br />

Le tappe successive sono state Strove,<br />

frazione di Monteriggioni, e infine Siena.<br />

Sono state molto faticose soprattutto a<br />

causa dei dislivelli. Nonostante lo strapazzo,<br />

ci siamo goduti la bellezza della Toscana.<br />

Vicino a Vescovado si trova Badia a Isola, con un’abbazia<br />

fondata nel 1001. Poi abbiamo proseguito verso Monteriggioni,<br />

un borgo fortificato sul Monte Ala. A Siena abbiamo<br />

visitato Piazza del Campo, il Duomo, la chiesa di San Domenico,<br />

Palazzo Salimbeni, Palazzo Chigi-Saracini e la Fortezza.<br />

Infine siamo saliti sulla Torre del Mangia, con una vista<br />

mozzafiato sulla città intera e sulle colline della Toscana.<br />

godersi<br />

l’abbazia<br />

fondato<br />

Frankenweg<br />

entlanglaufen<br />

la via Fracigena<br />

percorrere<br />

il pellegrinaggio<br />

il vigneto<br />

l’oliveto<br />

successivo<br />

la frazione<br />

faticoso<br />

a causa<br />

il dislivello<br />

Wallfahrt<br />

Weinberg<br />

Olivenhain<br />

folgend<br />

Ortsteil<br />

anstrengend<br />

auf Grund<br />

Höhenunterschied<br />

genießen<br />

Abtei<br />

gegründet<br />

proseguire<br />

il borgo<br />

fortificato<br />

la vista<br />

mozzafiato<br />

intero<br />

la sorgente<br />

notevole<br />

obbligatorio<br />

il miracolo<br />

l’origine f.<br />

medievale<br />

la cupola<br />

orgoglioso<br />

il traguardo<br />

San Gimignano tra gli uliveti; Manfred e Ulrich in cammino, a 147 chilometri da Roma.<br />

weiterlaufen<br />

Dorf<br />

befestigt<br />

Aussicht<br />

atemberaubend<br />

gesamt<br />

Quelle<br />

bemerkenswert<br />

hier: ein Muss<br />

Wunder<br />

Ursprung<br />

mittelalterlich<br />

Kuppel<br />

stolz<br />

Ziel<br />

Il giorno dopo siamo andati a Vescovado di Murlo.<br />

A Bagno Vignoni ci è piaciuta la sorgente termale e una piazza<br />

nel centro del paese. Anche i borghi di Radicofani e Acquapendente<br />

sono notevoli. Da San Lorenzo abbiamo visto<br />

per la prima volta il Lago di Bolsena. A Bolsena è obbligatorio<br />

visitare la chiesa di Santa Cristina dove, si dice, c’è stato il<br />

miracolo eucaristico del 1263, l’origine del Corpus Domini.<br />

Montefiascone e Viterbo, con la cattedrale di San Lorenzo,<br />

ci sono piaciute. Da Ronciglione, uno dei borghi<br />

medievali del Lazio, siamo andati a Trevignano Romano e<br />

ad Anguillara Sabazia, sul Lago di Bracciano.<br />

Dopo 15 giorni abbiamo visto dal Monte Mario, a Roma, la<br />

cupola di San Pietro. Siamo stati orgogliosi di avere raggiunto<br />

il nostro traguardo e di avere fatto a piedi un pellegrinaggio<br />

di 360 chilometri!<br />

Chi vuole raccontare un’esperienza italiana può scrivere* a:<br />

Spotlight Verlag, Redaktion <strong>ADESSO</strong>, Postfach 1565, D-82144 Planegg,<br />

fax +49 89 85681-360, e-mail: adesso@spotlight-verlag.de.<br />

* Der Verlag übernimmt keine Haftung für eingesandte Texte sowie Bildmaterial. <strong>Die</strong>se<br />

werden nur im Fall einer Veröffentlichung auf Wunsch an den Absender zurückgesandt.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


prima pagina<br />

NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

di redazione<br />

ECONOMIA<br />

I settori di punta della<br />

regione Puglia: la moda,<br />

come ad esempio il marchio<br />

Tagliatore di Pino Lerario,<br />

l’industria farmaceutica,<br />

l’aeronautica e l’agroalimentare.<br />

LOCOMOTIVA<br />

DEL MERIDIONE<br />

EXPORT A CONFRONTO*<br />

ITALIA 289.513<br />

SUD 31.333<br />

PUGLIA 5.637<br />

Süditalien<br />

Macht<br />

Bruttoinlands-<br />

produkt<br />

treibend<br />

Wunder<br />

Luftfahrt-<br />

Raumfahrt-<br />

einträglich<br />

Firma<br />

Werk<br />

Rumpf<br />

Antriebs-<br />

verbaut<br />

il Meridione<br />

la potenza<br />

il Prodotto<br />

interno lordo<br />

trainante<br />

il miracolo<br />

aeronautico<br />

aerospaziale<br />

redditizio<br />

l’azienda<br />

lo stabilimento<br />

la fusioliera<br />

propulsivo<br />

montato<br />

il mezzo<br />

spaziale<br />

impiegato<br />

Raumfahrzeug<br />

eingesetzt<br />

il suolo<br />

l’addetto<br />

il tessile<br />

l’agroalimentare<br />

la patria<br />

il cappottaro<br />

il sarto<br />

la bottega<br />

il frumento<br />

duro<br />

la risorsa<br />

l’impresa<br />

la ricerca<br />

lo sviluppo<br />

Boden<br />

Mitarbeiter<br />

Textilbranche<br />

Agrar- und<br />

Nahrungsmittelwirtschaft<br />

Heimat<br />

Mantelhersteller<br />

Schneider<br />

Werkstatt<br />

Hartweizen<br />

Ressource,<br />

hier: Fähigkeit<br />

Unternehmen<br />

Forschung<br />

Entwicklung<br />

COSA SI ESPORTA*<br />

MEZZI DI TRASPORTO 850<br />

MECCANICA 532<br />

AGROALIMENTARE 512<br />

TESSILE E<br />

ABBIGLIAMENTO 454<br />

*in milioni di euro<br />

Fonte: elaborazione SRM su dati Istat<br />

La Puglia è diventata<br />

negli ultimi anni una piccola<br />

potenza economica, con 70<br />

miliardi di Prodotto interno lordo,<br />

poco meno della Bretagna e più<br />

della Slovenia. Tra i settori trainanti di<br />

questo piccolo miracolo economico ci<br />

sono quello aeronautico e aerospaziale,<br />

settori molto redditizi, con 50 aziende, alcune<br />

delle quali operano a livello internazionale. Due<br />

esempi per tutti. Uno è l’Alenia, che nei suoi stabilimenti di<br />

Foggia e Grottaglie produce le fusoliere e i componenti in<br />

carbonio del Boing 787 Dreamliner. L’altro è la Sitael di Modugno,<br />

in provincia di Bari, che produce sistemi propulsivi<br />

per satelliti e componenti elettronici come quello montato<br />

su Curiosity, il mezzo spaziale della Nasa impiegato a studiare<br />

il suolo di Marte. Altro settore avanzato è quello farmaceutico<br />

che da lavoro<br />

a 2.800 addetti, con<br />

aziende tipo la Merck<br />

Serono di Modugno o la<br />

Sanofi Aventis di Brindisi.<br />

I farmaci di eccellenza pugliesi<br />

vengono esportati in più<br />

di 100 paesi nel mondo, compresi<br />

gli USA. Naturalmente la Puglia eccelle anche nei settori<br />

tradizionali, come il tessile e l’agroalimentare. Nel settore<br />

tessile, Martina Franca è la patria dei cosiddetti “cappottari”,<br />

i sarti che negli anni Cinquanta e Sessanta producevano soprattutto<br />

cappotti, e che hanno trasformato i loro laboratori<br />

in botteghe di alta sartoria, come quelle di Franco Galasso,<br />

Angelo Toma e Tagliatore. Nell’agroalimentare, bastano pochi<br />

numeri a dare la misura della forza della regione. Per<br />

esempio, la Puglia produce da sola il 74,6% di tutta l’uva<br />

da tavola italiana. È anche tra i maggiori produttori di pomodori,<br />

frumento duro e olio. Poi c’è la pasta dove troviamo<br />

attive aziende di lunga tradizione come Divella. Conoscenza<br />

delle proprie risorse, cultura d’impresa e, soprattutto, grandi<br />

investimenti in ricerca e sviluppo, fanno della Puglia la punta<br />

di diamante di un Suditalia dalle infinite possibilità.<br />

7<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

cultura e spettacolo<br />

IL DVD DEL MESE<br />

VIVA L’ITALIA<br />

Viva l’Italia è una commedia di Massimiliano<br />

Bruno sulle virtù, ma soprattutto sui<br />

vizi dell’Italia dei furbetti e delle raccomandazioni.<br />

Protagonista è la famiglia di Michele<br />

Spagnolo, un politico italiano che, in 30 anni<br />

di carriera, ha pensato solo ai suoi interessi<br />

personali. È diventato ricco e ha raccomandato<br />

i suoi tre figli, che hanno avuto così ottime possibilità di lavoro,<br />

anche se tutti e tre sono svogliati e senza talento. Tra colpi di scena<br />

imbarazzanti e divertenti, il film si conclude con un riscatto dei<br />

protagonisti, un percorso che il regista propone a tutti gli italiani.<br />

8<br />

VINCI IL DVD DEL MESE<br />

Partecipa all’estrazione [Verlosung] dei DVD in palio. Entro il 24 giugno vai<br />

alla pagina www.adesso-online.de/gewinnspiel oppure spedisci una cartolina<br />

al seguente indirizzo: Spotlight Verlag, <strong>ADESSO</strong>, DVD del mese – Viva<br />

l’Italia, Fraunhoferstr. 22, D-82152 Planegg. Per chi non vince, il DVD è in<br />

vendita, insieme a tanti altri capolavori del cinema italiano, da: MUSIC<br />

PARADISE, Rebgasse 49, CH-4058 Basel, tel. (0041) 61 68192407,<br />

fax (0041) 61 6812127. E-mail imp@musicparadise.ch;<br />

www.musicparadise.ch; Facebook Music Paradise<br />

I GIARDINI DEL PAPA APERTI AL PUBBLICO<br />

Dal 1° marzo papa Francesco ha aperto per la prima volta<br />

al grande pubblico i giardini di Castel Gandolfo. Le ville pontificie<br />

di Castel Gandolfo sorgono su un terreno di 55 ettari. Il<br />

giardino più accessibile e meno conosciuto è il Giardino Barberini,<br />

che contiene molte bellezze naturali e reperti archeologici.<br />

Qui c’era un tempo la villa dell’imperatore Domiziano, affacciata<br />

sul lago di Albano. Le visite sono guidate e si svolgono tutte le<br />

mattine dal lunedì al sabato. Il biglietto costa 26 euro e si prenota<br />

sul sito Internet dei Musei Vaticani.<br />

INTRAMONTABILE MICHELANGELO<br />

Michelangelo Buonarroti è morto 450 anni fa, il<br />

18 febbraio 1564, a quasi 89 anni nella sua casa<br />

a Roma. Michelangelo era pittore, scultore, architetto,<br />

persino poeta. I suoi capolavori sono una ricchezza<br />

inestimabile per<br />

l’umanità: il ciclo di affreschi<br />

nella Cappella Sistina, la<br />

Pietà, le Cappelle medicee,<br />

il Tondo Doni, il David, per<br />

citarne solo alcune. Sono<br />

tutte opere insuperabili. Allievo,<br />

da ragazzo, nella bottega<br />

del Ghirlandaio, la più<br />

importante dell’epoca, oggi<br />

è considerato il genio dell’arte<br />

rinascimentale. Le iniziative e le mostre per<br />

celebrarlo sono molte. A Firenze, presso la fondazione<br />

Casa Buonarroti, dal 18 giugno al 20 ottobre<br />

2014 è aperta la mostra “Michelangelo e il Novecento”.<br />

Di recente il David è stato usato in una pubblicità.<br />

Un’azienda americana di armi lo ha raffigurato<br />

con in braccio un grosso fucile. Com’è ovvio,<br />

molti si sono arrabbiati e hanno parlato di oltraggio<br />

a un’opera che è, invece, il simbolo della perfezione<br />

e dell’armonia. www.casabuonarroti.it<br />

IL DVD DEL MESE<br />

la virtù Tugend<br />

il vizio Laster<br />

il furbetto Schlaumeier<br />

la raccoman- (gute) Beziedazione<br />

hungen Pl.<br />

ottimo sehr gut<br />

svogliato lustlos, träge<br />

il colpo Überraschungsdi<br />

scena effekt<br />

imbarazzante peinlich<br />

concludersi enden<br />

il riscatto Befreiung<br />

il percorso Weg<br />

il/la regista Regisseur,<br />

Regisseurin<br />

I GIARDINI DEL PAPA<br />

il papa Papst<br />

pontificio päpstlich<br />

sorgere stehen<br />

il terreno Grundstück<br />

l’ettaro Hektar<br />

accessibile zugänglich<br />

il reperto Fund<br />

essere affac- auf etw.<br />

ciato su qc. hinausgehen<br />

guidato geführt<br />

svolgersi stattfinden<br />

MICHELANGELO<br />

intramontabile unvergänglich<br />

il pittore Maler<br />

lo scultore Bildhauer<br />

il capolavoro Meisterwerk<br />

inestimabile unschätzbar<br />

l’umanità Menschheit<br />

citare nennen<br />

l’opera<br />

insuperabile<br />

la bottega<br />

la mostra<br />

la fondazione<br />

il Novecento<br />

la pubblicità<br />

l’azienda<br />

l’arma<br />

raffigurare<br />

il fucile<br />

ovvio<br />

l’oltraggio<br />

Werk<br />

unübertrefflich<br />

Werkstatt<br />

Ausstellung<br />

Stiftung<br />

20. Jahrhundert<br />

Werbung<br />

Firma<br />

Waffe<br />

darstellen<br />

Gewehr<br />

klar<br />

Beleidigung<br />

© P. Terzi<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

costume e società<br />

CUCINA ITALIANA<br />

DA NOBEL<br />

Gli italiani sono maestri in cucina. Nel mondo<br />

lo sanno tutti. Oggi lo conferma anche il<br />

White Guide Global Gastronomy Award,<br />

il Nobel della Gastronomia. Quest’anno<br />

ha vinto lo chef italiano Massimo Bottura,<br />

dell’Osteria Francescana di Modena,<br />

decorata con tre stelle Michelin,<br />

terza nella classifica dei<br />

World’s 50 Best Restaurants<br />

Awards. È uno dei riconoscimenti<br />

di alta cucina più importanti<br />

al mondo. In Italia la premiazione<br />

è passata quasi<br />

inosservata, ma il premier Matteo<br />

Renzi si è congratulato con<br />

Bottura. Lo chef non ha nascosto la<br />

delusione per il silenzio della stampa<br />

italiana. L’Italia continua a non valorizzare<br />

le sue numerose eccellenze.<br />

CUCINA ITALIANA<br />

confermare bestätigen<br />

vincere gewinnen<br />

lo chef Küchenchef<br />

la stella Stern<br />

il riconoscimento<br />

Anerkennung<br />

la premiazione Auszeichnung<br />

passare keine Beachinosservato<br />

tung finden<br />

nascondere einen Hehl<br />

machen<br />

la delusione Enttäuschung<br />

la stampa Presse<br />

valorizzare zur Geltung<br />

bringen<br />

L’ABITO (LO) FA LA MONACA<br />

nei pressi di in der Nähe<br />

von<br />

il monastero Kloster<br />

svolgersi stattfinden<br />

il pellegrinaggio<br />

Wallfahrt<br />

www.santaritadacascia.org<br />

l’abito<br />

da sposa Brautkleid<br />

a buon günstig<br />

mercato<br />

donare spenden<br />

la suora Nonne<br />

la grazia Gnade<br />

disporre verfügen<br />

l’abito nuziale Hochzeitkleid<br />

riadattare wieder<br />

anpassen<br />

prendere sein Gelübde<br />

i voti ablegen<br />

la sartoria Schneiderei<br />

l’offerta Spende<br />

IL PERCHÉ<br />

passare una eine schlafnotte<br />

in lose Nacht<br />

bianco verbringen<br />

risalire a qc. auf etw.<br />

zurückgehen<br />

il Medioevo Mittelalter<br />

L’ABITO (LO) FA LA MONACA<br />

legato<br />

la cavalleria<br />

ereditare<br />

il feudo<br />

primogenito<br />

giurare<br />

fedeltà<br />

la giustizia<br />

l’onore m.<br />

la difesa<br />

della fede<br />

il debole<br />

solenne<br />

la vestizione<br />

la consegna<br />

la spada<br />

aspirante<br />

consacrato<br />

pregare<br />

svolgersi<br />

il mezzo<br />

pubblico<br />

verbunden<br />

RIttertum<br />

erben<br />

Lehen<br />

erstgeborener<br />

Treue<br />

schwören<br />

Gerechtigkeit<br />

Ehre<br />

Verteidigung<br />

des Glaubens<br />

Schwacher<br />

feierlich<br />

Einkleidung<br />

Überreichung<br />

Schwert<br />

angehend<br />

geweiht<br />

beten<br />

stattfinden<br />

öffentliches<br />

Verkehrsmittel<br />

In Umbria, nei pressi di Cascia (Perugia), si trova il monastero<br />

di Santa Rita. Qui, ogni fine settimana, si svolge<br />

un pellegrinaggio particolare di donne in cerca di un abito<br />

da sposa… a buon mercato. Grazie alla vecchia tradizione<br />

di donare l’abito da sposa alle suore, in segno di ringraziamento<br />

per una grazia ricevuta, il convento dispone di molti<br />

abiti nuziali. Questi vengono riadattati dalla mano esperta<br />

di Suor Laura, che, fino al 1993, prima di prendere i voti,<br />

lavorava nella sartoria di famiglia, e poi regalati alle ragazze<br />

bisognose che ne fanno richiesta, o venduti in cambio di<br />

un’offerta. L’atelier è aperto il sabato e la domenica e si<br />

può visitare solo su appuntamento (tel. +49 0743 76221).<br />

IL PERCHÉ<br />

NOTTI<br />

IN BIANCO<br />

Perché si dice “passare una<br />

notte in bianco”?<br />

Andrea Zimmermann<br />

Risponde Anna Bordoni, collaboratrice<br />

dell’Istituto dell’Enciclopedia<br />

Italiana.<br />

Passare la notte in bianco significa<br />

“trascorrere la notte senza<br />

dormire”. Secondo Giuseppe<br />

Pittano questa espressione risale<br />

al Medioevo ed è legata alla<br />

cavalleria. Diventavano cavalieri<br />

i figli che non potevano ereditare<br />

il feudo del padre, cioè i figli<br />

non primogeniti, chiamati “cadetti”.<br />

I cavalieri giuravano fedeltà<br />

agli ideali di giustizia, onore,<br />

difesa della fede, dei deboli<br />

e delle donne. Lo facevano in<br />

una cerimonia solenne, la “cerimonia<br />

di investitura”, che<br />

comprendeva il giuramento, la<br />

vestizione e la consegna della<br />

spada. Gli aspiranti cavalieri,<br />

vestiti di bianco come simbolo<br />

di purezza, trascorrevano la notte<br />

prima della cerimonia in un<br />

luogo consacrato, dove restavano<br />

svegli a pregare. Ecco perché<br />

“passare la notte in bianco”<br />

vuol dire “senza dormire”.<br />

Oggi si dice notte bianca un<br />

evento culturale che si svolge in<br />

alcune grandi città del mondo:<br />

negozi e musei restano aperti<br />

tutta la notte e funzionano i<br />

mezzi pubblici. La prima iniziativa<br />

simile, chiamata Notte lunga<br />

dei musei, è stata a Berlino<br />

nel 1997, mentre la prima notte<br />

bianca si è svolta a Parigi nel<br />

2002. Risale al 2003 la prima<br />

notte bianca a Roma.<br />

Inviate i vostri perché a:<br />

adesso@spotlight-verlag.de<br />

9<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

scienza e natura<br />

10<br />

ALPINISTI ITALIANI IN<br />

AIUTO DELL’HIMALAYA<br />

Sherpa in sciopero! È di questi giorni la notizia della protesta<br />

dei “portatori” himalayani per condizioni di lavoro migliori<br />

e contro l’inquinamento delle vette più alte e famose<br />

del mondo, causato da un numero eccessivo di<br />

turisti. Alpinismo selvaggio, un male prevedibile e previsto,<br />

tanto che dal 2013, l’associazione di alpinisti<br />

ambientalisti Mountain Wilderness ha avviato<br />

un progetto interessante. Ha affidato a un<br />

gruppo di alpinisti ed esperti italiani, il<br />

compito di dirigere in Pakistan un corso<br />

avanzato di alpinismo eco-sostenibile<br />

atto anche a favorire lo sviluppo<br />

del territorio. La priorità è quella di<br />

conservare l’integrità naturale delle<br />

montagne e diffondere l’etica di un<br />

alpinismo non commerciale. Al corso<br />

hanno partecipato 23 allievi, che,<br />

a loro volta, avranno il compito di<br />

istruire altri aspiranti guide alpine. Tra<br />

gli otto volontari che si sono occupati<br />

della didattica c’erano Carlo Alberto Pinelli,<br />

direttore del corso e presidente di<br />

Mountain Wilderness Italia e Carlo Barbolini,<br />

istruttore nazionale di alpinismo.<br />

Tel. +49 89 85681-286<br />

1°<br />

è il posto delle<br />

astronome italiane nelle<br />

classifiche internazionali. Secondo<br />

uno studio dell’Inaf (l’Istituto<br />

nazionale di astrofisica), tra le<br />

donne che fanno parte della International<br />

Astronomical Union, nelle 10<br />

nazioni più produttive nel settore<br />

dell’astronomia, le astronome italiane<br />

sono le più numerose. Gli<br />

Stati Uniti sono al 6° posto<br />

e la Germania<br />

al 9°.<br />

BUON COMPLEANNO GALILEO<br />

Il padre della scienza moderna, Galileo Galilei, è nato<br />

a Pisa 450 anni fa. Parliamo dell’uomo che ha rivoluzionato<br />

la fisica e ha introdotto quello che oggi chiamiamo il<br />

“metodo scientifico”, ha costruito il primo cannocchiale e<br />

ha confermato la teoria eliocentrica di Copernico, cioè che<br />

la Terra gira intorno al Sole.<br />

Pisa festeggia il suo famoso cittadino con molti eventi,<br />

raccolti nell’hashtag #galileo450. Mostre, spettacoli e l’edizione<br />

2014 del Giugno Pisano, la manifestazione che ogni<br />

anno anima la città toscana e ricorda le sue antiche tradizioni.<br />

Per gli appassionati da visitare c’è la Domus Galileiana,<br />

la biblioteca che conserva oltre 40.000 volumi di storia<br />

della scienza. Oggi la gestisce la Scuola Normale. Si<br />

dovrà aspettare il 2015 per l’evento più atteso: la nascita<br />

della Cittadella Galileiana, un vero e proprio parco<br />

della scienza nell’area dei Vecchi Macelli,<br />

tra Piazza dei Miracoli e il futuro<br />

Museo delle Navi. Sono<br />

previsti un percorso galileiano<br />

interattivo, laboratori di ricerca,<br />

una ludoteca e un parco<br />

scientifico. Un souvenir da<br />

collezione è già disponibile.<br />

La zecca italiana ha coniato, infatti,<br />

la moneta da 2 euro dedicata a Galileo.<br />

Se siete in Italia, controllate<br />

le monete quando vi danno il resto!<br />

Nell’anno in cui i ricercatori<br />

della State University di New York<br />

hanno spiegato i meccanismi dell’illusione<br />

ottica detta “di Galileo”<br />

– un oggetto luminoso sembra più<br />

grande di uno di dimensioni maggiori,<br />

ma meno luminoso – l’Università di<br />

Pisa ottiene un riconoscimento importante<br />

e passa dal 42° al 24° posto nella<br />

classifica internazionale. La luce del passato<br />

aiuta Pisa a guardare al futuro!<br />

IN AIUTO DELL’HIMALAYA<br />

lo sciopero Streik<br />

l’inquinamento Verschmutzung<br />

la vetta Gipfel<br />

causato verursacht<br />

selvaggio wild<br />

prevedibile vorhersehbar<br />

l’associazione f. Verband<br />

ambientalista im Einsatz für<br />

den Umweltschutz<br />

avviare<br />

affidare<br />

ecosostenibile<br />

atto<br />

lo sviluppo<br />

diffondere<br />

l’allievo<br />

aspirante<br />

il volontario<br />

l’istruttore m.<br />

starten<br />

übertragen<br />

ökologisch<br />

nachhaltig<br />

geeignet<br />

Entwicklung<br />

verbreiten<br />

Schüler<br />

angehend<br />

Freiwilliger<br />

Ausbilder<br />

GALILEO GALILEI<br />

la scienza Wissenschaft<br />

la fisica Physik<br />

introdurre einführen<br />

festeggiare feiern<br />

il cittadino Bürger<br />

la mostra Ausstellung<br />

la manifestazione<br />

Veranstaltung<br />

animare beleben<br />

il volume Band<br />

gestire führen<br />

la Scuola Normale: Elite-Hochschule<br />

in Pisa<br />

il percorso Route<br />

la ricerca Forschung<br />

coniato geprägt<br />

dedicato gewidmet<br />

luminoso leuchtend<br />

ottenere erhalten<br />

il riconoscimento<br />

Auszeichnung<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NOTIZIE<br />

DALL’ITALIA<br />

economia e politica<br />

LA PAROLA DEL MESE<br />

ITALICUM E I NOMI<br />

DELLE LEGGI ELETTORALI<br />

Italicum è il nome della nuova legge<br />

elettorale approvata alla camera<br />

lo scorso marzo. Per entrare in vigore<br />

deve essere approvata anche<br />

al senato. La legge elettorale precedente,<br />

nata nel 2005, è conosciuta<br />

come Porcellum. Il nome è<br />

un’invenzione del suo stesso autore,<br />

Roberto Calderoli. Evidentemente<br />

anche lui, come tutti, considerava<br />

inadeguata questa legge<br />

fatta molto in fretta. Era una legge<br />

che prevedeva liste bloccate, con<br />

candidati scelti dai partiti, e un premio<br />

di maggioranza molto alto. Nel<br />

dicembre 2013 la Corte Costituzionale<br />

l’ha giudicata incostituzionale.<br />

È allora tornata in vigore la<br />

legge elettorale del 1993 – detta<br />

Mattarellum, dal nome del suo relatore<br />

Sergio Mattarella – con alcune<br />

modifiche.<br />

LA PASTA NEL MONDO<br />

La pasta italiana nel mondo continua a non conoscere<br />

crisi; anzi, conquista il pubblico internazionale.<br />

L’esportazione di pasta in Cina e negli Emirati Arabi è<br />

aumentata del 33,6% nei primi 10 mesi del 2013 rispetto<br />

al 2012. In crescita anche le esportazioni in alcuni paesi<br />

dell’Europa dell’Est, come la Polonia, dove si è registrato<br />

un aumento del 27%, e nella Repubblica Ceca, del 15%.<br />

In totale l’export è cresciuto, tra gennaio e ottobre 2013,<br />

del 3,7% e ha raggiunto la cifra di 1,8 miliardi di euro.<br />

PAROLA DEL MESE<br />

la legge<br />

elettorale Wahlgesetz<br />

approvato verabschiedet<br />

la camera (dei deputati): Abgeordnetenkammer,<br />

eine der zwei<br />

Kammern des ital. Parlaments<br />

entrare in Kraft<br />

in vigore treten<br />

l’invenzione f. Erfindung<br />

evidentemente offensichtlich<br />

considerare betrachten<br />

inadeguato unzweckmäßig<br />

prevedere vorsehen<br />

il partito Partei<br />

il premio di Mehrheitsmaggioranza<br />

prämie<br />

la Corte Costituzionale: ital.<br />

Verfassungsgericht<br />

giudicare beurteilen,<br />

befinden<br />

incosti- verfassungstuzionale<br />

widrig<br />

LA PASTA<br />

conquistare erobern<br />

aumentare steigen<br />

Tooooor!<br />

Sieg! Freiabo!<br />

<strong>ADESSO</strong> scende in campo per voi!<br />

Se l’Italia diventa campione del mondo riceverete in<br />

regalo l’abbonamento annuale di <strong>ADESSO</strong> o dalango che<br />

avete sottoscritto durante<br />

il periodo della nostra offerta.<br />

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Bestellungen für Jahres-Abos<br />

(Sprachmagazin, Audio-Trainer, dalango),<br />

die in der Zeit von 28.5.-27.6.2014 eingehen,<br />

nehmen an der Sprachen-WM teil. Eine evtl.<br />

Rückvergütung des Jahres-Abopreises im ersten<br />

Bezugsjahr erfolgt nach Abschluss der<br />

Fussball-WM ab 14.7.2014. <strong>Die</strong> teilnehmenden<br />

Mannschaften und die zugeordneten<br />

Sprachen finden Sie online unter<br />

www.spotlight-verlag.de/sprachen-WM<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


VIAGGI - SARDEGNA<br />

12<br />

Vista dall’alto della<br />

splendida spiaggia di<br />

Su Giudeu, nella baia di<br />

Chia, presso il paesino<br />

di Domus de Maria<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


Oasi Wwf<br />

di Monte<br />

Arcosu<br />

San<br />

Sperate<br />

CAGLIARI<br />

Parco<br />

dei sette<br />

fratelli<br />

Villasimius<br />

Porto<br />

Pino<br />

Porto<br />

Budello<br />

Santadi<br />

Teulada<br />

Chia<br />

Pula<br />

<strong>Sardegna</strong><br />

Punta<br />

Molentis<br />

isola<br />

dei Cavoli<br />

Capo<br />

Teulada<br />

Tuerredda<br />

140 chilometri di<br />

MERAVIGLIE<br />

Der Zauber eines Mittelmeeres, das es so vielleicht sonst nicht mehr<br />

gibt: Das Licht, die Farben, die Düfte Sardiniens nehmen seine Besucher<br />

gefangen, entführen sie auf eine wunderbare Reise durch unberührte<br />

Flora und faszinierende Fauna bis in seine wechselhafte Vergangenheit.<br />

13<br />

Testo: Gianmario Marras Foto: Gianmario Marras, Huber/Sime<br />

La luce, i colori e i profumi di questi luoghi sono<br />

la quintessenza di un Mediterraneo perduto. Sabbie<br />

sottili, scogliere, approdi sconosciuti, isole di naufragi<br />

e pirati sono parte integrante di questo territorio,<br />

denso di storia e di leggende che i sardi da sempre conla<br />

meraviglia<br />

acquistare<br />

l’appezzamento<br />

di terra<br />

lo stagno<br />

coltivare<br />

l’agrume m.<br />

respirare<br />

il mirto<br />

orientale<br />

boscoso<br />

la spiaggia<br />

solitario<br />

meridionale<br />

la svolta<br />

svelarsi<br />

il paesaggio<br />

altrettanto<br />

l’entroterra<br />

Wunder<br />

erwerben<br />

Grundstück<br />

Weiher<br />

anbauen<br />

Zitrusfrucht<br />

atmen<br />

Myrte<br />

östlich<br />

hier: baumreich<br />

Strand<br />

einsam<br />

südlich<br />

Biegung<br />

sich zeigen<br />

Landschaft<br />

ebenso<br />

Hinterland<br />

selvaggio<br />

scorgere<br />

il cervo<br />

il daino<br />

l’aquila reale<br />

l’area marina<br />

l’angolo<br />

intatto<br />

la foresta<br />

vasto<br />

la sabbia<br />

la scogliera<br />

l’approdo<br />

il naufragio<br />

essere parte<br />

integrante<br />

denso di<br />

wild<br />

erblicken, hier:<br />

beobachten<br />

Hirsch<br />

Damhirsch<br />

Steinadler<br />

Wasserschutzgebiet<br />

Winkel<br />

unberührt<br />

Wald<br />

ausgedehnt<br />

Sand<br />

Klippe<br />

Anlegeplatz<br />

Schiffbruch<br />

hier:<br />

dazu gehören<br />

reich an<br />

“ALCUNI DI QUESTI LUOGHI MI RICORDANO IL<br />

RUANDA E IL CONGO”, dice entusiasta Noel, che è nato<br />

in Belgio, ma è vissuto a lungo in Africa. “In <strong>Sardegna</strong><br />

ci sono arrivato per caso e, da subito, qui ho ritrovato l’immensità<br />

degli spazi africani. Ho acquistato alcuni appezzamenti<br />

di terra vicino al mare, attorno agli stagni di Colostrai<br />

e Feraxi, per coltivare agrumi. Dopo 50 anni, per me<br />

è ancora una meraviglia viaggiare lungo le strade del Sudest<br />

e respirare l’aria ricca di essenza di mirto e aranci”.<br />

La <strong>Sardegna</strong> sud-orientale è verde e boscosa come<br />

un giardino, ma ha anche bellissime spiagge solitarie.<br />

Nei 140 chilometri di costa della parte meridionale dell’isola,<br />

da Villasimius a Capo Teulada, dietro ogni svolta<br />

si svelano paesaggi meravigliosi. Il mare qui è incredibilmente<br />

bello, ma lo è altrettanto l’entroterra, perché<br />

è ancora selvaggio, un posto dove, molto vicino alla costa,<br />

ancora si possono scorgere cervi, daini e aquile reali.<br />

Dal Parco dei Sette fratelli, vicino all’area marina di<br />

Villasimius, fino all’oasi Wwf di Monte Arcosu, c’è un<br />

angolo di natura intatta che fa parte della foresta mediterranea<br />

più vasta d’Europa.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


VIAGGI - SARDEGNA<br />

gelosamente<br />

risalente a qc.<br />

eifersüchtig<br />

auf etw. zurückgehend<br />

erzählen<br />

Hirtenknabe<br />

entführen<br />

hüten<br />

Herde<br />

Gefährte<br />

Streifzug<br />

allineato<br />

primordiale<br />

il carcere<br />

il galeotto<br />

espiare<br />

la pena<br />

l’acquitrino<br />

il nucleo<br />

agricolo<br />

stabilirsi<br />

la fattoria<br />

difeso<br />

la penisola<br />

l’arenile m.<br />

narrare<br />

il pastorello<br />

rapire<br />

pascolare<br />

il gregge<br />

il compagno<br />

la scorreria<br />

la testimonianza<br />

Zeugnis<br />

visibile sichtbar<br />

la campagna Land, Gegend<br />

il nuraghe: frühgeschichtlicher<br />

Turmbau<br />

domus de janas: sardisch für „Hexenhaus“<br />

aufgereiht<br />

frühgeschichtlich<br />

Gefängnis<br />

Sträfling<br />

verbüßen<br />

Strafe<br />

Sumpf<br />

Kern<br />

landwirtschaftlich<br />

sich niederlassen<br />

Hof<br />

geschützt<br />

Halbinsel<br />

Sandstrand<br />

candido weiß<br />

unito a verbunden mit<br />

la testuggine Schildkröte<br />

la cernia Riesengigante<br />

zackenbarsch<br />

la pinna Flosse<br />

il boccaglio Schnorchel<br />

attrezzato ausgerüstet<br />

la boa di Markierungssegnalazione<br />

boje<br />

il pannello<br />

informativo Infotafel<br />

la secca Sandbank<br />

il fondale Meeresgrund<br />

il coccio Scherbe<br />

il carico Ladung<br />

la corvina Meerrabe<br />

il sarago Brasse<br />

l’orata Goldbrasse<br />

il pesce<br />

balestra Drückerfisch<br />

la (strada)<br />

statale Staatsstraße<br />

roccioso felsig<br />

scorrere fließen<br />

il rio Bach<br />

il torrente Wildbach<br />

snodarsi sich schlängeln<br />

la piscina Schwimmbad<br />

la solitudine Einsamkeit<br />

percorrere entlanglaufen<br />

il sentiero Pfad<br />

il Corpo forestale: dem Landwirtschaftsministerium<br />

zugeordnete<br />

Forstpolizei<br />

servano gelosamente. Come quella risalente al XVI secolo,<br />

che narra di un pastorello sardo rapito mentre pascolava<br />

il gregge e poi diventato, con il nome di Hassan<br />

Agha, compagno di scorrerie del pirata Barbarossa e califfo<br />

di Algeri. Alcune testimonianze della storia di questi<br />

luoghi sono visibili ancora oggi. Lungo la strada fra<br />

Muravera e Villasimius, nelle campagne di Castiadas, in<br />

località Cuile Piras, fra nuraghi e domus de janas, ci sono<br />

ben 53 menhir allineati. Probabilmente erano un primordiale<br />

calendario astronomico. Per la storia più recente,<br />

ci sono gli edifici del vecchio carcere a ricordare<br />

l’arrivo, nel 1875, di 30 galeotti. Per espiare la loro pena,<br />

lavoravano alla bonifica degli acquitrini e diedero così<br />

inizio al nucleo di una comunità agricola che si stabilì in<br />

fattorie in tutto il territorio del Sud-est.<br />

La costa, con le sue spiagge, ricorda i paesaggi tropicali:<br />

Punta Molentis, difesa da una penisola di granito;<br />

l’arenile di Simius, con una sabbia candida e finissima,<br />

unito a quello di Porto Giunco. Le spiagge sono tutte all’interno<br />

dell’Area marina protetta di Capo Carbonara,<br />

dove vivono delfini, testuggini e cernie giganti. Per imparare<br />

a conoscere da vicino questo bellissimo mondo, si<br />

possono seguire sott’acqua, con pinne e boccaglio, alcune<br />

vie attrezzate con boe di segnalazione numerate e con<br />

pannelli informativi sulla flora e la fauna acquatiche. Alla<br />

secca dei Berni, di fronte alla spiaggia di Simius, il fondale<br />

è pieno di ceramiche e cocci, che formavano il carico<br />

delle molte navi naufragate qui nel corso dei secoli.<br />

Nel mare dell’isola dei Cavoli, a Serpentara, ci sono corvine,<br />

saraghi, orate e, soprattutto, pesci balestra dai bellissimi<br />

colori, verde, blu e viola (www.ampcapocarbonara.it<br />

tel.+39 070 790234).<br />

Le dune che<br />

circondano la<br />

baia di Chia.<br />

Ma il Sud-est non è solo mare. Se si prende la statale<br />

125, si arriva in pochi minuti in una zona rocciosa,<br />

coperta di boschi sempreverdi. I Monti dei Sette<br />

fratelli sono alti più di 1.000 metri. La strada che li attraversa<br />

passa vicino al canyon nel quale scorre il rio Cannas,<br />

dall’acqua chiarissima. Il torrente, che si snoda fra<br />

graniti rosa e piccoli boschi d’oleandro profumati, forma<br />

alcune piscine naturali, dove si può fare un bel bagno in<br />

completa solitudine. In questi luoghi vivono l’aquila reale<br />

e il cervo. Se non si riesce a vederli, si può comunque<br />

visitare il Museo del Cervo sardo e percorrere il sentiero<br />

naturalistico del Giardino<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Trovi un esercizio sulla<br />

ricetta dei culurgiones alla nuorese<br />

nella rubrica Grammatica.<br />

botanico di Maidopis, che<br />

si trova presso la caserma<br />

del Corpo forestale (tutti i<br />

giorni dalle 7 alle 18, tel.<br />

+39 070 831038).<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


VIAGGI - SARDEGNA<br />

DOLCE VITA? OGNI GIORNO!<br />

Da sinistra: il quartiere di Castello a<br />

Cagliari; un venditore di ricci al Poetto; il<br />

mare di Cala Sinzias, vicino a Costa Rei.<br />

Natura incontaminata a pochi chilometri da Cagliari,<br />

che già si può scorgere in lontananza, circondata<br />

da stagni e saline. La strada corre tra lagune popolate<br />

da fenicotteri rosa, a destra, e la spiaggia del<br />

Poetto, a sinistra, con i tanti chioschi sempre affollati all’ora<br />

di pranzo. Chi vive a Cagliari ha la fortuna di avere<br />

il mare a 10 minuti dall’ufficio e può andare a prendere<br />

il sole, magari in una caletta solitaria come quella<br />

della Sella del Diavolo, tra scogliere di calcare bianco.<br />

Cagliari è una città bella e strana, finis terrae d’Europa.<br />

Sembra guardare in faccia l’Africa e voltare le spalle al<br />

Vecchio Continente. È una città, allo stesso tempo, moderna<br />

e antica, come si può vedere se si fa un giro nei<br />

quartieri storici di Stampace, Marina e Villanova, si sale<br />

dal mare fra palazzi, chiese e giardini e si arriva fino<br />

scorgere<br />

circondato<br />

popolato<br />

il fenicottero<br />

affollato<br />

la caletta<br />

il calcare<br />

voltare<br />

il quartiere<br />

erkennen<br />

umgeben<br />

bevölkert<br />

Flamingo<br />

überfüllt<br />

kleine Bucht<br />

Kalkstein<br />

(zu-)kehren<br />

Viertel<br />

la torre<br />

godere<br />

la vista<br />

la mostra<br />

dedicato<br />

trattarsi<br />

il guerriero<br />

la pietra<br />

Turm<br />

genießen<br />

Aussicht<br />

Ausstellung<br />

gewidmet<br />

sich handeln<br />

Krieger<br />

Stein<br />

alle panoramiche torri di Castello. Dai tavoli all’aperto<br />

del Caffè Libarium Nostrum, sotto la Torre dell’Elefante,<br />

costruita dai Pisani nel 1307, si gode una delle viste più<br />

belle della città. Da non perdere, nel vicino Museo Archeologico,<br />

la mostra dedicata ai “Giganti di Monte Prama”.<br />

Si tratta di un gruppo di guerrieri in pietra d’epoca<br />

nuragica alti più di 2 metri, che risalgono a 3.000 anni<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


VIAGGI - SARDEGNA<br />

fa. Sono stati ritrovati 40 anni fa e sono un esempio unico<br />

nel Mediterraneo di statuaria anteriore perfino a<br />

quella della Grecia arcaica (fino al 30 settembre 2014,<br />

Piazza Arsenale, tel. +39 070 60518; dalle 9 alle 20, ingresso<br />

€ 2, da martedì a domenica).<br />

La visita al quartiere Castello, fra piccole strade<br />

strette, palazzi in restauro, botteghe d’arte, si conclude<br />

alla grande terrazza panoramica del bastione Saint<br />

Remy. Da qui si possono ammirare tutte le bellezze naturali<br />

di Cagliari: gli stagni, le saline, le spiagge del<br />

Golfo e, con un po’ di fortuna, il volo geometrico dei<br />

fenicotteri rosa all’orizzonte. Una scalinata in marmo<br />

früher<br />

Kunst-<br />

werkstatt<br />

enden<br />

bewundern<br />

Flug<br />

Freitreppe<br />

Wandspiegel<br />

Theke<br />

Nussbaum<br />

Gusseisen<br />

sich stärken<br />

anteriore<br />

la bottega<br />

d’arte<br />

concludersi<br />

ammirare<br />

il volo<br />

la scalinata<br />

la specchiera<br />

il bancone<br />

il noce<br />

la ghisa<br />

trovare ristoro<br />

il Novecento<br />

il colle<br />

straordinario<br />

Grabstätte<br />

gemalt<br />

Rast machen<br />

Wanderungs-<br />

zeit<br />

nisten<br />

la tomba<br />

scavato<br />

il luogo<br />

di sepoltura<br />

dipinto<br />

fare sosta<br />

la fase<br />

migratoria<br />

nidificare<br />

20. Jahrhundert<br />

Hügel<br />

außergewöhnlich<br />

Grab<br />

gegraben<br />

porta giù, fino in Piazza Costituzione. Qui si trova l’Antico<br />

Caffè, un locale storico che è stato aperto nel 1855 e<br />

conserva atmosfere retrò, con specchiere alle pareti,<br />

banconi in noce, tavolini in marmo e ghisa. Nelle sue<br />

sale hanno trovato ristoro personaggi famosi del Novecento:<br />

scrittori e poeti come Grazia Deledda, Salvatore<br />

Quasimodo, Gabriele D’Annunzio, David Herbert<br />

Lawrence e il tenore Beniamino Gigli. Non lontano ci<br />

sono le raffinate botteghe di Via Sulis e quelle più affollate<br />

di Via Garibaldi e Via Manno, in direzione di Largo<br />

Carlo Felice.<br />

Tuvixeddu, letteralmente il “colle dei piccoli fori”,<br />

è un altro luogo straordinario di Cagliari. È la più<br />

grande necropoli punica del Mediterraneo, con più di<br />

mille tombe scavate nella roccia fra il VI e il III secolo a.C.<br />

Le pareti dei luoghi di sepoltura sono ancora decorate<br />

con figure dipinte. Lungo la Statale 195, che corre verso<br />

ovest, la natura ritorna a dominare. Lo stagno di Santa<br />

Gilla, con lagune e steppe, è l’habitat di una ricca fauna<br />

acquatica e terrestre. Molti uccelli fanno sosta qui durante<br />

la fase migratoria e numerose specie, tra cui i fenicotteri<br />

rosa, l’hanno scelta per nidificare e passare l’inverno.<br />

16<br />

Da sinistra: un murales nel comune di San Sperate;<br />

il quartiere Marina di Cagliari;<br />

il mare di Tuerredda, a pochi chilometri da Chia.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NATURA E MARE VERDE SMERALDO<br />

Da sinistra, in senso orario: la spiaggia<br />

di Su Giudeu; le rovine punico-romane<br />

di Nora; un particolare della Riserva<br />

naturale di Monte Arcosu.<br />

Una volta superata Decimomannu, si arriva a San Sperate,<br />

un piccolo paese famoso per essere la capitale del<br />

muralismo sardo. San Sperate è un vero e proprio “paese-museo”.<br />

Mentre i murales di Orgosolo sono espressione<br />

della protesta e del malessere della <strong>Sardegna</strong> interna,<br />

i murales di San Sperate sono stati fatti anche da<br />

grandi disegnatori internazionali. Lo scultore Pinuccio<br />

Sciola è l’animatore di questa originale forma di cultura<br />

Lo sapevate che…<br />

Nel 1954 lo scrittore e filosofo tedesco Ernst Jünger, alla ricerca<br />

di una vita semplice, arriva proprio a Villasimius. Da<br />

questo viaggio in <strong>Sardegna</strong> nasce il libro Am Sarazenenturm,<br />

pubblicato in italiano con il titolo Terra Sarda. Jünger<br />

celebra l’isola come un luogo magico e fuori dal tempo:<br />

“Terra sarda, rossa, amara [bitter], virile, intessuta [überwebt]<br />

in un tappeto di stelle [vielsterniger Teppich], da tempi immemorabili<br />

fiorita d’intatta fioritura ogni primavera, culla [Wiege]<br />

primordiale. Le isole sono patria [Heimat] nel senso più<br />

profondo, ultime sedi [Sitz] terrestri prima che abbia inizio il<br />

volo nel cosmo. A esse si addice [addirsi: gerecht werden]<br />

non il linguaggio, ma piuttosto un canto del destino [Schicksalslied]<br />

echeggiante [hinüberklingend] sul mare. Allora il navigante<br />

lascia cadere la mano dal timone [Steuer]; si approda<br />

[approdare: anlegen] volentieri a caso su queste spiagge.<br />

Che cosa pensare di simili fiori di loto nel mare azzurro?”<br />

popolare. Sui muri del<br />

paese ci sono già più di 300<br />

opere. Murales d’autore,<br />

come quelli preziosi realizzati<br />

da Aligi Sassu, ma anche<br />

quelli assolutamente<br />

naïf disegnati da bambini<br />

statunitensi o sudamericani.<br />

I protagonisti dei murales<br />

sono le diverse fasi della<br />

vita, il mondo con i suoi<br />

colori, le tradizioni etniche.<br />

superato<br />

il muralismo<br />

il malessere<br />

il disegnatore<br />

lo scultore<br />

l’opera<br />

prezioso<br />

statunitense<br />

rigoglioso<br />

il leccio<br />

la sughera<br />

splendido<br />

immergersi<br />

avventurarsi<br />

la guida<br />

tracciato<br />

i Fenici pl.<br />

hinter<br />

Wandmalerei<br />

Unbehagen<br />

Zeichner<br />

Bildhauer<br />

Werk<br />

wertvoll<br />

US-amerikanisch<br />

üppig<br />

Steineiche<br />

Korkeiche<br />

wunderbar<br />

eintauchen<br />

sich vorwagen<br />

Führer<br />

abgesteckt,<br />

hier: ausgeschildert<br />

Phönizier<br />

Non lontano da San<br />

Sperate, la natura è<br />

di nuovo verde e rigogliosa:<br />

ci sono i boschi di lecci e sughere della valle del rio<br />

Gutturu Mannu e la riserva del Wwf di Monte Arcosu<br />

(vedi box). Ecco una splendida occasione per immergersi<br />

nella natura della più vasta foresta mediterranea d’Europa<br />

(450 chilometri quadrati, due volte l’isola d’Elba). È un<br />

vero paradiso per gli amanti del trekking, che possono<br />

avventurarsi, da soli o con le guide, lungo gli 80 chilometri<br />

di sentieri ben tracciati. Sulla strada del mare si arriva<br />

subito a Nora, fondata dai Fenici nel IX secolo e poi<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


VIAGGI - SARDEGNA<br />

18<br />

L’oasi Wwf di<br />

Monte Arcosu<br />

La foresta mediterranea più estesa d’Europa è un<br />

paradiso verde che si trova non lontano da Cagliari<br />

e dalle spiagge più celebrate della costa sud-occidentale<br />

della <strong>Sardegna</strong>. Si tratta di una distesa vegetale<br />

compatta e in certi punti quasi impenetrabile,<br />

con un’estensione superiore ai 30 chilometri in linea<br />

d’aria. In questo bosco immenso sono molte le specie<br />

vegetali: oleandri, erica, corbezzoli, lecci, tassi,<br />

agrifogli e alcune sughere. Anche la fauna è ricchissima:<br />

volpi, cinghiali, gatti selvatici, donnole e, fra<br />

gli uccelli, l’aquila reale, il falco pellegrino, il gheppio,<br />

il corvo imperiale e la beccaccia. Il cervo sardo<br />

è il re di questo ambiente: è una varietà endemica<br />

ed è un po’ più piccolo del cervo rosso europeo. Per<br />

garantire la sopravvivenza del cervo sardo, nel 1985<br />

il Wwf, grazie al contributo economico di migliaia di<br />

cittadini e della Cee, acquistò un vasto territorio nel<br />

cuore della foresta e istituì la Riserva naturale di<br />

Monte Arcosu, la più vasta area del Wwf in Italia,<br />

con 3.600 ettari di<br />

esteso<br />

celebrato<br />

occidentale<br />

la distesa<br />

impenetrabile<br />

Wanderfalke<br />

Turmfalke<br />

estensione. Ci sono<br />

diversi sentieri, ben<br />

segnalati, di varia lunghezza<br />

e difficoltà: dal<br />

sentiero natura “Su<br />

Bacinu”, di 2 chilometri,<br />

con vista su una<br />

spettacolare piccola<br />

cascata, al sentiero di<br />

“Is Frociddus”, di 24<br />

chilometri, da cui è facile<br />

vedere l’aquila<br />

reale in volo o i cervi.<br />

L’oasi è aperta tutto<br />

l’anno (escluso il 25 dicembre<br />

e il 1° gennaio)<br />

ed è possibile percorrere<br />

i sentieri anche<br />

con visite guidate<br />

(www.ilcaprifoglio.it).<br />

Ingresso: strada comunale<br />

Guttureddu,<br />

Località Sa Canna,<br />

Uta (Cagliari). Tel.<br />

0039 329 8315754.<br />

ausgedehnt<br />

berühmt<br />

westlich<br />

(weite) Fläche<br />

undurchdringlich<br />

Erdbeerbaum<br />

Eibe<br />

Stechpalme<br />

Fuchs<br />

Wildschwein<br />

Wiesel<br />

Kolkrabe<br />

Schnepfe<br />

König<br />

heimische<br />

Art<br />

Beitrag<br />

tausend<br />

Bürger<br />

EWG<br />

Naturschutz-<br />

gebiet<br />

ausgeschildert<br />

Wasserfall<br />

il corbezzolo<br />

il tasso<br />

l’agrifoglio<br />

la volpe<br />

il cinghiale<br />

la donnola<br />

il falco<br />

pellegrino<br />

il gheppio<br />

il corvo<br />

imperiale<br />

la beccaccia<br />

il re<br />

la varietà<br />

endemica<br />

il contributo<br />

il migliaio<br />

il cittadino<br />

la Cee<br />

la riserva<br />

naturale<br />

segnalato<br />

la cascata<br />

divenuta dominio di Cartagine<br />

e di Roma. Oggi si<br />

gebiet<br />

il dominio Herrschafts-<br />

Cartagine Karthago<br />

possono ancora vedere le<br />

la traccia Spur<br />

tracce di antichi mosaici e i l’indicazione f. Wegweiser<br />

resti delle terme e di un<br />

l’orto Gemüsegarten<br />

la vigna Weinberg<br />

teatro che, dal 1983, è tornato<br />

in attività con il festi-<br />

l’airone m. Reiher<br />

il frutteto Obstgarten<br />

val estivo “La Notte dei la folaga Blesshuhn<br />

la deviazione Umweg<br />

Poeti” (www.lanottedeipoeti.it).<br />

La strada corre diritta la striscia<br />

collegato verbunden<br />

di sabbia Sandbank<br />

verso ovest, fino all’indicazione<br />

per Chia, fra orti, vi-<br />

la mareggiata Sturmflut<br />

emergere auftauchen<br />

gne e frutteti, e passa accanto<br />

a stagni pieni di la traversa Querstraße<br />

il reperto Fund<br />

la litoranea Küstenstraße<br />

aironi, folaghe e fenicotteri<br />

rosa. Basta una breve de-<br />

la baia/la cala Bucht<br />

dorato golden<br />

noto bekannt<br />

viazione per raggiungere il/la regista Regisseur, -in<br />

la spiaggia. Sotto la torre di<br />

Chia, sull’isolotto di Su Cardolinu, collegato alla costa da<br />

una striscia di sabbia, ci sono i resti del tophet della città<br />

fenicia di Bithia, che è emersa dopo una forte mareggiata<br />

nel 1930. Molti reperti importanti sono conservati presso<br />

il Museo Civico di Domus De Maria (Piazza Vittorio Emanuele,<br />

da martedì a domenica, orario 17-20). Lungo la litoranea<br />

di Chia, ogni traversa porta a una nuova, bellissima<br />

baia: Sa Colonia, Porto Campana, Su Giudeu, Cala Cipolla.<br />

Sono cale solitarie, con lunghe spiagge di sabbia dorata,<br />

ben note ai surfer e ai registi, che hanno ambientato<br />

Qui: una panoramica della spiaggia<br />

di Porto Giunco a Villasimius.<br />

Sopra: la Riserva naturale protetta<br />

di Monte Arcosu.<br />

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La meravigliosa spiaggia di<br />

Tuerredda e, di fronte,<br />

l’omonimo isolotto.<br />

lo spot<br />

qui molti spot pubblicitari.<br />

pubblicitario Werbespot Tra le alte dune di sabbia e<br />

il ginepro Wacholder<br />

passeggiando tra i ginepri,<br />

la corrente Strömung<br />

favorevole günstig si sente profumo d’Africa: il<br />

la vela Segeln Grande continente è distante<br />

solo 180 chilometri e,<br />

la discesa Gefälle<br />

apparire erscheinen<br />

l’insenatura Bucht con correnti favorevoli, bastano<br />

poche ore di vela per<br />

il porto Hafen<br />

ormeggiare ankern<br />

la mappa Landkarte raggiungerlo.<br />

il corsaro Freibeuter<br />

depredare ausrauben<br />

La strada continua,<br />

il pericolo Gefahr<br />

apprezzare würdigen<br />

tra salite e discese,<br />

cullato gewogen fino alla spiaggia bianca di<br />

tiepido lau<br />

sinuoso gewunden Tuerredda, una delle più<br />

il deserto Wüste fotografate dell’isola. Dopo<br />

alcune curve, appare la<br />

profonda insenatura di Capo Malfatano. Qui ci si può immergere<br />

sott’acqua per vedere il più grande porto dell’antico<br />

Mediterraneo, dove potevano ormeggiare 400 navi.<br />

Probabilmente si tratta del porto di Melqart, l’Ercole<br />

dei Cartaginesi, indicato anche sulle mappe di Tolomeo.<br />

Lungo la costa che arriva fino al porto di Teulada ci sono<br />

alcune torri, costruite dagli spagnoli verso la fine del XVI<br />

secolo per difendersi da pirati e corsari. Nel 1497, di ritorno<br />

dal secondo viaggio verso le Nuove Indie, perfino<br />

la Niña, una delle caravelle<br />

di Cristoforo Colombo, venne<br />

attaccata e depredata dai<br />

pirati. Il mare della costa<br />

meridionale sarda è stato<br />

per molto tempo un mare<br />

difficile, pieno di pericoli.<br />

Oggi invece è un’oasi di<br />

bellezza rara, da apprezzare<br />

lentamente, cullati dal<br />

vento tiepido.<br />

La strada sinuosa passa<br />

vicino alla spiaggia di Piscinni<br />

e poi corre verso Porto<br />

Budello da dove si raggiunge<br />

Santadi, con le sue ordinate vigne e le meravigliose<br />

grotte di Is Zuddas. E poi ancora verso il mare di<br />

Porto Pino con le dune, candide e altissime, proprio come<br />

quelle di un deserto africano.<br />

SARDEGNA - COSTA SUD<br />

MANGIARE<br />

BARBARA<br />

Località Solanas<br />

Sinnai (CA), Strada<br />

provinciale 17<br />

+39 070 750630.<br />

A gestione familiare<br />

[familiengeführt]. Piatti<br />

di pesce fresco, ricchi<br />

antipasti e buoni dolci.<br />

LUIGI POMATA<br />

Viale Regina Margherita<br />

18, Cagliari<br />

+39 070 672058.<br />

Fra il mare e il centro<br />

storico, cucina mediterranea,<br />

tonno<br />

[Thunfisch], sushi e<br />

ostriche [Austern].<br />

LA PESCHIERA<br />

Via Traversa 15,<br />

Porto Pino (CI)<br />

+39 078 1967018.<br />

Menu a base di pesce,<br />

specialità: burrida<br />

(gattucci marini [Katzenhaie]<br />

in salsa piccante)<br />

e cernia<br />

[Zackenbarsch] al limone.<br />

DORMIRE<br />

B&B COSÌ SUL<br />

MARE COME…<br />

IN CIELO<br />

Località Torre Salinas,<br />

Muravera (CA)<br />

+39 070 999123.<br />

www.torresalinas.com<br />

In una villa circondata<br />

da un giardino a 200<br />

metri dal mare.<br />

HOTEL REGINA<br />

MARGHERITA<br />

Viale Regina Margherita<br />

44, Cagliari<br />

+ 39 070 670342.<br />

www.hotelreginamargherita.com<br />

Posizione ideale per visitare<br />

Cagliari a piedi.<br />

S’ATTOBIU B&B<br />

Via Vittorio Emanuele 6,<br />

Teulada (CA)<br />

+39 340 4966016<br />

www.sattobiu.it<br />

B&B con giardino nel<br />

centro del paese, a<br />

pochi minuti dal mare.<br />

21


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

DI VALERIA PALUMBO<br />

LA LEGGE MERLIN<br />

La senatrice Lina Merlin. La<br />

legge che porta il suo nome,<br />

approvata nel 1958, ha condotto<br />

alla chiusura delle case chiuse e<br />

all’introduzione di reati per<br />

combattere lo sfruttamento<br />

della prostituzione; scena tipica<br />

all'interno di una casa chiusa<br />

nel XIX secolo (a destra).<br />

Nell’altra pagina: il manifesto<br />

del Movimento 5 Stelle,<br />

favorevole al referendum per<br />

abrogare parte della legge.<br />

22<br />

Se riaprono le case chiuse...<br />

Nach Jahrhunderten der Ausbeutung wurde die Prostitution im Italien<br />

der Fünfziger Jahre verboten. Doch nun ist die Debatte über das Gesetz<br />

neu entbrannt: Wird es zu einem Referendum kommen?<br />

IL 12 MARZO 2014 LE AGENZIE DI STAMPA ITALIA-<br />

NE HANNO ANNUNCIATO: “Via libera al referendum<br />

sull’abrogazione parziale della legge Merlin”. Ovvero: la<br />

commissione Affari istituzionali del Consiglio lombardo,<br />

un organo regionale, ha giudicato accettabile ridiscutere<br />

la legge nazionale promossa dalla senatrice socialista Lina<br />

Merlin che, nel febbraio 1958, rendeva illegali i bordelli<br />

italiani. L’ipocrisia dell’epoca li definiva “case chiuse”,<br />

trasformando la loro chiusura in un gioco di parole.<br />

Dunque la proposta, avanzata da quasi tutti i partiti<br />

della maggioranza di centrodestra e sostenuta dal Movimento<br />

5 Stelle dell’ex comico Beppe Grillo, è passata al<br />

consiglio, ossia al “parlamentino” lombardo. Affinché gli<br />

italiani siano davvero chiamati a un referendum – ossia<br />

al voto sulla proposta di abolizione parziale di una legge,<br />

nel quale ci si può esprimere soltanto con un “sì” o con<br />

un “no” – occorre che lo chiedano cinque consigli regionali.<br />

Le 20 regioni italiane parrebbero, in questo periodo<br />

di crisi, occupate a risolvere faccende ben più gravi. Molti<br />

consiglieri, poi, sono impegnati a rendere conto delle loro<br />

spese ingiustificate.<br />

Per chi si è sempre occupato del problema della prostituzione<br />

e della difficoltà a combatterne lo sfruttamento, la<br />

proposta lombarda è un déjà vu. La Lega Nord, il partito secessionista,<br />

insiste da sempre sul problema della tassazione.<br />

In Italia la prostituzione non è legale, quindi le prostitute,<br />

che pure non vengono perseguite dalla legge, non<br />

pagano le tasse. Qualcuna vorrebbe pure farlo: nel febbraio<br />

scorso, la transessuale e prostituta di origine turca Efe Bal<br />

si è spogliata a Milano davanti alla sede del quotidiano Corriere<br />

della Sera per protestare contro l’impossibilità di pagare<br />

le imposte sulla sua professione.<br />

Altri, per esempio il Movimento 5 Stelle, sostengono<br />

che l’abrogazione parziale della legge Merlin permetterebbe<br />

maggiori controlli sanitari: la capogruppo lombarda,<br />

Paola Macchi, ha affermato che ai tempi della senatrice<br />

la casa chiusa Freudenhaus<br />

l’agenzia<br />

di stampa Presseagentur<br />

annunciare ankündigen<br />

il via libera grünes Licht<br />

l’abrogazione f. Aufhebung<br />

parziale teilweise<br />

la legge Gesetz<br />

l’affare m. Angelegenheit<br />

giudicare beurteilen<br />

accettabile annehmbar<br />

promuovere fördern<br />

l’ipocrisia Heuchelei<br />

avanzare vorlegen<br />

il partito Partei<br />

la mag- Mehrheit,<br />

gioranza Koalition<br />

sostenuto unterstützt<br />

il Movimento 5 Stelle: Partei des<br />

Ex-Komikers Beppe Grillo<br />

ossia das heißt<br />

il voto<br />

l’abolizione f.<br />

la faccenda<br />

impegnato<br />

rendere conto<br />

Abstimmung<br />

Abschaffung<br />

Angelegenheit<br />

beschäftigt<br />

Rechenschaft<br />

ablegen<br />

unberechtigt<br />

kämpfen<br />

Ausbeutung<br />

Besteuerung<br />

verfolgen<br />

sich ausziehen<br />

Sitz<br />

Steuer<br />

meinen<br />

Gesundheits-<br />

Fraktionsvor-<br />

sitzender, Fraktionsvorsitzende<br />

sagen<br />

ingiustificato<br />

combattere<br />

lo sfruttamento<br />

la tassazione<br />

perseguire<br />

spogliarsi<br />

la sede<br />

l’imposta<br />

sostenere<br />

sanitario<br />

il/la capogruppo<br />

affermare<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


L’ITALIA IN DIRETTA<br />

Merlin “la prostituzione in strada era inesistente”, al contrario<br />

di oggi, e che quindi le condizioni “igieniche” in cui<br />

viene esercitata sono cambiate. Con questo ha dimostrato,<br />

ancora una volta, che i rappresentanti del movimento<br />

di Grillo hanno scarsa dimestichezza con la storia.<br />

La prostituzione, in particolare quella di strada, ha in<br />

Italia una storia lunga e amara. Si calcola che nel Cinquecento,<br />

a Roma e a Venezia, ossia le città che, per ragioni diverse,<br />

contavano il maggior numero di residenti o di visitatori<br />

maschi, il 10% circa della popolazione fosse costituito<br />

di prostitute. Benché sia i papi sia il senato veneziano si<br />

siano accaniti per secoli a emanare leggi feroci contro le<br />

prostitute – non contro i clienti o i bordelli –, hanno sempre<br />

preteso che pagassero le tasse, pure salate. La diffusione<br />

della sifilide, a partire dalla fine del Cinquecento, ha<br />

costituito per l’Italia (e non solo) una piaga simile a quella<br />

dell’Aids alla fine del Novecento.<br />

Di chiudere i bordelli, comunque, non si è mai parlato:<br />

per quanto circondati da silenzio e disapprovazione, sono<br />

sempre stati considerati il “naturale” sfogo per i maschi, secondo<br />

una cultura che non attribuiva alle donne il diritto<br />

a una libera sessualità, ma riconosceva agli uomini la “necessità”<br />

di esercitarla, prima del matrimonio e dopo. Lo stato<br />

italiano, subito dopo l’unificazione, si era subito preoccupato<br />

di regolare la prostituzione, fissando i prezzi delle<br />

prestazioni sessuali e agganciandoli all’inflazione. Sotto il<br />

fascismo, poi, le prostitute erano state sottoposte a misure<br />

severissime e discriminatorie, oltre che obbligate a periodici<br />

esami medici. In ogni caso pochi ritenevano insensata<br />

la discriminazione tra prostitute, “peccatrici e colpevoli”<br />

– sottoposte, peraltro, a turni massacranti –, e clienti<br />

dotati di un diritto “naturale” al sesso a pagamento.<br />

Ci avrebbe pensato una senatrice socialista, Lina Merlin,<br />

ex partigiana, una delle 21 donne che parteciparono<br />

all’Assemblea costituente e che contribuirono a scrivere<br />

la Costituzione italiana. Dal 1948 al 1958 la Merlin com-<br />

esercitare<br />

scarso<br />

la dimestichezza<br />

il Cinquecento<br />

il/la residente<br />

essere<br />

costituito<br />

il papa<br />

accanirsi<br />

emanare<br />

feroce<br />

pretendere<br />

la diffusione<br />

costituire<br />

la piaga<br />

il Novecento<br />

circondato<br />

la disapprovazione<br />

lo sfogo<br />

attribuire<br />

il diritto<br />

l’unificazione f.<br />

fissare<br />

ausüben<br />

gering<br />

Vertrautheit<br />

16. Jahrhundert<br />

Ortsansässiger,<br />

Ortsansässige<br />

bestehen<br />

Papst<br />

sich verbeißen<br />

erlassen<br />

scharf, grausam<br />

verlangen<br />

Verbreitung<br />

darstellen<br />

Plage<br />

20. Jahrhundert<br />

umgeben<br />

Missbilligung<br />

Abreagieren<br />

zugestehen<br />

Recht<br />

Einigung<br />

festlegen<br />

la prestazione <strong>Die</strong>nstleistung<br />

agganciare koppeln<br />

sottoporre unterziehen<br />

la misura Maßnahme<br />

severo streng<br />

ritenere finden<br />

insensato sinnlos<br />

la peccatrice Sünderin<br />

colpevole schuldig<br />

il turno Schicht<br />

massacrante strapaziös<br />

dotato ausgestattet<br />

la partigiana Partisanin<br />

l’assemblea verfassungcostituente<br />

gebende<br />

Versammlung<br />

contribuire beitragen<br />

punire bestrafen<br />

il favoreggiamento<br />

Förderung<br />

scatenarsi sich entfesseln<br />

la guerra Krieg<br />

notare bemerken<br />

il virilone: vor Männlichkeit strotzender<br />

Mann (iron.)<br />

passare per gelten als<br />

conquistare erobern<br />

batté perché si arrivasse a una legge che punisse sia lo<br />

sfruttamento sia il favoreggiamento della prostituzione.<br />

Contro di lei si scatenò una guerra mediatica, sostenuta<br />

anche da famosi intellettuali e giornalisti come Indro Montanelli<br />

e Dino Buzzati. Una guerra che non è mai finita.<br />

Nel 1963, in un’intervista alla famosa giornalista de L’Europeo<br />

Oriana Fallaci, la senatrice notava amara e ironica:<br />

“Ah! Questo paese di viriloni che passan per gli uomini più<br />

dotati del mondo e poi non riescono a conquistare una<br />

donna da soli!” E adesso, cosa succederà?<br />

Valeria Palumbo: Chefredakteurin der Monatszeitschrift<br />

L’Europeo, Mitglied in den italienischen Gesellschaften<br />

der Historikerinnen und der Literatinnen.<br />

Autorin zahlreicher Bücher in erster Linie über Frauen.<br />

Gebürtige Römerin, lebt und arbeitet in Mailand.<br />

23<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEM<br />

Qui: una scena di Sole a<br />

catinelle, l’ultimo film di<br />

Checco Zalone. Sotto:<br />

una scena di La mafia<br />

uccide solo d’estate con<br />

Pif, regista e<br />

protagonista del film.<br />

Nuovo<br />

CINEMA<br />

24<br />

ITALIANO<br />

GLI ATTORI DEL MOMENTO INTERVISTA AL REGISTA MATTEO OLEOTTO<br />

SACRO GRA: IL DOCUMENTARIO CHE VINCE A VENEZIA I FILM PIÙ VISTI<br />

Das neue italienische Kino erzählt in Dokumentarfilmen und bitteren<br />

„Commedie all’italiana“ von der harten Wirklichkeit: Prekariat, Mafia<br />

und soziale Missstände – man lacht über sich selbst, aber nicht zu laut.<br />

Testo: Marina Collaci<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


A ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO<br />

© Ansa<br />

SE AL BOTTEGHINO LA GENTE FA LA<br />

FILA, MOLTO PROBABILMENTE AL CI-<br />

NEMA PROIETTANO UN FILM DI<br />

CHECCO ZALONE (vedi <strong>ADESSO</strong> 04/14,<br />

pag. 8). Contestato dalla critica e adorato dal<br />

pubblico, il giovane regista barese ha trovato<br />

la formula giusta per costruire commedie<br />

adatte alle famiglie: qualche grammo di<br />

amara critica sociale, ma mai esagerata e<br />

sempre rispettosa delle istituzioni; un pizzico<br />

di turpiloquio e un po’ di vittimismo,<br />

subito stemperato dall’autoironia e dalla risata<br />

facile. Per esempio nel suo ultimo film,<br />

Sole a catinelle, si ride senza prendersi troppo<br />

sul serio delle peripezie di un venditore<br />

di aspirapolvere che si trova sul lastrico, ma<br />

promette al figlio vacanze da sogno che non<br />

sarà in grado di pagare... purtoppo un<br />

dramma condiviso da tanti spettatori!<br />

Gli italiani adorano ridere e vorrebbero ritornare ai<br />

fasti della Commedia all’italiana degli anni Cinquanta e<br />

Sessanta, che era satirica e graffiante riguardo ai difetti e<br />

ai vizi degli italiani, ma allo stesso tempo metteva in luce<br />

un’Italia fiduciosa nel proprio futuro. Oggi le pellicole,<br />

invece, anche se leggere e ridanciane, descrivono problemi<br />

dell’Italia che sembrano irrisolvibili e contengono vaghi<br />

elementi di protesta. È il caso di Un boss in salotto,<br />

del regista Luca Miniero, ambientato nei pressi di Bolzano,<br />

dove una famiglia settentrionale oltranzista, quasi leghista,<br />

nasconde un terribile segreto: la madre è una “terrona”.<br />

L’immagine perfetta ed efficiente di “signora<br />

bene” rischia di crollare quando la donna deve accogliere<br />

in casa il fratello camorrista agli arresti domiciliari. Tra<br />

una risata e l’altra, nel film emerge che, a differenza di<br />

quanto spesso si crede, i veri cinici che truffano sono gli<br />

imprenditori del Nord.<br />

Tre commedie, firmate da tre registi trentenni, hanno<br />

però centrato l’obiettivo e creato un nuovo filone, quello<br />

della Nuova commedia all’italiana, che descrive la cruda<br />

realtà e la rassegnazione dei giovani in chiave comica. La<br />

prima è Smetto quando voglio, del salernitano Sydney Sibilia.<br />

Si tratta di un piccolo capolavoro, di una commedia<br />

esilarante e ricca di colpi di scena che racconta la storia<br />

di un gruppo di ricercatori universitari, grandi talenti<br />

della scienza, ridotti a guadagnarsi da vivere con lavoretti<br />

precari, vittime di una società italiana corrotta, nepotista<br />

e profondamente ignorante. Ci sono i latinisti che<br />

sbarcano il lunario come benzinai; il professore di mateil<br />

botteghino<br />

proiettare<br />

contestato<br />

adorato<br />

il/la regista<br />

adatto<br />

esagerato<br />

rispettoso<br />

il pizzico<br />

il turpiloquio<br />

Kinokasse<br />

zeigen<br />

angegriffen<br />

geliebt<br />

Regisseur, -in<br />

geeignet<br />

überzogen<br />

respektvoll<br />

Schuss<br />

obszöne Ausdrucksweise<br />

Selbstmitleid<br />

auflösen<br />

Schwierigkeit<br />

il vittimismo<br />

stemperato<br />

la peripezia<br />

l’aspirapolvere<br />

m.<br />

trovarsi<br />

sul lastrico<br />

da sogno<br />

condiviso<br />

lo spettatore<br />

il fasto<br />

graffiante<br />

ridanciano<br />

nei pressi di<br />

Staubsauger<br />

auf den Hund<br />

gekommen sein<br />

traumhaft<br />

geteilt<br />

Zuschauer<br />

Pracht<br />

bissig<br />

komisch<br />

in der Umgebung<br />

von<br />

settentrionale norditalienisch<br />

oltranzista extremistisch<br />

leghista: der Partei „Lega Nord“<br />

anhängend, die für ein stark föderalistisches<br />

Italien eintritt<br />

la terrona<br />

(spreg.)<br />

rischiare<br />

süditalienisch<br />

Gefahr laufen<br />

crollare zusammenbrechen<br />

accogliere aufnehmen<br />

il camorrista: Mitglied der kampanischen<br />

Mafiaorganisation<br />

„Camorra“<br />

agli arresti unter Hausdomiciliari<br />

arrest (stehend)<br />

emergere herauskommen<br />

il cinico Zyniker<br />

truffare betrügen<br />

l’imprenditore<br />

m. Unternehmer<br />

firmato da unterzeichnet<br />

von, hier: von<br />

centrare das Ziel<br />

l’obiettivo erreichen<br />

il filone Strömung<br />

il capolavoro Meisterwerk<br />

esilarante erheiternd<br />

il colpo Überraschungsdi<br />

scena effekt<br />

il ricercatore Forscher<br />

la scienza Wissenschaft<br />

ridotto heruntergekommen<br />

guadagnarsi seinen<br />

da vivere Lebensunterhalt<br />

verdienen<br />

nepotista durch Vetternwirtschaft<br />

geprägt<br />

sbarcare über die Runil<br />

lunario den kommen<br />

GLI ATTORI<br />

ITALIANI DEL<br />

MOMENTO<br />

ELIO GERMANO (33)<br />

MICAELA RAMAZZOTTI (35) ➋<br />

RICCARDO SCAMARCIO (34) ➌<br />

GIOVANNA MEZZOGIORNO (39) ➍<br />

TONI SERVILLO (55) ➎<br />

SONIA BERGAMASCO (48)<br />

GIUSEPPE BATTISTON (45)<br />

ISABELLA RAGONESE (32) ➑<br />

PIERFRANCESCO FAVINO (45) ➒<br />

ALBA ROHRWACHER (35) ➓<br />

Gianfranco Rosi ritira<br />

il Leone d’Oro 2013<br />

per il film-documentario<br />

Sacro Gra.<br />

25


NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEM<br />

26<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Fai l’esercizio dedicato al<br />

cinema italiano contemporaneo<br />

nella rubrica Grammatica.<br />

l’inventore m.<br />

sudare<br />

il cuoco<br />

pur di<br />

fingersi qc.<br />

colto dalla<br />

disperazione<br />

vietato<br />

smerciare<br />

caustico<br />

spiritoso<br />

uccidere<br />

l’inchiesta<br />

l’indifferenza<br />

la convivenza<br />

il matrimonio<br />

scandire<br />

suo malgrado<br />

Erfinder<br />

schwitzen<br />

Koch<br />

nur um zu<br />

so tun, als sei<br />

man etw.<br />

in seiner<br />

Verzweiflung<br />

verboten<br />

absetzen<br />

ätzend<br />

witzig<br />

töten<br />

journalistische<br />

Enthüllung<br />

Gleichgültigkeit<br />

Koexistenz<br />

Hochzeit<br />

getaktet<br />

gegen seinen<br />

Willen<br />

umgedreht<br />

Gasse<br />

süßlich<br />

durch Bezie-<br />

hungen zu jdm.<br />

begehen<br />

Gesellschaft<br />

bieten<br />

Chance<br />

schmal<br />

viel beachtet<br />

von einem<br />

Wunder<br />

sprechen<br />

alla rovescia<br />

il vicolo<br />

sdolcinato<br />

perché raccomandato<br />

da qc.<br />

commettere<br />

la società<br />

offrire<br />

l’opportunità<br />

ridotto<br />

plateale<br />

gridare<br />

al miracolo<br />

matica, inventore di nuove<br />

teorie, che suda come<br />

cuoco in un ristorante cinese;<br />

l’antropologo che fa<br />

di tutto per nascondere la<br />

sua cultura e, pur di trovare<br />

un lavoretto, si finge<br />

analfabeta. Colti dalla disperazione,<br />

mettono insieme<br />

i loro saperi e creano<br />

una nuova droga, non vietata<br />

dal ministero, da smerciare<br />

nelle discoteche: ecco<br />

che si apre un mondo pieno<br />

di possibilità e arriva la<br />

ricchezza. Il film fa ridere<br />

dall’inizio alla fine, malgrado<br />

la morale amarissima.<br />

Poetico, ma allo stesso<br />

tempo tragico. Caustico,<br />

ma leggero e spiritoso. La<br />

mafia uccide solo d’estate è<br />

il bel film del giornalista<br />

Pierfrancesco Diliberto, in<br />

arte Pif, noto per una serie<br />

di inchieste televisive. Qui,<br />

con profonda ironia, racconta<br />

una delle più grandi<br />

tragedie dell’Italia: l’indifferenza,<br />

l’accettazione e la<br />

convivenza con la mafia da<br />

parte della gente comune.<br />

Attraverso la storia d’amore<br />

di un ragazzo, nato e cresciuto a Palermo, mostra come la<br />

sua vita, dalla nascita al matrimonio, sia scandita, suo<br />

malgrado, dai ritmi della criminalità organizzata.<br />

Infine c’è Song ‘e Napule, dei fratelli Manetti, che racconta<br />

il mondo alla rovescia dei vicoli napoletani, dove un<br />

pianista, che odia la sua città con le sue canzoni sdolcinate<br />

e amante della legalità e della Cultura con la c maiuscola,<br />

finisce per fare il poliziotto, perché raccomandato da un<br />

politico. Come poliziotto si ritrova però a commettere alcune<br />

azioni illegali e finisce per innamorarsi della musica<br />

neomelodica napoletana, tutta cuore e sentimento.<br />

I BACI NEL<br />

CINEMA<br />

Il collezionista di baci è un<br />

libro fotografico di Giuseppe<br />

Tornatore (Mondadori Electa,<br />

2014) che raccoglie tutti i<br />

baci romantici della storia<br />

del cinema. L’idea del regista<br />

è nata dalla nota sequenza<br />

del suo film Premio Oscar,<br />

Nuovo Cinema Paradiso,<br />

in cui sono raccolte le scene<br />

tagliate dalle pellicole [Filme]<br />

dei film con i baci considerati [essere considerato:<br />

gelten als] troppo scabrosi [heikel] per l’epoca.<br />

Guarda il video con l’intervista al regista<br />

Giuseppe Tornatore che racconta come è nato<br />

il suo libro Il collezionista di baci.<br />

www.adesso-online.de/tornatore<br />

Il dramma è che gli stessi registi vivono sulla propria<br />

pelle i problemi di una società che non offre grandi opportunità<br />

ai giovani talenti non raccomandati. Non a caso,<br />

tutti questi film sono a budget ridotto, con alcuni casi<br />

plateali, come Spaghetti Story, che racconta la storia dei<br />

trentenni italiani di oggi. Il giovanissimo regista Ciro De<br />

Caro, ha fatto gridare al miracolo. Il film, costato 15.000<br />

euro, è stato girato in dieci giorni e proiettato all’inizio<br />

solo in due cinema, per poi essere accolto come unico<br />

CINECITTÀ<br />

Gli studi di Cinecittà sono nati nel 1937. Sono un complesso<br />

di teatri di posa situati a Roma. Qui sono stati<br />

girati più di 3.000 film, 90 dei quali candidati e 47 vincitori<br />

del Premio Oscar. Quo Vadis fu il primo film internazionale<br />

realizzato a Cinecittà nel 1951. Qui inoltre è<br />

nata la Commedia all’italiana negli anni Cinquanta.<br />

Una scena di<br />

Spaghetti Story<br />

del regista<br />

Ciro De Caro<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


A ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO<br />

a dispetto etw. zum Trotz film italiano al Festival<br />

del cinema di<br />

avverso Widrig<br />

l’esordiente<br />

m./f. Debütant, -in<br />

Mosca. Il segreto di<br />

questo successo?<br />

il destino Schicksal<br />

il profugo Flüchtling “Una storia italiana<br />

rifugiato geflüchtet raccontata all’italiana,<br />

sull'essere positi-<br />

il respiro hier: Anspruch<br />

magnifico wunderbar<br />

vi a dispetto di un<br />

vincere gewinnen<br />

contesto avverso”,<br />

il raccordo Umgehungsanulare<br />

straße ha affermato il regista.<br />

Destino simile<br />

il pescatore Fischer<br />

il nobile Adeliger per il film sulla tragedia<br />

siriana del<br />

l’infermiere m. Krankenpfleger<br />

tornare alla ein Comeback<br />

ribalta erleben giovane esordiente<br />

Alessio Cremonini:<br />

Border. Il regista ha girato le scene vicino Roma<br />

con attori non professionisti: profughi siriani rifugiati<br />

in Italia.<br />

Il vero divo è Paolo Sorrentino, forse l’unico regista<br />

capace di raccontare fatti molto italiani con un<br />

respiro internazionale. In America ha trionfato il<br />

film La grande bellezza, in cui le meraviglie di Roma<br />

sono in contrasto con la decadenza dei suoi abitanti,<br />

degli intellettuali e della sinistra italiana.<br />

C’è infine un nuovo, magnifico filone nel nuovo<br />

cinema italiano, quello dei documentaristi. Un<br />

esempio fra tutti è il bellissimo Sacro Gra di Gianfranco<br />

Rosi, che ha vinto il Leone d’Oro al Festival<br />

di Venezia. Racconta storie di vita reale raccolte attorno<br />

al grande raccordo anulare, l’anello autostradale<br />

intorno a Roma: dal pescatore del Tevere<br />

al nobile, dal dj sudamericano all’infermiere. È<br />

proprio il caso di dire che i documentari sono tornati<br />

alla ribalta, in grande stile!<br />

I PIÙ<br />

PAGATI<br />

Luca Zingaretti è l’attore più pagato in Italia. Il<br />

suo successo si deve [doversi: geschuldet sein]<br />

al personaggio televisivo del commissario<br />

Montalbano, da lui interpretato. Tra le donne la<br />

più pagata è Sabrina Ferilli, attrice romana che<br />

ha partecipato al film La grande bellezza. A seguire,<br />

gli attori Claudio Amendola e Lino Banfi.<br />

Intervista a<br />

MATTEO<br />

OLEOTTO<br />

Der junge Regisseur Matteo Oleotto hat mit<br />

seinem ersten Spielfilm Zoran einen echten<br />

cineastischen Überraschungserfolg erzielt.<br />

Das Erfolgsgeheimnis: Seine Liebe zur<br />

Wirklichkeit – und zu seiner Heimat.<br />

MATTEO OLEOTTO NON HA IL LOOK DEL GIOVA-<br />

NE REGISTA DI SUCCESSO. È un antidivo per eccellenza<br />

e viene naturale dargli del tu, come a un vecchio<br />

amico. La folta barba nera, vagamente sessantottina, incornicia<br />

un sorriso cordiale e aperto. I modi sono spicci e<br />

familiari e un buon bicchiere di vino bevuto in compagnia<br />

il/la regista<br />

di successo<br />

l’antidivo<br />

folto<br />

sessantottino<br />

Regisseur, -in<br />

erfolgreich<br />

Anti-Star<br />

dicht<br />

wie damals<br />

1968<br />

incorniciare<br />

cordiale<br />

i modi<br />

spiccio<br />

in compagnia<br />

einrahmen<br />

freundlich<br />

Auftreten,<br />

Umgang<br />

flott<br />

in Gesellschaft<br />

© Getty Images<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEM<br />

contribuisce a creare l’atmosfera<br />

giusta. D’altro canto Matteo è friulano<br />

e nel suo primo lungometraggio<br />

narra storie legate alla sua terra<br />

e, soprattutto, ai suoi vini. Zoran, il<br />

mio nipote scemo ha avuto un tale<br />

successo che in quattro settimane,<br />

nonostante una distribuzione di sole<br />

30 copie nelle sale, ha superato il<br />

mezzo milione di incassi. Il film<br />

narra la storia di Paolo, un quarantenne<br />

alcolizzato che passa<br />

le sue giornate in osteria e, un<br />

bel giorno, riceve “in eredità” da<br />

una zia slovena, di cui non conosceva<br />

neppure l’esistenza, un nipote<br />

timido e impacciato. Zoran gli<br />

cambierà la vita e rivoluzionerà il<br />

tran tran del piccolo paese vicino a<br />

Gorizia in cui vive. Matteo Oleotto<br />

si è diplomato come attore all’Accademia<br />

di arte drammatica di Udine<br />

e come regista al Centro sperimentale<br />

di cinematografia nel 2005.<br />

Ab 19.<br />

Juni im<br />

Kino<br />

Matteo, come sei approdato al<br />

cinema? Fin da piccolo mi sono piaciute<br />

le storie; le storie da raccontare,<br />

da ascoltare e da scoprire, e ho<br />

cominciato a vedere i film al cinema per lasciarmi trasportare.<br />

Per me, fin da ragazzo, il sabato era una giornata speciale<br />

perché, mentre i miei amici uscivano, io ero felice di<br />

rimanere a casa a guardarmi i film fino a tarda notte. E ho<br />

pensato che questo doveva diventare il mio mestiere.<br />

Zoran, il mio nipote scemo è il tuo primo lungometraggio.<br />

A 36 anni sei considerato un regista giovanissimo.<br />

Ma fino a oggi come ti sei mantenuto? Sono innamorato<br />

della mia libertà e ho sempre cercato di rendermi<br />

autonomo. Così nella vita ho fatto una miriade di mestie-<br />

MI PIACE<br />

la natura<br />

il vino<br />

la lealtà [Loyalität]<br />

ri: dal bagnino all’operatore di call<br />

center, dall’operaio in fabbrica al<br />

giardiniere, dall’aiuto cuoco all’istruttore<br />

di nuoto. Ma in questo<br />

modo ho sempre tenuto d’occhio la<br />

realtà. Ho anche lavorato per quasi<br />

nove anni in un ospedale psichiatrico<br />

di Gorizia e le storie di quel mondo<br />

mi hanno coinvolto e stupito. E<br />

infatti tutto quello che ho messo nel<br />

film non è frutto di fantasia, ma un<br />

mix di personaggi veri. Sono un appassionato<br />

di vita reale.<br />

A proposito del tuo film, i giornali<br />

hanno parlato di una “riscossa<br />

dei trentenni”, perché tutta la troupe<br />

con la quale hai lavorato è nata<br />

negli anni Settanta. È stata una scelta<br />

oculata? La troupe l’ho scelta anche<br />

per un discorso politico: la mia<br />

generazione rischia di essere schiacciata<br />

dai cosiddetti “grandi vecchi”.<br />

Molti miei colleghi, non per scelta,<br />

ma spesso per imposizione, finiscono<br />

per affidarsi alle maestranze di<br />

età più avanzata. La mia idea era<br />

quella di portare avanti un discorso<br />

generazionale. Volevo prendermi le<br />

mie responsabilità, quindi, anche saper<br />

perdere e sapermi mettere in discussione. Il discorso<br />

era: questo è ciò che sappiamo fare nel bene e nel male.<br />

Cos’è cambiato nel panorama del cinema italiano degli<br />

ultimi anni? Oggi sempre più registi usano lo strumento<br />

cinema come megafono di un malessere diffuso.<br />

Negli anni Ottanta il cinema è stato rovinato dai finanziamenti,<br />

dalla corruzione: era un cinema annoiato, fatto<br />

da gente con la pancia piena. Noi ora stiamo pagando pegno,<br />

dobbiamo confrontarci con un budget risicato, inventare<br />

storie sempre più semplici. Un tempo un regista<br />

NON MI PIACE<br />

le costruzioni di cemento<br />

per far guadagnare i politici<br />

la stupidità<br />

l’arroganza<br />

contribuire<br />

d’altro canto<br />

il lungometraggio<br />

narrare<br />

legato<br />

la terra<br />

Zoran, il mio<br />

nipote scemo<br />

la distribuzione<br />

la sala<br />

superare<br />

alcolizzato<br />

in eredità<br />

timido<br />

beitragen<br />

andererseits<br />

Spielfilm<br />

erzählen<br />

verbunden<br />

Heimat<br />

dt. Titel: Mein<br />

Neffe, der Idiot<br />

Vertrieb<br />

Saal, hier: Kino<br />

übertreffen<br />

alkoholabhängig<br />

als Erbschaft<br />

schüchtern<br />

impacciato<br />

il tran tran<br />

diplomarsi<br />

l’attore m.<br />

approdare<br />

scoprire<br />

felice<br />

il mestiere<br />

essere considerato<br />

qc.<br />

mantenersi<br />

la libertà<br />

la miriade<br />

il bagnino<br />

unbeholfen<br />

Trott<br />

seinen Abschluss<br />

machen<br />

Schauspieler<br />

landen<br />

entdecken<br />

glücklich<br />

Beruf<br />

als etw. gelten<br />

für seinen Unterhalt<br />

sorgen<br />

Freiheit<br />

hier: unzählige<br />

Bademeister<br />

Arbeiter<br />

Hilfskoch<br />

Schwimm-<br />

lehrer<br />

berühren<br />

in Erstaunen<br />

versetzen<br />

Gegenangriff<br />

Crew<br />

hier: bewusst<br />

hier: Gründe<br />

Gefahr laufen<br />

erdrücken<br />

aus freien<br />

Stücken<br />

weil es so vor-<br />

gegeben wird<br />

l’operaio<br />

l’aiuto cuoco<br />

l’istruttore (m.)<br />

di nuoto<br />

coinvolgere<br />

stupire<br />

la riscossa<br />

la troupe<br />

oculato<br />

il discorso<br />

rischiare<br />

schiacciare<br />

per scelta<br />

per imposizione<br />

(f.)<br />

affidarsi<br />

le maestranze<br />

f. pl.<br />

avanzato<br />

il discorso<br />

la responsabilità<br />

il malessere<br />

diffuso<br />

rovinare<br />

pagare pegno<br />

risicato<br />

inventare<br />

hier: sich<br />

wenden<br />

hier: Personen<br />

aus der<br />

Branche<br />

fortgeschritten<br />

Thema<br />

Verantwortung<br />

Unbehagen<br />

(weit) verbreitet<br />

ruinieren<br />

den Preis<br />

zahlen<br />

knapp<br />

erfinden<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


A ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO NUOVO CINEMA ITALIANO<br />

guadagnare<br />

l’esigenza<br />

ai margini<br />

bendare<br />

il legame<br />

il confine<br />

il rapporto<br />

accennare<br />

il pregiudizio<br />

svanire<br />

esistere<br />

il cittadino<br />

l’ubriacone m.<br />

verdienen<br />

Bedürfnis<br />

am Rande<br />

festbinden<br />

Bindung<br />

Grenze<br />

Verhältnis<br />

andeuten<br />

Vorurteil<br />

verschwinden<br />

bestehen<br />

Bürger<br />

Trinker<br />

colto<br />

agli antipodi<br />

il pregio<br />

il difetto<br />

avvertire<br />

aggrapparsi<br />

l’ammirazione f.<br />

ribaltarsi<br />

aulico<br />

lo scenografo<br />

il vignaiolo<br />

la cassa<br />

gebildet<br />

im Gegensatz<br />

zueinander<br />

Vorzug<br />

Fehler<br />

spüren<br />

sich festhalten<br />

Bewunderung<br />

sich umkehren<br />

gehoben<br />

Bühnenbildner<br />

Weinbauer<br />

hier: Kiste<br />

con un film ci si comprava una casa, ora è un lavoro durissimo,<br />

che fa guadagnare un po’ più di un operaio. Ma<br />

l’esigenza di raccontare storie è fortissima.<br />

Come mai hai scelto di girare il tuo primo film nella<br />

provincia friulana? Perché Gorizia è una città considerata<br />

da tutti ai margini e non capisco perché. È una città che,<br />

invece, è al centro dell’universo europeo. È lontana da<br />

Roma, è vero, ma si trova soltanto a un’ora da Lubiana e<br />

a quattro da Monaco e da Vienna. Se mi bendassero e mi<br />

lasciassero a Lubiana, io mi sentirei a casa… Vogliamo<br />

parlare della cucina? Il gulasch è il piatto di casa mia, un<br />

piatto austriaco. Sono legami che ho. E sono felice della<br />

scelta che ho fatto.<br />

Gorizia è una città divisa, di confine. Che rapporto<br />

ha oggi con la Slovenia? Nel film si accenna a piccoli<br />

pregiudizi e incomprensioni soprattutto da parte degli<br />

italiani. È così? I rapporti stanno migliorando giorno dopo<br />

giorno. Da quando i confini non ci sono più, si vive<br />

molto meglio, sono svaniti i controlli. Ma esiste il confine<br />

nella testa delle persone, che è il più difficile da eliminare.<br />

Diciamo però che i cittadini stanno lavorando molto per<br />

cambiare; la politica invece è rimasta indietro.<br />

Il protagonista friulano è un ubriacone di bassa cultura<br />

e di una certa età; il protagonista sloveno è un ragazzo<br />

con qualche problema psichiatrico, giovane e molto<br />

colto. Sono simboli di due paesi agli antipodi? La<br />

Slovenia ha i pregi e difetti di un paese giovane, un paese<br />

fresco, mentre in Italia si avverte molta stanchezza. Credo<br />

che la mia regione potrebbe aggrapparsi di più alla Slovenia.<br />

Il gioco del film è che gli italiani non parlano lo sloveno,<br />

mentre molti sloveni, in particolare il nipote Zoran,<br />

parlano molto bene l’italiano. Il fatto è che noi italiani siamo<br />

stati a lungo i ricchi ai quali gli sloveni guardavano<br />

con ammirazione; però ora la situazione si sta ribaltando<br />

e sono i giovani italiani che emigrano a Lubiana.<br />

Zoran parla un italiano aulico, elegante, che non esiste<br />

più. A chi ti sei ispirato per creare questa lingua? Al<br />

mio scenografo, un ragazzo sloveno che ha imparato l’italiano<br />

grazie a un vecchissimo vocabolario e si esprime in<br />

maniera antiquata e bella.<br />

Come hai trovato i soldi per il tuo film? Grazie al vino.<br />

Abbiamo contattato un amico vignaiolo: ci ha regalato<br />

molte casse di vino e… siamo riusciti a produrre Zoran<br />

vendendo bottiglie!<br />

LA PASSIONE<br />

PER IL CINEMA<br />

È NATA DAL<br />

MIO AMORE<br />

PER LE STORIE<br />

Due scene del film<br />

di Matteo Oleotto,<br />

Zoran, il mio nipote<br />

scemo.


DIE GEHEIMNISSE DER KUNST<br />

Jeden Monat: <strong>Die</strong> großen Geheimnisse und<br />

Rätsel der italienischen Kunstgeschichte.<br />

I MISTERI DELL’ARTE<br />

DI DANIELA MANGIONE<br />

LA SPADA NELLA<br />

30<br />

Unweit von Siena findet sich ein Fels, in dem<br />

seit Jahrhunderten ein Schwert steckt. War es<br />

wirklich der Heilige Galgano, der es im Augenblick<br />

seiner Läuterung dort hineinschlug?<br />

GALGANO GUIDOTTI<br />

nacque nel 1148 vicino a<br />

Siena, nel borgo di Chiusdino.<br />

Figlio di Guido e<br />

Dionisa, visse una giovinezza<br />

spensierata tra armi<br />

e amori. Poco dopo i 20<br />

anni, dopo aver avuto una<br />

visione dell’arcangelo Michele,<br />

si pentì della propria<br />

vita dissoluta. Dal 1180 si<br />

dedicò all’eremitaggio.<br />

Morì nel 1181 e nel 1185 fu<br />

dichiarato santo. La sua<br />

vita, che sembra anticipare<br />

e ricordare quella di San<br />

Francesco, diede origine a<br />

numerose leggende.<br />

il borgo Dorf<br />

tra armi e amori: zwischen<br />

ritterlichem Kampf und<br />

höfischer Liebe<br />

l’arcangelo Erzengel<br />

pentirsi bereuen<br />

dissoluto ausschweifend<br />

LA MAGNIFICA ABBAZIA DI SAN GALGANO CAMPEGGIA NELLA<br />

CAMPAGNA SENESE. Le sue navate a cielo aperto fanno pensare ad antiche<br />

e misteriose storie medievali. Non si tratta solo di una suggestione ispirata<br />

da quell’altare incustodito, da quei capitelli ancora perfetti nonostante<br />

l’assenza del tetto, da quel misto di abbandono e grandezza che colpisce immediatamente<br />

lo spettatore. In questo luogo è effettivamente ambientata<br />

un’antica leggenda.<br />

L’abbazia fu costruita a partire dal 1218 e terminata nel 1288 in onore di<br />

Galgano Guidotti, cavaliere toscano convertitosi alla vita contemplativa dopo<br />

una giovinezza di stravizi. Al momento della conversione, avrebbe miracolosamente<br />

piantato la propria spada nella roccia. A poche centinaia di metri<br />

dall’abbazia cistercense una spada piantata nella roccia c’è davvero. È<br />

custodita nell’eremo<br />

di Monte-<br />

la spada Schwert<br />

terminare vollenden<br />

la roccia Fels<br />

in onore zu Ehren siepi (vedi box a<br />

magnifico prachtvoll<br />

il cavaliere Ritter<br />

l’abbazia Abtei<br />

fianco) ed è lì a ricordare<br />

il cam-<br />

lo stravizio Ausschweifung<br />

campeggiare thronen<br />

miracolo- auf wundersamente<br />

same Weise biamento di vita<br />

la navata Kirchenschiff<br />

medievale mittelalterlich<br />

piantare hineinschlagen<br />

di Galgano, segno<br />

tangibile del<br />

incustodito ungeschützt<br />

custodito verwahrt<br />

il misto Mischung<br />

l’eremo Einsiedelei<br />

l’abbandono Verwahrlosung tangibile greifbar suo disgusto per<br />

effettivamente tatsächlich<br />

il disgusto Abscheu la vita dissoluta.


30ª PUNTATA<br />

ROCCIA<br />

La spada sprofondata nella roccia<br />

somigliava, con la sua impugnatura,<br />

a una croce. Galgano<br />

stesso iniziò a pregare davanti a<br />

quella croce, che sarebbe stata<br />

adorata nei secoli come simbolo<br />

di rinuncia alla violenza.<br />

Quanto sia leggenda e quanto<br />

realtà non è chiaro. Tuttavia la<br />

spada c’è e vano è stato qualsiasi<br />

tentativo di estrarla dalla roccia.<br />

Qualcuno ci ha provato, prima<br />

che si decidesse di custodirla<br />

in una teca. Il risultato? L’elsa si<br />

è spezzata, ma la lama è rimasta<br />

intatta, infissa nella pietra. Non<br />

c’è dubbio sul fatto che la spada<br />

Griff<br />

beten<br />

anbeten<br />

Gewalt-<br />

verzicht<br />

vergeblich<br />

Versuch<br />

herausziehen<br />

Vitrine<br />

Heft<br />

zerbrechen<br />

Klinge<br />

hineingerammt<br />

Stein<br />

Waffe<br />

durchgeführt<br />

vermuten<br />

l’impugnatura<br />

pregare<br />

adorare<br />

la rinuncia<br />

alla violenza<br />

vano<br />

il tentativo<br />

estrarre<br />

la teca<br />

l’elsa<br />

spezzarsi<br />

la lama<br />

infisso<br />

la pietra<br />

l’arma<br />

condotto<br />

ipotizzare<br />

la Tavola<br />

rotonda<br />

La spada nella roccia nell’eremo di Montesiepi; vista esterna dell’abbazia di<br />

San Galgano a Chiusdino, nella Val di Merse; la navata centrale all’interno dell’abbazia.<br />

Tafelrunde<br />

sia un’arma del XII secolo, perché nel 2011 sono stati condotti<br />

studi che lo hanno confermato. Alcuni studiosi hanno perfino<br />

ipotizzato che uno dei cavalieri della Tavola rotonda si chiamasse<br />

Gavain e che a lui si sia ispirata la storia toscana di San<br />

Galgano. La decadenza dell'abbazia iniziò nel XIV secolo, quando<br />

i monaci, a causa della peste, cominciarono ad abbandonarla.<br />

Nel 1503 fu rimossa la copertura in piombo del tetto, che così<br />

crollò definitivamente. Infine, nel 1789, venne sconsacrata.<br />

IL SEPOLCRO DEL SANTO<br />

UN EREMO SACRO<br />

E MISTERIOSO<br />

circolare<br />

richiamare<br />

qc.<br />

intervenire<br />

verificarsi<br />

il sepolcro<br />

infittirsi<br />

il pavimento<br />

consentire<br />

verificare<br />

rund<br />

an etw.<br />

erinnern<br />

hinzukommen<br />

sich<br />

ereignen<br />

Grabstätte<br />

sich<br />

verdichten<br />

Boden<br />

gestatten<br />

nachprüfen<br />

Accanto all’enorme abbazia si trova, più piccolo<br />

e raccolto, l’eremo di Montesiepi. Chiamato<br />

anche “Rotonda di Montesiepi” per la sua<br />

forma circolare, custodisce la misteriosa “spada<br />

nella roccia”. Molti studiosi e appassionati<br />

hanno pensato per questo che l’eremo richiamasse<br />

la Tavola rotonda dei cavalieri della leggenda<br />

bretone. Ad<br />

aumentare la sacralità<br />

del luogo interviene<br />

un fenomeno naturale<br />

che si verifica<br />

con regolarità il 21<br />

giugno di ogni anno:<br />

quel giorno, il sole<br />

che entra dalla finestrella<br />

dell’eremo forma<br />

un cerchio di luce<br />

che va a toccare il<br />

sepolcro di San Galgano<br />

e la famosa spada. Come se non bastasse,<br />

l’enigma si infittisce grazie a un’ulteriore, strana<br />

leggenda: si racconta che sotto il pavimento<br />

dell’eremo ci sia una camera vuota. Finora, però,<br />

non è stato consentito a nessuno di verificare<br />

l’affermazione con lavori di scavo.<br />

L'eremo di Montesiepi, vicino<br />

all’abbazia di San Galgano,<br />

custodisce il sepolcro del santo.<br />

31<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


PASSAPAROLA<br />

DI RENATA BELTRAMI<br />

Caffè con gatto<br />

32<br />

Katzenbegegnungsstätten für<br />

Großstädter: In neuen „Cat Cafés“<br />

dreht sich alles um diese ganz<br />

besonderen Vierbeiner.<br />

SORSEGGIARE UN CAFFÈ O UNA CIOCCOLATA<br />

MENTRE SI COCCOLA UN GATTO È UN PIACERE<br />

CHE TUTTI DOVREBBERO PROVARE. Per coloro che<br />

avrebbero sempre desiderato farlo, ma non sono mai arrivati<br />

ad adottare un felino, sono stati inaugurati a Torino<br />

i primi Cat Cafés italiani. Non sono pensati solo per loro,<br />

ma anche per chi è in viaggio e ha nostalgia del<br />

proprio felino, per chi è stressato e ha bisogno di una pausa<br />

rigenerante, oppure cerca un ambiente educativo per<br />

i propri figli, dove sperimentare l’amore e il rispetto per<br />

il mondo animale.<br />

In Italia è una novità assoluta. Si entra in un caffè, si<br />

ordina e i gatti sono lì che girano liberi fra tavoli e sedie.<br />

In Giappone questi locali sono da tempo un’istituzione;<br />

ce ne sono 50 solo a Tokyo. Anche in Europa se ne trovano,<br />

dall’anno scorso, in città come Parigi, Madrid,<br />

Vienna, Monaco, Londra, San Pietroburgo e Vilnius.<br />

Al MiaGola di Torino (Via Amendola 6d) vige la filosofia<br />

animalista che ha ispirato i fondatori di questi locali:<br />

i gatti, esclusivamente randagi, vengono presi dal gattile,<br />

sterilizzati e regolarmente controllati dal veterinario.<br />

Sono meno di dieci, rispetto ai 40 del primo Paradise Cat<br />

di Taipei. C’è inoltre uno sportello dedicato alle adozioni<br />

o alle segnalazioni di maltrattamento. Il locale è dotato<br />

di wi-fi libero e di videowall per trasmettere filmati su<br />

tematiche animaliste. Un posto tecnologico, per restare<br />

connessi con il mondo, giocare ai videogame<br />

coinvolgendo anche i mici,<br />

sempre che ne abbiano voglia, e<br />

nello stesso tempo dialogare e<br />

Dopo Parigi, Madrid e<br />

Vienna, i Cat Cafés sono<br />

arrivati anche in Italia<br />

il gatto<br />

sorseggiare<br />

coccolare<br />

adottare<br />

Katze<br />

schlürfen<br />

liebkosen<br />

bei sich<br />

aufnehmen<br />

Katze<br />

eröffnen<br />

erleben<br />

Respekt<br />

gelten<br />

Tierschützer-<br />

Gründer<br />

herrenlos<br />

Katzenheim<br />

Schalter<br />

Meldung<br />

il felino<br />

inaugurare<br />

sperimentare<br />

il rispetto<br />

vigere<br />

animalista<br />

il fondatore<br />

randagio<br />

il gattile<br />

lo sportello<br />

la segnalazione<br />

il maltrattamento<br />

dotato<br />

il wi-fi<br />

trasmettere<br />

coinvolgere<br />

il micio<br />

sempre che<br />

il proprietario<br />

sul loro conto<br />

Misshandlung<br />

ausgestattet<br />

WLAN<br />

übertragen<br />

miteinbeziehen<br />

Mieze(katze)<br />

sofern<br />

Eigentümer<br />

über sie<br />

ferreo<br />

vietato<br />

disturbare<br />

la seduta<br />

le fusa pl.<br />

il cervello<br />

umano<br />

la sensazione<br />

combattere<br />

l’ansia<br />

l’insonnia<br />

rallentare<br />

il ritmo<br />

cardiaco<br />

guarire<br />

la pressione<br />

la patologia<br />

accarezzare<br />

vigilato<br />

l’igiene f.<br />

il dispenser<br />

il disinfettante<br />

strofinarsi qc.<br />

eisern<br />

verboten<br />

stören<br />

Sitzung<br />

Schnurren<br />

Gehirn<br />

menschlich<br />

Gefühl<br />

bekämpfen<br />

Angst<br />

Schlaflosigkeit<br />

verlangsamen<br />

Herzrhythmus<br />

heilen<br />

Blutdruck<br />

Krankheit<br />

streicheln<br />

beaufsichtigt<br />

Hygiene<br />

Spender<br />

Desinfektionsmittel<br />

sich etw.<br />

einreiben<br />

incontrarsi. Del resto, questo è quello che cani e gatti fanno<br />

da sempre: mettere in contatto i proprietari che si<br />

scambiano idee sul loro conto.<br />

Le regole sono un po’ meno ferree rispetto ad altri locali<br />

simili. Si può dare da mangiare agli animali, ma è vietato<br />

disturbarli se dormono. Al Neko Cafè, sempre a Torino<br />

(Via Napione 33d) si possono organizzare sedute di<br />

ron ron therapy, la pet therapy felina nata in Francia, secondo<br />

cui le fusa del gatto producono vibrazioni che inviano<br />

al cervello umano sensazioni di relax e benessere,<br />

combattendo ansia e insonnia. Pare che rallentino anche<br />

il ritmo cardiaco, guariscano dai reumatismi e abbassino<br />

la pressione. Sarà... Di sicuro, anche senza avere tutte<br />

quelle patologie da curare, accarezzare un gatto farà bene<br />

soprattutto a lui. Il gatto, però, non fa le fusa a comando,<br />

quindi è necessaria l’interazione e tanta pazienza.<br />

I bambini devono essere vigilati attentamente dai<br />

genitori nei loro contatti con i nuovi “a-mici”.<br />

Ah, una norma importante: per garantire l’igiene, su<br />

tutti i tavoli ci sono dispenser di disinfettante con cui<br />

strofinarsi ben bene le mani. Prima di accarezzare i gatti,<br />

ovviamente!<br />

Renata Beltrami: Buchautorin und unermüdliche<br />

Beobachterin von Trends im Alltagsleben, liefert<br />

Denkanstöße und Kurioses, Neues und<br />

Wissenswertes, aktuell recherchiert.<br />

Ihre Meinung ist gefragt adesso@spotlight-verlag.de<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


PAGINE FACILI<br />

DI MARCO MONTEMARANO<br />

ATTREZZATURE SPORTIVE<br />

la tavola da<br />

surf<br />

gli anelli<br />

lo slittino<br />

gli sci<br />

la fascia da<br />

tennis<br />

gli sci<br />

da fondo<br />

la pallina da<br />

tennis<br />

la mazza<br />

da golf<br />

gli scarponi<br />

da sci<br />

i polsini da<br />

tennis<br />

la pallina da<br />

golf<br />

la piccozza<br />

lo scarpino da<br />

calcio<br />

la racchetta<br />

da volano<br />

il pallone da<br />

il pallone da calcio<br />

pallacanestro<br />

il pallone da<br />

pallavolo<br />

il pallone da<br />

rugby<br />

la racchetta<br />

da tennis<br />

33<br />

© Illustration: Georg Lechner, BfGuK<br />

SPORT INVERNALI E SPORT ESTIVI. Sport all’aperto<br />

e indoor. L’importante, oggi, è praticare sport e tenersi in<br />

forma. E, naturalmente, avere l’attrezzatura giusta per fare<br />

quel particolare tipo di sport che abbiamo scelto. Perché<br />

non si può mica fare jogging, trekking, giocare a tennis e<br />

a calcio con le stesse scarpe!<br />

l’attrezzatura Ausrüstung Innanzitutto fate attenzione<br />

a una preposizione: si<br />

all’aperto im Freien<br />

il calcio Fußball<br />

la racchetta,<br />

dice scarpe da jogging, da<br />

la mazza Schläger trekking, da tennis. E questa<br />

stessa preposizione si<br />

la neve Schnee<br />

la tavola Brett<br />

fare escursioni wandern usa per molte attrezzature<br />

fare arrampi-<br />

sportive: per giocare a tennis<br />

serve una racchetta da<br />

cate klettern<br />

la montagna Gebirge<br />

tennis, per giocare a baseball<br />

serve una mazza da ba-<br />

il bastone Stock<br />

lo sci di fondo Skilanglauf<br />

la squadra Team seball, per giocare a rugby<br />

la pallaca-<br />

serve una palla da rugby.<br />

nestro Basketball<br />

il calcetto Hallenfußball Chi ama fare sport sulla<br />

il costume Badeanzug neve avrà bisogno di un<br />

la competizione Wettbewerb buon paio di sci, o di una<br />

tavola da snowboard. Questa stessa parola, “tavola”, è<br />

usata anche per il surf e per il windsurf. Per andare a fare<br />

escursioni e arrampicate in montagna serviranno invece<br />

scarponi da montagna. Molto in voga, tra gli escursionisti,<br />

sono i bastoni da nordic walking o camminata nordica, simili<br />

a quelli che si usano nello sci di fondo.<br />

E gli sporti di squadra? Molto spesso si giocano con una<br />

palla, o pallone. Esistono palloni da calcio, da pallacanestro,<br />

palle da calcetto e da beach volley. E naturalmente queste<br />

palle sono tutte diverse!<br />

Chi nuota avrà bisogno di un costume da bagno “da competizione”,<br />

che non è lo stesso se si pratica l’aquagym e che<br />

spesso negli ultimi anni prende il nome di swimwear.<br />

Le attrezzature sportive ormai sono moltissime, dato che<br />

il numero delle discipline sportive è in aumento. È un<br />

mercato grandissimo, in continua espansione.<br />

Marco Montemarano: Dozent für Italienisch,<br />

Übersetzer, Sprecher, lebt in Deutschland<br />

(München) seit über 20 Jahren.<br />

Seit 1996 schreibt er die Pagine facili.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


PAGINE FACILI<br />

DIALOGO<br />

CRISTIANO E PAOLA<br />

PARLANO DI SPORT<br />

34<br />

iscriversi<br />

la palestra<br />

essere di<br />

cattivo umore<br />

sopportare qcn.<br />

la concessionaria di<br />

automobili<br />

smettere<br />

i dolori ai muscoli<br />

gradualmente<br />

sich anmelden<br />

Fitnessstudio<br />

schlecht<br />

gelaunt sein<br />

jdn. ertragen<br />

Autosalon<br />

aufhören<br />

Muskelkater<br />

nach und nach<br />

CRISTIANO: Ho deciso di<br />

iscrivermi in palestra.<br />

PAOLA: Per fare che cosa?<br />

CRISTIANO: Mah… fitness, spinning,<br />

corsi di yoga. Quelle cose che<br />

si fanno in palestra.<br />

PAOLA: Tanto poi non ci vai. Lo hai<br />

fatto già cinque anni fa. Tutte le<br />

sere eri di cattivo umore perché<br />

continuavi a pagare e non andavi in<br />

palestra, ricordi? E io dovevo<br />

sopportarti.<br />

CRISTIANO: Stavolta è diverso, ne<br />

sono sicuro.<br />

PAOLA: E perché?<br />

CRISTIANO: Perché pochi giorni fa<br />

hanno aperto una palestra proprio<br />

accanto a casa nostra.<br />

PAOLA: E dove?<br />

CRISTIANO: All’incrocio, in quel<br />

grande spazio dove prima c’era la<br />

concessionaria di automobili. È<br />

molto pratico. Vedrai che entro tre<br />

mesi mi rimetto in forma.<br />

PAOLA: Sì, ti voglio vedere. Secondo<br />

me ci vai tre volte e poi smetti.<br />

Ti vengono i dolori ai muscoli e ti<br />

passa la voglia. Proprio come<br />

l’ultima volta, cinque anni fa.<br />

CRISTIANO: Comincerò gradualmente…<br />

PAOLA: Va bene, fai un tentativo. E<br />

quanto costa?<br />

CRISTIANO: 70 euro al mese, se ti<br />

iscrivi per un anno costa solo 60.<br />

PAOLA: Cosaaaa? Ma è tantissimo!<br />

CRISTIANO: Anche i muscoli<br />

hanno un loro prezzo.<br />

Esercizio 1*:<br />

1. Cristiano vuole iniziare ____________<br />

2. Paola pensa che a Cristiano verranno ____________<br />

ai muscoli<br />

3. Cristiano vuole fare dei corsi di ____________.<br />

4. La nuova palestra è proprio accanto a ____________.<br />

5. Cristiano era sempre di ____________ umore.<br />

Esercizio 2*:<br />

1. Che cosa c’era prima dove ora c’è la palestra?<br />

2. Quanti anni fa Cristiano si è iscritto in palestra?<br />

3. In quanto tempo Cristiano vuole rimettersi in forma?<br />

4. Quanto costa l’iscrizione mensile?<br />

5. Quanto costa al mese se ci si iscrive per un anno?<br />

VERBI E<br />

SOSTANTIVI<br />

Non sempre è facile scoprire il sostantivo<br />

che equivale a un verbo. L’esercizio 3 è di<br />

trasformazione. Vi proponiamo coppie di frasi<br />

con lo stesso significato: la prima è formulata<br />

con un verbo, nella seconda dovete riempire lo<br />

spazio vuoto con un sostantivo di significato<br />

equivalente. Prima di guardare le nostre<br />

soluzioni, provate a chiedere a un amico<br />

italiano.<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 36<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


PAGINE FACILI<br />

CRUCIVERBA<br />

Tutte le parole di questo cruciverba sono contenute nelle<br />

Pagine facili. Leggetele attentamente prima di iniziare!<br />

Buon divertimento!<br />

1 2 3<br />

Orizzontali:<br />

2. Lo hanno picchiato con una<br />

… da baseball.<br />

4. Mi piace fare … e arrampicate<br />

in montagna.<br />

7. Il sostantivo di operare è<br />

“…”<br />

8. Il verbo di soluzione è “…”<br />

9. Il tennis si gioca con una …<br />

10. Alla fine dell’università ha<br />

conseguito la …<br />

4<br />

6<br />

5<br />

Verticali:<br />

1. Ho comprato un paio di …<br />

da nordic walking<br />

3. Mi piace fare escursioni e …<br />

in montagna.<br />

5. Il sostantivo di concedere è<br />

“…”.<br />

6. Il verbo di desiderio è “…”<br />

7<br />

35<br />

8<br />

9<br />

10<br />

SOLUZIONI 05.2014<br />

Esercizio 3*:<br />

1. Gli hanno concesso di costruire.<br />

Gli hanno dato la __________<br />

per costruire.<br />

2. Massimo si è laureato [laurearsi:<br />

seinen Hochschulabschluss<br />

machen].<br />

Massimo ha preso la __________.<br />

3. Vorrei viaggiare di più.<br />

Vorrei fare più __________.<br />

4. Devo risolvere questo problema.<br />

Devo trovare una __________ per<br />

questo problema.<br />

5. Non desideri una vita migliore?<br />

Non hai il __________ di una vita<br />

migliore?<br />

1<br />

2<br />

P O L I Z I O T T E<br />

S N<br />

3<br />

C<br />

5<br />

I<br />

4<br />

V F I R<br />

C E E N I<br />

O T R D S<br />

L E M U T<br />

6<br />

O A R T I G I A N I<br />

G I E S A<br />

O N R M N<br />

A E O E<br />

R<br />

S<br />

7<br />

E B R A I S M O<br />

I<br />

M<br />

8<br />

B U D D H I S M O<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


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Questo mese:<br />

ESERCIZIO<br />

SUL FUTURO<br />

Il Festival della Letteratura<br />

di Mantova<br />

6<br />

7<br />

C<br />

8<br />

9<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

DOMANDA<br />

D<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

A<br />

© 2010 Grubbe Media GmbH<br />

©<br />

DOMANDA<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Hai chiesto indicazioni stradali (Wegbeschreibung)<br />

pe raggiungere (e reichen)<br />

i Musei Capitolini, ma il passante (Fußgänger<br />

) ha parlato troppo velocemente<br />

(schne l ) e non hai capito. Che cosa gli<br />

chiedi?<br />

a) Può ripetere, grazie?<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

c) Può ripetere, prego?<br />

Il tuo albergatore (Hotelier ) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

Il tuo albergatore (Hotelier) parla del<br />

turismo “mordi e fuggi”. Che cosa<br />

intende (intendere: meinen)?<br />

a) turismo di tipo enogastronomico<br />

b) turismo religioso<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

ne le ci tà d’arte<br />

E<br />

B<br />

RISPOSTA<br />

b) Può ripetere, per favore?<br />

“Per favore”, abbreviato p.f., si usa<br />

quando vuoi chiedere qualcosa in modo<br />

gentile (freundlich). “Prego” si usa<br />

come risposta a chi ringrazia o si scusa:<br />

“Grazie!” “Prego”. “Mi scusi per il<br />

ritardo”. “Prego, non si preoccupi”.<br />

c) turismo di massimo tre giorni<br />

(Kurzurlaub) ne le ci tà d’arte<br />

“Mordi e fuggi” (wörtlich: beiß und<br />

flüchte) indica un’azione compiuta<br />

(vo lzogen) con estrema fre ta<br />

(in größter Eile): Mi ha fa to una visita<br />

mordi e fuggi.<br />

Altare della Patria<br />

Fu eretto (erigere: erbauen) per<br />

celebrare re Vittorio Emanuele I<br />

(1820-1878) e l‘Unità d‘Italia. Si<br />

trova in Piazza Venezia. Iniziato<br />

nel 1885, fu inaugurato (inaugurare:<br />

einweihen) nel 1911. Nel<br />

1921 venne co locata ne la cripta,<br />

situata nel nucleo centrale, la salma<br />

(Leichnam) del Milite Ignoto<br />

(Unbekannter Soldat), un soldato<br />

sconosciuto caduto (gefa len)<br />

durante la prima guerra mondiale.<br />

I romani lo chiamano “macchina<br />

da scrivere” (Schreibmaschine),<br />

perché ne ricorda la forma. Da la<br />

sua terrazza si ha una splendida<br />

visuale (Aussicht) su Roma.<br />

G<br />

5<br />

F<br />

3<br />

2 | Altare<br />

de la Patria<br />

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Italienisch reichen schon aus, um mitmachen<br />

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L<br />

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M<br />

9<br />

FESTIVAL CULTURALI<br />

IN STILE ITALIANO<br />

SONO UNA MODA, MA ANCHE UN MODO DI AVVICINARSI ALLA<br />

CULTURA. Parliamo dei festival letterari e culturali che, per dodici mesi all’anno,<br />

si svolgono in tutta Italia. Ci sono i megaeventi, come il Salone internazionale<br />

del Libro di Torino e il Festival della Letteratura di Mantova. Ma anche<br />

piccole kermesse, in cui gran parte del fascino viene proprio dal luogo in cui<br />

si svolgono, piccoli borghi e piazze suggestive. È il caso di Cortina d’Ampezzo,<br />

che ospita nella “Conchiglia” di Piazza Venezia una rassegna dedicata<br />

a letteratura, musica e teatro. Oppure di Capalbio<br />

Libri, che si svolge ogni anno nel borgo medievale.<br />

avvicinarsi sich nähern<br />

A San Benedetto del Tronto c’è Scrit-<br />

svolgersi stattfinden<br />

tori sotto le stelle, proprio sul mare. E nel<br />

il luogo Ort<br />

il borgo Dorf<br />

Palazzo Steri di Palermo c’è Una marina di libri,<br />

suggestivo bezaubernd<br />

festival dedicato all’editoria indipendente. Per<br />

la rassegna Schau<br />

non parlare di Letterature, il festival che si tiene dedicato gewidmet<br />

a Roma nella Basilica di Massenzio. Tutte occasioni<br />

medievale mittelalterlich<br />

per avvicinare i libri a un grande pub-<br />

l’editoria Verlagsbetrieb<br />

blico, unendo la cultura a uno stile di vita autenticamente<br />

l’occasione Gelegenheit<br />

italiano.<br />

unire<br />

verbinden<br />

Esercizio 4:<br />

Volgete al futuro indicativo le seguenti brevi frasi tratte dal testo.<br />

1. sono una moda ___________________________________________________<br />

2. parliamo dei festival _______________________________________________<br />

3. si svolgono in tutta Italia ___________________________________________<br />

4. ci sono i megaeventi ______________________________________________<br />

5. ospita una rassegna _______________________________________________<br />

6. il fascino viene dal luogo ___________________________________________<br />

SOLUZIONI: ESERCIZIO 1: 1. gradualmente; 2. dolori; 3. yoga; 4. casa; 5. cattivo. ESERCIZIO<br />

2: 1. una concessionaria di automobili; 2. cinque anni fa; 3. in tre mesi; 4. 70 (settanta) euro;<br />

5. 60 (sessanta) euro. ESERCIZIO 3: 1. concessione; 2. laurea; 3. viaggi; 4. soluzione;<br />

5. desiderio. ESERCIZIO 4: 1. saranno una moda, 2. parleremo del festival; 3. si svolgeranno in<br />

tutta Italia; 4. ci saranno i megaeventi; 5. ospiterà una rassegna; 6. il fascino verrà dal luogo.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


37 <strong>ADESSO</strong> 06.2014 LE SCHEDE DI <strong>ADESSO</strong><br />

IL PROVERBIO DEL MESE<br />

La parola è d’argento, il silenzio<br />

è d’oro<br />

1) _________________<br />

LE FOTOPAROLE<br />

VERBI CON PREPOSIZIONE<br />

Inserisci la preposizione corretta.<br />

Se hai bisogno di aiuto, puoi contare<br />

anche ____ di noi.<br />

ESERCIZIO<br />

1) ________ momento<br />

2) ________ spumante<br />

3) ________ donna<br />

4) ________ amica<br />

5) ________ albero<br />

2) _________________<br />

Inserisci l’articolo indeterminativo.<br />

TRADUZIONE<br />

Ein deutsches Wort hat im Italienischen<br />

mehrere Bedeutungen<br />

1. Gibst Du mir bitte ein Blatt Papier?<br />

2. Seine Papiere sind in Ordnung,<br />

ich habe sie kontrolliert.<br />

1. la piazzola<br />

2. la tenda<br />

3. il sacco a pelo<br />

4. il materassino<br />

5. il fornelletto<br />

VOCABOLARIO<br />

In campeggio<br />

6. il coltellino svizzero<br />

7. la bombola a gas<br />

8. il picchetto<br />

9. la torcia<br />

10. la sedia pieghevole<br />

ITALIANO COLLOQUIALE<br />

Che goduria!<br />

A Palermo abbiamo mangiato i cannoli siciliani.<br />

Che goduria!<br />

espressione colloquiale<br />

ATTENTI ALLE DOPPIE!<br />

coro/corro<br />

Andrea fa parte del ________ della chiesa.


ÜBERSETZUNG<br />

1. Per favore mi dai un foglio di carta?<br />

2. I suoi documenti sono a posto,<br />

li ho controllati io.<br />

WORTSCHATZ<br />

Auf dem Campingplatz<br />

1. Stellplatz<br />

2. Zelt<br />

3. Schlafsack<br />

4. Luftmatratze<br />

5. Kocher<br />

ALLTAGSITALIENISCH<br />

Voll lecker!<br />

In Palermo haben wir sizilianische “Cannoli”<br />

gegessen. Voll lecker!<br />

ACHTUNG, DOPPELKONSONANTEN!<br />

il coro<br />

6. Schweizer Messer<br />

7. Gasflasche<br />

8. Hering<br />

9. Taschenlampe<br />

10. Klappstuhl<br />

Andrea fa parte del coro<br />

della chiesa [Kirchenchor].<br />

corro<br />

SPRICHWORT DES MONATS<br />

Reden ist Silber, Schweigen<br />

ist Gold<br />

il leone<br />

i leoni<br />

BILDWÖRTER<br />

VERBEN MIT PRÄPOSITION<br />

contare su:<br />

Se hai bisogno di aiuto,<br />

puoi contare anche su di noi.<br />

ÜBUNG<br />

la porta<br />

le porte<br />

Soluzioni: 1) un; 2) uno; 3) una; 4) un’; 5) un.<br />

Uno si usa davanti a parole maschili singolari<br />

che incominciano con s + consonante, x, y, z,<br />

gn, ps: uno sconto, uno xilofono, uno yogurt,<br />

uno zio, uno gnomo, uno psicologo. Negli altri<br />

casi si usa un (senza apostrofo!): un signore,<br />

un amico. Per le parole femminili si usa una,<br />

tranne che per le parole che iniziano con<br />

vocale: una bambina, un’insalata.<br />

38 <strong>ADESSO</strong> 06.2014 SAMMELKARTEN


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Juni<br />

2014<br />

GIOCANDO S’IMPARA...<br />

DI GIOVANNA IACONO<br />

... DAL DOLCE A CHE TEMPO FA<br />

DIFFICILE<br />

1<br />

LA SILLABA IN COMUNE*<br />

Cerca per ogni gruppo la sillaba con cui formare tre parole di senso compiuto [vollständig, abgeschlossen].<br />

Le sillabe trovate, lette di seguito, danno il nome di un tratto di costa [Küstenstrich] delle Marche.<br />

PIC<br />

RU<br />

BAN<br />

LO<br />

CI<br />

MA<br />

PA<br />

LA<br />

TE<br />

RO<br />

CA<br />

1 NE<br />

GE 2 RE<br />

A 3<br />

LA<br />

TA<br />

MA<br />

1. ____ 2. ____ 3. ____ La Riviera del ________________________________________<br />

39<br />

FACILE<br />

2<br />

I CONTRARI*<br />

Abbina [abbinare: verbinden] a ogni aggettivo<br />

il suo contrario, scelto tra quelli<br />

della lista. Le iniziali dei contrari, lette di<br />

seguito, danno il nome di un dolce tipico<br />

della pasticceria [Confiserie] siciliana.<br />

MEDIO<br />

3<br />

IL TEMPO*<br />

Completa con i nomi degli elementi e dei fenomeni<br />

atmosferici raffigurati [dargestellt].<br />

sincero [ehrlich] • alto • cattivo<br />

attento • simpatico<br />

tenero [zart] • autentico<br />

U<br />

P<br />

N<br />

B<br />

A<br />

1. buono _____________________________<br />

2. distratto ____________________________<br />

3. bugiardo ___________________________<br />

L<br />

O<br />

G<br />

L<br />

E<br />

S<br />

4. antipatico __________________________<br />

I<br />

L<br />

5. falso _______________________________<br />

6. duro _______________________________<br />

7. basso ______________________________<br />

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* SOLUZIONI A PAGINA 55<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


L’ITALIANO PER ESPRESSO<br />

DI ANNA MANDELLI<br />

40<br />

Anna Mandelli: Lehrerin für Italienisch als<br />

Fremdsprache, Lehrbuchautorin, didaktische<br />

Beraterin, Lehrerfortbildnerin und CELI-Prüferin<br />

beantwortet Ihre Fragen und klärt Zweifelsfälle der<br />

Grammatik und Linguistik.<br />

REGOLA GENERALE<br />

L’ARTICOLO NON SI METTE:<br />

davanti ai nomi di città<br />

Eccezione: ➔ Il Cairo, La Spezia, L’Aquila,<br />

La Mecca, L’Avana;<br />

con gli aggettivi possessivi davanti ai nomi<br />

di parentela al singolare ➔ suo nonno, mio zio<br />

Eccezione: quando sono accompagnati da un ulteriore<br />

aggettivo: ➔ il suo ricco nonno<br />

oppure dall’aggettivo loro: ➔ il loro nonno;<br />

Eccezione 2: Con mamma, papà, babbo, figliolo, figliola<br />

l’articolo va espresso: ➔ la mia mamma, il mio papà.<br />

Nell’italiano familiare, specialmente al di fuori della Toscana,<br />

sono tuttavia molto frequenti: mia mamma, mio papà.<br />

in alcuni complementi di luogo, specialmente se<br />

accompagnati da in: ➔ lavorare in fabbrica, vivere in<br />

provincia, andare in chiesa/in ufficio, andare a casa;<br />

quando di indica la materia: ➔ moneta d’argento,<br />

borsa di pelle, bicchiere di vetro;<br />

➎ quando ci si rivolge direttamente a una persona usando<br />

un titolo: ➔ Avvocato Bianchi, c’è una telefonata per Lei;<br />

davanti a San, Santo, Sant’, Santa, suora:<br />

➔ San Giorgio, suor Maria;<br />

Eccezione: quando non c’è il nome ma santo è seguito dalla<br />

città di provenienza: ➔ il santo di Assisi<br />

per lo più nelle frasi negative con un sostantivo usato in<br />

modo generico: ➔ Non c’è zucchero.<br />

Eccezione: se ci si vuole riferire una cosa specifica:<br />

➔ Non c’è lo zucchero di canna.<br />

➑ nelle enumerazioni generiche: ➔ Ho comprato pane,<br />

uova, latte, frutta e verdura;<br />

Eccezione: per concentrare l’attenzione sui singoli<br />

elementi : ➔ Ho comprato il pane, le uova, il latte,<br />

la frutta e la verdura per la cena.<br />

➒ con i nomi dei mesi, delle stagioni, dei giorni della<br />

settimana: ➔ In giugno finisce la scuola. Si sposano in<br />

inverno. Lunedì vado dal dentista.<br />

Eccezione: con i giorni della settimana per esprimere<br />

un’azione che si svolge con regolarità:<br />

➔ Il giovedì vado in palestra (= tutti i giovedì);<br />

ll lunedì mattina i negozi sono chiusi (= tutti i lunedì).<br />

➓ La regola dice che l’articolo davanti ai nomi di battesimo<br />

non va usato, tranne quando il nome è preceduto da un<br />

aggettivo: ➔ il piccolo Luigi, la bella Maria.<br />

Tuttavia l’uso effettivo dell’italiano parlato – prevalentemente<br />

in alcune regioni come la Lombardia e il Veneto e in<br />

Toscana – ed esempi della letteratura italiana dimostrano<br />

che, soprattutto davanti ai nomi femminili, l’articolo è usato.<br />

PER SAPERNE DI PIÙ<br />

vedi anche <strong>ADESSO</strong> 01/10.<br />

A2<br />

B1<br />

I VOSTRI DUBBI<br />

COME SI USA<br />

L’ARTICOLO<br />

Begrenzt selbstständige<br />

Sprachverwendung<br />

SI DICE “TIEPOLO” O “IL TIEPOLO”?<br />

Noi tedeschi usiamo i nomi propri di persona sempre senza<br />

l’articolo determinativo. In Italia però è un po’ diverso. Dopo<br />

ricerche in Internet ho trovato che davanti ai cognomi di personaggi<br />

celebri del passato non preceduti dal nome di battesimo<br />

si usa l’articolo: il Petrarca, il Manzoni.<br />

Sulla mia scrivania si trova l’edizione di <strong>ADESSO</strong> 02/14. Apro<br />

il supplemento e in fondo alla pagina 6 leggo: “Gli<br />

affreschi di Tiepolo…”. Perché non avete scritto “del Tiepolo”?<br />

G. Oechler, Frankfurt am Main<br />

In generale l’uso dell’articolo davanti a cognomi di personalità<br />

illustri dell’arte, della storia, della letteratura, della scienza,<br />

del pensiero (sia uomini, sia donne) conferisce un tono distaccato,<br />

neutro, obiettivo.<br />

Nell’italiano odierno l’uso dell’articolo<br />

la personalità Persönlichkeit<br />

viene considerato an-<br />

l’arte f. Kunst<br />

la scienza Wissenschaft<br />

tiquato e burocratico, quindi<br />

conferire verleihen<br />

sopravvive generalmente nella distaccato unbeteiligt<br />

odierno heutig<br />

cronaca giornalistica, nei verbali<br />

di polizia o in bocca a giu-<br />

considerato gelten als<br />

essere<br />

dici e avvocati.<br />

antiquato veraltet<br />

sopravvivere fortleben<br />

il verbale Protokoll<br />

il giudice Richter<br />

l’avvocato Rechtsanwalt<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO A<br />

Articolo sì o articolo no?<br />

1) Non c’è più ____ pane.<br />

2) ____ Manzoni ha scritto I promessi sposi.<br />

3) ____ Aquila è stata molto danneggiata [beschädigt] da<br />

un terremoto.<br />

4) Devo comprare ____ latte, ____ uova e ____ lievito per<br />

fare il dolce.<br />

5) Hai visto ____ Matteo?<br />

6) Il giorno 21 giugno 2014, alle ore 18, ____ Brivio e ____<br />

Balducci sono stati interrogati [verhören] in questura<br />

[Polizeipräsidium].<br />

7) Ho incontrato ____ tua mamma al supermercato.<br />

8) Quanto è carina ____ piccola Elvira!<br />

9) ____ Milano è la città della moda.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


L’ITALIANO PER ESPRESSO<br />

10) Hai controllato se è ____ lana o ____ acrilico [Acryl]?<br />

11) ____ Bruna non è venuta a scuola stamani [heute Morgen].<br />

12) ____ Suor Giovanna è andata in missione.<br />

13) Verrà anche ____ tua simpatica zia alla festa?<br />

14) “____ Dottor Moretti, ha già risposto alla mail del cliente cinese?”<br />

15) ____ mio papà lavora in uno studio legale [Rechtsanwaltskanzlei].<br />

16) Purtroppo ____ nostro nonno è morto ieri.<br />

17) Da quest’anno ____ martedì vado in piscina con le mie amiche.<br />

18) Il mio compleanno è in ____ settembre.<br />

FACILE<br />

ESERCIZIO B<br />

Con o senza articolo? Mettete una crocetta alle forme corrette.<br />

a) le loro nonne<br />

b) il tuo libro<br />

c) La Mecca<br />

d) l’anziana Gisella<br />

e) la mia madre<br />

f) ha visto il Carlo<br />

g) il signor Ricci<br />

h) l’anello d’oro<br />

i) la Berlino<br />

l) la Berlino degli anni Trenta<br />

m) la sua nipote<br />

n) non trovo più i soldi<br />

o) il luglio<br />

p) l’appuntamento è il giovedì prossimo<br />

41<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO C<br />

Articolo determinativo o articolo indeterminativo?<br />

1) Generalmente preferisci fare il/un bagno o la/una doccia?<br />

2) La mia ragazza oggi indossa [anhaben] il/un vestito bellissimo.<br />

3) Il/Un tuo fidanzato è veramente in gamba [auf Zack].<br />

4) Il/Un treno delle 9:30 per Firenze è in partenza al binario [Gleis] 11.<br />

5) È possibile prenotare il/un tavolo vicino alla finestra per stasera?<br />

6) Io prendo il/un caffè macchiato e il/un cornetto.<br />

7) Purtroppo nel mio computer c’è il/un virus.<br />

8) Scusi, si è dimenticata di darmi lo/uno scontrino [Kassenbon].<br />

9) Tuo nonno ha la/una barba?<br />

10) Il/Un mio ufficio è in periferia.<br />

SOLUZIONI:<br />

ESERCIZIO A: 1) -; 2) -; 3) L’; 4) il, le; il; 5) -;<br />

6) il, il; 7) la; 8) la; 9) -; 10) -; 11) -; 12) -;<br />

13) la; 14) -; 15) Il; 16) -; 17) il; 18) -.<br />

ESERCIZIO B: a) corretto; b) corretto;<br />

c) corretto; d) corretto; e) mia madre; f) ha<br />

visto Carlo; g) corretto; h) corretto; i) Berlino;<br />

l) corretto; m) sua nipote; n) corretto;<br />

o) luglio; p) l’appuntamento è giovedì<br />

prossimo.<br />

ESERCIZIO C: 1) il, la; 2) un; 3) Il; 4) Il; 5) un;<br />

6) un, un; 7) un; 8) lo; 9) la; 10) Il.<br />

ESERCIZIO 1: 1) b; 2) a; 3) a; 4) b; 5) a; 6) b;<br />

7) a; 8) a; 9) b.<br />

ESERCIZIO 2: 1) entroterra; 2) terracotta;<br />

3) terraferma; 4) sotterraneo; 5) terrario;<br />

6) terreno.<br />

ESERCIZIO 3: 1) sono scesi a terra; 2) terra<br />

inesplorata; 3) rotolarsi nella terra; 4) terra<br />

natale; 5) pianoterra; 6) terremoto;<br />

7) Terrasanta; 8) è atterrato; 9) terriccio;<br />

10) terrea.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


UNA PAROLA TIRA L’ALTRA<br />

TIPOLOGIA<br />

• … inesplorata [unerforscht]<br />

• … arida [trocken]<br />

• … deserta [wüst]<br />

• … fertile [fruchtbar]<br />

• … lussureggiante [üppig]<br />

• … straniera [fremd]<br />

• … natale [Heimat-]<br />

• … calcarea [kalkig]<br />

• … promessa [gelobt]<br />

PAROLE DERIVATE<br />

• terrestre [irdisch]<br />

• terreo [erdfarbig]<br />

• terreno [weltlich]<br />

• sotterraneo [unterirdisch]<br />

• terriccio [Gartenerde]<br />

• terrario<br />

• conterraneo [Landsmann]<br />

• atterrare [landen]<br />

• interrare [eingraben]<br />

• sotterrare [vergraben]<br />

• dissotterrare [ausgraben]<br />

• sterrare [ausheben]<br />

42<br />

VERBI<br />

• sedersi per …<br />

[sich auf den Boden setzen]<br />

• scendere a …<br />

[an Land gehen]<br />

• cadere a … [hinfallen]<br />

• buttarsi a …<br />

[sich zu Boden werfen]<br />

• rotolarsi nella …<br />

[sich auf dem Boden wälzen]<br />

TERRA<br />

ESPRESSIONI<br />

PAROLE COMPOSTE<br />

• Terrasanta [das Heilige Land]<br />

• terracotta [Ton]<br />

• terremoto [Erdbeben]<br />

• terraferma [Festland]<br />

• pianoterra [Erdgeschoss]<br />

• entroterra [Hinterland]<br />

• … di conquista [erobertes Land]<br />

• … di nessuno [Niemandsland]<br />

• frutti della … [Bodenfrüchte]<br />

• forze armate di … [Landstreitkräfte]<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 1*<br />

Qual è il significato dei modi di dire?<br />

1) Cercare per mare e per terra significa…<br />

a. da nessuna parte<br />

b. dappertutto<br />

2) Sono cose che non stanno né in cielo né in<br />

terra significa…<br />

a. cose incredibili [unglaublich]<br />

b. cose costose [teuer]<br />

3) Ci corre come dal cielo alla terra significa…<br />

a. sono cose inconciliabili [unvereinbar]<br />

b. sono cose stupefacenti [verblüffend]<br />

4) Sentirsi mancare la terra sotto i piedi<br />

significa…<br />

a. avere voglia di viaggiare<br />

b. sentirsi perso e disperato [verzweifelt]<br />

5) Essere a terra significa…<br />

a. essere giù di morale [niedergeschlagen]<br />

b. essere una persona pratica<br />

6) Muovere cielo e terra significa…<br />

a. fare sport ogni giorno<br />

b. darsi da fare [sich bemühen] in tutti i modi<br />

7) Stare con i piedi per terra significa…<br />

a. essere realista<br />

b. essere pignolo [pedantisch]<br />

8) Fare terra bruciata significa…<br />

a. distruggere [zerstören]<br />

b. deludere [enttäuschen]<br />

9) Esser messo sotto terra significa…<br />

a. essere deriso [verspottet]<br />

b. essere seppellito [begraben]<br />

* SOLUZIONI A PAGINA 41<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


UNA PAROLA TIRA L’ALTRA<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 2*<br />

Rimetti in ordine le lettere e trova alcune parole relative<br />

a “terra”.<br />

1) terenratro __________________________________________<br />

2) racotertta __________________________________________<br />

3) maferrater _________________________________________<br />

4) sotneorater ________________________________________<br />

5) rioterra ____________________________________________<br />

6) noreter ____________________________________________<br />

MEDIO<br />

ESERCIZIO 3*<br />

Completa le frasi inserendo le parole elencate qui di seguito:<br />

sono scesi a terra • terremoto • è atterrato • terrea •<br />

terra natale • pianoterra • terriccio • terra inesplorata<br />

• Terrasanta • rotolarsi nella terra<br />

1) ________________________ dopo un lungo viaggio per<br />

mare.<br />

2) L’Australia è in parte una ________________________.<br />

3) Al mio cane piace molto ________________________.<br />

4) Giuseppe ha tanta nostalgia [Sehnsucht] dell’Italia,<br />

sua ________________________.<br />

5) Abito al ________________________.<br />

6) Il ________________________ ha causato [verursachen]<br />

moltissimi morti.<br />

7) La mia parrocchia [Pfarrgemeinde] organizza un<br />

viaggio in ________________________.<br />

8) L’aereo ________________________ con 20 minuti di<br />

ritardo.<br />

9) La nonna ha riempito [füllen] i vasi di<br />

________________________.<br />

10) È diventata ________________________ per lo spavento<br />

[Schreck].<br />

43<br />

SUL NOSTRO SITO<br />

www.adesso-online.de<br />

ESERCIZI<br />

Ogni settimana sul sito trovi un nuovo esercizio.<br />

Questo mese: esercizi su passato prossimo<br />

ed imperfetto, modi di dire con i personaggi<br />

famosi e lessico sul carattere.<br />

CULTURA<br />

• Due volte al mese il quiz culturale.<br />

• Una volta al mese il gioco<br />

Indovina il monumento.<br />

<strong>ADESSO</strong> MAGAZIN<br />

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Ogni giorno puoi esercitare il tuo italiano,<br />

ricevere notizie sull’Italia e restare sempre<br />

aggiornato sui contenuti dei nostri prodotti.<br />

SONDAGGIO<br />

LA GRANDE BELLEZZA È IL<br />

14° FILM ITALIANO A VINCERE<br />

L’OSCAR. QUALE PREFERISCI<br />

FRA I FILM VINCITORI DELLE<br />

EDIZIONI PRECEDENTI?<br />

Risultati del sondaggio pubblicato su<br />

<strong>ADESSO</strong>-online dal 17/03 al 17/04 /2014<br />

La vita<br />

è bella<br />

68%<br />

• Il modo di dire terra terra significa “mediocre” [mittelmäßig]:<br />

persona terra terra, discorso terra terra.<br />

• Una gomma a terra è sgonfia [platt].<br />

• Il colore terra di Siena è tra il giallo e il bruno chiaro.<br />

Nuovo<br />

cinema<br />

paradiso<br />

15%<br />

Il giardino dei<br />

Finzi-Contini<br />

7%<br />

Il film “8½”<br />

8%<br />

Indagine su un cittadino al<br />

di sopra di ogni sospetto<br />

2%<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


LINGUA VIVA<br />

L’Italia dello spread<br />

<strong>Die</strong> Welt der Wirtschaft wird immer komplizierter – gleiches gilt für<br />

ihre Sprache. Für alle, die sich mehr Durchblick wünschen, gibt es neben<br />

Fachwörterbüchern kostenlos praktische Online-Nachschlagewerke.<br />

44<br />

IL TERMINE ECONOMIA DERIVA DAL GRECO AN-<br />

TICO E LETTERALMENTE SIGNIFICA “GOVERNO<br />

DELLE COSE DI CASA”. Di strada, da allora, l’economia<br />

ne ha fatta, fino a diventare quanto di più lontano esista<br />

dalla gestione delle cose domestiche. Oggi è fatta di indiil<br />

termine<br />

derivare<br />

fare strada<br />

la gestione<br />

domestico<br />

azionario<br />

Begriff<br />

stammen<br />

weit kommen<br />

Verwaltung,<br />

Handhabung<br />

häuslich<br />

Aktienassumere<br />

il valore<br />

l’occorrenza<br />

minacciare<br />

determinare<br />

l’attimo<br />

il lucro<br />

annehmen<br />

Bedeutung<br />

Vorkommen<br />

bedrohen<br />

bestimmen<br />

Augenblick<br />

Gewinn<br />

ci, alta finanza, mercato azionario. Negli ultimi anni l’economia<br />

sembra aver assunto in Italia un valore particolare,<br />

quasi simbolico: basti pensare che nel 2012 la parola<br />

spread, nelle ricerche su Google Italia, contava 1.730.000<br />

occorrenze, contro le 265.000 in lingua francese e 272.000<br />

in lingua spagnola. In effetti, l’andamento dello spread<br />

sembrava minacciare e determinare attimo per attimo le<br />

scelte politiche del paese, anche se metà della popolazione<br />

non aveva un’idea precisa di cosa volesse dire quella<br />

misteriosa parola.<br />

Molti termini della nostra economia derivano dal latino,<br />

come per esempio commercio, mercato e lucro. Se ne<br />

NOVITÀ<br />

L’ANGOLO DELL’ETIMOLOGIA<br />

COLAZIONE<br />

Il primo pasto della giornata italiana conserva memoria, nel suo nome, di tradizioni<br />

religiose molto radicate [verwurzelt] nel nostro paese. Secondo una delle<br />

ipotesi [Theorien] più accreditate il termine colazione deriva dal latino medievale<br />

collatione(m), participio del verbo conferre, "portare insieme". Cosa veniva "portato<br />

insieme"? Non il cibo [Essen], come si potrebbe immaginare. Nei monasteri<br />

[Klöster] benedettini era tradizione leggere la sera alcuni testi religiosi tratti da<br />

[aus] raccolte sacre che erano chiamate, appunto, Collationes. Dopo la lettura si<br />

consumava una cena leggera, che si cominciò a chiamare co(l)latione(m). Con il<br />

tempo il termine è passato a indicare [bezeichnen], fuori dei monasteri, il pasto<br />

leggero consumato dopo il digiuno [Fasten] della notte, la colazione, appunto.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


LINGUA VIVA<br />

DI DANIELA MANGIONE<br />

NOVITÀ NOVITÀ NOVITÀ<br />

sono poi aggiunti altri arrivati da fuori: risparmiare dallo<br />

spagnolo, guadagnare dal franco, gruzzolo dal longobardo.<br />

Firenze, con la sua potenza finanziaria, ha contribuito a<br />

ricreare e a esportare in tutto il mondo parole nuove: dal<br />

libro dei conti, per esempio, che viene dalla parola conto ed<br />

è presente in varie lingue europee, tra cui il tedesco attuale<br />

(Konto). A Firenze sono nati il bilancio, la fattura, il<br />

credito e già nel XIII secolo esistevano polizza e stornare,<br />

termini passati anch’essi nel tedesco. Chi abbia la curiosità<br />

di seguire i percorsi dell’italiano economico può farlo<br />

con Origini della lingua dell’economia in Italia (Franco Angeli).<br />

Per orientarsi nella lingua economica di base si può<br />

invece fare riferimento a un testo di qualche anno fa, Italiano<br />

per economisti (Alma edizioni), oppure al più recente<br />

La lingua dell’economia per gli studenti stranieri (Becarelli),<br />

adatto a partire dal livello B1.<br />

Oggi, però, la lingua dell’economia si è definitivamente<br />

staccata dall’esperienza quotidiana. Ogni giorno<br />

rimpallano termini come inflazione, produttività, declassamento,<br />

indotto, obbligazioni;<br />

risparmiare sparen o locuzioni come gettito fiscale<br />

e base imponibile. La di-<br />

guadagnare verdienen<br />

il gruzzolo Sümmchen<br />

la potenza Macht stanza dei termini tecnici<br />

contribuire beitragen dell’economia dalla vita di<br />

il libro Rechnungsdei<br />

conti buch<br />

tutti i giorni è diventata tale<br />

che per questo linguag-<br />

la fattura Rechnung<br />

la polizza Police gio, tra i più ostici da dominare<br />

a detta di tutti i<br />

il percorso Weg<br />

adatto geeignet<br />

staccarsi sich lösen linguisti, sono sempre più<br />

quotidiano Alltagsrimpallare<br />

hier: auftauchen<br />

necessari glossari e dizionari.<br />

Alla portata di tutti è<br />

l’indotto Zulieferer<br />

l’obbli- Schuldgazione<br />

f. verschreibung<br />

quello offerto dal maggiore<br />

quotidiano economico<br />

la locuzione Wendung<br />

il gettito Steuerfiscale<br />

aufkommen Basta digitare www.finanza-<br />

nazionale, Il Sole 24 Ore.<br />

la base Bemessungsimponibile<br />

grundlage mercati.ilsole24ore.com/stru-<br />

menti/glossario/glossario.php<br />

ostico schwierig<br />

dominare beherrschen e si trovano, in ordine alfabetico,<br />

i termini della fi-<br />

a detta di laut<br />

digitare eingeben<br />

l’ambito Umfeld nanza più utilizzati nelle<br />

in linea online<br />

pagine dei giornali e in<br />

curato herausgegeben<br />

la trattazione Abhandlung ambito tecnico. Un vero e<br />

rivolgersi sich wenden proprio vocabolario in li-<br />

PER APPROFONDIRE:*<br />

R. Sosnowski, Origini della lingua dell’economia in<br />

Italia. Dal XIII al XVI secolo, Franco Angeli, € 22.<br />

Italiano per economisti, Alma edizioni, € 19.99.<br />

La lingua dell’economia per gli studenti stranieri,<br />

Becarelli, € 12.<br />

• www.finanza-mercati.ilsole24ore.com/strumenti/glossario/glossario.php<br />

• www.lastampa.it/economia/dizionario<br />

• www.treccani.it/magazine/lingua_italiana/parole/delleconomia<br />

• www.bankpedia.org/index.php/it<br />

SCELTI PER VOI<br />

NOVITÀ Italia 1988-2012 (Jovanotti) è un testo con CD<br />

audio: contiene 11 canzoni di Lorenzo Cherubini (Jovanotti).<br />

Attraverso i brani [Stücke], si esplorano [esplorare:<br />

entdecken] aspetti della vita italiana, dalla società al<br />

cinema, dalla letteratura alla quotidianità. Adatto a partire<br />

dal livello B1: pubblicato negli Stati Uniti da Edizioni<br />

Farinelli, $ 44,95; soluzioni $ 14,95, nel sito della casa<br />

editrice. Il CD è su Amazon al prezzo di € 20,24.<br />

NOVITÀ Il nuovo Dizionario per immagini di Guerra Edizioni<br />

presenta circa 2.000 parole suddivise in 72 unità<br />

[Einheiten] ed è accompagnato da un Libro degli esercizi<br />

che aiuta a fissare i contenuti. Il CD-ROM offre ulteriori<br />

esercizi e giochi: € 22.<br />

NOVITÀ Un aiuto per chi deve studiare le scienze<br />

[Wissenschaft] in Italia è Le scienze semplici. Percorsi<br />

facilitati di scienze per apprendenti [Lernende] stranieri,<br />

dove in sei percorsi facilitati sono affrontati problemi<br />

che si incontrano nell’apprendimento delle scienze. Si<br />

aiuta lo studente a prendere appunti [Notiz, Stichpunkte],<br />

riconoscere il lessico, creare testi descrittivi ed<br />

espositivi [erklärend]. Adatto a partire da un livello B1:<br />

Pavia University Press, € 12.<br />

nea, curato dal quotidiano torinese La Stampa, completo<br />

e aperto all’integrazione da parte dei lettori, si trova anche<br />

all’indirizzo www.lastampa.it/economia/dizionario. In alternativa,<br />

vere e proprie trattazioni commentate che illustrano<br />

l’uso delle parole economiche più recenti si<br />

trovano in www.treccani.it/magazine/ lingua_italiana/parole/delleconomia.<br />

Chi ha bisogno di un linguaggio veramente<br />

specialistico e professionale può rivolgersi a Bankpedia,<br />

il dizionario contenuto nell’Enciclopedia della<br />

banca e della borsa: www.bankpedia.org/index.php/it.<br />

* I prezzi sono indicativi<br />

45<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


GRANDANGOLO<br />

EIN BLICK AUF BESONDERE ITALIENER<br />

46<br />

IL VERO CAMPIONE<br />

<strong>Die</strong> Pokalverleihung an<br />

Fußballweltmeister ist<br />

immer ein Moment großer<br />

Emotionen – auch<br />

für den „Vater“ der Trophäe<br />

Silvio Gazzaniga.<br />

Testo: C. Carniani<br />

Foto: Buena Vista/A. Pagliarulo<br />

Milano, Lombardia.<br />

Fra i molti che guardano la<br />

consegna della Coppa del<br />

mondo di calcio c’è qualcuno<br />

che lo fa con un’emozione<br />

particolare. È lo scultore Silvio<br />

Gazzaniga, che quella coppa<br />

l’ha creata più di 40 anni fa.<br />

Nel 1970 il Brasile aveva vinto<br />

per la terza volta i Campionati<br />

del mondo e si era aggiudicato<br />

definitivamente la Coppa<br />

Rimet. Per sostituirla, la Fifa<br />

indisse un concorso internazionale.<br />

Vinse il bozzetto che<br />

Gazzaniga aveva disegnato di<br />

getto nel suo laboratorio. Nella<br />

sua coppa trovano espressione<br />

l’armonia dello sport e la<br />

gioia della vittoria.<br />

Da allora lo scultore, nato a<br />

Milano nel 1921, ha ricevuto<br />

numerosi incarichi prestigiosi,<br />

dalla Coppa Uefa a quella per<br />

celebrare i 150 anni dell’Unità<br />

d’Italia. Chi vincerà l’edizione<br />

brasiliana del Campionato del<br />

mondo? Gazzaniga non fa<br />

pronostici: la sua passione è<br />

lo sci, non il calcio, ma segue<br />

attentamente i Mondiali per<br />

vedere dove andrà, questa<br />

volta, la sua “bambina”.<br />

Weltcup<br />

Fußball<br />

Bildhauer<br />

gewinnen<br />

Weltmeister-<br />

schaft<br />

erringen<br />

ersetzen<br />

eine Ausschrei-<br />

bung eröffnen<br />

Entwurf<br />

aufs Papier<br />

werfen<br />

la consegna<br />

la Coppa<br />

del mondo<br />

il calcio<br />

lo scultore<br />

vincere<br />

i Campionati<br />

del mondo<br />

aggiudicarsi<br />

sostituire<br />

indire<br />

un concorso<br />

il bozzetto<br />

disegnare<br />

di getto<br />

la gioia<br />

della vittoria<br />

l’incarico<br />

l’unità<br />

i Mondiali<br />

Übergabe<br />

Siegesfreude<br />

Auftrag<br />

Einheit<br />

Fußballweltmeisterschaft<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


GRANDANGOLO<br />

Qui: Silvio Gazzaniga, maestro scultore, mostra<br />

la Coppa del mondo nello stesso studio in cui<br />

l’ha creata nel 1971. Nell’altra pagina: la ditta<br />

G.D.E. Bertoni a Milano, dove la coppa è stata<br />

realizzata e dove, prima di ogni Mondiale,<br />

viene restaurata per conto della Fifa.<br />

<strong>ADESSO</strong>plus<br />

Trovi un esercizio sulla realizzazione<br />

della Coppa del mondo<br />

Fifa nella rubrica Grammatica.<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


BOTTA E RISPOSTA<br />

DI MARINA COLLACI<br />

IN ITALIA IL CONSUMO DI CAN-<br />

NABIS È MOLTO ELEVATO, SUPE-<br />

RIORE A QUELLO DEL RESTO<br />

D’EUROPA. Uno studio della sezione<br />

di Epidemiologia dell’Istituto di Fisiologia<br />

clinica del Consiglio nazionale<br />

delle ricerche ha dimostrato che<br />

“nel 2011, il 3,9% – pari a 1,5 milioni di<br />

italiani – ha assunto cannabis nell’ultimo<br />

mese e circa 3,5 milioni – l’ 8,7%<br />

– nel corso dell’anno”. Un paradosso,<br />

se si pensa che è una sostanza proibita,<br />

la cui detenzione è punita con il<br />

elevato hoch<br />

il Consiglio nazionale delle ricerche: Nationaler<br />

Forschungsrat<br />

pari gleich, entsprechend<br />

assumere nehmen<br />

proibito verboten<br />

la detenzione Besitz<br />

punito bestraft<br />

il carcere Gefängnis<br />

la Corte Costituzionale: Verfassungsgericht<br />

dichiarare erklären<br />

la legge Gesetz<br />

equiparare gleichsetzen<br />

lieve gering<br />

acceso hitzig<br />

approvare zustimmen<br />

carcere. La Corte Costituzionale ha<br />

appena dichiarato illegittima la legge<br />

Fini-Giovanardi che equiparava le<br />

droghe leggere a quelle pesanti, quindi<br />

d’ora in poi le sanzioni saranno più<br />

lievi. Tuttavia il dibattito, in Italia, è acceso<br />

e in molti chiedono la legalizzazione.<br />

Sette regioni hanno addirittura<br />

approvato l’uso di cannabis a scopo<br />

terapeutico. Le regioni sono<br />

Puglia, Toscana, Liguria, Veneto, Lombardia,<br />

Piemonte e, ultima, l’Abruzzo.<br />

Legalizzare la cannabis?<br />

Trotz drohender Gefängnisstrafe wird in Italien viel Cannabais konsumiert. Nun ändert<br />

sich die Politik: Einige Regionen haben es bereits zu Therapiezwecken zugelassen.<br />

48<br />

Era giusta la legge Fini-Giovanardi?<br />

Sì. Anche se a fronte di una legge<br />

così severa, i controlli non<br />

sono stati sufficienti.<br />

L’uso di cannabis andrebbe punito,<br />

legalizzato o liberalizzato?<br />

Punito. Io insegno nella scuola<br />

media e mi rendo conto che,<br />

già nella fascia fra gli 11 e i 14<br />

anni, si cominciano a usare droghe<br />

leggere. E non solo nei<br />

quartieri più a rischio, anche<br />

nelle zone meno periferiche.<br />

La cannabis ha effetti negativi?<br />

Sì, i ragazzi che fanno uso di cannabis sono meno attenti<br />

a scuola e hanno un grado di insofferenza maggiore.<br />

Dal 2007 è consentita la prescrizione con ricetta medica<br />

di farmaci a base di cannabinoidi. Tuttavia bisogna importarli<br />

dall’estero, con<br />

severo<br />

la fascia<br />

(di età)<br />

a rischio<br />

l’insofferenza<br />

giustificare<br />

influire<br />

streng<br />

Altersgruppe<br />

gefährdet<br />

Unduldsamkeit<br />

rechtfertigen<br />

beeinflussen<br />

lunghi tempi di attesa e<br />

costi altissimi. È giusto?<br />

L’uso a livello terapeutico<br />

non giustifica una liberalizzazione,<br />

che poi<br />

andrebbe a influire anche<br />

sul consumo dei<br />

giovani.<br />

<strong>ADESSO</strong>audio<br />

Ascolta uno stralcio del reportage sulle droghe<br />

leggere in Italia, che trovi nel CD di giugno.<br />

www.adesso-online.de/cannabis<br />

Era giusta la legge Fini-Giovanardi?<br />

No! Non si può andare in carcere<br />

per una canna.<br />

L’uso di cannabis andrebbe punito,<br />

legalizzato o liberalizzato?<br />

Liberalizzato. Così sarebbe un<br />

attacco agli affari della criminalità<br />

organizzata e un risparmio<br />

e guadagno per lo stato; inoltre<br />

sarebbe possibile acquistarla in<br />

Alessandra Coppola, di Roma, 50 anni, insegnante di inglese (a luoghi protetti. Naturalmente<br />

sinistra) e Roberta Miniero, di Napoli, 53 anni, insegnante. parliamo di piccole dosi per<br />

uso personale.<br />

La cannabis ha effetti negativi?<br />

È meno pericolosa dell’alcol. Certo dipende dalla quantità.<br />

L’abuso fa male, ma questo vale per un’infinità di sostanze.<br />

Anche la tachipirina uccide, se presa in quantità eccessiva.<br />

Dal 2007 è consentita la prescrizione con ricetta medica di farmaci<br />

a base di cannabinoidi. Tuttavia bisogna importarli dall’estero,<br />

con lunghi tempi di attesa e costi altissimi. È giusto?<br />

No! Tutto ciò che serve per alleviare le sofferenze di un malato<br />

è sacrosanto. Ma stiamo scherzando?<br />

la canna<br />

l’affare m.<br />

il risparmio<br />

il guadagno<br />

lo stato<br />

acquistare<br />

protetto<br />

pericoloso<br />

l’abuso<br />

la tachipirina<br />

Joint<br />

Geschäft<br />

Einsparung<br />

Gewinn<br />

Staat<br />

erwerben<br />

geschützt<br />

gefährlich<br />

Missbrauch<br />

Paracetamol<br />

uccidere<br />

consentito<br />

la prescrizione<br />

la ricetta<br />

il tempo<br />

di attesa<br />

alleviare<br />

la sofferenza<br />

sacrosanto<br />

töten<br />

erlaubt<br />

Verschreibung<br />

Rezept<br />

Wartezeit<br />

lindern<br />

Leid<br />

unantastbar,<br />

heilig<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


SCHERZI A PARTE<br />

DI SILVIA ZICHE<br />

49<br />

la stagione<br />

il fidanzato<br />

mettersi qc.<br />

Saison<br />

Freund, Partner<br />

etw. anziehen<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


L’ITALIA A TAVOLA<br />

PER STRADA<br />

CON STILE<br />

Der Geschmack Italiens – einfach auf die Hand: An Straßenbüdchen<br />

und lustigen „Apes“ gibt es leckere traditionelle, aber auch schicke<br />

Snacks für Gourmets. Für den Genuss zwischendurch.<br />

Testo: Loredana Tartaglia<br />

50<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


© R. Rocca<br />

UNISCONO TIPICITÀ, RISPARMIO, GUSTO E POS-<br />

SIBILITÀ DI SOCIALIZZAZIONE, nel cuore delle<br />

grandi città, ma anche in riva al mare. Sono i nuovi luoghi<br />

del gusto itinerante: chioschi, Ape, baracchini dove si<br />

mangia alla buona il vero street food italiano. Da gustare<br />

unire vereinen<br />

il risparmio Sparen<br />

la riva Ufer<br />

itinerante fahrend,<br />

wandernd<br />

l’Ape: dreirädriger Kleintansporter<br />

der Firma Piaggio<br />

il baracchino Bude<br />

alla buona einfach<br />

ungersi le dita ölige Finger<br />

bekommen<br />

esplorare entdecken<br />

ereditare erben<br />

il banco Stand<br />

gestire<br />

il polpo<br />

lessato<br />

con tanto di<br />

la salsina<br />

il prezzemolo<br />

alla svelta<br />

il polipetto<br />

il cartoccetto<br />

il gamberetto<br />

il pesciolino<br />

il granchio<br />

il peperone<br />

führen<br />

Oktopus<br />

gekocht<br />

mit<br />

Sauce<br />

Petersilie<br />

auf die<br />

Schnelle<br />

kleiner Oktopus<br />

kleine Tüte<br />

Garnele<br />

kleiner Fisch<br />

Krabbe<br />

Paprika<br />

in piedi, da soli o con gli amici, magari ungendosi le dita,<br />

per esplorare i luoghi anche attraverso i sapori.<br />

A<br />

va forte La folperia dei fratelli Max e Barbara,<br />

che hanno ereditato un simpatico banco all’aperto<br />

che si trovava da oltre 40 anni in Piazza della Frutta. Prima<br />

lo gestivano Papà Guido e Mamma Dobrilla, ma ormai<br />

l’attività è passata ai figli, che tutti i giorni preparano<br />

il folpetto, come lo chiamano qui, ovvero il polpo lessato<br />

e tagliato a pezzetti con tanto di salsina a base di olio d’oliva,<br />

sale, limone, prezzemolo, da mangiare in un piattino<br />

di plastica. Niente tavoli, né sedie; il bello è proprio<br />

consumarlo alla svelta, pulirsi le mani e riprendere la passeggiata,<br />

o tornare al lavoro. Oltre ai polipetti, i due fratelli<br />

preparano cartoccetti di calamari, gamberetti o pesciolini<br />

di laguna fritti; moeche, i granchi molli tipici di<br />

questa zona, e friggitelli, una varietà di peperoni di piccole<br />

dimensioni, perfetti anche per i vegetariani.<br />

51<br />

Le Delizie del Mare, il<br />

chioschetto che serve specialità<br />

a base di pesce freschissimo sul<br />

lungomare di Gallipoli, in Puglia.<br />

<strong>ADESSO</strong> MAGGIO 2014


L’ITALIA A TAVOLA<br />

52<br />

© R. Rocca, Huber/Sime, Sintesi<br />

Sul lungomare di<br />

, per tutta l’estate, da<br />

maggio a fine settembre, all’altezza del ristorantino Kursaal,<br />

si incontra il simpatico Matteo Pronti con la sua L’apescheria,<br />

un Ape bianco e celeste con il motore alimentato<br />

a biodiesel dove cucina cartocci di calamari e<br />

zucchine da passeggio, spiedini di gamberi, cozze o code<br />

di rospo messi semplicemente in un tovagliolo, da divorare<br />

leccandosi le dita. E se ad<br />

, in Corso Giuseppe<br />

Mazzini, vicino alle Tredici Cannelle, c’è il Chiosco<br />

di Morena (aperto tutti i giorni, eccetto domenica e lunedì)<br />

con ostriche, fasolari, alici marinate, crocette e bombi, ovvero<br />

grosse conchiglie tipiche della zona, a<br />

si<br />

mangia il lampredotto dal Trippaio di Porta Romana, che<br />

tutti chiamano Marione per la sua stazza. Il banco è accanto<br />

all’ingresso dell’Istituto d’Arte; basta attraversare il<br />

Giardino di Boboli e si è arrivati: ottimi e gustosi, oltre al<br />

lampredotto, la trippa alla fiorentina e le insalate di nervetti<br />

di zampa e lesso. Fa le cose sul serio anche il Trippaio<br />

di Via de’ Macci, che offre quinto quarto e caciucco cucinati<br />

su un Ape parcheggiato a pochi passi da Sant’Ambrogio.<br />

Un vero trionfo alimentare in puro stile italiano!<br />

Lucio Battisti cantava: “Il carretto passava e quell’uomo<br />

gridava: Gelati!” A , invece dei gelati, un Ape<br />

itinerante dipinto di rosa a grossi pois bianchi vende pizza<br />

bianca e mortadella, o meglio pizza e mortazza, come<br />

si dice in dialetto romanesco. Il veicolo segue ogni giorno<br />

un itinerario diverso, che prevede varie soste. Per sapere<br />

dove mangiare il cibo romano per eccellenza basta<br />

il lungomare Küstenstraße<br />

celeste himmelblau<br />

alimentare hier: antreiben<br />

da passeggio zum Mitnehmen<br />

lo spiedino kleiner Spieß<br />

la cozza Miesmuschel<br />

la coda di rospo Seeteufel<br />

il tovagliolo Serviette<br />

divorare verschlingen<br />

l’ostrica Auster<br />

la fasolare Braune<br />

Venusmuschel<br />

l’alice f. Sardelle<br />

la conchiglia Muschel<br />

il lampredotto: Gericht aus dem<br />

Labmagen des Rindes bzw. Kalbes<br />

la stazza hier: Leibesfülle<br />

ottimo sehr gut<br />

la trippa Kutteln<br />

il nervetto di zampa: gekochte<br />

Knorpel und Sehen vom Kalbsbein<br />

il quinto quarto: bspw. Bäckchen<br />

oder Innereien wie Leber<br />

il caciucco: Suppe aus Fischen,<br />

Krebsen und Mollusken<br />

alimentare des Essens,<br />

der Ernährung<br />

il carretto kleiner Wagen<br />

dipinto gestrichen<br />

la pizza bianca: Pizzabrot ohne<br />

Tomatensauce<br />

il veicolo Fahrzeug<br />

l’itinerario Route<br />

la sosta Halt<br />

il cibo Essen<br />

il proprietario Inhaber<br />

sollevare hochziehen,<br />

öffnen<br />

il portellone Heckklappe<br />

il trancio Stück<br />

farcito belegt<br />

lo spuntino Snack<br />

mordi e hier: auf die<br />

fuggi Schnelle<br />

il calcio Tritt<br />

la motoretta Motorroller<br />

offrire anbieten<br />

la risata Lachen<br />

la tigella: typisches Brot aus der<br />

Gegend von Modena<br />

la farina Mehl<br />

gli affettati pl. Aufschnitt<br />

abbandonare aufgeben<br />

il grafico<br />

pubblicitario Werbegrafiker<br />

l’avventura Abenteuer<br />

lo scorcio Stückchen<br />

andare sul sito www.pizzaemortazza.it. L’Ape colorato arriva,<br />

parcheggia, il proprietario solleva il portellone e comincia<br />

a servire tranci di pizza profumata e farcita al momento,<br />

ideali per uno spuntino “mordi e fuggi” di qualità,<br />

a prezzi che danno un calcio alla crisi. Sempre nella capitale,<br />

aperitivi o panini gourmet sono di casa da L’Apernacchia<br />

dei fratelli Filippo e Federico Pegan, una simpatica<br />

motoretta dipinta di nero e giallo – come un’ape vera<br />

– che gira in diversi quartieri romani per offrire spuntini<br />

e birre artigianali. Da non perdere la sosta del martedì a<br />

Villa Pamphilj, da cui si gode la vista sulla cupola di San<br />

Pietro. Si chiama La Bruna, invece, l’Ape grigio e verde<br />

che a Roma arriva su appuntamento per feste, aperitivi<br />

in strada, eventi speciali e offre, tra un bicchiere di vino<br />

e quattro risate, tigella e gnocco fritto, cioè due specialità<br />

modenesi a base di acqua e farina, cotte al forno o fritte,<br />

da farcire come si vuole con affettati, formaggi o pesto. Il<br />

progetto è dei giovani Riccardo e Clara, che hanno abbandonato<br />

la professione di grafico pubblicitario lui e di<br />

web designer lei per buttarsi nella nuova avventura del<br />

cibo on the road.<br />

Cercate il massimo del relax in riva al mare, magari<br />

dentro uno scorcio di paesaggio salentino? In<br />

molti vanno Al Muretto, a Pozzo Pasulo di Patù, in provincia<br />

di Lecce, fra Torre Vado e San Gregorio. Niente<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014<br />

CARNE O PESCE, CE N’È PER<br />

TUTTI I GUSTI:<br />

Qui, dall’alto in senso orario: Al<br />

Muretto, il chiosco delle friselle in<br />

provincia di Lecce; pane e polpo, lo<br />

spuntino ideale da gustare al volo; i<br />

ricci di mare freschi, da provare crudi<br />

appena pescati; il panino con le<br />

panelle di Franco ‘U Vastiddaru a<br />

Palermo; pizza e mortazza, è il<br />

baracchino itinerante che serve a<br />

Roma la pizza con la mortadella.


L’ITALIA A TAVOLA<br />

PANINO AMORE E FANTASIA<br />

Da sinistra: l’Ape-rnacchia che gira per<br />

i quartieri di Roma; un panino con il<br />

lampredotto da leccarsi le dita.<br />

54<br />

spiagge affollate, pochi ombrelloni, tavolini sul prato, un<br />

muretto a secco e un chiosco bianco dove la proprietaria,<br />

Silvana Renna, prepara frisoccoli, ovvero friselle mini al<br />

finocchio con pomodori secchi e olive, perfette al tramonto<br />

con una birretta gelata e un po’ di frutta tagliata<br />

come dessert. In un attimo ci si lascia alle spalle lo stress.<br />

A Gallipoli c’è subito atmosfera di vacanze e festa con<br />

una sosta a Le Delizie del Mare di Francesco Della Ducata<br />

per una frittura o una grigliata di pesce freschissimo che<br />

va direttamente dal banco alla padella. Nel baracchino vista<br />

mare, aperto solo dal 1° giugno a fine settembre, si<br />

mangiano riso, patate e cozze, o linguine allo scoglio, tra<br />

chioschi coloratissimi. Dopo cena, passeggiando sul lungomare,<br />

si arriva nel centro storico con i palazzi antichi,<br />

affollato überfüllt<br />

l’ombrellone m. Sonnenschirm<br />

il prato Wiese<br />

il muretto<br />

a secco Trockenmauer<br />

la frisella: zwiebackähnliches,<br />

kleines Gerste- oder Weizenbrot<br />

il finocchio Fenchel<br />

il tramonto Sonnenuntergang<br />

gelato eisgekühlt<br />

la frittura frittierter<br />

di pesce Fisch<br />

la grigliata di gegrillter<br />

pesce Fisch<br />

tortuoso gewunden<br />

il regno Königreich<br />

la panella: Schmalzgebäck aus Kichererbsenmehl<br />

l’arancino: gefüllte Reiskrokette<br />

il lusso Luxus<br />

assaggiare kosten<br />

condividere teilen<br />

le stradine tortuose e strette<br />

che sfociano nel porto, i<br />

ragazzi che giocano in strada,<br />

le signore sedute davanti<br />

alle porte delle loro<br />

abitazioni alla ricerca di un<br />

po’ di fresco.<br />

Nel nostro viaggio su e<br />

giù per l’Italia alla ricerca<br />

di baracchini, Ape itineranti<br />

e chioschi, non può<br />

mancare la Sicilia, regno<br />

del cibo di strada. A Palermo<br />

l’indirizzo da annotare<br />

è Franco ‘U Vastiddaru, che<br />

per molti prepara le panelle<br />

e gli arancini migliori di<br />

tutta la città, a pochi passi<br />

da Piazza della Marina. Niente lussi inutili, solo un banco<br />

come nei mercati di una volta, ma tutti si fermano per<br />

assaggiare pane e panelle, oppure il famoso panino con<br />

la milza, in dialetto siciliano pane ca’ meusa. Si consuma<br />

direttamente al bancone dal mattino a notte fonda, mentre<br />

si condividono cibo e chiacchiere. Altro che street food.<br />

Questo è vero street... good.<br />

RITROVI PER GOLOSI<br />

LA FOLPERIA<br />

Piazza della Frutta<br />

+39 347 5701232.<br />

www.facebook.com/la.folperia<br />

L’APESCHERIA<br />

Lungomare, all’altezza del<br />

ristorante Kursaal.<br />

+39 393 0030813 / 347 8764860.<br />

www.facebook.com/Apescheria/<br />

CHIOSCO DI MORENA<br />

Corso Giuseppe Mazzini.<br />

TRIPPAIO DI PORTA<br />

ROMANA MARIO ALBERGUCCI<br />

Piazzale di Porta Romana.<br />

TRIPPAIO<br />

DI VIA DE’ MACCI<br />

Piazza Sant’Ambrogio.<br />

PIZZA E MORTAZZA<br />

+39 366 2086876.<br />

Sul sito www.pizzaemortazza.it è<br />

indicato il percorso dell’Ape nei vari<br />

giorni della settimana.<br />

L’APE-RNACCHIA<br />

Quartieri di San Giovanni, San Pietro<br />

e Monteverde, secondo il giorno<br />

della settimana.<br />

+39 338 3234424 / 328 9658497.<br />

LA BRUNA<br />

Prevalentemente [hauptsächlich]<br />

nel quartiere Eur.<br />

+39 329 2826636 / 328 5466613.<br />

www.mozao.it.<br />

PATU-LECCE AL MURETTO<br />

Pozzo Pasulo, Patù (LE)<br />

+39 329 7810794.<br />

,<br />

GALLIPOLI-LECCE<br />

LE DELIZIE DEL MARE<br />

Viale lungomare Galilei (di fronte alla<br />

chiesa di Sant’ Antonio )<br />

+39 349.8055813.<br />

PALERMO<br />

FRANCO ‘U VASTIDDARU<br />

Via Vittorio Emanuele 102<br />

+39 091 325987.<br />

© F. Cirri/Prodigo.de<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


LE REGIONI<br />

D’ITALIA<br />

LOMBARDIA 09.2013<br />

EMILIA-ROMAGNA 10.2013<br />

MARCHE 11.2013<br />

PIEMONTE 12.2013<br />

SICILIA 01.2014<br />

FRIULI-VENEZIA GIULIA 02.2014<br />

LAZIO 03.2014<br />

BASILICATA 04.2014<br />

VALLE D’AOSTA 05.2014<br />

CAMPANIA 06.2014<br />

Molise 07.2014<br />

Trentino-Alto Adige 08.2014<br />

Toscana 09.2014<br />

<strong>Sardegna</strong> 10.2014<br />

Umbria 11.2014<br />

Liguria 12.2014<br />

Calabria 01.2015<br />

Veneto 02.2015<br />

Abruzzo 03.2015<br />

Puglia 04.2015<br />

ITALIENISCH<br />

LEICHT GEMACHT<br />

ITALIENISCH LEICHT GEMACHT 06/2014 ALLE TEXTE AUF<br />

GIRO D’ITALIA<br />

KAMPANIEN<br />

Wie gut kennen Sie den ”<br />

Stiefel“?<br />

Eine Reise durch Landeskunde,<br />

Kultur und Traditionen<br />

der italienischen Regionen.<br />

JEDEN<br />

MONAT<br />

IM HEFT<br />

55<br />

Zusätzliche sowie zurückliegende<br />

Ausgaben von können<br />

Sie zusammen mit dem Sprachmagazin<br />

<strong>ADESSO</strong> nachbestellen:<br />

Tel. +49(o)89/85681-16;<br />

E-Mail: abo@spotlight-verlag.de<br />

➌<br />

* SOLUZIONI DELLA RUBRICA<br />

“GIOCANDO S’IMPARA” (PAG. 39):<br />

CO (piccolo, rucola, bancone) 2. NE (cinema, tenero, genere)<br />

3. RO (parola, carota, aroma). La Riviera del Conero<br />

➋ 1. cattivo 2. attento 3. sincero 4. simpatico 5. autentico<br />

6. tenero 7. alto. Il dolce: cassata.<br />

➌ (vedi grafico)<br />

PIC<br />

RU<br />

BAN<br />

CI<br />

TE<br />

GE<br />

PA<br />

CA<br />

A<br />

CO<br />

1<br />

NE<br />

2<br />

RO<br />

3<br />

LO<br />

LA<br />

NE<br />

MA<br />

RO<br />

RE<br />

LA<br />

TA<br />

MA<br />

N<br />

U<br />

V<br />

O<br />

L<br />

A<br />

P<br />

I<br />

O<br />

G<br />

G<br />

I<br />

G R A<br />

F N E B B I A<br />

U<br />

L<br />

M<br />

I<br />

N<br />

E<br />

N<br />

S<br />

V E N T O<br />

V<br />

L<br />

D I N E<br />

E<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


TRA LE RIGHE<br />

DI STEFANO VASTANO<br />

Miuccia<br />

PRADA<br />

LUOGO E DATA DI NASCITA: 10 maggio 1948 a Milano. STATO CIVILE: è sposata con Patrizio Bertelli, amministratore delegato<br />

del gruppo Prada, e madre di Lorenzo e Giulio. SEGNI PARTICOLARI: l'anno scorso le è stato conferito a Londra il premio<br />

International Designer of the Year e la rivista Forbes l'ha definita "la donna più ricca d'Italia".<br />

56<br />

So unverwechselbar wie ihre Kollektionen:<br />

Wie nur wenige andere steht<br />

Miuccia Prada mit ihrem Namen für<br />

italienischen Stil – und führt ein erfolgreiches<br />

Modeimperium.<br />

QUAL È LA PRIMA DONNA AL COMANDO DI<br />

UN’IMPRESA ITALIANA CHE VI VIENE IN MENTE?<br />

Escludendo Marina Berlusconi, altrimenti sarebbe troppo<br />

facile, forse avrete qualche difficoltà a rispondere. Eppure,<br />

a gestire uno dei marchi italiani più famosi al mondo<br />

è una donna, Miuccia Prada. Più che un nome, è un simbolo.<br />

Non solo del made in Italy, vista la grande campagna<br />

acquisti che ha portato l’impresa milanese a rilevare,<br />

tra l’altro, calzature inglesi come le Church’s o altri noti<br />

marchi, tra cui Jil Sander.<br />

Il gruppo Prada è diffuso oggi in oltre 80 paesi, ma si<br />

basa sempre sulla creatività di una persona sola: Miuccia<br />

Prada. Il bello è che lei, la dottoressa Prada, laureata in<br />

Scienze politiche, da ragazza non aveva la minima intenzione<br />

di occuparsi di moda. “Odiavo la moda”, ha confessato<br />

in una delle sue rare interviste. “Ero una femminista,<br />

allora”. Erano gli anni Settanta, la stagione della protesta<br />

studentesca. Nel 1978, Miuccia ereditò a Milano il negozio<br />

fondato, nel 1913, dal nonno Mario. A quei tempi poi, oltre<br />

a essere femminista, Miuccia faceva parte del “Piccolo”,<br />

il teatro di Giorgio Strehler. Questi due accenni biografici<br />

bastano per capire il gusto così particolare –<br />

purista, minimalista, molto personale – che caratterizza<br />

la linea Prada. “Non c’è nulla di meno sexy di una donna<br />

– ripete Miuccia – che vuole apparire sexy a tutti i costi”.<br />

Sarà la voglia di non smettere mai di sperimentare con<br />

i materiali, dal nylon delle prime collezioni sino agli accessori<br />

da computer, a spiegarne il successo. Oppure saranno<br />

quelle sue (quasi) impossibili combinazioni di colori:<br />

leggendaria la collezione del 1995, in cui il rosa si mischiava<br />

al rosso e il verde all’arancione. Di fatto, a ogni<br />

stagione, la nuova collezione Prada è uno degli eventi più<br />

attesi. Persino Anna Wintour, l’acida direttrice di Vogue-<br />

Usa, ha elogiato spesso le sue creazioni. D’altronde, non<br />

era mai successo che il Metropolitan Museum si aprisse<br />

ai lavori di una stilista: invece, nel 2012, il museo di New<br />

York ha allestito una magnifica mostra dedicata al rapporto<br />

tra Prada e la futurista Elsa Schiaparelli. Non a caso, già<br />

nel 2005, il Times Magazine trovava che Miuccia fosse “tra<br />

le 100 persone più influenti al mondo”. Tre anni dopo è<br />

toccato al New York Times Magazine dedicare la copertina<br />

alla regina della moda italiana.<br />

Per sua stessa ammissione, non è Miuccia a disegnare<br />

personalmente i capi. Lei si limita a spiegarli ai suoi assi-<br />

l’amministra- Geschäftstore<br />

delegato führer<br />

conferire verleihen<br />

il premio Preis<br />

l’impresa Unternehmen<br />

gestire managen<br />

il marchio Marke<br />

l’acquisto Kauf, Erwerb<br />

rilevare übernehmen<br />

la calzatura Schuh<br />

noto bekannt<br />

diffuso verbreitet,<br />

hier: vertreten<br />

la dottoressa: Titel, der Frauen bei<br />

Erwerb eines Hochschulabschlusses<br />

verliehen wird<br />

laureato in mit Hochschulabschluss<br />

in<br />

le scienze Politikpolitiche<br />

pl. wissenschaft<br />

odiare hassen<br />

confessare gestehen<br />

la stagione Jahreszeit,<br />

hier: Zeit<br />

ereditare erben<br />

fondato<br />

l’accenno<br />

apparire<br />

il successo<br />

mischiare<br />

atteso<br />

acido<br />

elogiare<br />

d’altronde<br />

lo/la stilista<br />

allestire<br />

magnifico<br />

la mostra<br />

dedicato<br />

il rapporto<br />

influente<br />

toccare a<br />

la copertina<br />

la regina<br />

l’ammissione f.<br />

disegnare<br />

il capo<br />

gegründet<br />

Erwähnung,<br />

Hinweis<br />

erscheinen<br />

Erfolg<br />

mischen<br />

ersehnt<br />

bissig,<br />

griesgrämig<br />

loben, preisen<br />

im Übrigen<br />

Designer, -in<br />

gestalten<br />

herrlich<br />

Ausstellung<br />

gewidmet<br />

Verhältnis<br />

einflussreich<br />

dran sein<br />

Cover<br />

Königin<br />

Eingeständnis<br />

entwerfen<br />

hier: Kleidungsstück<br />

© Getty Images<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


, 14 marzo 2014<br />

PRADA COMPRA<br />

LA PASTICCERIA MARCHESI<br />

A MILANO<br />

la pasticceria: Confiserie<br />

L’articolo…<br />

Miuccia Prada, nata a Milano<br />

nel 1948, è una stilista<br />

FACILE E IN BREVE<br />

e imprenditrice italiana. Il marchio Prada è tra i più prestigiosi<br />

e amati nel mondo della moda internazionale ed è<br />

diffuso in più di 80 paesi. Da giovane, Miuccia non mostra<br />

subito interesse per la<br />

il/la stilista<br />

l’imprenditrice f.<br />

il marchio<br />

diffuso<br />

mostrare<br />

laurearsi<br />

Designer, -in<br />

Unternehmerin<br />

Marke<br />

verbreitet,<br />

hier: vertreten<br />

zeigen<br />

einen Hochschulabschluss<br />

erwerben<br />

Politik-<br />

wissenschaft<br />

erben<br />

Firma<br />

gegründet<br />

sich verbinden<br />

Fähigkeit,<br />

Können<br />

für etw. ent-<br />

scheidend sein<br />

Erfolg<br />

Designmarke<br />

Kleidungs-<br />

stück<br />

Geschmack<br />

le scienze<br />

politiche pl.<br />

ereditare<br />

l’azienda<br />

fondato<br />

unirsi<br />

la capacità<br />

determinare<br />

qc.<br />

il successo<br />

la griffe<br />

il capo d’abbigliamento<br />

il gusto<br />

Miuccia Prada (66).<br />

moda, si laurea in Scienze<br />

politiche e fa teatro.<br />

Nel 1978 eredita l’azienda<br />

di famiglia, il negozio<br />

fondato a Milano dal<br />

nonno Mario. Presto nasce<br />

l’importante collaborazione<br />

con l’imprenditore<br />

Patrizio Bertelli, suo<br />

futuro marito. La fantasia<br />

e la creatività di Miuccia<br />

si uniscono alle capacità<br />

imprenditoriali di Bertelli<br />

e determinano il grande<br />

successo dell’azienda.<br />

La griffe Prada, che oltre<br />

a capi d’abbigliamento<br />

produce anche scarpe e<br />

borse, è diventata simbolo<br />

di eleganza e di gusto<br />

minimalista.<br />

stenti, che li realizzano. Il suo migliore assistente è Patrizio<br />

Bertelli, amministratore del gruppo e, dal 1980, marito di<br />

Miuccia. Sulla coppia più creativa di Milano – famosa la<br />

passione di Bertelli per la vela – sono stati pubblicati vari<br />

libri. Certo, Bertelli non ha un carattere facile e Miuccia lamenta<br />

spesso “quanto sia faticoso lavorare con lui, ma lo<br />

, 20 febbraio 2014<br />

Prada, rigore,<br />

oro e tocchi<br />

sadomaso<br />

il rigore: Strenge; il tocco: Hauch<br />

stimo e lo rispetto“. È stato<br />

la vela Segeln<br />

Bertelli, infatti, a guidare le lamentare beklagen<br />

faticoso mühsam<br />

grandi campagne acquisti<br />

stimare schätzen<br />

e a portare, nel 2011, il titolo<br />

Prada alla Borsa di Hong<br />

il titolo Aktie<br />

guidare leiten<br />

la borsa Börse<br />

Kong. Anche il lancio di<br />

il lancio Einführung<br />

Miu Miu, il comparto giovanile<br />

del marchio, nel<br />

hier: Marke<br />

il comparto Bereich,<br />

firmato unterschrieben,<br />

hier: von<br />

1993, o le prime borse e<br />

scarpe firmate Prada sono celebrare feiern<br />

il pianeta hier: Planet<br />

stati impulsi di Patrizio.<br />

la ricetta Rezept<br />

Oggi persino Hollywood strappare entreißen<br />

celebra lo stile Prada: erano<br />

Prada, tanto per dirne il/la dipendente Mitarbeiter, -in<br />

nonostante trotz<br />

consentire ermöglichen<br />

una, 40 dei vestiti per il<br />

lievitare aufgehen,<br />

film The Great Gatsby. Sono<br />

hier: steigen<br />

il fatturato Umsatz<br />

di Prada i due negozi forse<br />

magari schön wär’s<br />

più spettacolari del pianeta,<br />

quelli che gli architetti Rem Koolhass ed Herzog & de<br />

Meuron hanno allestito a New York e a Tokio.<br />

La ricetta di Miuccia non è mai cambiata: “Cerco sempre<br />

– spiega – di strappare qualche cliché al senso di bellezza”.<br />

Una ricetta che, nonostante la crisi, consente oggi<br />

al gruppo Prada di dare lavoro a 7.000 dipendenti e di far<br />

lievitare il fatturato, cresciuto nel 2013 del 9%, fino a toccare<br />

i 3,85 miliardi di euro. Magari ci fossero più donne<br />

come Miuccia Prada al comando di imprese italiane.<br />

Stefano Vastano: Deutschlandkorrespondent der<br />

Wochenzeitschrift l’Espresso, kommentiert aktuelle<br />

Themen aus der italienischen Presse.<br />

57<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


SPORT<br />

A CACCIA<br />

DELL’ONDA<br />

Sie haben Lust, mal als Wellenreiter das Meer unsicher zu<br />

machen? Hier sind Italiens beliebteste Hotspots für Surfer.<br />

Testo: Francesco De Tomaso<br />

58<br />

PUÒ ESSERE “UN MERCOLEDÌ DA<br />

LEONI”, IN ONORE DEL FAMOSO<br />

FILM CHE, PER PRIMO, CELEBRÒ<br />

GLI EROICI CAVALIERI DELLA TA-<br />

VOLA DA SURF. Va bene anche un giovedì,<br />

un venerdì, meglio ancora un fine<br />

settimana, tanto non si tratta di andare<br />

alle Hawaii o in Australia. Basta raggiungere<br />

qualsiasi spiaggia d’Italia per<br />

sfidare, surfando, i cavalloni del nostro<br />

mare. Non ci saranno le “onde perfette”,<br />

alte come palazzi, che regalano<br />

gli oceani, ma quelle tirreniche o<br />

adriatiche sono pur sempre onde<br />

capaci di regalare emozioni sia<br />

agli esperti sia ai principianti,<br />

coloro per i quali la “tavola” è<br />

sempre stata quella da pranzo<br />

e non certo quella su cui<br />

sfrecciare a pelo d’acqua.<br />

Sono oltre 30.000 gli italiani che si cimentano nel<br />

“surf nostrano”, distribuendosi lungo i 7.600 chilometri<br />

di coste, certi di poter contare su circa 200 giorni di onde<br />

“surfabili” all’anno. È gente pronta a partire di buon<br />

mattino, con la tavola caricata sul tettuccio dell’auto, e<br />

ad andare dove porta il cuore, ma soprattutto il bollettino<br />

meteorologico e quello del mare. Grazie agli innumerevoli<br />

siti Internet e alle Apps (vedi box a pag. 59), individuare<br />

la meta ideale è facilissimo. E pensare che, fino<br />

a una trentina di anni fa, l’idea di fare surf in Italia sembrava<br />

una colossale baggianata.<br />

Il primo a provarci fu l’asso australiano Peter Troy,<br />

che nel 1963 a Genova stupì i bagnanti destreggiandosi<br />

a caccia<br />

l’onda<br />

Un mercoledì<br />

da leoni<br />

in onore<br />

famoso<br />

celebrare<br />

il cavaliere<br />

la tavola<br />

da surf<br />

trattarsi di qc.<br />

la spiaggia<br />

sfidare<br />

il cavallone<br />

essere<br />

capace di qc.<br />

il/la principiante<br />

auf der Jagd<br />

Welle<br />

dt. Titel: Tag<br />

der Entscheidung<br />

zu Ehren<br />

berühmt<br />

feiern<br />

Reiter<br />

Surfbrett<br />

um etw. gehen<br />

Strand<br />

herausfordern<br />

Brecher<br />

etw. können<br />

Anfänger, -in<br />

Mittagstisch<br />

dahinflitzen<br />

auf der Wasser-<br />

oberfläche<br />

sich an etw.<br />

versuchen<br />

sich verteilen<br />

geladen<br />

Dach<br />

Bericht<br />

zahllos<br />

Website<br />

(heraus-)finden<br />

Ziel<br />

Unsinn<br />

Ass<br />

verblüffen<br />

sich durchschlängeln<br />

tavola da<br />

pranzo<br />

sfrecciare<br />

a pelo<br />

d’acqua<br />

cimentarsi<br />

in qc.<br />

distribuirsi<br />

caricato<br />

il tettuccio<br />

il bollettino<br />

innumerevole<br />

il sito<br />

individuare<br />

la meta<br />

la baggianata<br />

l’asso<br />

stupire<br />

destreggiarsi<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


PRATICAMENTE PARLANDO<br />

Varazze<br />

Alassio e Pietra Ligure Levanto<br />

Sanremo Viareggio<br />

Penisola<br />

del Sinis<br />

Santa Marinella<br />

e Santa Severa<br />

Senigallia<br />

Ancona<br />

Gaeta<br />

Vieste<br />

Capo<br />

Spartivento<br />

la riva<br />

la mareggiata<br />

beato<br />

obiettare<br />

potersi<br />

permettere<br />

lo storico<br />

fondare<br />

annesso<br />

diffondersi /<br />

rimbalzare<br />

contagiare<br />

Ufer<br />

Sturmflut<br />

glücklich<br />

einwenden<br />

sich erlauben<br />

können<br />

Historiker<br />

gründen<br />

dazugehörig<br />

sich verbreiten<br />

anstecken<br />

allo stato<br />

attuale<br />

ben<br />

l‘ebbrezza<br />

gettonato<br />

da brivido<br />

il gergo<br />

selvaggio<br />

la penisola<br />

settentrionale<br />

il muro d’acqua<br />

la piana<br />

derzeit<br />

sage und<br />

schreibe<br />

Rausch<br />

gefragt<br />

prickelnd<br />

Jargon<br />

wild<br />

hier: Festland<br />

nördlich<br />

Wasserwand<br />

Ebene<br />

a pochi metri dalla riva nel corso di una mareggiata.<br />

Non ebbe gran seguito, se è vero come è vero che la prima<br />

ondata di successi arrivò alla fine degli anni Settanta,<br />

quando uscì il già citato Un mercoledì da leoni. Qualcuno<br />

disse: “Beati quei ragazzi, da noi quello sport non si può<br />

praticare”. Qualcun altro obiettò: “Ma chi l’ha detto?” Piano<br />

piano, chi non poteva permettersi di andare a sfidare<br />

le onde dei tropici cominciò ad affrontare quelle di casa.<br />

A sentire gli “storici” del surf italiano, la prima comunità<br />

di “cavalieri della tavola da surf” nacque in Toscana, tra<br />

Viareggio e Forte dei Marmi, dove, nei primi anni Ottanta,<br />

fu fondato l’Italia Wave Surf Team con annesso<br />

shop specializzato. I guru del settore, lì in Versilia, furono<br />

i fratelli Michele e Alessandro Dini; poi la mania si diffuse<br />

a nord, in Liguria, e a sud, verso Roma, rimbalzando<br />

infine sull’Adriatico e contagiando un po’<br />

tutta l’Italia, dove allo stato attuale le scuole<br />

sono ben 400.<br />

Dove bisogna andare e che cosa si deve<br />

fare per provare l’ebbrezza del surf all’italiana?<br />

La regione più gettonata in assoluto è la<br />

<strong>Sardegna</strong>, dove le onde “giuste” si trovano tutto<br />

l’anno e le mareggiate sono da brivido: il migliore<br />

spot, che in gergo vuol dire “luogo dove<br />

surfare”, si trova davanti alle spiagge selvagge del<br />

Sinis. Tornando sulla penisola, partendo dal Tirreno<br />

settentrionale, quindi dalla Liguria, le onde sono<br />

belle a Sanremo, ideali anche per i principianti; e poi<br />

ad Alassio, a Pietra Ligure, a Varazze dove gli spot<br />

consigliati sono la Secca e la Santa e, soprattutto, a Levanto,<br />

famosa per i muri d’acqua che possono arrivare<br />

a 4 metri. Della Toscana si è già detto, mentre altre<br />

zone interessanti si trovano intorno a Roma – per esempio<br />

Santa Severa, Santa Marinella – e un po’ più a sud, a Gaeta,<br />

dove la piana di Serapo è la più frequentata. In Calabria<br />

la località migliore è Capo Spartivento. Passando all’Adriatico,<br />

la tavola da surf va forte in Emilia-Romagna, tra<br />

Rimini e i Lidi Ferraresi. A Rimini lo spot principale è quello<br />

di Rock-island. Nelle Marche ad Ancona, Senigallia e<br />

Fano le zone più famose sono Pentegana e Torrette. Più a<br />

sud, in Puglia, la mecca dei surfisti è Vieste.<br />

SITI INTERNET<br />

www.surfproject.it/surf/italia.html<br />

www.surfinitaly.it/spotlocator<br />

www.surfcorner.it<br />

www.surfnews.it<br />

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gibt es zum Beispiel einen Leuchtturm,<br />

obwohl Rom nicht am Meer liegt? Und<br />

wo ist das Grab<br />

der Päpstin Johanna?<br />

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FINE SETTIMANA<br />

Dolomiti friulane<br />

GIGANTI DI PIETRA<br />

Freunde von Aktivurlaub und Sport – das Friaul ruft! Berge, Täler,<br />

Wälder, Wildbäche und große Ebenen: <strong>Die</strong> Dolomiten und die Magredi<br />

bilden eine atemberaubende Arena unter freiem Himmel.<br />

Testo: Salvatore Viola<br />

62<br />

ARRIVIAMO A SEQUALS, IN PROVINCIA DI POR-<br />

DENONE, NEL TARDO POMERIGGIO. Giungiamo<br />

all’Hotel Belvedere, dove veniamo accolti dal calore e dalla<br />

simpatia di Silvia Della Casa, la proprietaria. Sequals<br />

è il paese di Primo Carnera, il campione di box degli anni<br />

Trenta. Chissà perché, ma non mi sembra un caso.<br />

Penso a Carnera, un gigante di 126 chili alto più di 2 metri,<br />

una montagna in carne e ossa, un colosso che di certo<br />

non stonava, in queste valli circondate da montagne i<br />

cui torrioni di pietra si innalzano maestosi verso il cielo.<br />

accogliere<br />

la proprietaria<br />

l’osso<br />

stonare<br />

la valle<br />

circondato<br />

empfangen<br />

Inhaberin<br />

Knochen<br />

nicht passen<br />

Tal<br />

umgeben<br />

il torrione<br />

immergersi<br />

affacciarsi<br />

su qc.<br />

la pianura<br />

arido<br />

Wachturm<br />

eintauchen<br />

an etw. liegen<br />

Ebene<br />

trocken<br />

Un paesaggio nel quale da domani ci immergeremo, come<br />

si dice, anima e corpo.<br />

Sequals si affaccia su un territorio davvero particolare,<br />

i Magredi, una pianura arida che ricorda paesaggi<br />

Dolomiti<br />

friulane<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


DOVE OSANO LE AQUILE<br />

Nella pagina accanto: una suggestiva veduta sul gruppo montuoso<br />

degli Spalti di Toro, di cui fa parte il famoso Campanile di Val<br />

Montanaia. Qui sopra (da sinistra): escursione in Val dei Frassin; il<br />

gruppo montuoso dei Monfalconi. Sotto: alcuni momenti<br />

dell’escursione in carrozza sui Magredi e il Parco naturale delle<br />

Dolomiti friulane.<br />

© Verin / Milani / Pentaphoto_TurismoFVG, Huber/Sime, S. Viola (4)<br />

orientali, come le lontane steppe della Russia. Del resto<br />

qui si trovano alcune rarità botaniche, come la Crambe tataria,<br />

che fu portata involontariamente dagli Ungari, si dice,<br />

intorno all’anno Mille. Un’ipotesi suggestiva, che ci fa<br />

immaginare cavalieri al galoppo provenienti da terre lontane,<br />

dalla puszta ungherese, con i semi di questa pianta<br />

attaccati agli zoccoli dei cavalli. I Magredi sono un’immensa<br />

prateria in cui l’occhio non incontra ostacoli e lo<br />

sguardo può spaziare fino ai monti lontani a nord, che incoronano<br />

la pianura con la loro maestà. Sembra il posto<br />

tradire<br />

la carrozza<br />

la confluenza<br />

perfetto per una corsa a cavallo, un’escursione in bicicletta<br />

o – perché no? – una camminata in solitaria.<br />

Ci affidiamo alla guida esperta di Roberto, del Country<br />

Ressort Gelindo dei Magredi. Conosce queste zone come<br />

le sue tasche e l’entusiasmo con cui ne parla tradisce<br />

un grande amore per la sua terra. Partiamo, chi in carrozza,<br />

chi in bici. Io, che ho deciso di prendermela comoda<br />

e di concentrarmi solo sul paesaggio, ho scelto la<br />

carrozza. Arriviamo fino alla confluenza dei torrenti Cellina<br />

e Meduna, i cui letti asciutti disegnano, nel mare verde<br />

della prateria, una enorme “ipsilon” bianca, come si<br />

vede bene dai rilievi satellitari. Tornati alla fattoria, ci attende<br />

uno spuntino a base di prodotti locali, una sorta di<br />

aperitivo in vista della cena alla tenuta Fernanda Cappello,<br />

dove tra una costicina d’agnello in crosta d’erbe e un sorso<br />

(anche più di uno) del loro ottimo Tramiren aromatico,<br />

si chiude una giornata lunga e ricca di suggestioni.<br />

Le Dolomiti friulane sono il luogo ideale per gli amanti<br />

della vacanza attiva e dello sport. Montagne, valli, fitti<br />

boschi, torrenti e fiumi fanno di queste zone una specie di<br />

palestra a cielo aperto per tutto l’anno: d’inverno, quando<br />

i protagonisti sono sci, snowbord o slittini, e d’estate,<br />

il tempo delle escursioni a piedi, in bici, a cavallo e non solo.<br />

Ce n’è davvero per tutti i gusti, dalle arrampicate all’o-<br />

involontariamente<br />

l’ipotesi<br />

suggestivo<br />

il cavaliere<br />

il seme<br />

attaccato<br />

lo zoccolo<br />

la prateria<br />

l’ostacolo<br />

incoronare<br />

affidarsi<br />

unabsichtlich<br />

These<br />

faszinierend<br />

Reiter<br />

Samen<br />

hängend<br />

Huf<br />

Prärie<br />

Hindernis<br />

krönen<br />

sich<br />

anvertrauen<br />

verraten<br />

Kutsche<br />

Zusammenfluss<br />

il torrente<br />

disegnare<br />

il rilievo<br />

la fattoria<br />

lo spuntino<br />

la tenuta<br />

la costicina<br />

d’agnello<br />

la crosta<br />

d’erbe<br />

il sorso<br />

ottimo<br />

fitto<br />

la palestra<br />

lo slittino<br />

l’arrampicata<br />

Wildbach<br />

zeichnen<br />

Erhebung,<br />

hier: Aufnahme<br />

Bauernhof<br />

Snack<br />

Landgut<br />

Lammrücken<br />

Kräutermantel<br />

Schluck<br />

sehr gut<br />

dicht<br />

Turnhalle<br />

Schlitten<br />

Kletterpartie<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


FINE SETTIMANA<br />

L’EMOZIONE DELLA NATURA<br />

E QUELLA DELLA MEMORIA<br />

Sopra (da sinistra): Amrit Laue ci<br />

istruisce sul canyoning; foto di gruppo<br />

in muta, casco e imbragatura prima di<br />

avviarci al torrente Cosa; l’ingresso<br />

delle grotte di Pradis; parapendio sul<br />

Monte Valinis; cicloturisti attraversano<br />

un torrente. Sotto (da sinistra): un<br />

torrente alpino in Val Cimolaia; la<br />

scritta sul muro di una casa di Erto che<br />

ricorda la tragedia del Vajont. Nell’altra<br />

pagina: il Campanile di Val Montanaia.<br />

64<br />

rientiring, dal parapendio<br />

al deltaplano, dal rafting al<br />

canyoning. Ci potevamo<br />

sottrarre a una giornata all’insegna<br />

dello sport e dell’avventura?<br />

No di certo!<br />

Così eccoci a Clauzetto,<br />

un piccolo comune di<br />

montagna circondato da<br />

una natura rigogliosa, fatta<br />

di boschi, grotte – la più nota delle quali è la Grotta Verde<br />

di Pradis, che prende il suo nome dal colore verde<br />

smeraldo delle pareti – e corsi d’acqua che nel tempo hanno<br />

scavato gole profonde e strette. È come essere catapultati<br />

in un mondo di fiaba, con un’atmosfera da film<br />

fantasy. Nessuno si sorprenderebbe più di tanto se, da<br />

dietro un faggio o uno spuntone di roccia, saltasse fuori<br />

il parapendio<br />

sottrarre<br />

l’avventura<br />

rigoglioso<br />

noto<br />

scavare<br />

la gola<br />

la fiaba<br />

il faggio<br />

lo spuntone<br />

di roccia<br />

il mago<br />

con tanto di<br />

gestire<br />

il percorso<br />

tortuoso<br />

trascinare<br />

scalare<br />

la cascata<br />

Paragliding<br />

entziehen<br />

Abenteuer<br />

üppig<br />

bekannt<br />

höhlen, graben<br />

Schlucht<br />

Fabel<br />

Buche<br />

Felsvorsprung<br />

Zauberer<br />

mit<br />

leiten<br />

Route, Lauf<br />

gewunden<br />

treiben<br />

hinabsteigen<br />

Wasserfall<br />

la perplessità<br />

assicurare<br />

il pericolo<br />

solare<br />

la calma<br />

fidarsi<br />

superato<br />

la soggezione<br />

la tuta<br />

spesso<br />

il casco<br />

di protezione<br />

l’imbragatura<br />

trattenere<br />

la compagna<br />

incantato<br />

lo scopo<br />

soffrire<br />

l’ansia<br />

Verwunderung<br />

versichern<br />

Gefahr<br />

sonnig<br />

Ruhe<br />

vertrauen<br />

überwunden<br />

Befangenheit<br />

Anzug<br />

dick, stark<br />

Schutzhelm<br />

Klettergurt<br />

zurückhalten<br />

Lebensgefährtin<br />

zauberhaft<br />

Zweck<br />

leiden<br />

Angst<br />

uno hobbit, un elfo, o il mago Gandalf in persona, direttamente<br />

dalla saga del Signore degli anelli. Così nessuna<br />

meraviglia quando vediamo arrivare Amrit Laue, un danese<br />

con tanto di barba e capelli lunghi, lisci e biondi. È<br />

lui a gestire l’Acqua Park Pradis, dove si pratica il canyoning,<br />

uno sport che combina attività acquatiche e alpinistiche.<br />

Si segue il percorso più o meno tortuoso di un torrente,<br />

ora lasciandosi trascinare dalla corrente, ora scalando una<br />

parete di roccia, ora saltando da una piccola cascata. Di<br />

fronte alla perplessità di chi, come me, non aveva sentito<br />

parlare di canyoning fino a due giorni prima, Amrit ci tiene<br />

ad assicurare che non c’è alcun pericolo. Di Amrit, della<br />

sua solare calma, della sua sicurezza, ti fidi d’istinto.<br />

Così, superata ogni soggezione, vado con gli altri a prepararmi<br />

per l’avventura: tuta di neoprene spessa 5 millimetri,<br />

casco di protezione e imbragatura. Mentre andiamo<br />

a piedi verso il torrente Cosa, chiedo ad Amrit cosa ci<br />

faccia un danese tra queste montagne. La risposta è quella<br />

che ci si aspetterebbe da un italiano… l’amore. L’amore<br />

due volte. Quello per la sua compagna e quello, a prima<br />

vista, per questi luoghi incantati. La cosa particolare<br />

è che Amrit usa il canyoning a scopo terapeutico, per aiutare<br />

chi soffre di paure e fobie lo stress e ansia. Insomma,<br />

© Pentaphoto_TurismoFVG, Huber/Sime (2), S. Viola (4)<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


FINE SETTIMANA<br />

Heilmittel<br />

erschöpft<br />

Ortsteil<br />

erfreuen<br />

Gaumen<br />

überfliegen<br />

Rausch<br />

Abschuss-<br />

rampe<br />

gestehen<br />

il toccasana<br />

esausto<br />

la frazione<br />

deliziare<br />

il palato<br />

sorvolare<br />

l’ebbrezza<br />

la rampa<br />

di lancio<br />

confessare<br />

tirare<br />

un sospiro<br />

il sollievo<br />

sdraiarsi<br />

il prato<br />

esibirsi con qc.<br />

esaltante<br />

l’evoluzione f.<br />

seufzen<br />

Erleichterung<br />

sich<br />

ausstrecken<br />

Wiese<br />

etw. vorführen<br />

begeisternd<br />

Figur<br />

il Patrimonio<br />

mondiale<br />

naturale<br />

giunto<br />

il pedaggio<br />

proseguire<br />

osare<br />

l’aquila<br />

respirare<br />

il polmone<br />

farsi<br />

selvaggio<br />

la guglia<br />

la torre<br />

levarsi<br />

ammirare<br />

sovrastare<br />

colpito<br />

immane<br />

sconvolgere<br />

suscitare<br />

Weltnaturerbe<br />

angekommen<br />

Maut<br />

weiterfahren<br />

wagen<br />

Adler<br />

einatmen<br />

Lunge<br />

werden<br />

wild<br />

Felsnadel<br />

Turm<br />

sich erheben<br />

bewundern<br />

überragen<br />

betroffen<br />

ungeheuer<br />

erschüttern<br />

wecken<br />

un toccasana per il corpo e lo spirito. Dopo due ore circa<br />

ero esausto, ma felice. Un’esperienza davvero divertente<br />

ed emozionante, difficile da descrivere.<br />

Salutati Amrit e Pier Paolo, l’altro esperto di canyoning<br />

che ci ha accompagnato, torniamo a valle per raggiungere<br />

Solimbergo, una piccola frazione di Sequals, dove all’agriturismo<br />

Sasso d’oro ci aspettano con una sorpresa.<br />

No, non è il delizioso prosciutto di loro produzione, che<br />

delizierà il nostro palato a pranzo, ma la possibilità di sorvolare<br />

la zona su un aereo ultraleggero o, in alternativa,<br />

vento permettendo, di provare l’ebbrezza di un volo in<br />

parapendio. Due colleghi si avviano a vivere la loro avventura<br />

sugli ultraleggeri, mentre noi saliamo sul Monte<br />

Valinis fino a una specie di rampa di lancio naturale. Il<br />

vento è forte, dunque niente parapendio (confesso di aver<br />

tirato un sospiro di sollievo), così ne approfitto per sdraiarmi<br />

sul prato con gli occhi al cielo dove, tra le nuvole, gli<br />

ultraleggeri si esibiscono per noi in esaltanti evoluzioni.<br />

Per l’indomani è prevista un’altra giornata piena di<br />

emozioni. Ci aspetta un’escursione al Parco naturale delle<br />

Dolomiti friulane, dal 2009 Patrimonio mondiale naturale<br />

dell’Unesco. La mattina dopo saliamo verso la Val Cimoliana.<br />

Superata Cimolais e giunti al ponte Compol,<br />

bisogna pagare un pedaggio per proseguire, salire “fino<br />

a dove osano le aquile” e respirare a pieni polmoni l’aria<br />

di una natura che qui si fa selvaggia e per questo più che<br />

mai affascinante. Ci sono guglie e torri di roccia che si levano<br />

verso il cielo come quelle di una cattedrale gotica,<br />

punti panoramici da cui lo sguardo spazia a 360 gradi e<br />

da dove si può ammirare il simbolo delle Dolomiti friulane,<br />

il cosiddetto Campanile di Val Montanaia, che sovrasta<br />

maestoso il parco.<br />

Tornati a valle, ci fermiamo per il pranzo all’Osteria<br />

Gallo Cedrone, l’unico ristorante di Erto vecchia, situato<br />

proprio nel cuore del paese, tra quelli colpiti dal disastro<br />

del Vajont nel 1963 (vedi 02/14, pag. 4). Di fronte<br />

al ristorante, sul muro di una casa, c’è una scritta che non<br />

solo ricorda il fatto storico in sé, ma la tragedia immane<br />

che ha colpito le persone, sconvolgendo e cancellando<br />

molte esistenze. Il ristorante è tappezzato di vecchie foto<br />

che ricordano la vita come era prima di quel terribile 9 ottobre<br />

1963. La memoria suscita dunque l’ultima emozione<br />

di questo straordinario viaggio.<br />

65<br />

DOLOMITI FRIULANE<br />

CANYONING<br />

ACQUA PARK PRADIS<br />

Clauzetto (PN)<br />

+ 39 0427 80167.<br />

www.liveandplay.net<br />

IL PARCO<br />

PARCO NATURALE<br />

DELLE DOLOMITI<br />

FRIULANE<br />

www.parcodolomitifriulane.it<br />

MOUNTAIN SHARING<br />

www.mountainsharing.com<br />

MANGIARE E<br />

DORMIRE<br />

ALBERGO BELVEDERE<br />

Via Odorico 54<br />

Sequals (PN)<br />

+ 39 0427 93016.<br />

www.albelvedere.it<br />

AGRITURISMO SASSO<br />

D’ORO<br />

Via del Capitel 4 Fraz.<br />

Solimbergo<br />

Sequals (PN)<br />

+ 39 0427 93587.<br />

www.sassodoro.pn.it<br />

TENUTA FERNANDA<br />

CAPPELLO<br />

Strada di Sequals 15<br />

Sequals (PN)<br />

+ 39 0427 93016.<br />

www.albelvedere.it<br />

GELINDO<br />

DEI MAGREDI<br />

Via Roma 14, Vivaro (PN)<br />

+ 39 0427 97037.<br />

www.gelindo.it<br />

OSTERIA GALLO<br />

CEDRONE<br />

Via Roma 37, Cimolais<br />

(PN) + 39 339 5616728.<br />

www.osteriagallocedrone.com<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


LIBRI E LETTERATURA<br />

DI LUCA VITALI<br />

66<br />

INDAGINI AL<br />

FEMMINILE<br />

Emma vive a Parigi, dove lavora nel bistrot<br />

di una libreria. Non più giovanissima,<br />

è stata abbandonata dalla sua<br />

amante. La delusione è profonda, perché<br />

la relazione era importante. Anche<br />

sul lavoro le cose non vanno bene, ma<br />

per sua fortuna, Emma incontra una giovane<br />

allegra e disinvolta, ballerina di lapdance,<br />

che con la sua vivacità le offre il salvagente ideale per<br />

tornare a galla. La ragazza, però, muore tragicamente: Emma<br />

non riesce ad accettare questo secondo lutto e si mette<br />

alla ricerca del suo assassino, nell’ambiente della prostituzione<br />

e dell’intellighenzia omosessuale parigina. La Campo,<br />

solida scrittrice di trame passionali al femminile, in questo<br />

racconto ben scritto dà voce<br />

a una sensualità tutta in<br />

rosa, che mostra in maniera<br />

abbandonare<br />

la delusione<br />

verlassen<br />

Enttäuschung<br />

esplicita l’emancipazione la relazione Beziehung<br />

sessuale delle donne dei nostri<br />

giorni, fatta di ammiccamenti<br />

e giochi di ruolo, di<br />

allegro<br />

disinvolto<br />

offrire<br />

fröhlich<br />

ungeniert<br />

(an)bieten<br />

aspirazioni e di erotismo carnale.<br />

Espressione di un’o-<br />

il salvagente Rettungsring<br />

a galla über Wasser<br />

il lutto Trauer<br />

mosessualità vissuta come<br />

l’assassino Mörder<br />

scelta, che non è più un segreto<br />

morboso, ma una la sensualità Sinnlichkeit<br />

la trama Handlung<br />

componente della vita di tutti<br />

i giorni.<br />

camento zwinkern<br />

l’ammic- Augen-<br />

Lingua: facile Genere:<br />

romanzo giallo. Rossana<br />

Campo, Il posto delle<br />

donne, Ponte alle Grazie,<br />

152 pagine.<br />

il gioco di ruolo<br />

l’aspirazione f.<br />

carnale<br />

il segreto<br />

morboso<br />

Rollenspiel<br />

Streben<br />

fleischlich<br />

Geheimnis<br />

morbide<br />

TESTIMONE<br />

DELLA STORIA<br />

A 50 anni, Piccolo si guarda alle spalle<br />

e cerca di ritrovare il filo della propria<br />

vita, a partire dalle esperienze più significative<br />

vissute da ragazzino, da<br />

quelle che hanno determinato il suo<br />

modo di stare al mondo a quelle di uomo<br />

e intellettuale di sinistra. Contrappone<br />

la giovinezza, che chiama vita pura,<br />

trascorsa sotto l’egida di Berlinguer, e la vita impura,<br />

quella vissuta durante l’era Berlusconi. Pacato, nel presentare<br />

le sue riflessioni, nell’analisi delle proprie scelte, dei gesti<br />

e delle ragioni, il libro è un interessante atto di resa alla<br />

realtà, al bisogno di accettare il mondo che ci circonda anche<br />

quando ci ritroviamo in piena solitudine. Il vissuto viene<br />

riletto attraverso i grandi<br />

eventi politici, quelli che<br />

hanno scandito la vita e la<br />

guardarsi<br />

alle spalle zurückblicken<br />

storia dell’ultimo mezzo secolo.<br />

il filo Faden<br />

Piccolo ci dice: “Io l’esperienza Erfahrung<br />

c’ero e ho reagito, privatamente<br />

determinare bestimmen<br />

e pubblicamente, in contrapporre gegen-<br />

questo modo”. Al giorno<br />

überstellen<br />

trascorrere verbringen<br />

d’oggi, in un tempo nel quale<br />

le riletture e strumenta-<br />

l’egida Führung,<br />

Schutz<br />

lizzazioni sembrano dominare<br />

il pubblico discorso, la riflessione Überlegung<br />

pacato gelassen<br />

trovare una piccola sincerità<br />

non è cosa da poco. circondare umgeben<br />

l’atto di resa Abrechnung<br />

Lingua: facile Genere: la solitudine Einsamkeit<br />

memoria. Francesco<br />

scandire bestimmen<br />

Piccolo, Il desiderio di<br />

il secolo Jahrhundert<br />

essere come tutti,<br />

il discorso Gespräch<br />

Einaudi, 261 pagine.<br />

la sincerità Ehrlichkeit<br />

IL QUARTO LIBRO<br />

ROMA DA OSCAR<br />

La Roma segreta del film La grande bellezza è un libro di 100 pagine che contiene l’elenco di<br />

tutti gli incantevoli luoghi che hanno fatto da cornice alle scene del film Premio Oscar La<br />

grande bellezza. Protagonista assoluta è Roma, con i suoi palazzi barocchi, i cortili nascosti,<br />

le piazze con le fontane più famose al mondo, i reperti archeologici che ne ricordano<br />

il passato glorioso e le terrazze da cui si domina con lo sguardo l’intera città. L’autore, Costantino<br />

D’Orazio, è uno storico dell’arte e conosce molto bene i segreti della Città eterna.<br />

Ripercorrendo tutte le sequenze del film, ci guida all’interno dell’autentica grande bellezza<br />

di Roma, ce ne racconta la storia e spiega perché proprio questi luoghi sono stati<br />

scelti da Paolo Sorrentino. Da<br />

dimore nobiliari come Palazzo<br />

Pamphilij agli esterni di Villa Giulia, dal Parco degli<br />

eterno ewig<br />

l’elenco Verzeichnis<br />

intero gesamt<br />

incantevole bezaubernd<br />

il luogo Ort<br />

Acquedotti al Tempietto del Bramante. Alla fine del libro<br />

ripercorrere Revue passieren<br />

lassen<br />

la cornice Rahmen<br />

ci sono tutti gli indirizzi utili, ma soprattutto i contatti per il cortile Innenhof<br />

nascosto versteckt<br />

poter accedere a questi luoghi, spesso chiusi al pubblico<br />

guidare führen<br />

la fontana Brunnen<br />

la dimora Wohnsitz<br />

e poco accessibili.<br />

Fabrizia Memo il reperto Fund<br />

Costantino D’Orazio, La Roma segreta del film La grande<br />

bellezza, Sperling & Kupfer, 100 pagine, € 10, e-book € 2,99.<br />

dominare<br />

hier: überblicken<br />

nobiliare<br />

Adelsaccedere<br />

Zutritt erhalten<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


LIBRI E LETTERATURA<br />

IL LIBRO DELL’AUTORE<br />

LA STRADA<br />

VERSO CASA<br />

Marco è un impulsivo: è andato via di casa giovanissimo e vive<br />

a Londra, dove ora è proprietario di un ristorante e conduce<br />

un’esistenza senza progetti definiti. Andrea, invece, è freddo<br />

e preciso, si è sposato e ha costruito una vita da ingegnere<br />

all’ombra del padre. Quando quest’ultimo rischia di morire, i due<br />

fratelli si ritrovano per cercare<br />

di riallacciare un rapporto<br />

mai ripreso. Anche perché la<br />

situazione di entrambi è critica<br />

e sciogliere il nodo legato<br />

al loro passato diventa un<br />

passo necessario per andare<br />

avanti.<br />

Lingua: colloquiale Genere:<br />

romanzo introspettivo<br />

il proprietario<br />

condurre<br />

l’ombra<br />

riallacciare<br />

il rapporto<br />

il nodo<br />

legato<br />

Eigentümer<br />

führen<br />

Schatten<br />

wieder<br />

aufnehmen<br />

Beziehung<br />

Knoten<br />

verbunden<br />

© Mondadori<br />

L’AUTORE DEL MESE<br />

FABIO VOLO<br />

Fabio Bonetti (Volo è un nome d’arte) nasce in un paese in<br />

provincia di Bergamo e cresce a Brescia, dove abbandona<br />

la scuola prima della maturità. Lavora nella panetteria del<br />

padre, affronta diversi mestieri e inizia una carriera da batterista<br />

e cantante, finché nel 1996 diventa dj per un’importante<br />

radio milanese. Subito apprezzato dal pubblico più<br />

giovane, nel 1998 passa alla televisione con il programma<br />

Le iene, accanto a Simona Ventura. Nel 2000 esce il suo<br />

primo libro, che riscuote subito grande successo. Torna<br />

alla radio e, dopo altre importanti collaborazioni televisive<br />

(Mtv, La7), approda nel 2002 al cinema con Casomai, di<br />

D’Alatri, di cui è protagonista con Stefania Rocca. Dopo il<br />

terzo romanzo, che consacra<br />

il suo successo di<br />

scrittore, torna in TV con<br />

trasmissioni d’intrattenimento<br />

culturale da importanti<br />

città straniere. Continua<br />

a muoversi tra cinema<br />

e radio e inizia una carriera<br />

da doppiatore. Nel 2011<br />

il suo romanzo Il giorno in<br />

più diventa un film, con la<br />

regia di Massimo Venier:<br />

Volo prepara la sceneggiatura<br />

e recita nel ruolo<br />

del protagonista. La strada<br />

verso casa, il suo settimo<br />

romanzo, esce nel luglio<br />

2013 e in sei mesi<br />

vende più di mezzo milione<br />

di copie. Il suo pubblico<br />

è formato soprattutto<br />

da giovani, che apprezzano<br />

la sua simpatia e la capacità<br />

di immedesimarsi<br />

nelle persone comuni, alle<br />

prese con i problemi di<br />

tutti i giorni.<br />

abbandonare<br />

la maturità<br />

la panetteria<br />

il mestiere<br />

il/la batterista<br />

Unterhaltungs-<br />

sendung<br />

ausländisch<br />

sich bewegen<br />

Synchronsprecher<br />

il/la cantante<br />

apprezzato<br />

riscuotere<br />

successo<br />

approdare<br />

la trasmissione<br />

d’intrattenimento<br />

straniero<br />

muoversi<br />

il doppiatore<br />

la sceneggiatura<br />

recitare<br />

il ruolo<br />

essere<br />

formato da<br />

immedesimarsi<br />

comune<br />

verlassen<br />

Abitur<br />

Bäckerei<br />

Beruf<br />

Schlagzeuger,<br />

-in<br />

Sänger, -in<br />

beliebt<br />

erfolgreich<br />

sein<br />

kommen<br />

Drehbuch<br />

spielen<br />

Rolle<br />

bestehen aus<br />

sich hinein-<br />

versetzen<br />

gewöhnlich<br />

DAL LIBRO:<br />

“Com’è che non vedo ancora seggiolini<br />

per bambini su questa macchina?<br />

Quanto deve aspettare il papà per diventare<br />

nonno?” Chiese Marco. (...)<br />

Andrea sorrise. “Marco, scusa se non<br />

ti invito a stare da me e Daniela, ma<br />

in questi giorni c’è sua madre e la<br />

stanza degli ospiti è occupata”. “Vado<br />

più volentieri a casa. Hai tu le chiavi?”<br />

“Tieni”. “Adesso devo tornare al<br />

lavoro, se ti va questa sera ci vediamo per cena e parliamo<br />

un po’”. “Di cosa?” “Come di cosa? Del papà, per organizzarci,<br />

capire che fare. Io sentirei il parere di un secondo<br />

medico, tu che dici?” “A me questo sembra bravo, e poi c’è<br />

poco da sentire. Non credo che ci siano altri problemi oltre<br />

quello che ci hanno detto. Poi ieri notte non ho dormito e<br />

mi sa che me ne vado a letto presto. Mi faccio una doccia e<br />

mi butto in branda”. (...). Erano anni che Andrea e Marco<br />

non si trovavano nella stessa auto sulla strada verso casa.<br />

Il percorso era emozionante, soprattutto per Marco. Non<br />

tornava da quasi un anno, e non si distraeva mai quando<br />

faceva quella strada dopo<br />

tanto tempo. Controllava il seggiolino Kindersitz<br />

la stanza<br />

con attenzione tutti i cambiamenti,<br />

tutte le cose nuo-<br />

occupato belegt<br />

degli ospiti Gästezimmer<br />

ve e tutte quelle che erano<br />

Tieni Hier<br />

il parere Meinung<br />

sempre state lì. Negli ultimi<br />

bravo gut<br />

tempi c’era stata un’invasione<br />

di rotonde, la panette-<br />

il percorso Weg<br />

buttarsi in sich in die<br />

branda (coll.) Klappe hauen<br />

ria dove andava da ragazzino<br />

a comprare la pizza era<br />

distrarsi sich ablenken<br />

lassen<br />

la rotonda Kreisverkehr<br />

stata sostituita da un negozio<br />

di telefonia.<br />

sostituire<br />

la panetteria Bäckerei<br />

ersetzen<br />

67<br />

<strong>ADESSO</strong> GIUGNO 2014


SprachkurSe und Sprachferien<br />

Sprachkurse, Prüfungszentrum<br />

Sprachreisen, Sprachberufe<br />

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(0039) 333 2133760 infotiscali@studitalia.com<br />

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Tel.: 0039-049-8750468<br />

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e-mail: rb.sicilia@hotmail.com<br />

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Tel: 0049 8161 78 95 28<br />

oder 0039 34 94 62 65 41<br />

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Centro Linguistico Benaco<br />

Cavaion Veronese Tel. +39 3475276353<br />

www.centrolinguebenaco.com<br />

A scuola di lingue sul Lago di Garda<br />

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Sprachprodukte<br />

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Fax +39 010 2542240<br />

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Nächster Anzeigentermin: 25. Juni für die August-Ausgabe<br />

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REDAKTION<br />

Cosimo Carniani, Giovanna<br />

Iacono, Isadora Mancusi,<br />

Fabrizia Memo, Salvatore Viola<br />

AUTOREN IN DIESEM HEFT<br />

Renata Beltrami, Anna Bordoni,<br />

Marina Collaci, Francesco De<br />

Tomaso, Anna Mandelli, Daniela<br />

Mangione, Gianmario Marras,<br />

Marco Montemarano, Valeria Palumbo,<br />

Loredana Tartaglia, Stefano<br />

Vastano, Luca Vitali, Silvia Ziche<br />

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IM REDAKTIONSBEREICH<br />

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Tanja Lau, Friederike Ott,<br />

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alle genannten Autoren, Fotografen<br />

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der Autoren, nicht die der<br />

Re daktion wieder.<br />

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ERSCHEINUNGSWEISE: monatlich<br />

ISSN-NUMMER: 0947-2096<br />

© G. Marras<br />

FINE SETTIMANA<br />

Ponza, Capri, la Costiera amalfitana,<br />

le isole Eolie. Il bello del Mar<br />

Tirreno su un veliero da sogno.<br />

L’ITALIA A TAVOLA<br />

I fichi d’India, frutti prelibati e<br />

simbolo di una Sicilia che può<br />

essere aspra e dolcissima.<br />

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ITALIENISCH LEICHT GEMACHT 06/2014 ALLE TEXTE AUF<br />

GIRO D’ITALIA<br />

KAMPANIEN<br />

Wie gut kennen Sie den ”<br />

Stiefel“?<br />

Eine Reise durch Landeskunde,<br />

Kultur und Traditionen<br />

der italienischen Regionen.


POPOLAZIONE<br />

5.769.750 abitanti<br />

2<br />

Campania<br />

CAMPANIA<br />

IN BREVE<br />

La Campania è una regione con una lunga<br />

storia, terreni fertili e un clima mite. Molti<br />

popoli l’hanno abitata: gli Etruschi, i Greci –<br />

che sbarcano nell’isola di Pitecussa (Ischia)<br />

nell’VIII secolo a.C. – i Romani e i Bizantini.<br />

I Longobardi fanno di Benevento la capitale<br />

del loro regno. In epoca più recente ci sono<br />

stati gli Angioini e gli Spagnoli. La Campania<br />

è stata una tappa obbligata per i<br />

viaggiatori del Grand Tour, per i suoi paesaggi<br />

e i tesori archeologici di Pompei,<br />

Paestum ed Ercolano. La capacità di adattamento<br />

e la creatività sono le caratteristiche<br />

dei campani, insieme con la fierezza<br />

per le bellezze del loro territorio. Qui ci sono,<br />

infatti, la Costiera amalfitana, l’isola di<br />

Capri, il sito archeologico di Baia sotto il livello<br />

del mare, le spiagge di Marina di Camerota<br />

e Capo Palinuro; inoltre il Vesuvio,<br />

un vulcano ancora attivo. La ricchezza di<br />

storia e di paesaggi contrasta con il basso<br />

reddito di parte della popolazione, con la<br />

presenza della camorra e i problemi legati<br />

alla raccolta e allo smaltimento dei rifiuti.<br />

LAVORO<br />

Tasso di occupazione:<br />

39,8%<br />

Tasso di disoccupazione:<br />

21,7%<br />

DENSITÀ<br />

ABITATIVA<br />

424 abitanti<br />

per km²<br />

PIL<br />

83.869,70 milioni<br />

di euro<br />

2,8% agricoltura<br />

15,8% industria<br />

81,4% servizi<br />

CLIMA<br />

16° temperatura<br />

media annua<br />

PAESAGGIO<br />

30% montagna<br />

25% pianura<br />

40% collina<br />

5% vulcani, isole,<br />

coste<br />

SUPERFICIE<br />

13.589,9 km²<br />

AREE PROTETTE<br />

367.548 ettari:<br />

Cilento, Vallo di<br />

Diano, Vesuvio<br />

LAZIO<br />

Ischia<br />

SANNIO<br />

Ponza<br />

Capri<br />

Caserta<br />

NAPOLI<br />

1.200<br />

le stanze della<br />

Reggia di Caserta<br />

(vedi pag. 6)<br />

5beni Unesco:<br />

il centro storico di<br />

Napoli, la Costiera<br />

amalfitana, il Cilento<br />

e la certosa<br />

di Padula, Pompei<br />

ed Ercolano, la<br />

Reggia di Caserta<br />

79<br />

d.C. eruzione<br />

del Vesuvio<br />

MOLISE<br />

MAR<br />

TIRRENO<br />

Benevento<br />

Avellino<br />

IRPINIA<br />

Salerno<br />

Pulcinella, una<br />

delle icone della<br />

napoletanità.<br />

PUGLIA<br />

APPENNINO<br />

CAMPANO<br />

BASILICATA<br />

CILENTO<br />

1. Quale famoso autore<br />

latino muore durante<br />

l’eruzione del<br />

Vesuvio, nel 79 d.C.?<br />

a) Plinio il Giovane<br />

b) Plinio il Vecchio<br />

c) Cicerone


Campania<br />

NAPOLI<br />

Napoli è una città dai mille volti, affacciata sul mare e sempre pronta a rinnovarsi<br />

e ad adattarsi alle dominazioni che ha subito durante la sua storia. Il suo nome<br />

deriva dal greco Neapolis e vuol dire “città nuova”. Da qui sono passati i Greci,<br />

i Romani, i Goti, i Bizantini, i Normanni, gli Svevi, gli Angioini, gli Aragonesi, gli<br />

Spagnoli, gli Austriaci, i Borbone e persino Napoleone. I cambiamenti continui<br />

hanno lasciato il segno nel carattere dei napoletani, tanto che oggi il napoletano<br />

è considerato “il fatalista” per eccellenza. Tra le infinte bellezze della città ci<br />

sono il Maschio Angioino, la basilica di San Lorenzo Maggiore, il ricchissimo<br />

Museo archeologico, Castel dell’Ovo e il bellissimo Museo di Capodimonte.<br />

PERSONAGGI<br />

FAMOSI<br />

I personaggi famosi in tutto il mondo sono<br />

molti. Lo scultore Gian Lorenzo Bernini<br />

(1598-1680), i filosofi Giordano Bruno<br />

(1548-1600) e Giambattista Vico (1668-<br />

1744), lo scrittore Torquato Tasso, nato a<br />

Sorrento nel 1544. Per il cinema Massimo<br />

Troisi (1953-1994), protagonista del famoso<br />

film Il Postino, il regista Paolo Sorrentino,<br />

Premio Oscar con il film La grande<br />

bellezza, e Sofia Loren, nata a Roma nel<br />

1934, ma cresciuta a Pozzuoli (NA). Poi il<br />

“principe della risata” Antonio De Curtis,<br />

in arte Totò, attore comico (1898-1967).<br />

Per il teatro il grande drammaturgo Eduardo<br />

De Filippo (1900-1984), autore di opere<br />

straordinarie come Natale in casa Cupiello.<br />

Per la musica ricordiamo il direttore<br />

d’orchestra Riccardo Muti, nato nel 1941,<br />

e il tenore Enrico Caruso (1873-1921). Napoletano<br />

è il cantautore Pino Daniele, del<br />

1955. Sono campani anche<br />

due presidenti della Repubblica,<br />

Giovanni<br />

Leone (1908-2001) e<br />

l’attuale capo dello<br />

stato Giorgio Napolitano,<br />

nato nel 1925. Infine<br />

San Pio da Pietrelcina<br />

(1887-1968), conosciuto come Padre Pio e<br />

proclamato santo il 16 giugno del 2002.<br />

IL CONSIGLIO<br />

DI GIOVANNA<br />

C’è un detto: “Napoli ha tre cose<br />

belle: il mare, il Vesuvio e le<br />

sfogliatelle”. Le sfogliatelle –<br />

in due versioni, ricce o frolle –<br />

sono un antico prodotto della<br />

tradizione dolciaria. Le più buone,<br />

calde e fragranti, sono da<br />

Pintauro, una piccola pasticceria<br />

situata in Via Toledo che<br />

sforna sfogliatelle dal 1785.<br />

Pasticceria Pintauro,<br />

Via Toledo 275.<br />

2. È il santo più<br />

venerato a Napoli.<br />

a) San Nicola<br />

b) San Gennaro<br />

c) Sant’Antonio<br />

CAMPANIA IN BREVE<br />

fertile fruchtbar<br />

mite lau<br />

sbarcare landen<br />

il secolo Jahrhundert<br />

a.C. v. Chr.<br />

il regno Reich<br />

il paesaggio Landschaft<br />

il tesoro Schatz<br />

la capacità di Anpassungsadattamento<br />

fähigkeit<br />

la fierezza Stolz<br />

il sito Stätte<br />

il livello Meeresdel<br />

mare spiegel<br />

il reddito Einkommen<br />

lo smaltimento<br />

dei Abfallentrifiuti<br />

sorgung<br />

la popolazione<br />

Bevölkerung<br />

il tasso di Beschäftioccupazione<br />

gungsquote<br />

il Prodotto Bruttointerno<br />

inlandsprolordo<br />

(Pil) dukt (BIP)<br />

medio durchschnittlich<br />

annuo jährlich<br />

l’area Schutzprotetta<br />

gebiet<br />

il bene Gut<br />

la certosa Kartause<br />

la reggia Königspalas<br />

NAPOLI<br />

il volto Gesicht<br />

essere affac- an etw.<br />

ciato su qc. liegen<br />

rinnovarsi sich erneuern<br />

adattarsi sich<br />

anpassen<br />

la dominazione<br />

Herrschaft<br />

subire erleiden<br />

derivare stammen<br />

il segno Spur<br />

essere<br />

considerato gelten als<br />

PERSONAGGI FAMOSI<br />

lo scultore Bildhauer<br />

il principe Fürst<br />

la risata Lachen<br />

l’attore m. Schauspieler<br />

l’opera Werk<br />

straordinario wunderbar<br />

il direttore<br />

d’orchestra Dirigent<br />

il cantautore Liedermacher<br />

il vincitore Gewinner<br />

CONSIGLIO<br />

la sfogliatella: Süßgebäck mit<br />

Ricottafüllung<br />

fragrante duftend<br />

la pasticceria Konditorei<br />

sfornare backen<br />

3


Campania<br />

Lingua<br />

• Aumm Aumm è un’espressione<br />

napoletana che significa fare qualcosa<br />

“con discrezione, senza farsi<br />

vedere dagli altri”. Può anche significare<br />

fare qualcosa “velocemente,<br />

di fretta”.<br />

CURIOSITÀ<br />

Il liquore Strega nasce a Benevento<br />

nel 1860 grazie a Giuseppe<br />

Alberti, proprietario di un caffè<br />

in centro. Il liquore si prepara<br />

con 70 erbe naturali di tutto il<br />

mondo, tra cui lo zafferano, la<br />

menta e la cannella. Il nome ricorda<br />

l’antica leggenda delle<br />

streghe di Benevento, che si incontravano<br />

sotto un noce. Nel<br />

1947, grazie a Guido Alberti, erede<br />

del fondatore dell’azienda, è<br />

nato il Premio Strega, il premio<br />

letterario più importante d’Italia.<br />

4<br />

TEATRO<br />

Napoli ha una grande tradizione<br />

teatrale. Il più antico teatro lirico<br />

italiano ancora in attività è il San<br />

Carlo, costruito nel 1737 grazie al<br />

re Carlo III di Borbone. Nasce invece<br />

alla corte aragonese, nel XV<br />

secolo, il teatro napoletano, vero<br />

e proprio genere in prosa. Il protagonista<br />

principale è Pulcinella,<br />

personaggio astuto, ironico e vivace,<br />

divenuto simbolo del carattere<br />

napoletano.<br />

La Campania<br />

a tavola<br />

La cucina in Campania è un’arte con una tradizione antichissima<br />

che risale ai tempi dei Greci. Sono molti i prodotti<br />

nati qui grazie alla creatività dei campani e diventati poi simbolo<br />

dell’Italia in tutto il mondo. Abbiamo scelto i più importanti.<br />

Pomodori<br />

Le varietà di pomodori sono<br />

molte. Ricordiamo il pomodorino<br />

del Piennolo del Vesuvio<br />

e il pomodoro San Marzano,<br />

portato in Campania<br />

dalla Spagna nel XVI secolo,<br />

entrambi di origine protetta<br />

Dop.<br />

Mozzarella<br />

di bufala<br />

Forse il prodotto campano<br />

più noto, grazie al suo sapore<br />

e alla sua particolare<br />

consistenza, più morbida<br />

di quella di una comune<br />

mozzarella.<br />

Melannurca<br />

È una mela Igp, di colore<br />

rosso intenso e molto<br />

gustosa. Viene citata per<br />

la prima volta da Plinio il Vecchio.<br />

Babà<br />

Portato a Napoli dai servitori<br />

francesi che lavoravano<br />

nelle case dei<br />

nobili napoletani, è<br />

un dolce morbido<br />

che lievita due volte,<br />

si cuoce in forno<br />

e poi si bagna in acqua,<br />

zucchero e rum.<br />

Caciocavallo<br />

Formaggio tipico dell’Irpinia,<br />

ha un sapore leggermente<br />

piccante.<br />

Nocciole<br />

Sono coltivate nella regione dal III<br />

secolo a.C. e la varietà più nota in<br />

tutta Italia è la Tonda di Giffoni Igp,<br />

molto usata per l’industria e la produzione<br />

dolciaria.<br />

Limoni<br />

I più famosi sono quelli di<br />

Sorrento, dalla forma ovale.<br />

Conosciuti già all’epoca<br />

dei Romani, hanno<br />

la denominazione Igp<br />

e sono l’ingrediente<br />

principale del limoncello<br />

di Sorrento.<br />

Pizza<br />

Farina, olio, pomodoro,<br />

mozzarella e basilico<br />

sono gli ingredienti<br />

base della pizza, inventata<br />

a Napoli nel<br />

1889 per la regina Margherita<br />

di Savoia.<br />

Pasta<br />

Quella napoletana è fine<br />

al centro e ha il bordo di<br />

1-2 centimetri. La pasta di<br />

semola di grano duro di<br />

Gragnano è nata all’inizio<br />

del 500 su queste colline,<br />

dove il vento favorisce<br />

l’essicazione e l’acqua<br />

sorgiva dà alla pasta un sapore<br />

particolare.<br />

Vino<br />

Tra i più noti ci sono<br />

il Falanghina, il<br />

Campi Flegrei Doc,<br />

il Greco di Tufo<br />

Docg, il Taurasi<br />

Docg e il Falerno del<br />

Massico Doc.<br />

Pastiera<br />

È un dolce di pasta frolla<br />

con ricotta, zucchero, grano,<br />

uova e spezie. Secondo la<br />

leggenda, i suoi inventori sono<br />

stati gli dèi. Il dolce è davvero<br />

speciale ed è famoso in<br />

tutto il mondo.


Campania<br />

DA FARE<br />

La strada statale 163 Amalfitana, detta<br />

anche “la Nastro Azzurro”è forse<br />

la strada panoramica più bella al<br />

mondo. Chi la percorre non riesce a<br />

non guardare il bellissimo paesaggio.<br />

In 50, chilometri attraversa tutta la<br />

Costiera amalfitana e passa per paesini<br />

come Positano, Amalfi, Furore e<br />

Maiori. La carreggiata più panoramica<br />

è quella che da Sorrento va in direzione<br />

di Vietri sul Mare.<br />

Guarda il video sui paesini<br />

della Costiera amalfatina<br />

www.adessoonline.de/costiera<br />

3. Quale di questi film è stato<br />

girato a Procida?<br />

a) Il Postino b) Ieri, oggi, domani<br />

c) La ciociara<br />

4. Come si chiama la via dei<br />

presepi a Napoli?<br />

a) Via di San Gennaro<br />

b) Via di San Gregorio Armeno<br />

c) Lungomare Caracciolo<br />

Archeologia<br />

I siti archeologici sono molti. I più importanti sono Pompei<br />

ed Ercolano, città romane rimaste sepolte sotto<br />

la cenere e i lapilli nell’eruzione del Vesuvio del 79<br />

d.C. Visitarli vuol dire passeggiare fra le domus<br />

romane, con cortili interni e affreschi colorati<br />

nelle stanze, tra i templi, i teatri e le terme.<br />

A Ercolano sono stati ritrovati anche alcuni<br />

papiri carbonizzati scritti in greco.<br />

Sono reperti molto rari, conservati solo<br />

perché ricoperti da materiali vulcanici<br />

che poi si sono solidificati. Un altro sito<br />

da vedere è il Parco archeologico<br />

di Paestum, nome latino dell’antica<br />

città greca di Poseidonia, famosa per i<br />

suoi grandi templi e la cinta muraria, lunga<br />

circa 5 chilometri e quasi completamente<br />

conservata.<br />

LO SAPEVATE<br />

CHE…<br />

Gli antichi Romani parlavano di<br />

Campania felix e si riferivano in<br />

particolare alla città di Capua con<br />

le grandi pianure vicine. Felix,<br />

“felice”, per la fertilità del terreno.<br />

Il territorio è di origine vulcanica,<br />

è bagnato dalle acque del<br />

fiume Volturno e ha un clima mite:<br />

l’ideale per far crescere frutta<br />

e verdura.<br />

TEATRO<br />

la corte Hof<br />

il secolo Jahrhundert<br />

astuto listig<br />

vivace lebhaft<br />

CURIOSITÀ<br />

il proprietario Besitzer<br />

l’erba Kraut<br />

la cannella Zimt<br />

la strega Hexe<br />

il noce Walnussbaum<br />

l’erede m./f. Erbe, Erbin<br />

il fondatore Gründer<br />

A TAVOLA<br />

risalire a qc. auf etw.<br />

zurückgehen<br />

la varietà Sorte<br />

Dop: geschützte Ursprungsbezeichnung<br />

la bufala Büffel<br />

noto bekannt<br />

Igp: geschützte geographische<br />

Bezeichnung<br />

citare erwähnen<br />

il servitore <strong>Die</strong>ner<br />

il nobile Adliger<br />

morbido weich<br />

lievitare aufgehen<br />

coltivare anbauen<br />

l’ingrediente<br />

m. Zutat<br />

la farina Mehl<br />

inventato erfunden<br />

la regina Königin<br />

la semola di Hartgrano<br />

duro weizengrieß<br />

la collina Hügel<br />

favorire begünstigen<br />

l’essicazione<br />

f. Trocknung<br />

l’acqua<br />

sorgiva Quellwasser<br />

la pasta frolla Mürbeteig<br />

il grano Getreide<br />

la spezia Gewürz<br />

il dio Gott<br />

DA FARE<br />

la strada<br />

statale Staatsstraße<br />

percorrere entlangfahren<br />

il paesaggio Landschaft<br />

la carreggiata Fahrbahn<br />

LO SAPEVATE CHE…<br />

riferirsi sich beziehen<br />

la pianura Ebene<br />

la fertilità Fruchtbarkeit<br />

mite mild<br />

ARCHEOLOGIA<br />

il sito Stätte<br />

sepolto begraben<br />

il cortile Hof<br />

carbonizzato verkohlt<br />

il reperto Fund<br />

ricoperto bedeckt<br />

solidificarsi fest werden<br />

la cinta<br />

muraria Stadtmauer<br />

5


Campania<br />

PRIMATI<br />

La Campania ha molti primati:<br />

1. È la regione più popolata.<br />

2. Ha la popolazione più giovane<br />

e ha il più alto tasso<br />

di natalità d’Italia.<br />

3. Ha il minor tasso di suicidi.<br />

4. È la regione più povera:<br />

Pil pro capite 16.400 euro<br />

all’anno.<br />

5. È stata una Repubblica<br />

marinara<br />

a) Amalfi<br />

b) Salerno<br />

c) Benevento<br />

LA CULTURA POPOLARE<br />

Il folklore e la cultura popolare, in particolare quelli di Napoli, sono famosi in<br />

tutto il mondo. Ricordiamo la tarantella, il mandolino, l’arte del presepe e la<br />

canzone napoletana, diventata celebre grazie a ‘O sole mio o Funiculì funiculà.<br />

Altro elemento fondamentale del folklore campano è la superstizione, con un<br />

simbolo che tutti conoscono: il cornetto rosso. Naturalmente, a proposito di fortuna,<br />

non possiamo dimenticare il gioco del lotto, che per i napoletani è una vera<br />

passione. Ogni situazione, oggetto e animale apparsi nei sogni e non solo, corrispondono<br />

a un numero da giocare al lotto: mare 1 ; libro 32 ; montagna 70 ;<br />

mangiare ; andare in bicicletta (pedalare) ; volare ; gatto nero .<br />

47 38 58 53<br />

FESTE<br />

Il patrono di Napoli, San Gennaro è celebrato<br />

tre volte l’anno: il sabato che<br />

precede la prima domenica di maggio,<br />

il 19 settembre e il 16 dicembre. Nel<br />

Duomo di Napoli ci sono due ampolle<br />

con dentro una sostanza solida. Secondo<br />

la tradizione, è il sangue del santo<br />

raccolto il giorno del suo martirio (Pozzuoli,<br />

19 settembre 305). Il sangue che<br />

diventa liquido durante la messa è di<br />

buon auspicio.<br />

6<br />

COSE DA<br />

VEDERE<br />

CERTOSA DI<br />

PADULA<br />

La Certosa di San<br />

Lorenzo a Padula è<br />

la certosa più<br />

grande d’Italia. Il<br />

complesso monastico<br />

è sito Unesco<br />

e ospita un Museo<br />

archeologico.<br />

PARCO DEL<br />

CILENTO<br />

È il secondo parco<br />

nazionale per<br />

estensione e ospita<br />

il sito archeologico<br />

di Paestum. Tra le<br />

specie animali presenti,<br />

ci sono il lupo<br />

e l’aquila reale.<br />

REGGIA DI<br />

CASERTA<br />

Con 47.000 metri<br />

quadrati, è tra i<br />

palazzi reali più<br />

grandi d’Europa. È<br />

stato costruito tra<br />

il 1752 e il 1773 per<br />

volere di Carlo di<br />

Borbone.<br />

SANT’AGATA<br />

DEI GOTI<br />

In provincia di Benevento,<br />

è un antico<br />

e caratteristico<br />

borgo e si trova su<br />

un costone di tufo.<br />

Le chiese e i palazzi<br />

sono datati tra il<br />

XII e il XVIII secolo.<br />

6<br />

06/2014 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong>


Campania<br />

FATTI STORICI<br />

Incontro di Teano: Garibaldi è sbarcato in Sicilia<br />

perché vuole unificare l’Italia. Risale la penisola<br />

con i Mille e il 26 ottobre 1860 incontra Vittorio<br />

Emanuele II a Teano. Anche i Savoia hanno un progetto<br />

politico per l’unificazione e, durante questo<br />

incontro, Garibaldi lo accetta.<br />

7 luglio 1747: Masaniello è il soprannome di Tommaso<br />

Aniello d’Amalfi. Napoletano di umili origini,<br />

cresce vicino al mercato dove il padre lavora. Nel<br />

1747 le tasse del viceré spagnolo sono troppo alte<br />

e i napoletani si ribellano. Masaniello è a capo di<br />

questa rivolta. La rivoluzione dura poco: il 16 luglio<br />

Masaniello viene ucciso in un attentato.<br />

Vesuvio & co<br />

L’attività vulcanica della Campania<br />

non si è mai fermata. Ancora oggi il<br />

Vesuvio fa paura perché può risvegliarsi<br />

all’improvviso. Il vulcano è<br />

all’interno di un parco naturale e si<br />

arriva sulla vetta attraverso nove<br />

sentieri. A valle i terreni sono molto<br />

fertili e ancora oggi nella zona intorno<br />

al Vesuvio abitano molte persone.<br />

Tra i paesini ai piedi del vulcano ricordiamo<br />

Torre Annunziata e Torre<br />

del Greco. Dall’altra parte del golfo<br />

di Napoli si trovano i Campi Flegrei,<br />

un’immensa area vulcanica dove ci<br />

sono località termali famose già al<br />

tempo dei Romani.<br />

LE ISOLE DI ISCHIA,<br />

CAPRI E PROCIDA<br />

Ischia è vulcanica e famosa<br />

per le terme. Capri,<br />

con i faraglioni, è<br />

la più mondana e qui<br />

sono stati girati molti<br />

film. Procida è la più<br />

tradizionale, con le<br />

tante case colorate.<br />

LA CAPPELLA DI<br />

SAN SEVERO<br />

La cappella si trova<br />

nella chiesa sconsacrata<br />

di Santa Maria<br />

della Pietà, a Napoli.<br />

Qui c’è la statua del<br />

Cristo velato. Il velo è<br />

scolpito così bene che<br />

sembra vero.<br />

Souvenir<br />

I cammei sono<br />

gemme o pietre<br />

dure stratificate. Vi<br />

si incidono ritratti o<br />

paesaggi. Insieme<br />

agli oggetti di corallo di<br />

Torre del Greco sono<br />

unici al mondo e sono<br />

creati a mano come<br />

4.000 anni fa. Per la<br />

quantità di corallo prodotto,<br />

Torre del Greco<br />

era secondo Ferdinando<br />

IV di Borbone “la spugna<br />

d’oro del regno”.<br />

6. È una famosa<br />

grotta di<br />

Capri.<br />

a) la Grotta<br />

Azzurra<br />

b) la Grotta dei<br />

Ciclopi<br />

c) Anacapri<br />

PRIMATI<br />

il primato Rekord<br />

popolato bevölkert<br />

il tasso Geburtendi<br />

natalità rate<br />

povero arm<br />

CULTURA POPOLARE<br />

il presepe Krippe<br />

celebre berühmt<br />

la superstizione<br />

Aberglaube<br />

il cornetto Hörnchen<br />

FESTE<br />

la sagra Dorffest<br />

celebrare feiern<br />

l’ampolla Fläschchen<br />

solido fest<br />

la tradizione Überlieferung<br />

il sangue Blut<br />

il martirio Martyrium<br />

l’auspicio Vorzeichen<br />

6 COSE DA VEDERE<br />

la certosa Kartause<br />

monastico Klosterospitare<br />

beherbergen<br />

la reggia Königspalast<br />

secondo per<br />

estensione (f.) zweitgrößter<br />

il lupo Wolf<br />

l’aquila reale Steinadler<br />

il re König<br />

Carlo di Karl III. von<br />

Borbone Spanien<br />

il borgo Dorf<br />

il costone Tuffsteindi<br />

tufo Kamm<br />

il faraglione Klippe<br />

sconsacrato entweiht<br />

velato verschleiert<br />

scolpito hier: gearbeitet<br />

FATTI STORICI<br />

sbarcare landen<br />

unificare vereinigen<br />

risalire hinaufziehen<br />

i Mille: Garibaldis Gefolgsleute<br />

i Savoia: Italiens Königsfamilie<br />

il soprannome<br />

Spitzname<br />

umile bescheiden<br />

la tassa Steuer<br />

il viceré Vizekönig<br />

uccidere töten<br />

SOUVENIR<br />

il cammeo Kamee<br />

la gemma Juwel<br />

la pietra dura Edelstein<br />

stratificato geschichtet<br />

inciso graviert<br />

il ritratto Porträt<br />

la spugna Schwamm<br />

il regno Königreich<br />

VESUVIO<br />

la vetta Gipfel<br />

il sentiero Pfad<br />

fertile fruchtbar<br />

06/2014 - eine Beilage von <strong>ADESSO</strong> 7


Campania<br />

SUPER QUIZ<br />

Hai letto tutto l’ ? Adesso mettiti alla prova!<br />

1. Come si chiama<br />

l’isola dove i primi coloni<br />

greci sbarcarono<br />

nell’VIII secolo a.C. ?<br />

a. Procida<br />

b. Pitecussa (Ischia)<br />

c. Capri<br />

2. È un famoso attore<br />

e autore di teatro.<br />

a. Pino Daniele<br />

b. Gigi D’Alessio<br />

c. Eduardo De Filippo<br />

3. È stata la capitale<br />

del regno longobardo.<br />

a. Benevento<br />

b. Napoli<br />

c. Pompei<br />

4. È un liquore che ha<br />

lo stesso nome di un<br />

premio letterario.<br />

a. Limoncello<br />

b. Strega<br />

c. Lucano<br />

5. Quando è stato<br />

costruito il Teatro San<br />

Carlo di Napoli?<br />

a. 1815<br />

b. 1737<br />

c. 1799<br />

6. La pizza Margherita<br />

è stata creata per…<br />

a. Carlo III di Borbone<br />

b. J. Wolfgang von Goethe<br />

c. Margherita di Savoia<br />

7. Dov’è nato<br />

Padre Pio?<br />

a. Pietrelcina<br />

b. San Giovanni Rotondo<br />

c. Napoli<br />

8. Quante stanze ha la<br />

Reggia di Caserta?<br />

a. 700<br />

b. 100<br />

c. 1.200<br />

9. È un dolce arrivato<br />

a Napoli da Parigi.<br />

a. la pastiera<br />

b. il babà<br />

c. la sfogliatella<br />

10. Cosa sono i<br />

Campi Flegrei?<br />

a. coltivazioni di pomodori<br />

b. un’area vulcanica<br />

c. i giardini della Reggia<br />

di Caserta<br />

11. È una città famosa<br />

per la pasta.<br />

a. Gragnano<br />

b. Benevento<br />

c. Sant’Agata dei Goti<br />

12. È il secondo parco<br />

nazionale italiano per<br />

estensione.<br />

a. La Murgia<br />

b. Il Parco del Cilento<br />

c. Il Gran Paradiso<br />

SOLUZIONI SUPER QUIZ: 1. b; 2. c; 3. a; 4. b; 5. b; 6. c; 7. a; 8. c; 9. b; 10. b; 11. a; 12. b.<br />

1. b Plinio il Vecchio vede l’inizio dell'eruzione [Ausbruch] del Vesuvio da Miseno, dove si trova con la sua flotta.<br />

Si avvicina al vulcano per capire meglio il fenomeno e muore. Plinio il Giovane, che quel giorno<br />

resta a casa, racconta l'episodio in una lettera a Tacito che ci permette di ricostruire la data<br />

dell'eruzione: il 24 agosto del 79 d.C. 2. b San Gennaro è l’amatissimo santo della città di Napoli<br />

che, secondo la tradizione, nel 472 fermò l’eruzione del Vesuvio. Cosí divenne patrono<br />

della città. 3. a Il Postino è un film del 1994, l’ultimo interpretato dall’attore e regista napoletano<br />

Massimo Troisi, scomparso [verstorben] poco dopo la fine delle riprese [Aufnahmen].<br />

4. b Via di San Gregorio armeno 5. a La Repubblica marinara di Amalfi che a partire<br />

dal Medioevo gestiva [gestire: führen] con Genova, Pisa e Venezia i commerci nel Mediterraneo.<br />

6. a Famosa per le sue acque cristalline, che riflettono il colore azzurro del mare sulle pareti,<br />

la Grotta Azzurra di Capri è una delle mete [Ziele] più frequentate dell’isola.<br />

IMPRESSUM: Herausgeber und Verlagsleiter: Dr. Wolfgang Stock Chefredakteurin: Rossella Dimola Chef vom <strong>Die</strong>nst: Salvatore<br />

Viola Autoren und Redaktion: C. Carniani, J. Grahner, M. Guerra, G. Iacono, I. Mancusi, F. Memo, S. Viola Gestaltung: www.prodigo.de<br />

Druck: Medienhaus Ortmeier GmbH, 48369 Saerbeck Gesamt-Anzeigenleitung: Axel Zettler, Tel. +49 (0)89/8 56 81-130<br />

Verlag und Redaktion Spotlight Verlag GmbH, Fraunhoferstr. 22, 82152 Planegg Tel: +49 (0)89 8 56 81-0, www.evviva-online.de;<br />

www.adesso-online.de. © 2014 Spotlight Verlag, auch für alle genannten Autoren, Fotografen und Mitarbeiter.<br />

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