Von Löbau in die Welt – Neue europäische Drehscheibe für Hubarbeitsbühnen eröffnet >> Seit 2021 investiert Palfinger massiv in den Ausbau und die Modernisierung des Standorts Löbau. Digitalisierung und Elektrifizierung sollen die vielseitig einsetzbaren und immer stärker nachgefragten Produkte zu einem weiteren Standbein von Palfinger machen. „Unser Ziel ist es, die Hubarbeitsbühnen neben unserem Stammprodukt, dem Ladekran, zur zweiten starken Produktlinie auszubauen. Dabei spielt der Standort Löbau eine ganz besondere Rolle“, so Alexander Susanek, COO bei Palfinger. „Wir haben hier ganz gezielt in Produktentwicklungen, Know-how und Qualität investiert. Mit den erweiterten Montagekapazitäten und unserem Service-Fokus starten wir jetzt voll durch.“ und erfolgreich zu sein“, so Maria Koller, CHRO bei Palfinger. „Wir haben in Löbau investiert, weil wir hier das Potential an hochqualifizierten Fachkräften erkannt haben. Wir haben ein starkes Team aufgebaut, in das wir auch künftig investieren werden.“ Der Standort Löbau ist nach der Erweiterung der größte Hebebühnen-Montagestandort und ist in das starke europäische Produktions- und Entwicklungsnetzwerk von Palfinger, zu dem auch Standorte wie Cadelbosco (Italien) oder Köstendorf (Österreich) gehören, eingebettet. Die offizielle Eröffnung des Standorts Löbau wurde am 16. Mai mit rund 200 Gästen gefeiert. (v.l.n.r.) Tim Fidler, Lehrling Mechatronik; Harald Hauser, SVP Supplier Management; Armin Schlamp, Vice President Corporate Marketing & Communications; Matthias Bulda, Geschäftsführung/Standortleitung Löbau; Maria Koller, CHRO; Alexander Susanek, COO (alle Palfinger); Thomas Kralinski, Staatssekretär und Amtschef des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Hannes Palfinger, 2. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Palfinger; Jana Müller, Geschäftsführung/Local Finance Manager Palfinger Löbau; Albrecht Gubsch, Oberbürgermeister Löbau; Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz; Michelle Schmidt, Lehrling Industriekauffrau. / © Palfinger „Wir haben in Löbau eine Drehscheibe aufgebaut, wovon unser gesamtes Unternehmen und alle unsere Kunden und Partner profitieren. Das Know-how von hier geht in die ganze Welt und gleichzeitig ist Löbau Teil unseres internationalen Netzwerks, das es uns möglich macht, in einem wirtschaftlich volatilen Umfeld gut zu arbeiten Manitou und SSAB einigen sich auf fossilfreien Stahl >> Die Manitou Group gibt die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit dem nordischen Stahlhersteller SSAB über die Lieferung von fossilfreiem Stahl bekannt. Die Lieferungen sollen im Jahr 2026 beginnen und mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten von SSAB für fossilfreien Stahl zunehmen. Diese Vereinbarung entspricht dem Bestreben der beiden Unternehmen, ihre direkten und indirekten Kohlenstoffemissionen erheblich zu reduzieren. Beide Unternehmen bauen nun ihre Zusammenarbeit aus, indem sie künftig auch SSAB Fossil-free und SSAB Zero Stahl liefern. Beide Stahlsorten werden praktisch* ohne fossile Kohlenstoffemissionen hergestellt, was es der Manitou Group ermöglicht, eine neue Generation nachhaltiger Produkte mit radikal reduziertem CO ² -Fußabdruck auf den Markt zu bringen. „Wir freuen uns, dass wir die Manitou Group als fossilfreien Partner für SSAB gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, die Art der Stahlproduktion zu revolutionieren und den Weg für eine grünere Zukunft zu ebnen. Dank Kunden wie der Manitou Group, die unsere Ambitionen zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen teilen, sind wir in der Lage, frühzeitig Märkte für nachhaltigen Stahl zu schaffen", sagt Olavi Huhtala, Executive VP & Head of SSAB Europe. Maurizio Achilli, VP Sourcing bei der Manitou Group, fügt hinzu: „Wir arbeiten jeden Tag eng mit unseren Lieferanten zusammen, um unsere indirekten Koh- (li.) Olavi Huhtala Executive VP & Head SSAB Europe, (re.) Maurizio Achilli VP Sourcing Manitou Group / © Viveka Osterman lenstoffemissionen zu reduzieren und unseren Kunden nachhaltigere Produkte anzubieten. Die Zusammenarbeit mit SSAB ist für uns sehr wichtig, da Stahl der Hauptrohstoff für unsere Produkte ist.“ SSAB hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Stahlherstellungsprozess zu revolutionieren und im Jahr 2026 als erstes Unternehmen emissionsfreien Stahl in kommerziellem Maßstab auf den Markt zu bringen. Zur Erinnerung: Die Manitou Group will bis 2030 ihre direkten und indirekten Kohlenstoffemissionen (Scope 1 und 2) um 46,3 % und ihre CO ² -Emissionen pro Betriebsstunde der Maschinen um 33,7 % (Scope 3) reduzieren. * weniger als 0,05 kg CO 2 -Emissionen/kg Stahl in Scope 1 und 2. 14 JUNI / JULI 2024 » AKTUELLES
FG-NORD | N227 KIELER STRASSE FG-NORD | F320
AUTOMATISIERUNG UND DIGITALISIERUNG
Die ultimative Kombination aus Sich
Kübler Reflectiq für Damen Kübl
© PIP-ISM Moderne Mischgewebe mit
Extrem robust, überraschend flexib
KOMMUNAL- / FORST- / LANDTECHNIK TH
Bei der Entwicklung der neuen Greif
KWF-EXPO (19.- 22.06.2024) Die KWF-
KOMPAKT UND WENDIG - DER TELESKOPLA
Steinbrecher & Wegebaufräsen von V
S7 base: Vielseitig, langlebig und
PROFESSIONELLE FORST- UND MÄHRAUPE
FREIGELÄNDE F1-595 © Nokian Tyres
Video-Funksystem für anspruchsvoll
WWW.DIECI.COM W. KÖRNER GMBH Braun
Neben den standardmäßigen Steueru
Der Magni RTH 8.39 ist serienmäßi
Oil & Steel auf dem Innovationstag
Spezialist und Multitalent Tandem-H
FREIGELÄNDE W1-770B Finanzierungsl
Auch in Zeiten der Energiewende wer
BATTERIESYSTEM VON WEBASTO: MEHR EN
www.holzmann-druck.de .............
MIETEN | KAUFEN | SERVICE Schmidt P
Handel mit Ersatz- und Verschleißt
Kraft. Bewegung. Dynamik. Wir beweg
Laden...
Laden...