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MASCHINEN & TECHNIK | Dezember 2025 / Januar 2026

Jahresabschlussausgabe 2025

Neue Prüfnormfür

Neue Prüfnormfür Akkusicherheitsschränke Die neue Generation AkkuladeundLagerschränke lockEX mitDruckentlastungstürLade- und Lagerschränke für Lithium-Ionen-Akkus schützen vor BrandgefahrCEMO >> Akkus für mobile Geräte werden immer leistungsfähiger,vor allem die vergleichsweise leichtenLithium-Ionen-Akkus finden sich daher in unzähligenmobilen Geräten. Doch die höhere Kapazität und derLeichtbau haben auch Schattenseiten: Die elektrischeund mechanische Isolierung wird dadurch immerdünner und die Hochleistungselektrolyte sind leichtbrennbar. Dadurch steigt die Gefahr von Akkubrändenbei beschädigten Akkus beispielsweise durch Sturz,Vibration oder Hitzeschäden durch falsche Lagerungund Überlastung. Cemo, Spezialist für sichere Gefahrstofflagerungbietet dafür die brand- und explosionssichereAkkulager- und Ladeschränke lockEX,die auch praxisnah getestet wurden. Seit 2024 sinddafür genormte Batterie-brand-Tests im Inneren derAkkusicherheitsschränke neuer Stand der Technik, esgenügen keine äußeren Brandtests mehr. Die neuenAkkuladeschränke Basic, Premium und Premium plusentsprechen dem Stand der Technik und erhöhen dasSicherheitsniveau zusätzlich, da sie eine patentierteDruckentlastung haben, die selbst bei Akkuexplosionenbrennende Teile sicher einschließt. Die Energieund der Überdruck der Elektrolytverpuffung werdensicher abgebaut.Für jede Anwendung der passende SchutzFür unterschiedliche Anforderungen gibt es eineganze Familie an Schränken mit passender Größeund Ausstattung, die alle den neuen Prüfstandarderfüllen. Die Ladeschränke sind je nach Modell mobilmit Rollen oder ortsfest mit Füßen ausgerüstet undstehen mit einphasigem 230-Volt- oder dreiphasigem400-Volt-Anschluss zur Verfügung. Je nach Größesind die Schränke doppelt oder dreifach stapelbarund können so modular dem Bedarf angepasst werden.Die Größen reichen von 80 x 66 x 52 cm und80 x 66 x 213 cm über drei Zwischengrößen bis zu95 x 66 x 115 cm (BxTxH). In den kleineren Schränken8/5 dürfen Akkus mit bis zu 3 kWh, in die Großen 8/10bis 6 kWh Energiegehalt gelagert werden. Das entsprichtetwa 30 bis 60 Akkus von Elektrowerkzeugenoder bis zu 30 größeren Akkus von Bohrhämmern,Laubbläsern, großen Stemmbohrer oder Mobilakkusfür Fahrräder mit 1000 bis 1500 Wh.Technikkasten: Was kann passieren?In Lithium-Ionen-Akkus können bei mechanischemDefekt oder Überladung innere Schutzmechanismenversagen. Der elektrochemische Energiespeichererwärmt sich dadurch elektrisch. Bei genügendWärme, bspw. durch das Laden, entzündet sich dannder brennbare Elektrolyt unter Umständen sogarexplosionsartig und der Akku brennt. Die chemischeWärmemenge entspricht dabei etwa dem 10-fachender elektrischen Speicherfähigkeit, genug, um einengroßen Brand auszulösen. Mitwachsende Lagerkapazitätauf kleinem Raum / © CEMO46 SONDERTHEMA: INSTANDHALTUNG / WARTUNG / PFLEGE

© TopregalMobiles Arbeiten neu gedachtFahrbare Werkbänke für maximale EffizienzTOPREGAL >> In der modernen Industrie- und Handwerksbranchespielt Flexibilität eine entscheidendeRolle. Um Arbeitsprozesse dahin gehend zu optimieren,bieten mobile Werkbänke Unternehmeneine effiziente Lösung, Platz bestmöglich zu nutzenund gleichzeitig die Ergonomie am Arbeitsplatz zuverbessern. „Darüber hinaus ermöglichen fahrbareWerkbänke Mitarbeitenden, ihre Werkzeuge undMaterialien immer dort einzusetzen, wo sie in demMoment auch gebraucht werden – ohne zeitaufwendigeWege oder Umrüstungen“, zeigt Jürgen Effner,Geschäftsführer der Topregal GmbH, die Vorteileauf. „Das wiederum steigert nicht nur die Produktivität,sondern trägt auch aktiv zu einer sicheren Arbeitsumgebungbei.“Maximale Mobilität und AnpassungsfähigkeitAnders als stationäre Werkbänke lassen sich fahrbareModelle mühelos an verschiedene Arbeitsstationenverlegen. Dies ermöglicht eine effiziente Nutzungvon Produktionsflächen und reduziert unproduktiveWegezeiten erheblich. Gleichzeitig können Abläufedurch die Integration fahrbarer Werkbänke in bestehendenProduktions- und Handwerksumgebungendeutlich optimiert werden. „Mitarbeitende profitierenvon einem schnellen Zugriff auf Werkzeuge und Materialien,ohne dass feste Arbeitsstationen eingehaltenwerden müssen“, erläutert der Geschäftsführerder Topregal GmbH. „Diese Flexibilität führt zu kürzerenRüstzeiten, einer besseren Organisation undeiner insgesamt gesteigerten Produktivität.“Robuste MaßarbeitBesonders in dynamischen Fertigungsumgebungensind mobile Werkbänke eine sinnvolle Investition.„Von der Grundausstattung bis hin zu vollkommenindividuell zusammengestellten Werkbänken inklusiveintegrierbarer Werkzeugschränke, integrierbarerRückwand, integrierbarer Werkzeughalter sowie verschließbarerSchubladen und verschiedener Auflagemöglichkeitenwie Holz, Stahl oder Gitterrost kannalles ganz nach Wunsch und Einsatzgebiet eingebautwerden“, weiß Jürgen Effner. „Hierbei setzt unsereMultifunktionswerkbank MFW1000 nicht nur in punctobedarfsgerechter und individueller Ausstattungneue Maßstäbe. Mit einer Tragkraft von 500 kg proBoden sind die Ebenen sehr robust, selbst bei sehrschweren Produkten und Werkzeugen.“Intelligente Lösungfür zukunftsorientiertes ArbeitenGleichzeitig weisen fahrbare Werkbänke eine verbesserteErgonomie auf. So ermöglichen höhenverstellbareModelle eine individuelle Anpassung an die persönlichenBedürfnisse der Beschäftigten, wodurchdie Belastung für Rücken und Gelenke minimiertwird. Zudem sorgen robuste Rollen mit Feststellmechanismusfür eine sichere Nutzung, auch bei anspruchsvollenArbeiten. Die mobilen Werkbänke vonTopregal bestehen beispielsweise aus hochwertigem,langlebigem Stahl und sind modular erweiterbar. Dadurchbieten sie nicht nur eine langfristige Investitionssicherheit,sondern tragen auch zu nachhaltigenArbeitsstrukturen bei.„Fahrbare Werkbänke sind eine intelligenteLösungfür Unternehmen, die ihre Arbeitsprozesse flexiblergestalten und dabei gleichzeitig Effizienz, Ergonomieund Sicherheit optimieren möchten. Ob in der Industrie,im Handwerk oder in spezialisierten Fertigungsbetrieben– die mobile Werkbank ist ein wichtigerBaustein für zukunftsorientiertes Arbeiten“, schließtJürgen Effner ab.SONDERTHEMA: INSTANDHALTUNG / WARTUNG / PFLEGE 47