2HintergrundBock | Dienstag, 14. Juli 2026Die Kleine Auszeit direkt am rheinWer an einem sonnigen Tag dem Rhein entlang spaziert, kommt kaum am kleinen silbernen Lieferwagen vorbei. Seit 13 Saisons servieren JaëlSchüle und Mirjam Zimmermann dort frische Crêpes und sind mit ihrem Stand längst Teil des Lindlis geworden. Was einst auf Festivals in derganzen Schweiz begann, hat heute seinen festen Platz direkt am Rhein gefunden.Jaël Schüle (r.) und Mirjam Zimmermann sorgen seit 13 Saisons für Crêpes und eine besondere Atmosphäre am Lindli.Warum geht es unseigentlich so gut?GASTKOLUMNESCHAFFHAUSENSeverin Brüngger, StänderatBald ist 1. August.Wir feiernunser Land, hängenFahnen auf underinnern uns anunsere Geschichte.Wobei ich feststelle:Es werden weniger Schweizer Fahnenan Häusern und Wohnungen. Besondersmag ich Fahnenstränge mit allenKantonswappen. Sie sind bunt undzeigen, wie wichtig Kantone und Föderalismussind. Wir sollten Flagge zeigen.In diesen Tagen grübeln viele Festredner:Was sage ich in meiner 1.-August-Rede? Vielleicht ist das der richtigeZeitpunkt für die Frage: Warum geht esunserem Land so gut? Wir diskutierendarüber, wie man Wohlstand verteilt,reguliert und besteuert. Seltener fragenwir: Wie entsteht er eigentlich?Wohlstand fällt nicht vom Himmel.Er entsteht, wenn Menschen arbeiten,Risiken eingehen, Firmen gründen,investieren, tüfteln, scheitern, wiederaufstehen und produktiver werden.Und er entsteht nur dauerhaft, wo dieSpielregeln stimmen.Hier liegt das Erfolgsgeheimnis derSchweiz. Nicht in Selbstzufriedenheit,sondern in Institutionen: Rechtsstaat,Eigentumsschutz, Föderalismus, Gewaltenteilung,Sozialpartnerschaft, solideFinanzen und gute Bildung. Das klingttrocken. Aber es ist das Fundamentunseres Erfolgs.Und dann ist da die direkteDemokratie. Sie ist mehr alsAbstimmungsbüchlein, Stimmcouvertund Hochrechnungen. Sie verändertdie Politik im Kern. In vielen repräsentativenDemokratien werden Politikerfür eine Amtsperiode gewählt und regierendann mehr oder weniger durch.Die Regierung macht, die Oppositionsagt Nein, alle hoffen auf den nächstenMachtwechsel. Ich verfolge diedeutsche Politik eng. Dort sieht maneinen Machtzirkel aus Politik, Medienund Verwaltung, der alle vier Jahre neubestellt wird.Bei uns funktioniert Politik anders. DasVolk hat immer das letzte Wort. Oderes kann dieses letzte Wort ergreifen.Darum müssen Bundesrat, Nationalratund Ständerat Gesetze so ausarbeiten,dass sie vor dem Volk Bestand haben.Es reicht nicht, im Parlament eineknappe Mehrheit zusammenzukratzen.Wer in Bern Politik macht, muss aufdas Volk hören, Anträge von Minderheitenprüfen, Vorlagen verändern undKompromisse schmieden, die einemReferendum standhalten.Das ist langsam und mühsam. Abergenau darin liegt die Stärke. Die direkteDemokratie zwingt zur Mässigung undVerständigung. Sie erinnert die Politikdaran, dass der Souverän nicht im Bundeshaussitzt, sondern draussen im Land.Nur als Randbemerkung: Heikel wärees, wenn zentrale Rechtssetzung vonBern nach Brüssel delegiert würde, wie esbei den neuen EU-Verträgen droht. DerSport, aktuell der Fussball, ist einfacher.Ein Blick auf die Anzeigetafel reicht, undwir wissen, wie es um unsere Nationalmannschaftsteht. Mit dem Wohlstandist es komplizierter. Er braucht Freiheit,Verantwortung und Institutionen.ESSEN UND TRINKENSCHAFFHAUSENSalome ZulaufBilder: Salome ZulaufEs ist kurz vor zehn Uhr an einem sonnigenDonnerstagvormittag. Der Rhein fliesst ruhigdahin, die Sonnenstrahlen glitzern aufder Wasseroberfläche. Noch ist es still amLindli. Nur vereinzelt sind Schritte vorbeiziehenderSpaziergänger zu hören. WenigeGehminuten von der Grenze zu Büsingenentfernt steht ein kleiner silberner Lieferwagen.Rundherum warten Tische undStühle auf die ersten Gäste. «Kannst dumir noch schnell helfen, die Sonnenschirmeaufzuklappen und die Blumen auf dieTische zu stellen?», ruft Jaël Schüle ihrerKollegin Mirjam Zimmermann zu. Mit wenigenHandgriffen ist alles vorbereitet. JederGriff sitzt. «Wir arbeiten schon lange zusammenund sind deshalb ein eingespieltesTeam», sagt Schüle. Auch wenn die beidenin den vergangenen Jahren oft in unterschiedlichenSchichten gearbeitet hätten,wisse jede genau, wie die andere ticke. Füreinen kurzen Moment kehrt Ruhe ein. Diebeiden setzen sich an einen Tisch direkt amDirekt am Rhein gelegen, bietet der Standort von «Lunas Crêpes» nichtnur frische Crêpes, sondern auch einen besonderen Blick aufs Wasser.Rhein und lassen den Blick übers Wasserschweifen. «Schon schön hier», sagt Zimmermann.«Man vergisst manchmal, dassman eigentlich fast mitten in der Stadt ist.Es fühlt sich oft wie eine kleine eigene Weltan – hier ist alles etwas entschleunigt.»Crêpes als LeidenschaftWas heute für viele Schaffhauserinnen undSchaffhauser zum Sommer am Lindli gehört,begann vor gut 13 Jahren. Damals warJaël Schüle gemeinsam mit ihrem damaligenPartner auf Festivals in der ganzen Schweizunterwegs und bereitete frische Crêpes zu.2013 stand erstmals Mirjam Zimmermannmit ihr hinter dem Crêpeseisen. Schnellmerkten die beiden, dass sie nicht nur gutzusammenarbeiten, sondern sich auch perfektergänzen. «Wir wollten irgendwannnicht mehr jedes Wochenende quer durchdie Schweiz reisen», erzählt Zimmermann.Der Wunsch nach etwas Beständigem wurdeimmer grösser. Als der Standplatz amLindli ausgeschrieben wurde, nutzten sieihre Chance. «Wir haben uns beworbenund mit etwas Glück den Zuschlag erhalten.»Damit war der Grundstein für LunasCrêpes gelegt. Dass die beiden heute einerfolgreiches Saisongeschäft führen, waralles andere als vorgezeichnet. Keine vonihnen kommt ursprünglich aus der Gastronomie.Jaël Schüle besuchte die Kantonsschule,reiste viel und wurde später Mutter.Nebenbei arbeitete sie an verschiedenenOpenairs und Festivals an Crêpesständen.Mirjam Zimmermann ist gelernte FachfrauGesundheit. «Der Kontakt mit Menschenhat mir schon damals besonders gefallen»,erzählt sie. Genau dieser Austausch mit denGästen sei bis heute einer der schönsten Teileihrer Arbeit.Mit den Jahren ist nicht nur der Gästekreis,sondern auch die «Lunas Crêpes»-Familiestetig gewachsen. Rund 25 Mitarbeitendegehören heute zum Team. Viele von ihnenbegleiten die beiden bereits seit mehrerenSaisons. «Ohne unser Team wäre das allesgar nicht möglich», sagt Schüle.Ein französischer Traumauf vier RädernNicht weniger besonders als die Crêpesist der Lieferwagen, aus dem sie verkauftwerden. Schon lange zuvor träumten diebeiden davon, ihre Gäste aus einem altenfranzösischen Fahrzeug heraus zu bedienen.«Eigentlich ist das eine wunderschöne Geschichte»,sagt Schüle und lacht. MirjamsVater entdeckte am Untersee einen altenfranzösischen Lieferwagen und meinte zuden beiden, sie sollten doch einfach einmalnachfragen, ob dieser zu verkaufen sei.Anfangs wollte sich der Besitzer nicht vonseinem Fahrzeug trennen. Als er jedochvon ihrer Idee hörte, änderte er seine Meinung.«Unsere Vision hat ihm gefallen undschliesslich hat er ihn uns verkauft.» Mitviel Herzblut sowie der Unterstützung vonFamilie und Freunden wurde der Lieferwagenanschliessend komplett umgebaut. Ererhielt einen neuen Anstrich, einen kleinenAnbau, und wurde Schritt für Schritt zudem charmanten Verkaufswagen, der heutekaum mehr vom Lindli wegzudenken ist.Mindestens genauso wichtig wie der Lieferwagenist jedoch sein Standort. Direktam Rhein, etwas abseits vom Trubel derAltstadt, ist über die Jahre ein Treffpunktentstanden. Familien, Velofahrer, Spaziergänger,Badegäste oder Berufstätige in derMittagspause – sie alle finden hier einenPlatz. «Wir ziehen nicht nur eine bestimmteGruppe an», sagt Zimmermann. «Hierkommen Menschen jeden Alters und ausden unterschiedlichsten Lebensbereichenzusammen.» Viele Gäste würden sich inzwischenuntereinander kennen. «Es istein richtiger Treffpunkt geworden.» Diebeiden sind überzeugt, dass Lunas Crêpesseinen Teil dazu beigetragen hat, das Lindlinoch etwas mehr zu beleben.Mit HerzMittlerweile läuft bereits die 13. Saison amRhein. Die beiden Gründerinnen blickenzufrieden auf die vergangenen Jahre zurück.«Im Sommer ist es oft intensiv und wirmüssen flexibel sein», sagt Schüle. «Dafürkönnen wir nach der Saison wieder etwasdurchatmen, uns anderen Projekten widmenund im Frühling mit neuer Energiezurückkommen. Das ist für uns ein grosserLuxus.» Geöffnet ist Lunas Crêpes ausschliesslichbei schönem Wetter. Scheint dieSonne, dauert es meist nicht lange, bis sichdie Tische füllen. An Spitzentagen verlassenrund 300 Crêpes den kleinen Lieferwagen.Ob es ein Geheimrezept gibt? Den Teighaben die beiden über Jahre hinweg selbstentwickelt und immer wieder verfeinert.Verarbeitet werden ausschliesslich Bio-Produkteund wenn immer möglich, regionaleZutaten. Qualität stehe für sie an erster Stelle.Am meisten freuen sie sich jedoch überdie Reaktionen ihrer Gäste. «Viele sagenuns, dass sie sich hier wie in den Ferien fühlen»,erzählt Zimmermann. «Das machtuns schon stolz.»Inzwischen ist es kurz nach zehn Uhr. Die erstenGäste treffen ein. Im Innern des liebevollumgebauten Lieferwagens wird es nun eng.Zwischen Crêpeseisen, Kaffeemaschine undden zahlreichen Zutaten sitzt jeder Handgriff.Während draussen die ersten Bestellungenaufgegeben werden, liegt schon der Duftfrisch gebackener Crêpes in der Luft, und fürviele beginnt genau in diesem Moment einkleines Stück Ferien direkt am Rhein.Etwas eng, aber gut organisiert: Im umgebauten Lieferwagen hat allesseinen Platz – vom Crêpeseisen bis zur Kaffeemaschine.
Bock | Dienstag, 14. Juli 2026Nachrichten3Mit Öl an den Händen in die ZukunftVier Jahre Ausbildung, unzählige Stunden in der Werkstatt und jede Menge Praxiserfahrung liegen hinter ihnen. Mit dem erfolgreichenLehrabschluss starten sieben junge Mechaniker aus dem Kanton Schaffhausen in ihre berufliche Zukunft. Max Imhof und Simon Meiererzählen, was sie motiviert hat, welche Fehler sie geprägt haben und warum sie ihren Beruf jederzeit wieder wählen würden.LEHRABSCHLUSSSCHAFFHAUSENValeria CescatoAm 3. Juli durften 54 frisch ausgebildeteFachkräfte aus den Kantonen Zürich,Schaffhausen, Schwyz und Aargau im Bildungszentrum«LMB-Technik+Bildung»in Weinfelden ihren Lehrabschluss feiern.Nach vier Jahren Ausbildung in den BerufenLandmaschinen-, Baumaschinen- oderMotorgerätemechaniker halten sie nun daseidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) inden Händen.Unter ihnen befinden sich auch siebenAbsolventen aus dem Kanton Schaffhausen.Zu den erfolgreichen Schaffhauserngehören Max Imhof (LandmaschinenmechanikerEFZ, Lehrbetrieb GVS AgrarAG, Schaffhausen) und Simon Meier(Baumaschinenmechaniker EFZ, KibagBauleistungen AG, Wilchingen).Leidenschaft von Anfang anDass hinter dem erfolgreichen Lehrabschlussviel Einsatz und persönliche Entwicklungstehen, zeigen ihre Erfahrungen.Für Imhof stand der Berufswunsch schonfrüh fest. «Ich wollte schon als kleiner JungeMechaniker werden und hatte immer grosseFreude an Traktoren», erzählt der frisch diplomierteLandmaschinenmechaniker. Besondersgefallen habe ihm die Vielseitigkeitdes Berufs, denn kein Arbeitstag gleiche demanderen und es gebe täglich Neues zu lernen.Auch Meier entschied sich bewusst für denBeruf des Baumaschinenmechanikers. Erarbeitet gerne mit den Händen und schätztes, wenn eine reparierte Maschine wieder einsatzbereitist. «Es bereitet mir Freude, wennich weiss, dass die Maschine nach meinerArbeit wieder Geld verdienen kann», sagt er.Simon Meier (l.) und Max Imhof (mitte) blicken zufrieden auf ihren Lehrabschluss zurück und freuen sich, nun in ihr Arbeitsleben zu starten.Verantwortung übernehmenund aus Fehlern lernenMit der Zeit wuchsen bei beiden nicht nurdas Fachwissen, sondern auch die Verantwortung.Besonders stolz ist Imhof auf das«rote Büchlein», das er bei der Diplomfeierentgegennehmen durfte, und umso mehr,wenn die Noten darin gut sind. Meier hingegenerinnert sich daran, dass er einen besonderenMeilenstein erreicht hatte, als er nachbestandener Führerprüfung selbstständigmit dem Servicefahrzeug auf Baustellen fahrendurfte. Zur Ausbildung gehörten aberauch Fehler, aus denen beide viel gelernthaben. Imhof erinnert sich an eine Reparatur,bei der ein Bauteil nicht korrektmontiert war, wodurch ein kostspieligerSchaden entstand. Seither kontrolliert erseine Arbeiten lieber zweimal. Meier wirdhingegen wohl nie vergessen, wie er einmalbegann, Motoröl einzufüllen, ohne zuvordie Ölablassschraube wieder zu montieren.Eine Erfahrung, die ihm bis heute in Erinnerunggeblieben ist.Der Blick richtet sich nach vornMit dem Lehrabschluss eröffnen sich fürbeide neue Möglichkeiten. Imhof blicktden vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeitenentgegen und kann sich später eineSpezialisierung zum Diagnosetechnikervorstellen. Meier möchte zunächst Berufserfahrungsammeln, möglichst auch imAusland, und später ebenfalls eine Weiterbildungabsolvieren.Rückblickend würden beide ihrem jüngerenIch einen ähnlichen Rat mit auf den Weg geben.Die Lehrzeit sei zwar intensiv, aber nurein kurzer Abschnitt des Lebens, deshalblohne es sich, auch in schwierigen PhasenBild: zVg.dranzubleiben, sagt Imhof. Meier empfiehltausserdem, möglichst viele Informationen«wie ein Schwamm» aufzusaugen unddas Gelernte schriftlich festzuhalten. Entsprechendwürden beide den Beruf jungenMenschen ohne zu zögern weiterempfehlen.Meier ist überzeugt, dass die Ausbildung einehervorragende Grundlage für die beruflicheZukunft bietet. Imhof ergänzt, dass vor allemdie grosse Vielseitigkeit und das breite technischeWissen, das man sich aneignet, vonVorteil sind.Flohmarkt lockttrotz der SommerhitzeMehr als nur ein MarktplatzAuch für Jitka Huber gehört der Flohmarktlängst zum Alltag. Sie schätzt denAustausch mit den Besucherinnen undBesuchern und freut sich, wenn ihre aussortiertenHaushaltsgegenstände neue Besitzerfinden. «Ich bin pensioniert undhabe genügend Zeit dafür», erzählt sie miteinem Schmunzeln. Nicht nur Stammgäste,sondern auch spontane Besucher werdenfündig. Shigbe Shabani entschied sichnach dem Einkaufen kurzfristig für einenJeden zweiten Samstag im Monat verwandelt sich der«Platz für alli» in Neuhausen am Rheinfall in einenFlohmarkt. Bei der Ausgabe vom 11. Juli herrschtebereits am Morgen reger Betrieb – auch wenn die HitzeAbstecher auf den Flohmarkt und zeigteund die Ferienzeit ihre Spuren hinterliessen. sich vom vielfältigen Angebot überrascht. Der Flohmarkt auf dem ‹Platz für alli› in Neuhausen lud zum Stöbern ein. Bild: Nora CorràFLOHMARKTNEUHAUSENNora CorràTrotz der bereits hohen Temperaturenwaren rund zwölf Stände auf dem «Platzfür alli» vertreten. Für StandbetreiberMartin Blas jedoch deutlich wenigerals üblich: «Normalerweise haben wiretwa doppelt so viele Stände und auchdeutlich mehr Besucherinnen und Besucher.»Als Gründe nennt er die sommerlicheHitze sowie den Beginn derFerienzeit. «Viele sind bereits in denFerien oder verbringen den Tag lieber inder Badi.»Stöbern, handeln und entdeckenDennoch lohnte sich ein Besuch. DasAngebot reichte von Geschirr undKochutensilien über Modeschmuck,Kinder- und Erwachsenenkleider bis hinzu Spielsachen, Büchern, Comics undBildern. Auch wer eine antike Blumenvase,Edelsteine oder ein Fondue-Caquelonsuchen würde, wäre an diesemMorgen fündig geworden.Wie auf einem Flohmarkt üblich, sinddie Preise Verhandlungssache. «Meistenstrifft man sich irgendwo in der Mitte– so ist es für beide Seiten fair», sagtMartin Blas.Nachhaltigkeit statt WegwerfenFür viele Standbetreibende steht nichtnur der Verkauf im Vordergrund, sondernauch der Gedanke der Nachhaltigkeit.«Wir sind beide strikt dagegen,dass alles weggeschmissen wird», sagenBerthy Hunziker und Milka Götz, diejeweils gemeinsam mit einem Stand vertretensind. Der Flohmarkt sei eine sinnvolleMöglichkeit, gut erhaltenen Gegenständenein zweites Leben zu schenken.AnzeigeWussten Sie, dass:Der Kluge reist im Zuge: 2024 verkauftendie SBB 8,8 Mio. Sparbillette,2015 waren es 1,6 Mio.Quelle: Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik
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