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IL BOLLETTINO - Gemeindebrief CCPM (März-marzo - Juni-giugno 2018) - PACE & RICONCILIAZIONE - FRIEDEN & VERSÖHNUNG (WEB)

leben zu lassen. Sie

leben zu lassen. Sie müssten das Land und die Ressourcen teilen – aber auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben. Christen bilden im Heiligen Land eine Minderheit. Der Besuch der deutschen Delegation hatte auch zum Ziel, zu sehen, zu hören und zu verstehen, was es bedeutet, als Christin oder Christ in dieser Region zu sein. Von links: DNK/LWB-Geschäftsführer und früherer CCPM-Pfarrer Norbert Denecke, LWB-Regionalvertreter Mark Brown, Giorgia Kipar, Andreas Kipar, Bischof Munib Younan, DNK/LWB-Vorsitzender Bischof Gerhard Ulrich und LWB Ratsmitglied Pröpstin Astrid Kleist. Foto: epd/Debbie Hill „Für uns Deutsche ist die Präsenz und friedensstiftende Arbeit der lutherischen Kirche und des LWB an diesem Ort daher besonders wichtig. Unser Besuch soll auch ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung sein“, so der Vorsitzende des Deutschen Nationalkomitees des LWB, Landesbischof Gerhard Ulrich. Die vermittelnde, verbindende und versöhnende Arbeit des Lutherischen Weltbundes lernte die Delegation exemplarisch an der vielfältigen Berufsausbildung für junge Palästinenserinnen und Palästinenser kennen. Pfarrer Johannes de Fallois

Der Krieg ist eine Wunde in der Seele der Menschen, deren Schmerz nach immer grausameren Taten ruft. Doch kein Krieg schließt die Wunde. Jeder neuer Krieg macht sie von Mal zu Mal nur noch tödlicher. Eugen Drewermann (* 20. Juni 1940) La guerra non è altro che una ferita aperta nell’animo umano, una ferita il cui dolore richiama azioni ancora più terribili. Ma nessuna guerra potrà far rimarginare la ferita. Ogni nuova guerra sarà più inumana della precedente. In diesem Jahr erinnern wir uns daran, dass der Erste Weltkrieg seit 100 Jahren beendet ist. Unter den Kriegen der Menschheit war dieser Konflikt wahrscheinlich wohl der furchtbarste für die Kämpfenden der gegnerischen Truppen. Die Fortschritte der Technik erlaubten nämlich wie nie zuvor den Gebrauch von zerstörenden Waffen: die schwere Artillerie, Schnellschussmaschinengewehre, Flammenwerfer und Giftgase. Die „Materialschlacht” hatte sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche der Kämpfenden schreckliche Auswirkungen. Zwei literarische Meisterwerke dieser Kriegszeit beschreiben besonders wirkungsvoll die „Hölle“ der Schlachtfelder des ersten Weltkrieges: „Im Westen nichts Neues „von Erich Maria Remarque und „In Stahlgewittern“ von Ernst Junger. Das Schlimmste, mit dem die Kämpfenden konfrontiert wurden, waren die schweren Bombardierungen der Artillerien, die in der Lage waren, sowohl das Leben als auch die Moral der Soldaten zu zerstören. Junger, ein mutiger und Quest’anno ricorrono i cento anni dalla fine della prima guerra mondiale. Forse, tra i conflitti della storia dell'umanità, questo è stato il più terribile per i combattenti degli opposti eserciti. La tecnica consentiva infatti l’impiego di armi distruttive: artiglierie pesanti, mitragliatrici a tiro rapido, lanciafiamme e gas tossici. La “guerra di materiali” (Materialschlacht) ebbe effetti terribili sia sui corpi che sull’animo dei combattenti. Due capolavori della letteratura bellica sono particolarmente incisivi nel descrivere l’”inferno” dei campi di battaglia del primo conflitto mondiale: “Niente di nuovo sul fronte occidentale” (Im Westen nicht Neues) di Erich Maria Remarque e “Nelle tempeste d’acciaio” (In Stahlgewittern) di Ernst Junger. Certamente il peggio che si trovarono ad affrontare i combattenti furono i pesanti bombardamenti di artiglieria in grado di distruggere sia i corpi che il morale dei soldati. Junger, ufficiale tedesco coraggioso fino alla temerarietà e pluridecorato, sperimentò questa sensazione di completa impotenza. Nel marzo 1918, sul fronte occidentale, una compagnia comandata da Jun-

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