RotoTop hat Leistungsfähigkeitin tausenden von Stunden bewiesenBei großen Kanalprojekten müssen häufiger mal dieAnbaugeräte gewechselt werden – hier auf den Hammer– der RotoTop macht alle diese harten Einsätzeproblemlos mit – große Drehdurchführungen bringenimmer genug Öl zum Anbaugerät. / © HolpSeit einigen Jahren arbeitet die Norbert Lerchen GmbH ausHillscheid im Westerwald mit dem RotoTop von Holp in ganzunterschiedlichen Größen: Zum einen mit dem Liebherr 936,der zehnmal so schwer ist wie der ebenfalls mit RotoTop ausgestatteteHitachi ZX 35, mit beiden hat man bei Lerchen bereitstausende Stunden effizient gearbeitet.HOLP >> Peter Lerchen führt das 1954 gegründete Unternehmen bereits in der drittenGeneration. Man hat sich auf Aufgaben im Tiefbau, Kanalbau und Erdbau spezialisiert,die von derzeit 21 Mitarbeitern auf Baustellen in der Region Westerwald,Koblenz und Teilen der Eifel bearbeitet werden. Der Geschäftsführer arbeitet regelmäßigim operativen Geschäft mit und weiß daher genau, was die Mitarbeitendenseines jungen Teams auf der Baustelle benötigen. In einem Punkt sind sich Chefund Angestellte auf jeden Fall einig: Die Ausstattung der Bagger und Anbaugerätemuss so sein, dass sich die tägliche Arbeit auf den Baustellen so effizient wie möglicherledigen lässt und möglichst wenig körperliche Arbeit anfällt.Seit sieben Jahren RotoTop-ErfahrungGenau das ist nun die Erfahrung, die man bei Lerchen mit dem RotoTop gemachthat. Peter Lerchen ging vor einigen Jahren auf der Suche nach einer Alternativefür den schweren Tiltrotator und hat sich beraten lassen. Weil bei den kleinerenMaschinen oft jedes Gramm am Bagger vorne zählt, wurde beim Kompaktbaggerbereits vor sieben Jahren der RotoTop fest installiert. Als dieser nach 7.000 problemlosgeleisteten Stunden verkeilte, kam er zur Überholung zum Festpreis zuHolp und leistet nun im zweiten Baggerleben weiterhin verlässliche Arbeit. DieserBagger wird von verschiedenen Fahrern genutzt, die alle sagen, dass sie nicht mehrohne den RotoTop arbeiten möchten.Im Mai 2021 ging es dann darum, den 35-Tonnen-Bagger mit einem Drehantrieboder Tiltrotator auszustatten. Während der Stammfahrer der Maschine zu einemTiltrotator tendierte, ließ sich Peter Lerchen von Günter Holp bezüglich der Auswirkungenbeider Varianten auf die Reiß- und Losbrechkräfte beraten und hat sichschließlich für den RotoTop entschieden. Der Maschinenführer kam damit bestenszurecht und kann sich nach den mittlerweile 3.500 geleisteten Stunden die Arbeitohne den RotoTop nicht mehr vorstellen.30 ERDBEWEGUNG
Mit dem RotoTop am Bagger wird zielgenauesVerfüllen von Rohren ein echtes Kinderspiel.Hohe Flexibilität und wenig HandarbeitLerchen erklärt: „Der Fahrer hat durch die erhöhte Flexibilität am Baggerarmdie Möglichkeit, die Leute vor der Maschine noch mehr zu entlasten,sodass diese kaum mehr manuelle Arbeit leisten müssen. Die Arbeitenkönnen schneller erledigt werden, auch weil kein Löffel mehr gewechseltwerden muss, und man ohne Versetzen des Baggers oder Wechseln desAnbaugeräts in alle Richtungen arbeiten kann.“Aufgrund seiner Erfahrungen favorisiert Lerchen für alle Kettenbagger,die im Tiefbau, Kanalbau, im Abriss, für Stockrodungen und überall da,wo große Kräfte im Spiel sind und daher die höchstmögliche Leistungdes jeweiligen Baggers gefragt ist, eindeutig den RotoTop: „Der RotoTopist kompakt gebaut, sodass er den Belastungen standhält. Ebenso stehtauf keiner Seite etwas über, sodass es nicht zu Beschädigungen kommenkann, da man nicht an Wurzeln, etc. hängen bleiben kann.“ Einen Tiltrotatorbekommen eher die Bagger, die für besondere Aufgaben im Straßenbaulaufen und eine noch weitergehende Bewegungsmöglichkeit benötigen,da die nicht so sehr den Konflikt mit der geringeren Leistung haben.Kein Problem mit harten EinsätzenLaut Lerchen gibt es viele verschiedene Aufgaben, die man mit dem RotoTopdeutlich schneller und produktiver erledigen kann, z. B. das Ziehenvon Böschungen, flexible Arbeiten mit dem Anbauverdichter, das Aufbrechendes dort üblichen Schieferbodens durch Stemmen und Reißen oderauch Stockrodungen mit Reißzahn:„Hier muss der Reißzahn schräg zur Wurzel inden Untergrund schlagen, um den Wurzelstockzu lösen und entfernen zu können, all das ist keinProblem für den RotoTop.“Aufgrund der Erfahrungen wird derzeit intensiv überlegt, zwei weitere RotoTopfür die Modelle 926 und 914 anzuschaffen, da auf letzterem noch einDrehantrieb eines anderen Herstellers montiert ist, der ständig defekt ist,was den Arbeitsablauf dauernd stört. Laut Lerchen sollte ein Drehantriebim Festantrieb genutzt werden, denn im Sandwich würde er zu selten genutztund könnte damit deutlich weniger Effektivität bringen – allerdingsmuss der Drehantrieb aber auch robust über viele tausend Stunden seineAufgaben erledigen – wie das der RotoTop schafft.THE NEXTGENERATIONEndlosdrehung auch für die Kleinen – sorgt hier für schnellesBe- und Entladen. Die intuitive Bedienung sorgt dafür, dassauch wechselnde Fahrer gut zurechtkommen.Weber Maschinentechnik GmbH57334 Bad Laasphe | www.webermt.com
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