Aufrufe
vor 1 Monat

Bock E-Paper 2022 KW20

  • Text
  • Schaffhausen
  • Slowup
  • Schweiz
  • Nationale
  • Bock
  • Beringen
  • Rhein
  • Thayngen
  • Nationalen
  • Wildnis

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 17. Mai 2022 auf dem Rhein und in der Werft zu Hause Wenn sich jemand mit Booten auskennt, dann ist es wohl Pascal Mändli. Seit über 25 Jahren baut er die unterschiedlichsten Boote und erhält von seiner Familie in allen Bereichen tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam unterstützen sich Maurice, Sabrina, Pascal (v.l.) und Aline Mändli (nicht auf dem Bild) tagtäglich bei ihren alltäglichen Tätigkeiten. Bilder: Salome Zulauf PORTRÄT BERINGEN Salome Zulauf In der sechsten Generation baut das Familienunternehmen Mändli die unterschiedlichsten Boote aus Holz und Aluminium – ein Familienunternehmen, hinter welchem viel Freude und Herzblut stecken. Sowohl Pascal Mändli, Inhaber des Unternehmens, als auch sein Sohn Maurice Mändli stehen tagtäglich in der Werft in Beringen und sind mit dem Bau und Unterhalt der Boote, welche anschliessend im oder am Rhein zu bestaunen sind, beschäftigt. «Ich bin sozusagen in den Beruf des Bootbauers hineingeboren, der Bezug zum Wasser war für mich schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens», erklärt Pascal Mändli. «Von meinem Vater habe ich damals das Unternehmen übernommen und somit auch sein Handwerk.» Heute arbeitet die ganze Familie Mändli in der Werft etwas ausserhalb von Beringen. Während sich Pascal und Maurice Mändli um das Handwerkliche in der Werkstatt kümmern, sind Tochter Aline und Ehefrau Sabrina Mändli für das Administrative zuständig. «Es ist schön zu sehen, dass sich unsere Kinder auch so für den Bootsbau interessieren.» Mit den nötigen handwerklichen Schritten bauen sie etwa fünf bis zehn Boote zusammen. Die Kundschaft daran teilhaben lassen Einen typischen Alltag gebe es bei der Familie Mändli kaum, jeder Tag bringe neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich, welchen sich die Familie stellen muss. «Ich schätze meine Arbeit als Bootsbauer sehr. In den letzten Jahren gab es immer weniger Bootsbauer auf dem Arbeitsmarkt, welche noch alle Arbeitsschritte selber machen. Daher finde ich es umso schöner, meinem Sohn in der kommenden Zeit dieses Handwerk in seine Hände zu legen», ergänzt der Schaffhauser weiter. Maurice Mändli ist von den Tätigkeiten als Bootsbauer sehr begeistert. So erzählt er, wie viel Freude ihm seine Arbeit bereitet und dass er besonders die individuellen Gespräche mit der Kundschaft schätze. «Jedes Boot ist auf seine Art ein Unikat, welches wir für unsere Kundinnen und Kunden bauen», erzählt Pascal Mändli. «Projekte zu besprechen und unsere Kundschaft am Prozess teil haben zu lassen, wie ihr eigenes Wunschboot entsteht, das ist für mich einer der wichtigsten Aspekte meiner Tätigkeit.» Rund fünf bis zehn Boote bauen die beiden Bootsbauer pro Saison in ihrer Werkstatt. Während im Frühling und im Herbst für den Unterhalt der Boote im und am Rhein gesorgt wird, im Sommer die Bootsvermietung betrieben wird und geführte Bootsfahrten stattfinden, steht im Winter der Bootsbau auf dem Plan. «Langweilig wird uns nie», so Maurice Mändli. «Es gibt immer etwas zu tun. Vor allem im Winter sind wir damit beschäftigt, Boote zu bauen oder dafür zu sorgen, dass alle Fährboote in unserer Werft überholt und wenn nötig repariert und bis im Frühling gelagert werden.» Auf die Frage, ob ihnen ein Projekt besonders in Erinnerung geblieben sei, antwortet Pascal Mändli: «Jedes Boot, welches in unserer Werkstatt entsteht, ist für uns etwas ganz Besonderes. Es ist immer wieder spannend, den Prozess von der Entstehung eines Fährbootes mitzuverfolgen – wie aus ein paar Brettern etwas so Grosses und Stabiles wie ein Fährboot oder Weidling entstehen kann. Vor kurzer Zeit bauten wir ein Boot, welches anschliessend nach Berlin verfrachtet wurde. Es war schön zu sehen, wie unsere Arbeit nicht nur in der Region geschätzt wird, sondern auch überregional gut ankommt.» Zu wenig freie Plätze Vor 18 Jahren hat Pascal Mändli das Unternehmen von seinem Vater übernommen. Rückblickend auf diese Zeit stellt der Bootsbauer besonders eine Veränderung in Bezug auf die Nachfrage von Fährbooten aus Holz oder Aluminium fest. Wie Pascal Mändli weiter betont, sei die Nachfrage durch die letzten zwei Pandemiejahre nochmals verstärkt worden. «Die Menschen sind zu Hause geblieben und haben eine Aktivität gebraucht, da kam der naheliegende Rhein mit einem eigenen Boot ganz gelegen. Jedoch sind die Plätze am Ufer des Rheins stark begrenzt, daher würde ich mir für die Zukunft mehr Schiffsplätze wünschen, welche aktiv genutzt werden könnten.» Auch was die Ausstattung der Boote betrifft, habe sich in den letzten Jahren enorm viel verändert. «Früher war es fast irrelevant, dass ein Boot eine Bank oder ein Sonnendach hat, heute ist dies eigentlich Standard», so der Bootsbauer. «Auch Aluboote sind in den vergangenen Jahren immer mehr aufgekommen. Sie sind pflegeleicht und sehr praktisch – perfekt für einen Ausflug, um auf dem Rhein oder an einem sonnigen Platz am Ufer zu verweilen.» Der Rhein als Erholungsort und als Ausgleich zu einem stressigen Alltag. Für die beiden Bootsbauer ist der Rhein nicht nur ein Bestandteil ihres Arbeitsalltages, sondern er bedeutet ihnen noch viel mehr. «Heimat und Leidenschaft sind für uns zwei die wichtigsten Begriffe, welche wir mit dem Rhein in Verbindung bringen», fügen Maurice und Pascal Mändli zum Schluss hinzu. Kann man Kultur vererben? KOLUMNE – KULTUR SCHAFFHAUSEN Jens Lampater, Kulturbeauftragter, Stadt SH «V ererben, aber richtig», «Immobilien schenken und vererben», «Konfliktfrei vererben»… – wirft man einen Blick in die Sachbuch-Abteilung fast jeder Buchhandlung, so findet sich darin eine grosse Auswahl an Ratgebern zur Frage, wie wir am besten heute schon die richtigen Vorkehrungen für die Zeit nach unserem eigenen Tod treffen. Der Tenor dabei: Gutes tun und dabei Steuern sparen ist ganz einfach – sancta simplicitas! Was bleibt, wenn alle Fragen der Übertragung von Vermögen und Eigentum geklärt sind? Wie sieht es mit dem Vererben der immateriellen Dinge aus, die sich nicht beziffern und berechnen lassen, die uns aber dennoch unendlich viel bedeuten? Wie geht unser kulturelles Erbe an unsere Nachkommen über? Ja, ist es überhaupt möglich, Kultur zu vererben? «Alles fährt Ski» sang Vico Torriani in den 1960er-Jahren. Und heute stellen die Kinder von damals ihre Kleinen auf die Bretter. Klimawandel, Kunstschnee und Dichtestress am Berg? Egal! Das kulturelle Erbe der Skination will weitergegeben werden! Johann Sebastian Bach hatte vor seinem Tod im Jahre 1750 meines Wissens kein Testament und keinen Vorsorgeauftrag verfasst. Er vererbte seinen Nachkommen zwar Bargeld, Hausrat, Kleidung und Möbel sowie acht Cembali und etliche weitere Instrumente. Als sein bedeutendstes Erbe gilt aber seine Musikbibliothek, die durch Bachs Söhne und Schüler an die Nachwelt weitergegeben wurde: Das Wohltemperierte Klavier, die Kunst der Fuge, das Weihnachtsoratorium, die Johannes- und Matthäus-Passion sowie sein musikalisches Vermächtnis schlechthin, die h-Moll-Messe. Wenn wir nächstes Wochenende zum 29. Mal das Internationale Bachfest Schaffhausen feiern und die h-Moll- Messe den feierlichen Abschluss bildet, stehen wir wieder einmal vor der Frage, die unsere Kultur wie keine andere umtreibt: Wie schaffen wir es, dieses grosse Erbe an nachfolgende Generationen weiterzugeben? Die Antwort liegt auf der Hand: «Alles musiziert»! Wir sichern die Weitergabe unserer kulturellen Werte, indem wir unsere Kinder sie erleben lassen. So etwa in Stein am Rhein, wo diese Woche eine ganze Primarschule im Rahmen der Projektwoche «Sing- Bach» die Musik Bachs spielerisch und singend entdeckt. Oder in den Workshops «Bach entdecken» und in den «Sonarelli»-Mitmachkonzerten, die in Zusammenarbeit mit der Musikschule MKS angeboten werden. Kultur vererben ist also gar nicht so schwierig. Und: Auch im Erwachsenenalter erlernt manch einer noch das Skifahren! So haben schaffhausen und die schweiz entschieden Bei den Abstimmungen wurden alle drei eidgenössischen Vorlagen angenommen. Im Kanton Schaffhausen wurde der Corona-Solidaritätsbeitrag klar abgelehnt, die Mehrheit der Schaffhauserinnen und Schaffhauser sagten dafür Ja zur Teilrevision des Baugesetzes. ABSTIMMUNGEN SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Am Abstimmungssonntag vom 15. Mai wurden die stimmberechtigten Schweizerinnen und Schweizer an die Urne gebeten. Die Stimmbevölkerung des Kantons Schaffhausen entschied unter anderem über die Initiative «Corona-Solidaritätsbeitrag von Vermögenden während fünf Jahren» sowie über die «Teilrevision des Baugesetzes (Energie- und Klimafonds)». Kantonale Vorlagen Keine Überraschung war das deutliche Resultat des Corona-Solidaritätsbeitrags: Die Schaffhauserinnen und Schaffhauser sagten mit klaren 68,8-Prozent Nein zur Initiative. Dafür wurde die gesetzliche Grundlage für die Schaffung eines Energie- und Klimafonds gelegt: 56,4 Prozent legten ein Ja zur Teilrevision des Baugesetzes in die Urne. Nun wird die Summe von 15 Millionen Franken aus finanzpolitischen Reserven als Ersteinlage in den Fonds fliessen. Sobald diese Gelder aufgebraucht sind, sind jährliche Einlagen vorgesehen. Der Kantonsrat wird Jahr für Jahr die Höhe der Gelder bestimmen. Das überparteiliche Komitee zeigt sich erfreut: «So können wir den Herausforderungen des Klimawandels und den daraus entstehenden Kosten im Kanton Schaffhausen bewusster begegnen, die notwendigen Schritte zum Klimaschutz einleiten und gewährleisten eine entsprechende Finanztransparenz», heisst es in einer Medienmitteilung. Eidgenössische Vorlagen: Drei Mal Ja Alle drei eidgenössischen Vorlagen erhielten von der Stimmbevölkerung ein klares Ja. Am deutlichsten angenommen wurde die Frontex-Vorlage mit 71,5 Prozent Ja- Stimmen. Das Schaffhauser Resultat liegt leicht darunter: 67,4 Prozent sagten Ja zur EU-Verordnung über die Europäische Grenz- und Küstenwache. Somit wird sich die Schweiz am Ausbau von Frontex finanziell und personell stärker beteiligen. Der jährliche finanzielle Beitrag der Schweiz wird von ursprünglich 14 Millionen auf rund 61 Millionen Franken bis 2027 steigen. Das Transplantationsgesetz wurde schweizweit mit 60,2 Prozent Ja-Stimmen angenommen. In Schaffhausen fiel das Resultat zu dieser Initiative knapper aus: Eine Mehrheit von 50,6 Prozent sagte Nein. Nun wird die Widerspruchsregelung eingeführt, bei der jede Person, die zu Lebzeiten nicht widerspricht, automatisch zum Organspender wird. Die 30-Prozent-Filmquote von Schweizer Filmen und die Abgabe einer Filmsteuer von vier Prozent für Streamingdienste sind seit dem Abstimmungssonntag beschlossene Sache. 58,4 Prozent der Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger sagten Ja zur Änderung des Filmgesetzes. Auch bei dieser Vorlage unterscheidet sich wieder das Schaffhauser Resultat – 57,8 Prozent sagten Nein zur «Lex Netflix». Das Filmgesetz soll 2024 in Kraft treten. Die Resultate in Zahlen Corona-Solidaritätsbeitrag: Abgelehnt Ja: 31,2 % Nein: 68,8 % Teilrevision des Baugesetzes: Angenommen Ja: 56,4 % Nein: 43,6 % Änderung des Filmgesetzes Angenommen Ja, 58,4 % (SH: 42,2 %) Nein: 41,6 % (SH: 57,8 %) Änderung des Transplantationsgesetzes: Angenommen Ja: 60,2 % (SH: 49,4 %) Nein: 39,8 % (SH: 50,6 %) EU-Verordnung über die Europäische Grenz- und Küstenwache: Angenommen Ja: 71,5 % (SH: 67,4 %) Nein: 28,5 % (SH: 32,6 %)

Bock | Dienstag, 17. Mai 2022 3 Nachrichten Fussballfest zum Jubiläum Vom Gala-Abend über das FCS-Aufstiegshelden-Turnier bis zur Autogrammstunde mit Murat Yakin – der FC Thayngen feiert sein 100-Jahr-Jubiläum gebührend. JUBILÄUM THAYNGEN Lara Gansser Dieses Wochenende ist es endlich so weit – der FC Thayngen feiert das 100-Jahr- Jubiläum. «Eigentlich waren diese Festivitäten bereits im Juni 2021 geplant», so OK-Präsident Egon Bösch. Aufgrund der Corona-Pandemie findet das grosse Jubiläumsfest nun 101 Jahre nach der Gründung des Fussballclubs statt. Dieser kann auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblicken: «Im Jahr 1921 entstand der Club unter dem Namen FC Nordstern Thayngen», so Egon Bösch. Er selbst ist seit bald 50 Jahren im Verein engagiert, unter anderem organisierte er 27 Schüler- Turniere und absolvierte als aktiver Spieler über 1000 Spiele im violetten Trikot. Als Messi nach Thayngen kam Als wohl wichtigsten Meilenstein in der Geschichte des FC Thayngen nennt Egon Bösch den Bau des Sportplatzes Stockwiesen im Jahr 1962, einige Jahre später kam ein zweites Feld hinzu. «Sicherlich auch ein Höhepunkt war, als Messi mit dem Juniorenteam des FC Barcelona in Thayngen spielte», erinnert sich Egon Bösch. Auch aktuell geht beim FC Thayngen etwas: Das Clubhaus befindet sich im Umbau – und dafür setzt sich besonders einer ein: Peter Marti, Präsident des FC Thayngen. Der Startschuss für den Neubau fiel Ende 2020, als das Projekt an einer Urnenabstimmung mit 1392 Ja-Stimmen zu 937 Nein- Stimmen angenommen wurde. «Für unseren Verein ist das ein riesiges Projekt, bei dem wir über 500 000 Franken von knapp 1,4 Millionen selbst stemmen müssen.» Die FCS-Aufstiegshelden im Duell Mit einem vereinsinternen Gala-Abend wird das Jubiläumswochenende diesen Der FC Thayngen blickt auf eine lange Vereinsgeschichte zurück: Am kommenden Wochenende findet die 100-Jahr-Jubiläumsfeier statt. Freitag eingeläutet. «Eingeladen sind alle aktuellen und ehemaligen Spielerinnen und Spieler, Funktionäre und auch Sponsoren. Ziel ist es, gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen», so Egon Bösch. Der Gala-Abend wird von Stefan Balduzzi moderiert, zudem nehmen Ota Danek, der berühmteste Goalie der Thaynger Geschichte, sowie Robert Breiter, ehemaliger Junior des Vereins und heute Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbands, an einer Talk-Runde teil. Die ganze Bevölkerung ist dann am Samstag, 21. Mai, zum öffentlichen Fussballtag eingeladen. Ab 10.30 Uhr finden auf dem Fussballplatz Stockwiesen verschiedene Turniere statt – einerseits messen sich die Juniorinnen und Junioren, andererseits werden im Verlaufe des Nachmittags auch spezielle Spiele stattfinden. Um 17 Uhr spielen die Damen SG Thayngen/Neunkirch gegen die Gewerbeauswahl Thayngen – die unter anderem von den Ständeräten Hannes Germann und Thomas Minder verstärkt wird. Von 16 bis 17 Uhr wird Nati-Trainer Murat Yakin für eine Autogrammstunde in Thayngen zu Gast sein. Anschliessend geht es mit einem weiteren Höhepunkt weiter: Die FC Schaffhausen Aufstiegshelden von 2003/04 duellieren sich mit einer Auswahl des FC Thayngen. Unter anderem werden Martin Ogg, Daniel Senn, Dorjee Tsawa, Remo Pesenti, Daniel Sereinig und Marcel Herzog unter Coach Roland Frei einlaufen. Abschliessend lädt der FC Thayngen bei musikalischer Unterhaltung durch die Cross-Border-Brass-Band ab 20 Uhr zum feierlichen Ausklingen des Abends in der Legenden-Bar ein. Seit bald 50 Jahren ist Egon Bösch beim FC Thayngen engagiert. Für den Jubiläumsanlass fungiert er als OK-Präsident. Bilder: Lara Gansser Bock-Blick Anlaufstelle wird geschlossen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat die Zivilschutzanlage in der Dreifachhalle Breite am 11. April temporär für die Unterbringung von ukrainischen Schutzsuchenden in Betrieb genommen. Nun verzeichnet das SEM einen Rückgang der ankommenden Personen, damit hat sich die Lage vorerst entspannt und die ersten Notunterkünfte, unter anderem auch die Zivilschutzanlage auf der Breite, können per Ende Mai wieder geschlossen werden. Nach Flaschenschlag Pizzas erbeutet. Am späten Freitagabend befand sich ein Mann mit zwei vollen Pizzaschachteln auf dem Nachhauseweg in der Stadt Schaffhausen. Als er die Pizzas nicht mit einem unbekannten Mann teilen wollte, schlug dieser mit einer Bierflasche zu und flüchtete anschliessend mit den erbeuteten Pizzas. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung unter 052 624 24 24 um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall. Vollsperrung der Rheinbrücke. Seit Ende 2021 laufen zwischen Flaach und Rüdlingen die Vorarbeiten für den Ersatz der Rheinbrücke. Die letzten Arbeiten vor dem Verschieben der alten Brücke beginnen am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr. Somit wird es ab Freitag eine Vollsperrung der Rheinbrücke geben, welche bis Montag, 23. Mai, 4 Uhr andauern wird. Der motorisierte Individualverkehr wird während der Vollsperrung der Rheinbrücke grossräumig umgeleitet. Für Fussgänger und Velofahrende kann während der Vollsperrung der Rheinbrücke keine sinnvolle Umleitung angeboten werden. (shb.) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. ELMER CITRO 6 x 1,5 l –25% 11.90 statt 15.90 ZENI VALPOLICELLA RIPASSO DOC SUPERIORE Italien, 75 cl, 2019 (Jahrgangsänderung vorbehalten) Montag, 16.5. bis Samstag, 21.5.22 –40% 7.80 statt 13.20 –29% –.95 statt 1.35 VOLG BIO HAFERFLÖCKLI 500 g –31% –20% 6.50 statt 8.20 –23% –22% –21% –22% 1.40 statt 1.80 –37% –35% 2.50 –20% –21% –32% –35% 3.60 statt 4.60 1.50 10.90 statt 1.95 statt 13.90 FLORALP RAHMDOSEN 1.60 –33% –21% 14.90 3.90 18.90 8.60 4.70 statt 21.90 statt 5.– statt 30.45 WHISKAS div. Sorten, z.B. 1+ Ragout in Gelee, Geflügel, 24 x 85 g WERNLI BISCUITS div. Sorten, z.B. Japonais, 2 x 100 g VOLG WEISSMEHL 1 kg VOLG REINIGUNGSMITTEL div. Sorten, z.B. Handabwaschmittel Citron, 2 x 750 ml APPENZELLER BIBERLI div. Sorten, z.B. Biber, 75 g FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL 10 x 33 cl MAGA div. Sorten, z.B.Color, Pulver, Box, 40 WG SUTTERO POULETBRÜSTLI Curry/Sesam, per 100 g statt 3.90 BIO KOPFSALAT GRÜN Schweiz, Stück statt 10.80 div. Sorten, z.B. Halbrahm ohne Zucker, 250 g HILCONA TORTELLONI RICOTTA E SPINACI BIO 2 x 250 g 2.50 statt 3.70 3.50 statt 5.40 RAMATI-TOMATEN Schweiz, per kg statt 2.40 LATTESSO div. Sorten, z.B. Macchiato, 250 ml statt 5.95 BUITONI PIZZATEIG div. Sorten, z.B. eckig, 570 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Druck- und Satzfehler vorbehalten. OVOMALTINE SCHOKOLADE & BISCUITS div. Sorten, z.B. Schokolade, 5 x 100 g VOLG RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g 9.95 statt 14.25 2.80 26.90 statt 3.30 5.90 4.40 –.95 7.90 statt 7.20 VOLG BISCUITS div. Sorten, z.B. Bärentatzen, 400 g VOLG SCHWEIZER RAPSÖL 1 l statt 5.25 MÉDAILLE D’OR KAFFEE div. Sorten, z.B. Bohnen, 3 x 500 g ORAN SODA Dose, 33 cl statt 31.80 statt 1.35 VOLG KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Erdbeeren, 430 g AXE DEO & DUSCH div. Sorten, z.B. Bodyspray Africa, 2 x 150 ml 2.40 statt 2.90 statt 9.90 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

weitere Ausgaben