Sicherheit,die verbindetWie Lehnhoff-SchnellwechslerUnfälle verhindern und BG-Anforderungen erfüllenMit Lehnhoff Retrofit bleibt die Tilt-Einheit erhalten – nur der Schnellwechslerwird kostensparend undressourcenschonend ausgetauscht.LEHNHOFF >> Alte Risiken, neue Vorschriften: Die BG BAU verschärfte2025 die Anforderungen für Schnellwechsler. Lehnhoff hatseine Schnellwechsler mit den neuesten geforderten Sicherheitssystemenausgestattet.Unfälle mit Anbaugeräten zählen zu den schwerwiegendsten Gefahrenauf der Baustelle – und sie sind nach wie vor Realität. „ImMärz 2024 kam es zu einem schweren Vorfall, bei dem ein nichtgesichertes Anbaugerät aus dem Schnellwechsler rutschte und einenArbeiter traf“, berichtet Birte Hagedorn von der BG BAU. „Dassind genau die Szenarien, die wir mit den neuen Sicherheitsanforderungenkünftig vermeiden wollen.“Denn seit dem 1. Februar 2025 gelten neue Spielregeln: Dieüberarbeitete Norm EN 474-1:2022 in Kombination mit EN 474-5:2022+AC:2022 verpflichtet Hersteller zu mehr technischer Sicherheit.Insbesondere gefordert ist eine automatische Erkennung desVerriegelungszustands – optisch wie akustisch direkt in der Kabine.Systeme ohne diese Rückmeldung – wie sie bei älteren Schnellwechslernhäufig zu finden sind – gelten dann als nicht mehrnormgerecht.Lehnhoff liefert: Sicherer Wechsel mit System„Diese Anforderungen sind nicht nur sinnvoll, sie sind überfällig“,sagt Sebastian Denniston, OEM-Leiter bei Lehnhoff Hartstahl. „Deshalbsetzen wir seit Jahren auf ein Sicherheitskonzept, das bereitsjetzt mehr leistet als die Norm verlangt. Das beginnt bei unserembewährten Double Lock-System – einer mechanischen Fallsicherung,die das Herabfallen von Anbaugeräten in jeder Zylinderpositionverhindert – und reicht bis zu unserem elektronischen AssistenzsystemLSC, das den Verriegelungsvorgang überwacht unddem Fahrer in der Kabine Rückmeldung gibt.“Doublelock: Im unverriegelten Zustand ist beieiner unvollständigen Verriegelung der gelbeAnzeigestift ausgefahren.Doublelock: Erst bei vollständig korrekterVerriegelung ist der Anzeigestift eingefahren.26 ERDBEWEGUNG
So erfüllt beispielsweise der vollhydraulische Schnellwechsler SQ70/55V die neuenAnforderungen vollumfänglich. Integrierte Sensorik meldet den exakten Verriegelungszustandin die Kabine. Eine akustische und optische Rückmeldung informiertden Maschinenführer zweifelsfrei: Das Anbaugerät sitzt. Ein Blick genügt und unbeabsichtigtesLösen ist ausgeschlossen.Normkonform umrüsten statt riskieren – mit Retrofit von LehnhoffGerade viele kleine und mittlere Bauunternehmen stehen nun vor der Herausforderung,Maschinen mit Schnellwechselsystemen, die nicht mehr der gefordertenNorm entsprechen, nachzurüsten. Wer dabei zögert, riskiert mehr als nur die Sicherheit:„Bei Baustellenkontrollen drohen künftig Auflagen oder sogar Arbeitsverbotefür Maschinen mit nicht mehr konformen Wechselsystemen“, so Hagedorn.Sicherheitskultur braucht starke Partner„Die neuen Normen machen nicht nur Maschinen sicherer – sie fördern auch dasSicherheitsbewusstsein auf der Baustelle“, sagt Hagedorn. Zwar sei die Zahl derUnfälle bislang nur leicht rückläufig, „aber wir kennen keinen Fall, bei dem einnormkonformes System versagt hätte.“Für Lehnhoff ist dies Bestätigung und Ansporn zugleich: „Wir verstehen uns nichtals Ausrüster, sondern als Partner für sichere Baustellen“, betont Denniston. „Deshalbinvestieren wir kontinuierlich in intelligente Sicherheitslösungen – von derMechanik bis zur Sensorik.“ Denn egal ob Minibagger oder Großgerät – Sicherheitist keine Frage der Größe, sondern der Verantwortung.Doch Lehnhoff sieht hier eine echte Chance: „Unsere Retrofit-Lösungen ermöglichenes, bestehende Maschinenflotten wirtschaftlich und normkonform aufzurüsten“,erklärt Denniston. „Besonders gefragt ist derzeit die Nachrüstung vonTilt-Schnellwechslern im Bereich von 2 bis 12 t – hier haben wir sofort verfügbareSysteme im Lager. Dabei bleibt das bestehende Tilt-Modul erhalten, lediglich dieSchnellwechslereinheit wird gegen eine hydraulische oder vollhydraulische Lösungmit Double Lock getauscht. Die Nachrüstung ist unkompliziert aber die Vorteilesind erheblich, gerade bei der Aufrüstung zur vollhydraulischen Variante:schneller Werkzeugwechsel direkt aus der Kabine, keine manuellen Schlauchverbindungenmehr – und vor allem: maximale Sicherheit.“Förderung inklusive: BG BAU unterstützt gezielte NachrüstungDie BG BAU fördert diese Umrüstungen aktiv mit bis zu 1 800 Euro pro Maßnahme.Voraussetzung: Die Nach- oder Umrüstung entspricht den aktuellen sicherheitstechnischenVorgaben. Dabei gilt: Nur die Umrüstung von Bestandsmaschinen wirdunterstützt, nicht aber die Erstausstattung neuer Geräte. Lehnhoff stellt alle notwendigentechnischen Nachweise und Informationen zur Verfügung – und berätseine Kunden bei der Antragsstellung.Im Baustelleneinsatz sorgt das Doublelock-System für Sicherheit. / © LehnhoffFÜR ALLE, DENEN GUT GENUGNICHT REICHT.Maschinen- und Gerätevermietung, temporäreInfrastruktur und Baulogistik von Zeppelin Rental.0800 - 1805 8888 oder zeppelin-rental.de
Laden...
Laden...