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IL BOLLETTINO - Gemeindebrief CCPM (März-marzo - Juni-giugno 2018) - PACE & RICONCILIAZIONE - FRIEDEN & VERSÖHNUNG (WEB)

Liebe Leserin, lieber

Liebe Leserin, lieber Leser, Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse machen sich Gedanken über das Zusammenleben der Religionen hier und heute: Respektvoll miteinander leben? Es gibt immer noch einen Wettstreit der Religionen – was tun? Gemeinsam beten? Welche Ängste entstehen in mir, wenn ich anders religiösen Menschen begegne? Wie kann es mir gelingen: … von der Angst vor dem Pfarrersehepar Stempel - de Fallois Fremden hin zum Gespräch und sich gegenseitig Kennenlernen und Zuhören. … vom Absolutheitsanspruch „Das ist so, das ist die Wahrheit, das musst Du so glauben“ hin zur gemeinsamen Suche nach der Wahrheit. … von Bildern des Schreckens und des Terrors hin zu Bildern des Friedens und des Trostes. Regenbogen, Friedenstaube und Friedenszeichen waren die Symbole, die den Jugendlichen religionsverbindend sofort einfielen. Mit Liebe und Kreativität entwickelten sie Friedensplakate, die in ihrem Klassenraum jetzt hängen und ins Auge fallen. Kreuz, Halbmond, Stern und viele andere Symbole unterscheiden Glaubensrichtungen, aber die Friedenstaube soll nach Ansicht der Schüler und Schülerinnen über allem stehen. Die Zeiten, dass sich Glaubensrichtungen bekriegen, sollten endlich vorbei seien: FRIEDEN. HAND- LE WITH CARE. FRAGILE. THANK Y- OU steht groß auf der Postkarte „Edgar für den Weltfrieden. Edgar Medien AG“. Frieden ist Arbeit und Frieden ist sehr zerbrechlich. Da braucht es Symbole, die tragen.

Johannes Sell schreibt in dem Portal für das Christentum in der Schweiz (www.CHRISTentum.ch) am 1.9.2015: „Schon in alter mythischer Überlieferung der verschiedenen Religionen spielt die Taube eine wichtige Rolle. Im antiken Griechenland wurde sie als Liebesvogel, der Göttin Aphrodite heilig, verehrt. Im germanischen Bereich galt eine dunkle Taube als Todesvogel. In der jüdisch-christlichen Tradition liegt der Ursprung der besonderen Bedeutung der Taube wohl in der Geschichte von Noah begründet, der nach der Sintflut eine Taube aussandte, die mit einem Ölzweig zurückkehrte. Sie wurde damit zum Zeichen der Versöhnung zwischen Gott und Menschen. Die Taube Noahs, die über den Wassern der Sintflut dahinfliegt, wird im übertragenen Sinn als Gottes Geist gedeutet, der wie ein Vogel über der Urflut des Anfangs schwebt. Die christliche Kunst benutzt das Bild der Taube überall da, wo vom Heiligen Geist gesprochen wird, auch wenn in anderen biblischen Geschichten nur an ganz wenigen Stellen ausdrücklich von einer Taube in diesem Zusammenhang die Rede ist. Als Symbol des Heiligen Geistes erscheint die Taube auf Darstellungen des Pfingstereignisses. Und in Szenen der Verkündigung der Geburt Jesu kommt der Geist in Taubengestalt zu Maria. Aber auch in Darstellungen der Dreifaltigkeit wird der Geist als Taube zwischen den zwei Personen von Vater und Sohn dargestellt. Die einzige neutestamentliche Stelle, wo die Taube in geistlichem Zusammenhange ausdrücklich erwähnt wird, ist die Schilderung der Taufe Jesu, als er nach der Taufe den Geist wie eine Taube über sich kommen sieht. Deutlich ist hier wieder die enge Verbindung zum Wasser. Das Wasser der Taufe, mit dem Gedanken des Abwaschens der Sünde ver-

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