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Bock E-Paper 2025_KW50

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2HintergrundBock | Dienstag, 9. Dezember 2025gewalt hat viele GesichterGewalt kommt in verschiedenen Formen vor: Sie kann sich in sexueller Belästigung oder Übergriffen äussern, aber auch in Form von psychischerund/oder physischer Gewalt auftreten. Die Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» zielen darauf ab, Gewalt sichtbar zu machen.Am 4. Dezember fand im Kronenhof eine Aktion der Behindertenorganisationen «Altra», «diheiplus» und «Ungarbühl» statt.GESELLSCHAFTSCHAFFHAUSENGinevra Lo PiccoloFür die Aktionstage «16 Tage gegen Gewaltan Frauen» wird jedes Jahr einemSchwerpunkt festgelegt. In diesem Jahrwurde beschlossen, Gewalt gegen Frauenmit einer Behinderung verstärkt sichtbarzu machen. Um diese Problematikzu verstehen, muss zunächst der Begriff«Behinderung» präziser gefasst werden.Eine Behinderung kann sichtbar sein,zum Beispiel in Form von Mobilitäts-,Hör- oder Sehbehinderungen, aber auchunsichtbar, wie etwa bei psychischenoder kognitiven Einschränkungen. MonikaSchudel Ottiger, Personalverantwortlicheder «Altra» Schaffhausen,erklärt, dass Menschen mit Behinderungenhäufiger von Gewalt betroffen sindund zugleich weniger Zugang zu Unterstützungund Justiz haben als Menschenohne Beeinträchtigungen. Dies hängtauch mit der Art der Behinderung zusammen,denn je nach Form bestehenunterschiedliche Barrieren beim Zugangzu Beratung und Hilfe. Besonders gefährdetsind Frauen, die auf die Hilfe Dritterangewiesen sind. Sie erleben überdurchschnittlichoft Übergriffe oder Vernachlässigungund haben geringere Chancenauf wirksame Unterstützung. Laut SchudelOttiger mangelt es zudem an Sensibilisierungund Schulung.Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der internenMeldestellen verschiedener Institutionen statt. Monika Schudel Ottiger (3.v.r.) hat moderiert. Linksvon ihr sassen Jasmin Scherrer (diheiplus), Hanspeter Fehr (Altra) und GebärdensprachdolmetscherinCorinne Leemann. Rechts von ihr waren Olaf Hölscher (Stiftung Ungarbühl) und Lukas Wunderlich.Zeit hinzuschauenDie Aktion, vom 4. Dezember, im Kronenhof,«Gewalt hat viele Gesichter – wirschauen hin» verfolgte das Ziel ein Bewusstseinzu schaffen, zum genauen Hinsehenim eigenen Umfeld anzuregen und Ideenfür den Umgang mit Grenzverletzungen inMachtverhältnissen zu vermitteln. Unter anderemwurden folgende Fragen diskutiert:Wie übernehmen Institutionen für Menschenmit Behinderung ihre Verantwortungim Umgang mit Gewalt und Grenzverletzungen?Und wie arbeiten ihre internenPräventions- und Meldestellen? SchudelOttiger betont, dass sich Institutionen ihrergrossen Verantwortung bewusst sind.Moderne AltersstrategienotwendigGASTKOLUMNESCHAFFHAUSENSimon StockerDer neue Gesundheitsbericht(Obsan) desKantons bestätigt,was wir seit Jahrenbeobachten: DieNachfrage nachUnterstützung und Pflege steigtmarkant. Besonders deutlich zeigtsich dies bei der Spitex. Aber auchdie Zahl der benötigten Heimplätzewächst spürbar. Das eröffnet nundie Chance, die Weichen jetzt so zustellen, dass wir die kommenden Jahregut bewältigen können.Zeit zu handelnWenn wir vermeiden wollen, dass ingrossem Stil neue Pflegeheime gebautwerden müssen, führt kein Weg aneiner Stärkung der ambulanten Versorgungvorbei. Mehr Spitex, mehrergänzende Angebote in den Gemeindenund mehr Unterstützung im Alltag.Das ist nicht nur menschlicher,sondern auch finanziell sinnvoll. JedeInvestition in die ambulante Versorgungspart später teurere stationäreKosten. Als Präsident des Spitexverbandsfreut es mich deshalb, dassdie Politik die Bedeutung der Spitexanerkennt. Das sagen mir jedenfallsGemeindepräsidenten und Sozialrefertinnen,wenn ich in den Gemeindenunterwegs bin.Gleichzeitig höre ich aus vielen Gemeindenkritische Stimmen: Klagenüber steigende Leistungen undwachsende Kosten. Ein paradoxesBild: Man anerkennt die Notwendigkeitder Spitex und kritisiert gleichzeitig,dass sie das leistet, was vonihr erwartet wird. Pflege zu Hausesoll wachsen, aber bitte nicht teurerwerden.Die Realität ist andersDas funktioniert nicht.Die Realität istschlicht: Die Spitex ist und bleibt daszentrale Element der Versorgung zuHause. Sie wird wachsen müssen unddieses Wachstum wird etwas kosten.Aber ältere Menschen sollten unsdas wert sein. Und ökonomisch ist esohnehin klug. Ambulante Versorgungist günstiger als stationäre Pflege, undsie ermöglicht ein selbstbestimmtesLeben, so lange wie möglich.Damit dieses System funktioniert,braucht es jetzt klare politische Rahmenbedingungen.Der Kanton mussjetzt die Weichen stellen und nichterst, wenn die Babyboomer bereitspflegebedürftig sind. Eine zeitgemässeAlterspolitik muss gesetzlich verankern,dass das Wohnen zu Hauseunterstützt und die Spitex ausreichendfinanziert wird. Gleichzeitig brauchtes eine konsequentere Umsetzung derPflegeinitiative, um die Arbeitsbedingungenzu verbessern und den Beruflangfristig attraktiv zu halten. RechtzeitigesHandeln ist Voraussetzung dafür,die Versorgung langfristig stabil zuhalten. Bleiben nötige Entscheidungenaus, entstehen Versorgungsengpässe.Da die meisten Menschen möglichstlange zu Hause leben wollen, mussdie Spitex entsprechend gestärkt undausgestattet werden.Nützliche InstrumenteDie Institutionen orientieren ihre professionelleArbeit an der «Präventionscharta»,die zehn Grundsätze umfasst – etwa zuPräventions- und Interventionskonzepten.Verbände, Institutionen und Organisationen,welche die Charta unterzeichnen,verpflichten sich zu diesen Grundsätzen.Monika Schudel Ottiger erklärt, wie dieCharta in der Praxis eingesetzt wird:• Schlüsselrolle Personal: Bei der Rekrutierungvon Fachpersonenverlangen die dreiInstitutionen einenSonderprivatauszug, einenStrafregisterauszugsowie eine Bestätigung,dass kein laufendesStrafverfahren besteht.Zudem wird zwingendeine Referenz eingeholtund konkret nach möglichenVerdachtsmomentenzu Grenzverletzungenam vorherigenArbeitsort gefragt.• Einrichtung internerund externer Meldestellen• Stärkung der Selbstkompetenz von Menschenmit BehinderungEin weiteres wichtiges Instrument zur Präventionund Bearbeitung von Grenzverletzungenist der «Bündner Standard». Er wirdjeweils an die Bedürfnisse der jeweiligen Organisationenangepasst und kann daher nichteinfach übernommen werden. Der Standardhilft dabei, Grenzverletzungen zu erfassen,nach Schweregrad zu beurteilen und einenprofessionellen und transparenten Bearbeitungsprozesssicherzustellen, sowie auch Reflexionsfragenaufzustellen, die individuellbeantwortet werden können. Er gebe allenBeteiligten mehr Sicherheit im Umgang miteinem hoch emotionalen Thema.Beispiele aus dem AlltagReferent Lukas Wunderlich, Sozialpädagogemit Spezialisierung auf Krisenintervention«ich muss nichtalles auf meinenschulterntragen, ich darfmir auch hilfeholen.»Jasmin ScherrerInterne Meldestelle «diheiplus»,zititerte einen Bewohnenden.«präventionscharta»2011 haben zwölf Verbände, Organisationen und Institutionendie Charta zur Prävention sexueller Ausbeutung, sexuellen Missbrauchsund weiterer Grenzverletzungen unterzeichnet und öffentlichvorgestellt. Darin sprechen sie sich für eine Politik derNull-Toleranz aus und legen den Schwerpunkt auf das Personalsowie auf die Stärkung von Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.Die Charta zur Prävention enthält zehn grundlegendePrinzipien, die sich auf die Bereiche Präventions- und Interventionskonzept,die zentrale Rolle von Leitung und Mitarbeitenden,die Zusammenarbeit mit internen und externen Fachstellen sowiedie Förderung von Personen mit Unterstützungsbedarf beziehen.Mehr Informationen: insos.ch/Fachwissen/Charta-Praevention/PorFHFormen von Gewalt: Direkte Gewalt passiert, wenn Menschen in Erscheinung treten, und istnicht immer eindeutig. Indirekte Gewalt hingegen basiert auf in der Gesellschaft verankertenDenkansätzen wie «Das ist einfach so, und du musst es akzeptieren». Diese sind oft sehrschwierig aufzudecken, so der Referent Lukas Wunderlich.Bilder: Ginevra Lo Piccolound Konfliktmanagement, erläutert, dassSchaffhausen einer der führenden Kantoneim Bereich Gewaltprävention in Institutionenist. Vor Ort waren auch Vertreterinnenund Vertreter der internen Meldestellenvon Institutionen, die erzählt haben, wassie konkret machen, um Unterstützung anzubieten.Olaf Hölscher, von der Stiftung«Ungarbühl», hat erzählt, wie wichtig esist, Berührungsängste abzubauen, sodasssich die Leute mehr trauen, auf ihn zuzukommen.Das bewirke erdadurch, dass er überallin die Institution hineinschaueund auf die Menschenzugehe. Auch fürJasmin Scherrer, von «diheiplus»,ist es eine Herausforderung,nicht als«die vom Büro» erkanntzu werden. So hat sie selberein Aufklärungsbüchleinin einfacher Sprache erstellt,mit dem sie interneSchulungen mit Klientinnenund Klienten undArbeitenden durchführt.Sie hat auch Stimmen derSchulungsteilnehmendengesammelt. Besonders berührend war fürSie, als eine der Bewohnenden realisiert hat:«Ich muss nicht alles auf meinen Schulterntragen, ich darf mir auch Hilfe holen.» HanspeterFehr, von der Meldestelle der «Altra»,erklärt, dass sie nebst einem «BündnerStandard» ebenfalls einen Verhaltenskodexerstellt haben. Dieser ist für Klientinnenund Klienten sowie für Mitarbeitende auchin «Leichter Sprache» verfügbar.Das Unmögliche in Betracht ziehenSchudel Ottiger weist jedoch darauf hin,dass für die Umsetzung dieser Präventions-und Schutzkonzepte häufig finanzielleund personelle Ressourcen fehlen.Um das Bewusstsein für Gewalt an Frauen– insbesondere an Frauen mit Behinderungen– in der Gesellschaft nachhaltigzu stärken, müssen ausreichende MittelWas bedeutendie Aktionstage?«bündner standard»Die Kampagne «16 Days of ActivismAgainst Gender Violence» wurde 1991von der Organisation «Women’s GlobalLeadership» ins Leben gerufen. ImJahr 2008 initiierte die feministischeFriedensorganisation «Frieda» dieersten 16 Aktionstage in der Schweiz.Heute wird die Kampagne schweizweitdurchgeführt. In Schaffhausen werdendie Aktionstage von der Fachstelle fürGleichstellung, Gewaltprävention undGewaltschutz koordiniert. Der Zeitraumerstreckt sich vom 25. November,dem Internationalen Tag gegen Gewaltan Frauen, bis zum 10. Dezember, demTag der Menschenrechte. Dieser Zeitraumist bewusst gewählt, um nocheinmal zu unterstreichen, dass FrauenrechteMenschenrechte sind und geschlechtsspezifischeGewalt immer eineMenschenrechtsverletzung darstellt.Ziel dieser Aktionstage ist es, Informationenzu bestehenden UnterstützungsundBeratungsangeboten zu vermittelnund Workshops zu verschiedenen Themen,wie beispielsweise Selbstverteidigung,anzubieten. Grundsätzlich gehtes aber darum, sich für eine gewaltfreieGesellschaft einzusetzen.bereitgestellt werden: für barrierefreieUnterstützung, für Öffentlichkeitsarbeitund für Sensibilisierung. Was aber könnenEinzelpersonen tun, um im eigenenUmfeld besser hinzuschauen und Betroffenezu unterstützen? Laut SchudelOttiger sollten Menschen im Alltag auchdas Unmögliche als realistisch ansehen –denn Gewalt passiert. Wichtig sei es, aufmerksamzu sein, Unterstützung anzubietenund sich im Alltag auch im Kleinenzu engagieren.Der Bündner Standard ist ein Instrument zur Prävention sowiezur strukturierten Erfassung und professionellen Bearbeitungvon Grenzverletzungen im organisierten Kontext.Seine Anwendung ist in Sportvereinen, Kirchen, Regelschulenoder Altersheimen möglich und verfolgt folgende Visionen:• Schutz der Integrität aller Personen, die im institutionellenund organisierten Kontext aufeinandertreffen• Minimierung von Überschreitungen von Grenzen• Gewährleistung einer Handhabung bei Grenzverletzungen• Professionelle Bearbeitung von Vorfällen, die Grenzüberschreitungenbetreffen.Mehr Informationen: buendner-standard.ch

Bock | Dienstag, 9. Dezember 2025 3nachhaltige Fashion aus der regionBereits als Jugendliche bedruckten die beiden Schaffhauser Severin Eichenbergerund Noah Im Obersteg jegliche Art von T-Shirts. Vor gut fünf Jahren gründeten sieihre eigene Modemarke «Upsense» – stets mit dem Ziel, nachhaltig zu sein.GesellschaftNACHHALTIGKEITSCHAFFHAUSENSalome ZulaufNachhaltig, fair und regional – dafür stehtdie Schaffhauser Fashionbrand «Upsense»,die von den beiden Freunden Severin Eichenbergerund Noah Im Obersteg ins Leben gerufenwurde. «Schon als Jugendliche hattenwir Freude daran, eigene Designs zu entwerfenund sie auf T-Shirts für unsere Freundezu drucken», erzählt Severin Eichenberger.«Damals machten wir uns allerdings nochkaum Gedanken darüber, wo die Kleidungüberhaupt herkommt.» Mit den Jahrenänderte sich das. Sie begannen sich intensivdamit auseinanderzusetzen, wie Kleidungfair und nachhaltig produziert werden kann.«Vor gut fünf Jahren entstand dann die Idee,eine eigene Fashionbrand zu gründen, um einerseitsunsere Leidenschaft für das Entwerfenvon Kleidung weiterzuführen und andererseitsetwas gegen die Fast-Fashion-Kulturzu unternehmen», sagt Noah Im Obersteg.«Klar, wir sind nur ein kleiner Bestandteildieser Industrie, aber wir versuchen, mit unserenMöglichkeiten ein Zeichen zu setzen.»Der lange Weg zur eigenen BrandNach dem Entscheid, eine eigene Marke aufzubauen,folgten für den gelernten Grafikerund den Sicherheitstechniker unzähligeStunden Recherche. «Bei uns war allesLearning by Doing. Biszu diesem Zeitpunkthatten wir keinerlei Berührungspunktemitder Modeindustrie.»Und dennoch: Es hatfunktioniert. Mit «Upsense»haben die beidenihr eigenes Modelabelgeschaffen. Der Nameleitet sich von den englischenWorten «upper»und «sensibility» abund steht für eine geschärfteSensibilität imUmgang mit der Bekleidungsindustrie.Vom Zusammensetzen dereinzelnen Teile bis zum finalen Bedruckennahmen die beiden Freunde jeden Schritt derProduktionskette auseinander, um zu verstehen,wie ein Kleidungsstück entsteht undmit welchen Partnern sie zusammenarbeitenmöchten. «Vielen Menschen ist gar nicht bewusst,wie viele Arbeitsschritte hinter einemT-Shirt stecken, bevor es schliesslich im Ladenhängt», sagt Severin Eichenberger. «Darumist es uns umso wichtiger, Transparenzzu schaffen.» Heute werden rund 80 Prozentihrer Kleidung in Portugal produziert, etwa«Mit unsererWeihnachtsaktionmöchten wirSchaffhausen etwaszurückgeben.»Severin EichenbergerMitgründer von der SchaffhauserFashionbrand «Upsense»20 Prozent in der Türkei. «Wir waren bereitszweimal vor Ort, um uns selbst ein Bild vonden Bedingungen zumachen», ergänzt NoahIm Obersteg. NachhaltigeProdukte habenihren Preis – «das liegteinerseits an der höherenQualität und andererseitsdaran, dass alleBeteiligten fair entlohntwerden.» «Upsence»sei für sie ein selbsttragendesHobby und dassoll auch in naher Zukunftso bleiben. «Inerster Linie macht esuns Spass, und gleichzeitigkönnen wir etwas für die Umwelttun», so die zwei Gründer.Kleine Brand im Schatten der GigantenWie nimmt man die eigene Rolle einer kleinennachhaltigen Fashionbrand wahr in einerZeit, in der Anbieter wie Shein Kleidung zuSpottpreisen verkaufen? Noah Im Oberstegantwortet: «Wir beobachten einen Trendhin zu bewussterem Konsum, das zeigen verschiedeneStatistiken. Trotzdem gibt es beivielen eine gewisse Hemmschwelle und amEnde greifen sie doch zu Fast Fashion.» EineDas Team von «Upsense»: Helen und Severin Eichenberger sowie Noah Im Obersteg (r.). Bild: zVg.zusätzliche Herausforderung sei die fehlendeSichtbarkeit in grossen Warenhäusern. «Fürkleine Brands wie uns ist es nahezu unmöglich,beispielsweise bei Manor, ins Sortimentaufgenommen zu werden», erklärt Im Obersteg.Umso wichtiger seien Kooperationenmit anderen kleinen Labels, um gemeinsamdie Reichweite zu erhöhen. So arbeiten sieunter anderem mit «sh.ocken» zusammen,woraus die Kollaboration «Kleinstadtgeflüster»entstanden ist. Bei kleineren Kollektionengreifen sie auf regionale Dienstleister zurück,welche die Kleidungsstücke besticken,respektive bedrucken.Etwas zurückgebenVom 1. bis 24. Dezember spendet« Upsense» zehn Prozent des gesamtenUmsatzes an den Verein Restessbar Schaffhausen.«Diese Weihnachtsaktion habenwir bereits in den letzten drei Jahrendurchgeführt und das Geld jeweils an eineSchaffhauser Non-Profit-Organisationgespendet», sagt Severin Eichenberger.«Gerade in dieser Jahreszeit wollen wirMenschen eine kleine Freude machen undlokale Projekte unterstützen.»Weitere Informationen sind unter upsense.ch zu finden.Frische-AktionAb MittwochStarbucksdiv. Sorten, z.B.Lungo House Blend,10 Kapseln-21%6.95statt 8.80Dar-Vidadiv. Sorten, z.B.Thymian & Salz, 2 x 184 g-33% -20%3.95statt 5.90Montag, 8.12. bisSamstag, 13.12.253.65statt 4.60Hero Deliciadiv. Sorten, z.B.Himbeeren, 290 g-20%3.95statt 4.95Old El Pasodiv. Sorten, z.B.Flour Tortillas,8 Stück-20%7.65statt 9.60Kellogg’s Cerealiendiv. Sorten, z.B.Frosties, 2 x 400 g-34%5.10statt 7.80EvianMineralwasserohne Kohlensäure, 6 x 1,5 lMalbunerKrustenschinkengeschnitten,2 x 115 g-34%2.60statt 3.95FenchelItalien, per kg-20%6.30statt 7.90EmmiVollrahm UHT2 x 500 ml-25%8.10statt 10.80-34%3.20statt 4.90Tarocco-OrangenItalien, per kg-20%3.40statt 4.30ZügerMascarpone & Ricottadiv. Sorten, z.B.Mascarpone, 250 gDruck- und Satzfehler vorbehalten.-23%-39%-20%-25%13.508.9011.95 statt 22.20 statt 11.2011.95statt 15.60Birra MorettiSale di Mare, Dose,6 x 50 clWhiskasdiv. Sorten, z.B.1+ Geflügel Auswahl inSauce, 24 x 85 gElmexdiv. Sorten, z.B.ZahnpastaKariesschutz, 2 x 75 mlstatt 15.95Finishdiv. Sorten, z.B.Ultra All in 1 Citrus, Tabs, 30 WG-20%8.35statt 10.45Magnum mini8 x 55 ml-20%5.25statt 6.60Dr. OetkerPizza Ristorantediv. Sorten, z.B.Prosciutto, 340 gFolgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:TrolliFruchtgummidiv. Sorten, z.B.saure Glühwürmchen,150 gCafé de ParisLychee75 cl1.70statt2.109.95statt11.90Médaille d’OrKaffeediv. Sorten, z.B.Bohnen, 2 x 500 gMarqués deRiscal RiojaDOCa ReservaSpanien, 75 cl, 202022.70 1.25div. Sorten, z.B. 3.20statt27.70statt1.5017.90 17.90statt22.90Volg Erdnüssegeröstet & gesalzen200 gPerwollWool & Delicates2 x 27 WGAlle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.statt27.–Volg EssiggemüseDelikatess-Gurken,430 gWC Frisch Lemondiv. Sorten, z.B.Kraft Aktiv Lemon,2 x 50 gstatt3.805.95statt7.95

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