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KnapsackSPIEGEL Spezial Ausgabe 02/2015

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Informationen für Nachbarn und Besucher des Chemieparks

KnapsackSPIEGEL Spezial Ausgabe

KNAPSACK SPIEGELSPEZIAL 022015 Information für Nachbarn und Besucher GRUSSWORT VON WALTHER BOECKER Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern „Der chemischen Industrie kommt für die nachhaltige Entwicklung des Industriestandortes Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig für Wachstum und Wohlstand unseres Bundeslandes eine besondere Rolle zu. Sie ist zudem ein zentraler Lieferant von Materialien für viele Industriebranchen. Gleichzeitig hat sie eine hohe Innovationsfähigkeit und ist dadurch in der Lage, Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln.“ KONSTRUKTIVER AUSTAUSCH „Die Bedeutung der chemischen Industrie in Nordrhein- Westfalen liegt vor allen Dingen darin, dass sie einen der großen Innovationsmotoren für die gesamte Industrie in unserem Land darstellt.“ Hans Christian Markert, MdL Aus dem Abschlussbericht der Enquetekommission „Zukunft der chemischen Industrie in NRW“ D ie Mitglieder der Enquetekommission „Zukunft der chemischen Industrie in NRW“ haben sich rund zwei Jahre intensiv mit der chemischen Industrie in NRW befasst, um herauszufinden, wie sich deren Wettbewerbsfähigkeit langfristig erhalten lässt. So müsse unter anderem das politische und wirtschaftliche Umfeld attraktiv und stabil gestaltet werden, so dass in neue effizientere Anlagen und innovative Produkte investiert werde. Wichtige Faktoren hierfür seien neben der Vergleichbarkeit der Energie- und Rohstoffkosten mit anderen globalen Chemieregionen die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Wissenschaft, die Akzeptanz von Industrie und Innovationen in der Bevölkerung, die hohe Qualifikation und Ausbildung sowie eine funktionierende Infrastruktur. Angesichts dieser Erkenntnisse blickt der Standort Knapsack wohl auch weiterhin in eine positive Zukunft. Schließlich beheimatet der Chemiepark auf rund 180 Hektar voll erschlossener Fläche mehr als 20 Unternehmen, die von zahlreichen Vorteilen wie beispielsweise einem einzigartigen Stoffverbund profitieren. Und dank des guten Verhältnisses zu Nachbarn, Politik und Behörden arbeiten die Unternehmen in einem traditionell industriefreundlichen Umfeld. Gute Nachbarn Der Chemiepark in Knapsack ist ein ganz wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Hürth, aber auch für die ganze Region. 2.200 feste und sichere Arbeitsplätze sind für die Menschen von großer Bedeutung. Wir als Stadt profitieren von Einnahmen, die wir durch Gewerbesteuer und Einkommenssteuer generieren. Außerdem erfahren wir durch die ansässige Chemieindustrie Unterstützung im Sozialen – sei es in Vereinen, bei Schulpartnerschaften oder bei der Durchführung des Stadtsportfestes. Stichwort Schulpraktika: Sie bieten dem Nachwuchs Chancen und Perspektiven. Das gute Miteinander von Verwaltung, Politik und Chemieunternehmen fußt auf traditioneller Offenheit. Von daher weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das Thema Sicherheit absoluten Vorrang hat und am Anfang aller Prozesse steht. Die Menschen im und um den Chemiepark herum pflegen eine vertrauensvolle Nachbarschaft. Wir kennen einander und schätzen uns, Konflikte und Reibungspunkte werden im Dialog lösungsorientiert angegangen. Natürlich sind die Belastungen durch den Chemiepark für die Menschen, die in der Nachbarschaft wohnen, nicht ohne. In den 100 Jahren des Bestehens der Chemieunternehmen in Knapsack haben wir uns aneinander gewöhnt und wissen um die Chancen und Risiken unserer Nachbarschaft. Wie gesagt: Offener Umgang mit den Problemen hilft, den bestehenden Konsens zu erhalten. Man kennt sich bei uns in Hürth und man sieht sich – im Vereinsleben, beim Einkauf und im Alltag. Ich wünsche dem Chemiepark eine positive Weiterentwicklung, zum Wohle der arbeitenden Menschen und der Stadt und in gutem Einvernehmen mit der Nachbarschaft. Über 30 Politiker und Behördenvertreter aus Hürth, dem Rhein-Erft-Kreis sowie Nordrhein-Westfalen sind in diesem Jahr der Einladung zum Politischen Feierabend in den Chemiepark Knapsack gefolgt. Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleiter InfraServ Knapsack, unterstrich in seinem Vortrag die Bedeutung des Chemieparks als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor und lobte zudem die schnelle und professionelle Bearbeitung der Behörden bei Genehmigungsverfahren. Bei einer Rundfahrt mit einem Wasserstoffbus erläuterten die Standortleiter vor Ort aktuelle Investitionen und Zukunftspläne. Beim anschließenden Austausch erörterten die Teilnehmer des Politischen Feierabends in vertrauensvoller Atmosphäre in bilateralen oder Gruppengesprächen Fragen zum Chemiepark Knapsack sowie zu politischen Entwicklungen in Stadt, Kreis, Land und Bund. Zum Abschluss des erfolgreichen „Tags der offenen Tür 2014“ überreichten alle Firmenvertreter den Spendenscheck an Julia Priemer-Bleisteiner von der Bürgerstiftung Hürth. UNTERRICHT FÜR DIE MUSIKER VON MORGEN B eim Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr kamen 1.000 Euro für die Bürgerstiftung in Hürth zusammen – diese Spende ging an ein Projekt der Josef-Metternich-Musikschule. Unter dem Motto: „Jedem Kind ein Instrument – jedem Kind seine Stimme“ sammelt die Bürgerstiftung Hürth Spenden, um Grundschulkindern bis zur zweiten Klasse eine kostenfreie Musikausbildung in Zusammenarbeit mit der Josef-Metternich-Musikschule Hürth zu ermöglichen. Durch die Unterstützung des Engagements von Bürgerstiftung und Schulen können etwa 30 bis 40 Kinder der Don-Bosco- und Carl-Orff-Grundschule in Hürth Instrumentalunterricht erhalten. Weitere 40 Kinder erhalten durch das Projekt Gesangsunterricht. Zudem konnte die Bürgerstiftung zwei Gitarren und vier Harfen kaufen. Walther Boecker (Bürgermeister Hürth) Folgen Sie dem Chemiepark Knapsack auf Twitter! @ChemieKnapsack

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