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Bildquellen: shutterstock.com, youtube WLADIMIR PUTIN Stellungnahme des Russischen Präsidenten in Bezug auf die gegen Russland verhängten Sanktionen. Sanktionen sind ein Instrument der Außenpolitik und fügen auf allen Seiten Schäden zu. Die Anwendung solcher Mechanismen ist nicht nachvollziehbar zudem ein Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in eine friedliche Richtung verlief. Man definierte den 7-Punkte-Plan in Minsk. Die Kampfhandlungen wurden eingestellt. Raketenwerfer und Artillerie wurden von Wohngebieten abgezogen. Ein Friedensprozess hat eingesetzt und es sieht danach aus, als könnte eine demokratische Schlichtung mit politischen Mitteln gelingen. In welchem Zusammenhang stehen also diese Sanktionen welche Schritte gegen den Friedensprozess sind Ein böser Gedanke wäre, dass die Ukraine gar keinen interessiert, sie wird benutzt um internationale Beziehungen aufzuschaukeln. Wie eine Geisel. Die NATO ist ein Schlüsselinstrument der Vereinigten Staaten und wird außenpolitisch dazu genutzt Satelittenstationen um Russland zu bilden. Faktisch ist die Ukraine eine Geisel von fremden Interessen. Die Regierung muss hier über eine Antwort nachdenken. Einfuhrbeschränkungen von Lebensmitteln wären denkbar und würden die eigene Landwirtschaft ankurbeln. Die Subventionierungen pro Hektar Saatfläche ist außerhalb Russlands 6x so hoch. Deswegen war die Konkurrenz auch nicht ganz fair. Die Regierung denkt sich etwas aus die Probleme innerhalb des Landes zu lösen, dann wäre das die richtige Entscheidung. Je weniger unsere Beamte quer durch das Ausland reisen, um so mehr können sie sich zu Hause der eigenen Arbeit widmen. Der Premierminister wurde als Gesprächspartner für Friedensverhandlungen akzeptiert und jetzt taucht er auf der Sanktionsliste auf Unverständlich. Ein Versuch gegen den Frieden – unlogisch. Wir laden sie zu uns nach Russland ein, sie können kommen und sie können arbeiten, was soll das alles Dieses sind nicht unsere Entscheidungen. Wladimir Putin über das Internet am 12.09.2014 https://www.youtube.com/watchv=kNkx8pCcdiU Warum fordert die Ost-Ukraine Abstand von Kiew Dazu muss man berücksichtigen, dass die Bildung der Region Novo-Russia im 18. Jahrhundert durch Katharina die Große entstand – durch das Zurückdrängen der Osmanen und Krimtartaren. Das Gebiet wurde neu besiedelt und Städte wie bspw. Odessa entstanden, die Bevölkerung wuchs. Nach der Revolution 1917 wurde die Sowjet-Republik Ukraine erst gebildet, Novo-Russia wurde in die UdSSR eingegliedert. Russen und Ukrainer lebten ohne Probleme miteinander, jedoch hatte man Probleme mit Faschisten wie Bandera, welcher einen Nationalstaat errichten wollte, was das für die andere Nationalität bedeutet, braucht man nicht zu erklären. Diese Gräueltaten können weder Russen, noch Polen, noch Weißrussland vergessen und das spaltet jetzt die Völker. Die Ost-Ukrainer können solche Helden nicht akzeptieren und sind gegen den Nationalsozialismus. Die aktuelle National-Faschistische Bewegung in der Ukraine, womit nicht alle Ukrainer gemeint sind. Überall Hakenkreuze, die Faschisten sind an der Regierung und die Medien verheimlichen das und Merkel ist es egal. Die Menschen dort wurden gefangene der Ukraine nach dem Zerfall der Sowjetunion, ein Opfer der Grenzen. Doch ohne diese Ideologie vor Ort, würden die Russen gerne auch weiterhin dort leben. Die illegal eingesetzte Regierung in Kiew, spaltet die Bevölkerung. Ein sehr gutes Beispiel zum Verständnis des Ost-Ukraine-Konflikts: Angenommen Schleswig-Holstein würde nach Kriegsende so wäre eben der neue Grenzverlauf zu Dänemark gehören und dann würden sich Amerikaner einmischen und die Dänen gegen die Deutschen aufhetzen und die Nationalsozialisten im Land unterstützen. Wie würde sich ein Deutscher dann in Schleswig-Holstein fühlen Wäre den Deutschen diese Hetze egal Das ist die Situation des russischen Volkes in der Ost-Ukraine. DIE KRIM 96 % der Menschen auf der Krim wollten zu Russland gehören. Janukowitsch wurde aus dem Amt geputscht, 72,8% der Bevölkerung stimmten für eine Übergangsregierung mit JA, es hätten jedoch mind. 75 % sein müssen um als anerkanntes Ergebnis zu gelten und dennoch wurde die faschistisch orientierte Regierung Poroschenko etabliert. Da kommt der Gedanke auf: Illegal x Illegal = Scheissegal Die Krim war bis 1954 russisch und Teil der Sojwetunion. Der damalige Präsident (ukrainischer Herkunft) hat die Krim damals den Ukrainern geschenkt obwohl man unter Völkerrechtlichen Aspekten Länder oder Landteile nicht einfach verschenken kann. 44 45

© 2014 by Kristin Herbig