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IL BOLLETTINO - Gemeindebrief CCPM (März-marzo - Juni-giugno 2018) - PACE & RICONCILIAZIONE - FRIEDEN & VERSÖHNUNG (WEB)

Liebe Gemeinde Chiesa

Liebe Gemeinde Chiesa Cristiana Protestante, mein Name ist Katharina Bährle (angesprochen werde ich von Freunden und Familien immer mit Kathi), ich bin 22 Jahre alt und komme aus Erlangen, einer schönen Studentenstadt in Bayern. Seit April 2017 lebe ich in Tübingen, um dort Theologie zu studieren. Begonnen habe ich mein Theologiestudium 2015 in Neuendettelsau (eine kleine Stadt bei Nürnberg), jetzt bin ich im 5. Semester. Befinde mich also mitten im Studium, weshalb ich mich jetzt sehr freue ein Praktikum zu machen, um dabei vielleicht zu sehen, wo meine Stärken und Schwächen liegen und einfach mal in praktisch Tätigkeiten rein zu schnuppern. Neben dem Studium mach ich gerne Sport (grade bin ich im Fitnessstudio angemeldet, im Sommer mach ich aber auch sehr gerne draußen Sport z. B. Fußball spielen) auch treffe ich mich sehr gerne mit Freunden, um zu kochen, auf Konzerte zu gehen oder einfach die Natur zu genießen - vor allem natürlich im Sommer. Auch erkunde ich gerne neue Länder und Menschen und bin schon gespannt auf meine Zeit in Mailand. Bis das Praktikum beginnt werde ich mich nun hauptsächlich meiner Zwischenprüfung widmen – ich freue mich schon sehr und bin schon sehr gespannt auf die Zeit und die Menschen in der Chiesa Cristiana Protestante! Herzliche Grüße, Katharina Bährle

Immer mehr kommen Fremde, Flüchtlingen und Asylsuchenden in unser Land, in unsere Stadt, auch in unsere Kirchengemeinde. Das fordert nicht nur unser ganzes Gemeinwesen, die Politik, sondern stellt in besonderer Weise auch die Kirchen vor immense Herausforderungen. Das biblische Gebot, sich um Fremde zu kümmern und sie als Nächste liebevoll anzunehmen, verpflichtet Christinnen und Christen zur Hilfe. Das beginnt individuell damit, dass jeder Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Ausgrenzung deutlich zu widersprechen ist. Und es mündet ein in soziales und politisches Engagement für praktischen Beistand und für gute Rahmenbedingungen, damit zu uns flüchtende Menschen in ihrer Würde geachtet, an Leib und Leben geschützt und bei der Suche nach Lebensperspektiven unterstützt werden. Diese Menschen kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern und haben zum Teil Schlimmes erlebt. Kaum einer ist als Glücksritter geflohen, vielmehr sind Angst und Verzweiflung die ersten Fluchtursachen. Leichtfertig hat niemand von ihnen seine Heimat verlassen. Auch in unserer Kirchengemeinde suchen sie Nähe. Sie suchen Menschen, die ihnen freundlich begegnen. Pfarrerin Foeth kümmert sich seit langem sensibel und verantwortungsvoll um ihre christlichen Unterweisung, wenn sie dieses wünschen. Nicht selten führt ihr Interesse diese Menschen hin zur Taufe. Der Kirchenrat hat sich mit dem Thema befasst und ist sich einig, dass „Fremde in unserer Mitte“ für uns ein Gewinn sind, dass sie aber mehr brauchen, als unsere Gemeinde im Moment zu leisten in der Lage ist. Dabei sind es kleine Schritte und Zeichen, die so einem Menschen – jedem Menschen, guttun. Der Kirchenrat bitte deshalb alle Gemeindeglieder, sich zu überlegen, ob sich der ein oder die andere vorstellen Nella nostra terra, nella nostra città e anche nella nostra comunità giungono sempre più stranieri, migranti e richiedenti asilo. Un fatto che non mette alla prova soltanto tutta la nostra società e la politica, ma che pone in modo particolare anche le chiese di fronte a sfide immense. Il comandamento biblico di prendersi cura dello straniero e di considerarlo amorevolmente come proprio prossimo impegna all’aiuto le donne e gli uomini cristiani. E questo compito inizia a livello individuale, esprimendosi fermamente contro qualsiasi forma di ostilità verso gli stranieri, di razzismo e di innalzamento di muri. Ciò si manifesta nell’impegno sociale e politico per un’assistenza pratica e per delle valide condizioni generali, in modo che, da parte nostra, i migranti vengano rispettati nella loro dignità, venga protetta la loro incolumità fisica e personale, e vengano sostenuti nella ricerca di prospettive di vita. Queste persone vengono dalle più svariate terre e a volte hanno vissuto esperienze orribili. Quasi nessuno è partito in cerca di fortuna, sono piuttosto la paura e la disperazione le prime cause di migrazione. Nessuno di loro ha abbandonato la propria patria a cuor leggero. Anche nella nostra comunità essi cercano vicinanza. Cercano persone che vengano loro incontro con amicizia. La pastora Foeth si occupa da molto tempo con sensibilità e responsabilità della loro formazione cristiana, se loro lo desiderano. Non raramente il suo interesse conduce queste persone al Battesimo. Il consiglio della chiesa si è confrontato con questo tema ed è concorde che “Stranieri in mezzo a noi” sia per noi una vittoria, ma che ci siano necessità più rilevanti di quanto al momento la nostra comunità possa per-

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