4AnzeigenAnzeigenannahme:Verlag Bock | Telefon: 052 632 30 30www.schaffhausen24.ch | Mail: info@bockonline.chBock | Dienstag, 14. Juli 2026ImmobilienNeuhausen am RheinfallChlaffentalstrasse 665 ½-Zimmer REFH BungalowSchaffhausenStettemerstrasse 243 ½ - Zimmer EigentumswohnungNeunkirchHintergasse 257 ½-Zimmer StadthausZIMMER / MIETZINS* BERINGEN1 630.– Haargasse 14, EG, preiswerte Wohnung mit Terrasse, ruhigeund zentrumsnahe Lage, Bad mit Badewanne (ab 01.09.2026)2½ 1490.– Zelgstrasse 32, 2. OG, moderne Küche, grosszügiger Grund -riss, eigener Waschturm, grosser Balkon (ab 16.09.2026)NEUHAUSEN3 1090.– Zentralstrasse 114, 3. OG, zentrumsnahe Wohnung,Parkettböden, Balkon mit schöner Aussicht (ab 16.09.2026)4 1410.– Brunnenwiesenstrasse 8, 1. OG, grosszügige Räume, Balkon,Parkettböden, tolle Lage, Wandschränke (ab 01.10.2026)NEUNKIRCH4½ 1290.– Hintergasse 13, 2. OG, moderne Küche mit Essbereich,Reduit mit Waschmaschine, Altbau-Flair (ab 16.08.2026)*DIE PREISE VERSTEHEN SICH IN CHF INKLUSIVE HEIZ- UND NEBENKOSTEN.www.stoll-trabold.ch / Tel. 052 675 53 00StellenangeboteKanton Schaffhausen - Freie StellenMit Ihren Fähigkeiten zum gemeinsamen Erfolg.Alle freien Stellen finden Sie hier: www.sh.ch/stellenangeboteGrundstück:Wohnfläche:Preis:Schöffel & PartnerImmobilien052 214 88 88417 m 2117 m 2CHF 748'000.00Wohnfläche:Preis:Schöffel & PartnerImmobilien052 214 88 88Eine Alternative zumklassischenImmobilienverkauf99.5 m 2CHF 515'000.00Direkte Kaufmöglichkeit mit klarer Zeitplanung.48 Stunden bis zur Rückmeldung. Verkaufinnerhalb eines Monats möglich.Jetzt Optionenprüfeninfo@swissimmodeal.chGrundstück:Wohnfläche:Preis:Schöffel & PartnerImmobilien052 214 88 8870 m 2202 m 2CHF 948'000.00SAPHIRAnkauf vonGoldschmuck,Münzen, Vreneli, Altgold,Zahngold, Luxusuhren,Pelz, Besteck, Silber, Zinn,Antiquitäten, TaschenObergasse 29,8400 WinterthurTel. 052 203 09 78shop@altingold.chseit25 JahrenDiversesKokos-Steinfrucht-GlacepopsZubereitung für ca. 12 StückBetriebsferien vom 13. bis 27. JuliZutaten:12 Gläser oder Espresso-Tassenvon je 1 dl Inhalt12 Espresso-Löffel250 g Aprikosen, entsteint,in Stücken250 g Nektarinen, entsteint,in Stücken1 EL Zitronensaft30 g Zucker (1)1 DL Wasser2 Beutel Kamillentee2.5 DL Kokosmilch1 EL Zucker (2)1 EL Geraspelte Kokosnuss80 g frusche oder TK HimbeerenZubereitung:1. Aprikosen und alle Zutaten bis und mit Zucker (1)ca. 8 Minuten weich köcheln. Wasser und Teebeutel dazugeben, zugedeckt ca. 10 Minutenziehen lassen. Teebeutel herausnehmen, auskühlen lassen.2. Kokosmilch, Zucker (2) und Kokosraspel köcheln, bis sich derZucker aufgelöst hat, auskühlen lassen.3. Die Hälfte der Fruchtmasse in die Gläser oder Tassen verteilen,die Hälfte der Beeren darauf verteilen. 1 Stunde gefrieren, herausnehmen, Löffel in der Mitte einstecken.3. Kokosmix auf die Glace giessen, 1 Stunde gefrieren. Herausnehmen, restliche Himbeeren und restliche Fruchtmasse daraufgeben,ca. 2 Stunden gefrieren. Herausnehmen, leicht antauenlassen, herauslösen.Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten, ziehen lassen ca. 10 Minuten,gefrieren ca. 4 Stunden1 Stück Beschriftungstafel aus Dibond, Grösse 1300 x 800 x 3 mm, Digitalprint, matt laminiert / Variante 21 Stück Beschriftungstafel aus Dibond, Grösse 1300 x 800 x 3 mm, Digitalprint, matt laminiert / Variante 2Vordergasse 138200 Schaffhausenrosariobarbershop.chWeitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/Mittwoch - Samstag: 09:00 - 23:00Sonntag: 09:00 - 21:00Die einzigartigeLocation fürIhren Privat- oderBusinessevent1 Stück Beschriftungstafel aus Dibond, Grösse 1300 x 800 x 3 mm, Digitalprint, matt laminiert / Variante 2Liebe GästeGeniessen Sie den Sommer inWunderklingenAuch wir gönnen uns eineRuhepause.Betriebsferien vom27. Juli – 11. AugustEin besonderes Highlight fürdie ganze Familie:Die Europameisterschaft imPflügenAm 22 & 23. August.1 Stück Beschriftungstafel aus Dibond, Grösse 1300 x 800 x 3 mm, Digitalprint, matt laminiert / Variante 21 Stück Beschriftungstafel aus Dibond, Grösse 1300 x 800 x 3 mm, Digitalprint, matt laminiert / Variante 2Herrenacker | Schaffhauseninfo@meetingpoint-sh.ch | meetingpoint-sh.chWir freuen uns sehr Sieim idyllischen WeilerWunderklingenbegrüssen zu dürfen.Verlag/RedaktionVerlag BockHerrenacker 158200 SchaffhausenTel. 052 632 30 30www.schaffhausen24.chErscheinungWöchentlich, DienstagVerlag/Inserateinfo@bockonline.chRedaktionredaktion@bockonline.chHerausgeberProf. em. Dr. Giorgio BehrLeitungSandro Zoller, ChefredaktorAndreas Wittausch, VerlagsleiterFrancesco Berenati, VerkaufsleiterAuflage46 737VertriebSchazo AG, 8201 Schaffhausen052 624 11 10DruckCH Media, 9015 St. GallenAbonnementeSchweiz: CHF 80.– / JahrAusland: CHF 130.– / JahrPartner
Bock | Dienstag, 14. Juli 2026Gesellschaft5Geschichten aus dem wahren lebenEine Fehlgeburt war der finale Auslöser für das vergangenen Monat erschienene Kinderbuch auf Englisch. Es ist ein Abbild der Familie sowievon Erlebnissen im Garten, ist legastheniefreundlich verfasst und soll nebst Mut und Hoffnung auch die Wichtigkeit der Natur vermitteln.Die Debüt-Autorin, Floor de Jonge, hat sich damit einen lang gehegten Traum erfüllt. Der «Bock» war zu Gast in Gächlingen.Familie de Jonge in ihrem Garten in Gächlingen, wo zwei junge süsse Kaninchen herumhoppeln, allerlei feine Sachen wachsen und normalerweiseebenfalls Katzen anzutreffen sind, wenn sie nicht gerade Babys haben (v.l.): Thijs mit Cillian auf dem Schoss, Mei-Lien, Daniël, Justin, Louis, Aline,Sophie und Debüt-Autorin Floor. Das siebte Kind ist nicht auf dem Bild.Bilder: Sandro ZollerSponsored Content«Die Menschen solltenNetter zueinander sein»Tagebuchaus derSandra SeemannBrocki-MitarbeiterinIch stehe gegen 8 Uhr auf und startemeinen Tag eher ruhig. Um 9.30 Uhrbeginne ich im Rhyfallbrocki inNeuhausen zu arbeiten, und um 10Uhr öffnet der Laden. Meistens esseich dann später einen Znüni. ZumMittagessen gehe ich manchmal inden Grünen Baum oder nehme etwasvon zuhause mit.Ich arbeite seit Mai mit einemPensum von 80 Prozent im Brocki inNeuhausen. Mein Gruppenleiter ausder Lebensmittelabteilung hatte dieStelle entdeckt und sofort gedacht,dass das etwas für mich wäre. Vormeiner Zeit im Brocki habe ich fast15 Jahre in der Altra im Lebensmittelbereichgearbeitet. Ausserdemwar ich als Tagesmutter tätig, habeKinder gehütet und Kochassistentingelernt. Später arbeitete ich aufeinem Pferdehof und auch in einemHort.An der Arbeit im Brocki gefällt mirbesonders, dass ich viele Ideen einbringenkann. Ich richte die Waregerne ein und überlege mir, wie manetwas noch besser gestalten könnte.Manche Dinge müssen aussortiertoder entsorgt werden. Wir haben interndie Bezeichnung «Und-Tschüss-Situation». Dann weiss jeder sofort,dass etwas weggeworfen werden muss.Tiere bedeuten mir sehr viel. Ich binein feinfühliger Mensch und merkeschnell, wenn es jemandem nicht gutgeht. Ein grosser Traum ging für michin Erfüllung, als ich in den Ferien mitDelfinen schwimmen durfte. Delfinesind sehr empfindsame Tiere unddas gefällt mir, weil ich selbst auchsehr emotional und mitfühlend bin.Ich habe ein grosses Herz und helfegerne. Trotzdem stehe ich nicht gerneim Mittelpunkt. Eigentlich ist meinGeburtstag der einzige Tag, an dem eswirklich einmal um mich geht. Sonstbin ich lieber im Hintergrund.Eine Ausnahme ist das Altra-Spiel.Dort mache ich sehr gerne mit. Inmeiner Freizeit singe ich im Altra-Chor, spiele beim Altra-Spiel mit.Ich durfte schon viele verschiedeneRollen übernehmen. Mich fasziniert,dass ich dann jemand anderes seindarf als im echten Leben. Besondersgefällt mir, dass dort Themen wie Inklusionwichtig sind und jeder so seindarf, wie er ist. Ich habe schon früherlebt, wie Menschen ausgeschlossenoder nicht akzeptiert werden.Wenn ich mir etwas wünschen könnte,dann, dass die Menschen freundlicherzueinander wären und besser aufdie Natur achten würden. Ich lebenachhaltig, trenne alles sauber undkaufe auch selbst gerne im Brocki ein.Dinge, die ich nicht mehr brauche,verschenke ich. Das Brocki passt gutzu mir, weil dort vieles eine zweiteChance bekommt, so wie auch Menschenmanchmal eine zweite Chancebekommen.AUTORINGÄCHLINGENSandro Zoller«Zu meinem neunten Geburtstag schenktemir mein Vater, selbst ein begeisterter Leser,meinen ersten Bibliotheksausweis. Er warder Schlüssel zur Welt. Das ist keine Metapher,sondern wortwörtlich gemeint», weissdie 39-jährige Debüt-Autorin, wohnhaft inGächlingen, noch ganz genau. Sie sei einKind gewesen, das mit dem Schreiben, demLesen und der Linkshändigkeit, welche dieSchule nicht akzeptierte und bestrafte, seineSchwierigkeiten hatte. Ihre Mutter habe unzähligeAbende damit verbracht, ihr zu helfen,Buchstaben in ihren Kopf zu bringen,welcher einfach anders funktionierte. «Ichbemerkte, dass Worte wie Wasser durch dieHände flossen, wenn ich sie selbst wählenkonnte. Die Lehrer lobten mich. Aber ichschrieb nicht für sie, sondern weil es michzur Ruhe brachte und ich dadurch seinkonnte, wer ich wollte», erzählt die Rumäninvon damals. Seit 20 Jahren lebt sie nunin der Schweiz. Das Erlebte sowie ihre Kinderbrachten sie dazu, endlich ihren literarischenTraum wahr werden zu lassen undein Buch zu schreiben. Vor einem Monaterschien unter dem Titel «Scritch-Scratch,Whatʼs That Batch?» ein 36-seitiges WerkKompost ist nicht glamourös, aber wichtig.Darum spielt die Story unter anderem da.für Kinder mit Illustrationen und einer sehrleserlichen Schrift.Bestmögliche aus der Situation machen«Manchmal schlummern Geschichten inuns und warten, bis der richtige Momentkommt oder das Leben uns so sehr erschüttert,dass sie einfach herausmüssen»,ist de Jonge überzeugt.Im Sommer 2025 habe sie eine stille Fehlgeburterlitten. Bis ins Innerste sei sie erschüttertworden – die ganze Familie habegetrauert. «Ich dachte, ich sei unverwundbar.Sieben Schwangerschaften, sieben gesundeKinder und dann das.»Irgendwo in diesem Schmerz habe eineStimme begonnen lauter zu werden, bis siedachte, dass sie schreiben müsse. Aber warumein Kinderbuch? Die jüngste Tochterhabe mit dem Lesen zu kämpfen und durchMangas dennoch die Leidenschaft dafürentdeckt. Warum also nicht ein Buch kreieren,welches vielleicht auch die Tochtermag, da es von der Mutter stammt. «DieEntscheidung für ein Kinderbuch war alsokeine reine Herzensangelegenheit, sondernauch pragmatisch. Damit schlug ichsozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe.»Das eigene Leben ist die Basis der StoryFloor de Jonge musste für ihre Figuren nichtweit suchen. Mit sieben Kindern hat sie direktvor Ort eine ganze Palette an Charakteren.Ihre jüngste Tochter, ein Sohn sowiedie neunzehn Jahre alt gewordene Katze Siriusind direkt illustriert. Aber auch Mamaund Papa sind indirekt in der Geschichte zufinden. Die Spitzmaus Pip sei genauso abenteuerlustigwie die Kids, welche ihr manchmalbereits vor dem Mittagessen die ganzeEnergie rauben – aufeine schöne Art, betontde Jonge. Squeek sei laut,wie ihre Familie. «DieNachbarn können dasbestätigen», fügt die Debüt-Autorinlächelnd an.Nibble sei Essensgetrieben,wie der Jüngste dersieben Kinder. Es sei ihrwichtig gewesen, dass dasKinderbuch Substanz, inForm von echten Vorbildernder Charaktere, hat.«Die Illustratorin OxanaBondarenko hat zudemunsere echte Welt auf dieSeiten gebracht. UnserHaus, Garten und garder Zaun fanden ihrenWeg hinein. Alles lebt.»Dabei zeigt sie bei einem Rundgang im Gartenund zwischen herum hoppelnden jungenKaninchen auf die Dinge, welche in der Geschichtevorkommen.Der älteste Sohn war ihr erster kritischerLeser. Am Tage, als das fertige Buch zuHause ankam, habe sie gespannt auf seineRückkehr von der Ziegelhütte gewartet,wo er seine Ausbildung als Koch absolvierte.«Meine älteste Tochter, die zur Pflegefachfrauausgebildet wird, trägt die Geschichteauf ihre ganz eigene Art weiter. Sieträgt ihren Patienten Geschichten vor undsingt für sie», erzählt die gebürtige Rumänin.Und die Kleinsten würden das Buchunterdessen in- und auswendig kennen.Warum Spitzmäuse als Hauptdarsteller? VorJahren hätten sie im eigenen Kompost diesewinzigen Tiere mit der langen Nase entdecktund zuerst gar nicht gewusst, was sie da vorsich haben. Aus der Beobachtung entstandNeugierde, welche wiederum in einer Recherchemündete. Eine der Spitzmäuse seibesonders mutig gewesen und habe zurückgeguckt.Sie habe Pate für Pip gestanden.«Trotz ihrer relativ kurzen Lebensspanne«Vom ersten Satzbis zur Auslieferungvergingen,wie bei einerSchwangerschaft,neun Monatemit ähnlich vielSchlafmangel.»Floor de JongeDebüt-Autorinleben Spitzmäuse ihr Dasein in vollen Zügen.Ohne innezuhalten. So wie wir es eigentlichalle tun sollten», ist de Jonge der Meinung.Sprachen sind das Tor zur WeltSeit ihrer Kindheit bestehe eine natürlicheNeugier auf Sprachen. Es sei einfach unglaublichgewesen, sich an einem Tisch mitMenschen aus der ganzen Welt unterhaltenzu können. Deshalb lernte sie zuerst einmalEnglisch. Darauf folgte Spanisch welches ihrals lateinische Sprache nicht ganz fremd war.In der Schweiz angekommen, eignete sich deJonge Deutsch an und ist laufend am Entdeckenvon neuen Schweizer Dialekten. Einesder Kinder am Tisch, im Garten der Familie,fragt die Mutter etwas – auf Englisch.Die Mutter wie auch eines der Geschwisterantworten in derselben Sprache. «Da meinMann und ich unterschiedlicher Herkunftsind, hat sich von Anfang an in der FamilieEnglisch durchgesetzt.» Und genau deshalbsei es logisch gewesen, dass das Buch undseine Reime auf Englisch erscheinen sollen.Einer der kleinsten schnappt sich eine ordentlicheWasserpistole und macht damit lachendJagd auf Papa Thijs. Nach dem drittenWasserschuss bittet Floor de Jonge das Kindin ihrer Muttersprache damit aufzuhören.«Wenn ich auf Rumänisch spreche, wissendie Kinder, dass Mama es ernst meint.»Genauso wichtig wie die Auswahl der Sprache,sei die Lesbarkeit der Schrift gewesen.«Ich bin keine Expertin, aber eine Mutter,welche die Schwierigkeiten der Legasthenieam eigenen Leib erlebte und dies bei dereigenen Tochter beobachtet hat», legt siedie Beweggründe vor. Die Schrift «LexendGiga» wurde speziell für Leseanfängerund Kinder entwickelt, welchen das Lesenschwerer fällt.Zusammen mit der inMontenegro lebendenIllustratorin OxanaBondarenko und derin Australien lebendenEditorin Mary Anastasiouentstand überLandesgrenzen undMeere hinweg ein SelfpublishingBuch fürKinder und solche, diesich das Kind in sichbewahrt haben. Zwischenzeitlichsei bei ihraber das Imposter-Syndromaufgetaucht undliess sie am Projekt undihren Fähigkeiten zweifeln:«Anstatt glücklichzu sein, fragte ich michimmer öfters, warum sich überhaupt jemandfür das Buch interessieren könnte. Ich editierteimmer wieder, suchte nach Perfektion bisich nicht mehr wusste, was Perfektion überhauptbedeutet.» Unterdessen ist Floor deJonge an einem neuen Buch. Nur so viel seiverraten: Die Briefe, welche sie an ihre Kinderschreibt, dienen als Vorlage. Was ihr Schriftsteller-Daseinsonst noch alles bereithaltet,weiss Floor de Jonge nicht. Was sie aber allgemeinüber die Zukunft sagen kann: «Ich binverrückt nach Mustangs. Eines Tages werdendie Leute eine alte Dame mit lila Haaren undeiner Zigarette in einem 66er Shelby sehen,die durch den Klettgau düst.»AnzeigeIHR TOYOTA & LEXUSSPEZIALISTBeringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch
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