4AnzeigenAnzeigenannahme:Verlag Bock | Telefon: 052 632 30 30www.schaffhausen24.ch | Mail: info@bockonline.chBock | Dienstag, 2. Dezember 2025StellenangeboteDiversesImmobilienKanton Schaffhausen - Freie StellenWir bieten Abwechslung, eine hohe Eigenverantwortungund flexible Anstellungsbedingungen.Alle freien Stellen finden Sie hier: www.sh.ch/stellenangeboteSAPHIRAnkauf vonGoldschmuck,Münzen, Vreneli, Altgold,Zahngold, Luxusuhren,Pelz, Besteck, Silber, Zinn,Antiquitäten, TaschenObergasse 29, 8400 WinterthurTel. 052 203 09 78seit24 JahrenDer Blick über die GrenzeNews/Kultur/Erlebnis/VeranstaltungenWWW.WOCHENBLATT.NET Diversesshop@altingold.chwww.altingold.chAnkauf zum BestpreisSeriöser Ankäufer suchtWertige Haushaltsgegenstände,Möbel, Gobelin,Gemälde, Näh- & Schreibmaschinen,Taschen, alteFotoapparate, Zinn, Bernstein,Uhren, Münzen, Schmuck,Antiquitäten, Instrumente,Teppiche, Bücher, Jacken allerArt, Porzellan, Kaffee- undEssservice, Kupfer, Radios,Schallplatten + Spieler, Lampen,Trachten, Tiergeweihe,Puppen, Röhrenfernseher,Tierpräparate, Militär Sachen,Briefmarken u.v.m.Herr Hanc freut sich aufIhren Anruf: 076 740 91 19Nach 39 Jahren Praxistätigkeit schliesse ich meine Praxis inder Oberstadt in Schaffhausen per Mitte Dezember 2025.Schliessung Praxis per 12.12.25NEU Sprechstunde am Kantonsspital ab 16.2.26Ab Mitte Februar 2026 werde ich mit einem reduziertenPensum am Kantonsspital Schaffhausen tätig sein.Dort biete ich weiterhin Neuraltherapie und Chiropraktik an.Für Termine – ab 16.2.2026 – kontaktieren Sie bitte:ambulatorium.chir@spitaeler-sh.chIch bedanke mich herzlich bei allen Patientinnen, Patientensowie Zuweisenden für ihr Vertrauen und die vielenwertvollen und interessanten Begegnungen in den letzten39 Jahren.Herzlichst Ihr Dr. Urs B. ZahnerZIMMER / MIETZINS* SCHAFFHAUSENBüro 1390.– Vordergasse 60, 3. OG, grosse Büroräume, sehr zentral,2½viel Stauraum im Büro, schöne Altbau-Elemente (sofort o.n.V.)1640.– Grubenstrasse 95, EG, top moderne Wohnung, Parkettböden,3½Waschturm, Bad mit Dusche, grosser Sitzplatz (ab 01.02.2026)1360.– Steingutstrasse 65, 2. OG, gemütliche Wohnung mit praktischem4½Grundriss, moderne Küche, Parkettböden (ab 16.12.2025)1870.– Herblingerstrasse 73, 3. OG, Parkett- und Plattenböden,5½grosse Räume, Küche mit Essbereich, zwei Bäder (sofort o.n.V.)2640.– Vordergasse 60,4. + 5. OG, Maisonette, riesige Wohnfläche,moderne Küche, eigener Waschturm, sehr zentral (sofort o.n.V.)BERINGEN3 1000.– Steig 25, 1. OG, Balkon mit Weitsicht, ruhige und zentrumsnaheLage, Einbauschränke, Parkett-/Linoleumböden (ab 16.03.2026)4 1180.– Haargasse 14, 2. OG, gemütliche Wohnung mit Balkon, ruhigeund zentrumsnahe Lage, Einbauschränke (sofort o.n.V.)NEUHAUSEN3 1320.– Zentralstrasse 130, EG, zentrale ruhige Lage, Balkon zum Rhein,Parkettböden, zweiter Balkon bei der Küche (ab 01.02.2026)*DIE PREISE VERSTEHEN SICH IN CHF INKLUSIVE HEIZ- UND NEBENKOSTEN.www.stoll-trabold.ch / Tel. 052 675 53 00Inserate?Telefon: 052 632 30 30 | Mail: info@bockonline.chINDUSTRIESTR. 11-1578224 SINGENDIESEN SONNTAGSCHAUSONNTAGVON 11:00 - 17:00 UHRveranstaltungenTREFFPUNKT GESUNDHEITDamit andere wissen, was mir wichtig ist:Die PatientenverfügungWas, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können?Fachpersonen aus Chirurgie, Intensivmedizin und Psychiatriezeigen, wie Sie sich mit einer Patientenverfügung richtigvorbereiten – mit Dr. med. Nadine Gehring, PD Dr. med. BerndKrämer und Dr. med. Peter Šandera.volg-rezeptLebkuchen-TiramisùFür 4– 6 PersonenZutaten:150 g Lebkuchen50 g dunkle Kuchenglasur, geschmolzenSchokoladenspänefür die Garnitur, nach Belieben3 Eier4 EL Zucker1 Vanilleschote, längs halbiert,ausgeschabtes Mark3 Orangen, heiss abgespült,1 abgeriebene Schaleund ca. 2 dl Saft150 g Rahmquark250 g Mascarpone300 g Lebkuchen, längs halbiert½ TL gemahlener ZimtZubereitungszeit: 30 MinutenZubereitung:1. Aus dem Lebkuchen Sterneausstechen, zur Hälfte inSchokoladenglasur tunken.Kühl stellen. Den Restdes Lebkuchens zerbröselnund beiseitestellen.2. Eier, Zucker, Vanillemark und Orangenschale sehr schaumig schlagen,Quark und Mascarpone löffelweise unterziehen.3. Die Hälfte des Lebkuchens und die Lebkuchenbrösel auf den Formboden geben.Die Hälfte des Orangensafts gleichmässig darübergiessen. Die Hälfte derCrème flach darauf verteilen. Vorgang mit den restlichen Zutaten wiederholen,zugedeckt 3–4 Stunden kühl stellen.4. Vor dem Servieren Tiramisù mit Zimtbestäuben und mit Lebkuchensternen undSchokoladenspänen garnieren.Weitere Rezepte finden Sie aufhttp://www.volg.ch/rezepte/Donnerstag, 11. Dezember 2025, 19.00 UhrMeetingpoint, Herrenacker 15, SchaffhausenEintritt frei, anschliessend Apéro mit Möglichkeit zum GesprächWeitere Informationen & Anmeldung:www.spitaeler-sh.ch/vortragoder Telefon 052 634 34 34Übersetzungin Gebärdensprache
Bock | Dienstag, 2. Dezember 2025 5GesellschaftKampf um die eigene IdentitätAuthentisch, kreativ, gut im Schreiben und tabulos – das ist Bianca Nadine Ritter. Geboren ist sie aber im Körper einesMannes. Früh erkannte sie, dass bei ihr etwas anders ist. Das Publikmachen bei TeleZüri war der unumkehrbare Startihrer Metamorphose. Mit ihrem ersten Buch möchte sie nicht nur ihr Leben reflektieren, sondern auch Mut machen.GESELLSCHAFTSCHAFFHAUSENSandro Zoller«Im April 1965 bin ich als Christoph OliverRitter auf die Welt gekommen. Frühhabe ich bemerkt, dass ich anders bin»,erzählt Bianca Ritter im Gespräch mit dem«Bock». Sie nimmt einen Schluck Wasserund fährt fort: «Meine Jugend habe ich sozusagenverlebt und keine wirkliche Pubertätdurchlaufen. Diese holte ich dann mitvierzig nach.»Heute ist die 60-jährige PR-Schreiberinund Promi-Interviewerin durch all ihre Erfahrungengereift und standfester geworden– nach dem Motto: «Was dich nichtumbringt, macht dich stärker.» Diese Eindrücke,Erlebnisse und Emotionen hat BiancaRitter aufs Papier gebracht, genauergesagt in ein Buch, mit dem Titel «Ausserman tut es», transformiert.People-Interviews und PR-TexteAls Kind habe sie rasch einmal den Kleiderschrankder Mutter entdeckt. Früheroder später stelle sich solch ein jungerMensch die Frage, was das alles nun bedeutetund ob dies ein Fetisch ist, so Ritter:«Die ganze BDSM-Geschichte, welche ichdurchprobiert habe, war ein Fetisch. DieEntwicklung, zur Person, welche ich heutebin, war selbstverständlich keine, sondernmeine wahre Bestimmung.» Vom Christophbis zur Bianca sollte noch ein wenigZeit ins Land ziehen.Während dem KV habe ihr ein Lehrer geraten,Schriftstellerin zu werden. Rundsechs Jahre später wagte sie den Sprung indie Medienwelt. Ihre Karriere begann beimStadt-Anzeiger in Glattbrugg. Danachschrieb sie für den Wochenspiegel in Bülach.«Während vier Jahren, und bis 2014,wohnte ich im Frohsinn in Hemmental.Damals gab es noch die Zeitung SchaffhauserPost, für welche ich unter anderemtätig war.» Es sei immer wieder schön,nach Schaffhausen zu kommen. Nur leiderliege die Stadt nicht gerade am Weg. Dieeinzige übriggebliebene Verbindung zumOrt sei ein guter Freund, welcher ebenfallsin ihrem Buch vorkommt. «Hier hat eseinen anderen Groove als etwa in Zürich.Ich weiss noch, in der Migros in Herblingenherrschte keine Hektik oder gar aggressiveStimmung beim Einkaufen», erinnertsich Ritter zurück.Seit 2017 besucht sie im Auftrag des «Bestof Magazin» Firmen in der Deutschschweizfür Publireportagen und interviewtSchweizer Promis. Eine ihrer aktuellenund schönsten Begegnungen habeBianca Ritter ist PR-Journalistin und frischgebackene Autorin. Ihr Buch stellt sie kommendes Jahr auch im «Meetingpoint» vor.sich mit Freddy Burger, dem Manager vonPeppe Lienhard und einst auch von UdoJürgens, abgespielt. Nach dem Interviewhätten sie sich sogar noch über sehr Privatesund ihre beiden neuen Bücher austauschenkönnen.Ihre Heimat hat sie definitiv im PR-Journalismusgefunden. Nur stelle sich mit60 die Suche nach einer zusätzlichen Arbeitals sehr schwierig heraus.Echt und authentischWer ist Bianca Ritter überhaupt? «Ich binsehr authentisch, humorvoll, kreativ undkollegial. Da ich relativ tabulos bin, kannman mit mir über alles reden. Wenn anderelangsam einen roten Kopf bekommen, diskutiereich fröhlich weiter.» Authentizitätbedeute, dass Bianca Ritter in der Öffentlichkeitgenau gleich ist, wie zu Hause. EineMaus, welche sich in ihr Heim schleichenwürde, sähe keinen Unterschied. «Klar, inden eigenen vier Wänden bin ich sicherlicheine gemütlichere Bianca, die gerne Musikhört und nicht so gestylt ist. Aber das giltvermutlich für die meisten Menschen», sodie Journalistin.Zwangsläufig habe sie sich, aufgrund der«Metamorphose», respektive des Ablegensdes einstigen Ichs, in eine andere Personverwandelt. Dennoch, im Kern sei sie dergleiche Mensch wie eh und je.Im Buch «Ausser man tut es» blickt die Autorin auf ihren Lebensweg zurück.Bild: zVg.«Das Körperliche ist eine andere Geschichteund war wortwörtlich einschneidendgewesen. Denn durch die geschlechtsangleichendeOperation kommt etwas dazu,während anderes entfernt wird.» Das fürsie wohl einschneidendste Erlebnis warder Freitod ihres Vaters, den sie sozusagenselbst miterlebte. Zum Glück könne siesich immer auf ihre Stärke verlassen – auchwenn sie in einem tiefen, dunklen Tal stecke:«Zuerst taumle und falle ich um. Ja,es laufen mir auch Tränen die Wangen hinunter.Aber ich stehe wieder auf. Spätestensam nächsten Tagist die Kämpferin inmir wieder präsent.»Diese innere Kraftbraucht sie bis heute,um allen Widrigkeitenzu trotzen, sagt Ritter:«Nicht alle Personenin meiner Situation habenes geschafft, manchesind heute nichtmehr unter uns.»Von der Larve zumSchmetterlingDie komplette Verwandlungvon Christophüber Chris undChrisssie zu Biancahabe gedauert – gerade innerlich. Heutekönne man schon fast von einem «Brand»sprechen. Diese «Marke» Bianca musste siesich hart erarbeiten und dafür einen hohenPreis bezahlen, auch wenn sie nichts bereut.«Früher war ich eine Einzelgängerin undvielleicht ab und an ein wenig naiv. MancheAuswirkungen waren mir nicht bewusst»,resümiert Ritter. Ihr Entscheid stand aberdazumal fest; Wenn sich eine Möglichkeit ergibt,ihr Vorhaben publik zu machen, dannwürde sie die Chance wahrnehmen. Kaumsei der Gedanke formuliert gewesen, habeTele Züri an ihre Tür geklopft und sie in dieSendung «TalkTäglich» eingeladen. Plötzlichsei es ernst geworden – und sie unsicher.«Mein damaliger Chef beim Wochenspiegel‹Wospi› hat mich immer unterstützt undintern verteidigt. Ich wollte ihn über die Einladunginformieren. Blöderweise war er aufder Jagd und nicht erreichbar», weiss Ritternoch ganz genau. So habe eines zum anderengeführt und plötzlich sei sie im Studio gewesenund habe Hugo Bigi Rede und Antwort«Anfangs ging ichnur im Dunkelnspazieren oderversteckte michhinter Büschen,wenn Leutekamen.»Bianca RitterPeople- und PR-Journalistin, AutorinBild: Sandro Zollergestanden. In der Zeitung habe dies hoheWellen geschlagen und zur Kündigung geführt.«Der stramme SVPler und Verlagsleiterwar schon vorher nicht glücklich mit mir.Nun hatte mein Chef aber nichts mehr, ummich vor ihm zu beschützen. Die Situationspitzte sich weiter zu. Ich entschied, noch vorder Kündigungsfrist zu gehen.»Dies war der Wendepunkt in ihrem Leben.Denn nun gab es kein Zurück mehr. DieFamilie habe das leider auseinandergerissen.Nur ihre Mutter sei wie ein Fels in der Brandunghinter ihr gestanden. Sie habe ihrenFreund, während der Zeit in Schaffhausen,sowie die jetzige Partnerinins Herz geschlossen.«Leider ist sie nichtmehr unter uns.»Damals sei für sie derSchritt an die Öffentlichkeitrichtig gewesen.Sie habe für sich undandere einstehen wollen.Im Nachhinein hättesie alles ein wenigerruhiger und in kleinerenSchritten angehensollen. Denn die Auswirkungenhätten auchdie Kinder, etwa mitMobbing in der Schule,zu spüren bekommen.«Die Veränderung zumeinem wahren Ich war unvermeidlich. Ichkonnte nicht mehr länger warten. Das hättemich innerlich zerrissen», sagt Bianca Ritter.Ein Buch voller Mut und ReflexionAuch sie frage sich manchmal heute beigewissen TV-Sendungen, ob das Travestie,Selbstdarstellung bis zum Exzess oderwirklich die wahre Identität der Personist. Deshalb soll das Buch unter anderemeiner Person, welche sich mit der Transidentitätauseinandersetzt, aufzeigen, waseine Geschlechtsumwandlung mit sichbringen kann und darum eine gut überlegteEntscheidung sein müsse. Zudemsoll es auch Mut machen, für sich und seinLeben einzustehen, so die PR-Journalistin:«Anfangs ging ich nur im Dunkeln spazierenoder versteckte mich hinter Büschen,wenn Leute kamen. Dabei sollte einemegal sein, was andere denken.»Bianca Ritter stellt am Mittwoch, 6. Mai 2026, 18.30 Uhr,ihr Buch im Meetingpoint vor.Bock-SPLITTERAnzeigeRichard AltorferKari, schmatzend: Ich esse Schokoladenur an Tagen, die mit einem «g» enden.Und jeweils mittwochs.Weihnachtszeit – Spendenzeit. Jeder(jede) kann geben, soviel er/sie will und wemimmer er /sie vertraut. Gut so. Fast jeder vonuns hat am Ende des Tages und des Jahresein paar Franken übrig, die er/sie sonst fürirgendeine Temu- oder Amazone-Überflüssigkeitausgibt – 5, 50, 500 Franken, egal.Doch wem soll man das Geld anvertrauen?Grossen effizienten Organisationen, bei denenwegen Bürokratie höchstens 50 Prozentder Spenden am richtigen Ort ankommen?Oder kleinen «handgestrickten» Organisatiönchenvon gutmeinenden Laien, die sichabmühen, die wenigen Franken dafür zu100 Prozent zum Bestimmungsort fliessenzu lassen? Sie entscheiden. Sie spenden fürdie Schwächsten? Gut so. Doch wer ist das?Kinder? Manchmal. Tiere? Fast immer. Alte,Behinderte, Arme? Gelegentlich. OnkelHugo bringt’s auf den (höchst subjektiven)Punkt: Er spende nur für Anliegen, die ihnnervten und nie für Zwecke, für die eigentlichder Staat verantwortlich sein sollte. TagelangeTiertransporte ins Ausland regen ihnauf, für Arme hingegen sei die Gesellschaftzuständig. Kann man so sehen. Eine Tierschutzorganisationin der Ukraine rühre ihnmehr als ein Drogenprogramm, für das derKanton locker bezahlen könnte. Kann manauch so sehen. Statt als Hilfsorganisationenkostümierte politische Aktivisten unterstützeer lieber naive Regenwaldschützer gegenHolz- und Rohstoffkonzerne. Onkel Hugoist inkonsequent – und weiss das: manchmalgeht es ihm um Effizienz, manchmal umSchutz, um Ungerechtigkeit und mal umsimplen subjektiven Zorn. Oder um Liebe.Und deswegen überweist er den Animals’Angels nochmals einen Hunderter. Logisch?Nicht unbedingt. Aber gut so.Wir Schweizer denken, wir wüssten, wieDemokratie geht. Wissen wir auch. Undwundern uns darüber, was andernortsebenso genannt wird. In den USA verbietetoder befiehlt ein einzelner Borderlinermit Dekreten Vorgänge, für die es bei unsVolksabstimmungen gäbe. In Deutschlandwerden Leute ins Parlament gewählt, derenStimme nicht gilt, weil sie der falschen Parteiangehören, mit der lustigen Folge, dassdie germanische «absolute» Mehrheit demnächstbei unter 30 Prozent liegen wird.(Einfache Rechnung: 100 Prozent minus45 Prozent AfD = 55 Prozent «relevante»Stimmberechtigte, was bedeutet: die Mehrheitliegt bei 28 Prozent.) Das ist nicht rechteund nicht linke Politik, das ist Mathematik.Fehlt nur noch eine Bürgerbewegung«Mathematik gegen Rechts». Was passiert,wenn das schief geht? Naja, es gibt ja immernoch Kalifat, Autokleptokratie, Monarchieoder «die Partei» als Alternativen.Weihnachtszeit – Wichtelzeit. Und das istWichteln: Wenn das Ihnen zufällig zugeteilteGeschenk einer Wichtelfreundin jenes Buchist, das Sie einem Bekannten vor drei Jahrenausgeliehen und nie zurück erhalten haben.Der dumme Spruch am Ende: Humorist der Knopf, der verhindert, dass einemder Kragen platzt.IHR TOYOTA & LEXUSSPEZIALISTBeringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch
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