WIRSTREICHENNACH IHREMGESCHMACKWir streichendie Trendfarbe Mintoder eine von 40 000anderen Farben.Sonntags Pizza-Tag,durchgehend 11.30 – 21 Uhr,Pizza CHF 11.50Kurier, jede Pizza CHF 14.95 nurbei Onlinebestellung.Abholung oder LieferungJeden DonnerstagSpaghettiplaushRegionalzeitung | Dienstag, 6. Januar 2026 | Nr. 2 – 61. Jahrgang | schaffhausen24.chJournalismusist wie einKrimi zu lösenEs braucht Fingerspitzengefühl, einen guten Riecher,Offenheit für Neues sowie Unbefangenheit – in derKriminologie wie auch beim Schreiben von Texten.JOURNALISMUSSCHAFFHAUSENSandro ZollerWer, wo, wie, warum? Diese zentralen W-Fragenstehen nicht nur beim Lösen von Mordfällenim Zentrum der Arbeit, sondern auchim Journalismus. Wenn sich Ermittler oderJournalisten einem neuen «Fall» zuwenden,ist noch vieles unklar und es bestehen höchstensIndizien. Dann werden Unterlagenzusammengetragen und gesichtet, Informationenverknüpft, Personen befragt, Fotos gemachtund zu einem Ganzen verschmolzen.Dabei muss objektiv und unparteiisch vorgegangenwerden. Was das 2026 im Köcher hat,ist teilweise bekannt. Doch oft ist nichts, wiees scheint, und Situationen müssen plötzlichneu bewertet werden. Der «Bock» wird deshalbauch in Zukunft mit kühlem Kopf undVerantwortungsbewusstsein an seine Artikelherangehen und wünscht der Leserschaft eingutes neues Jahr und viel Freude beim Lesen.Beiträge erstellen ist wie Puzzeln oder Kriminalfälle lösen. Damit ein Text schlüssig, aufschlussreich und verständlich ist, müssen die klassischenW-Fragen beantwortet sein.Bild: Salome ZulaufDigitaleRealitätAndreas Wittausch.KOLUMNESCHAFFHAUSENAndreas WittauschBild: zVg.Im Jahr 2026 befinden sich die Medienin einem tiefgreifenden Wandel. DigitalePlattformen, soziale Netzwerke und künstlicheIntelligenz prägen zunehmend, wieInformationen entstehen, verbreitet undkonsumiert werden. Nachrichten sind jederzeitverfügbar, personalisiert und oftemotional zugespitzt. Das bietet Chancenfür ein Mitmachen und schnelleAufklärung, birgt aber auchRisiken. Aufmerksamkeitwird zur Währung,Geschwindigkeitwichtiger als Einordnung,und das digitaleVerhalten vielerMenschen wird unbewusstgesteuert.Gerade in Krisen- undUnglückssituationenzeigt sich diese Entwicklungbesonders deutlich.Das tragische Unglück inCrans-Montana hat vor Augen geführt, wieschnell Bilder, Gerüchte und Kommentareverbreitet werden können, noch bevor gesicherteInformationen vorliegen. Betroffenheitwird öffentlich geteilt, doch oft ohneAbstand oder Respekt für die Beteiligten.Mediennutzung wird damit auch zu einerethischen Frage: Was teilen wir? Warum klickenwir? Und welche Verantwortung tragenwir als Nutzerinnen und Nutzer?Die Zukunft der Medien entscheidet sichnicht allein durch Technik, sondern durchunser Verhalten. Digitale Medien könneninformieren, verbinden und helfen, wennsie bewusst genutzt werden. Sie können unsaber auch abstumpfen oder überfordern.Nachdenklichkeit, Medienkompetenz undEmpathie werden deshalb im Jahr 2026 zentraleFähigkeiten sein, um mit der digitalenRealität verantwortungsvoll umzugehen.GastkolumnenPersonen blicken zurückund wagen eine Prognose.Seiten 2, 7, 8, 9, 11, 12NeuerungenDas ist 2026 neu in derSchweiz und Schaffhausen.Seite 5KolumnenDer «Bock» zeigt sichauch hier vielfältig.Seite 16Fit durch dieWechseljahrEGESUNDHEITSCHAFFHAUSENIhre neuste Event-Reiheheisst «MenoPower».Mit ihr machtSimone Christinatam kommenden WochenendeebenfallsHalt in Schaffhausen.Darin gibt sie auf einfacheWeise wissenschaftlichfundiertes Wissen zuThemen, welche Frauen um undüber 40 beschäftigen, weiter. Die studierteExpertin für Frauengesundheit begleitet mitihrer App und Online-Programmen bereitsüber 1300 Frauen im DACH-Raum aufihrem Weg zu mehr Wohlbefinden. (scz.)SEITE 3Simone Christinat motiviert und informiertFrauen auf ihrem Instagram-Kanal. Bild: zVg.Ihre Profis für denImmobilienverkauf!GutscheinKostenloseImmobilienbewertung –schnell und unverbindlich052 214 88 88 www.schoeffelpartner.ch info@schoeffelpartner.ch052 214 88 88 info@schoeffelpartner.ch
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