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Bock E-Paper 2022 KW26

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 28. Juni 2022 Mutwillige Zerstörung Zerstörungen, Schmierereien oder das mutwillige Entfernen von Schachtdeckeln: Vandalismus – die blinde Beschädigung und Zerstörung von privaten und öffentlichen Sachen – ist auch in Schaffhausen immer wieder ein Thema. Selten sind sich die Täterinnen und Täter der straf- oder zivilrechtlichen Konsequenzen bewusst. Menschen in der altra VANDALISMUS SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Graffitis an Gebäuden, zerbrochene Glasflaschen, zerstörte Scheiben oder beschmierte Parkbänke – die Fälle von Vandalismus in der Stadt Schaffhausen sind vielfältig. Erst neulich meldete die Schaffhauser Polizei wieder zahlreiche Straftaten am Rheinufer. Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu zwei Foodtrucks im Raum Salzstadel/ Lindli, weitere Sachbeschädigungen und Diebstähle wurden in der näheren Umgebung begangen. Für Luciano Di Fabrizio, Organisator des Sommer-Pop-Up am Rhein sowie Inhaber des Cuba Clubs, nichts Neues: «Vandalismus in und um unser Lokal sind leider seit Jahrzehnten ein Problem. Die einzelnen Leute oder kleinen Gruppen, die uns diesen Ärger bereiten, sehen nicht, dass sie damit allen schaden.» Strafrechtliche Konsequenzen Präventive Massnahmen zur Vorbeugung von Vandalismus zu ergreifen, sei nicht immer einfach. «In den Lokalen und teils auch auf dem Eventgelände haben wir schon lange Kameras montiert, damit wir die Täterinnen und Täter zur Anzeige bringen können», so der Gastro- und Eventunternehmer. Beschädigte Toiletten werden nach und nach gegen solche aus Chromstahl ersetzt, die gegen Vandalen sicher sind. «Im Lokal versuchen wir vorzubeugen und beispielsweise Spiegel so einzubauen, dass sie fest mit dem Mauerwerk verbunden sind.» Draussen werden alle Stühle und Tische mit Ketten abgeschlossen. Wenn er eine Person oder eine Gruppe direkt erwischt, habe er auch schon Sofortmassnahmen ergriffen: «Zusammen mit dem Maler musste die Täterschaft am nächsten Morgen um 7 Uhr antraben und ihre Kritzeleien (Tags) ausbessern.» Dass es notwendig sei, solche Massnahmen zu ergreifen, sei bedauerlich. Und vom Fotostudio zurück auf den Bauernhof Am vierten Bank-Talk im Meetingpoint in Schaffhausen ist hoher Besuch aus den Bergen zu Gast. Renzo Blumenthal, ehemaliger Mister Schweiz und heutiger Landwirt wird sich den Fragen von Moderator Yves Keller stellen und das eine oder andere aus seinem Leben verraten. IN EIGENER SACHE SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Vom Mister Schweiz zum erfolgreichen Bio- Landwirt. Am bevorstehenden Bank-Talk im Meetingpoint auf dem Herrenacker in Schaffhausen spricht Moderator Yves Keller mit Renzo Blumenthal darüber, wie der gebürtige Bündner trotz seiner Karriere als Model seiner Leidenschaft, der Landwirtschaft, immer noch treu geblieben ist und tagtäglich den Tätigkeiten auf seinem Hof nachgeht. Am Donnerstag, 7. Juli, können sich interessierte Besucherinnen und Besucher auf ein lockeres Gespräch auf der Holzbank im Meetigpoint freuen und dabei einiges aus dem Leben von Renzo Blumenthal und über seinen Arbeitsalltag erfahren. Aufgewachsen im Bergdorf Vella im Kanton Graubünden war Renzo Blumenthal Zerstörte Scheiben oder Graffiti – die Fälle von Vandalismus sind vielfältig. selten sind sich die Täterinnen und Täter der straf- oder zivilrechtlichen Konsequenzen bewusst. Für Vandalismus kennt das Strafrecht keinen eigenen Straftatbestand. Vandalenakte können aber zahlreiche Straftatbestände des Strafgesetzbuchs (StGB) erfüllen. Bezogen auf die häufigste Form von Vandalismus – die Sachbeschädigung – gibt es in der Schweiz keinen direkten Busseneinzug, da es sich dabei um kein Kavaliersdelikt handelt. «Nach Strafgesetzbuch werden Sachbeschädigungen mit Geldstrafen oder gar Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren bestraft», heisst es seitens der Schaffhauser Polizei. Bei einem grossen Schaden werde gar von einem Verbrechen ausgegangen, was eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann. Das entsprechende Urteil wird durch Staatsanwaltschaft und Gerichte gefällt. Neben dem strafrechtlichen Urteil können aber auch noch zivilrechtliche Folgen schon immer mit der Natur sowie auch den täglichen Arbeiten auf dem Bauernhof seiner Eltern vertraut, was ihn schlussendlich dazu gebracht hat, den Bio-Betrieb weiterzuführen. Traktor statt Fussball Ein grosser Traum von Renzo Blumenthal war es, Fussballprofi zu werden. Er stand bei verschiedenen Vereinen wie zum Beispiel dem FC St. Gallen unter Vertrag, doch durch eine ungünstige Verletzung löste sich der Traum der Profikarriere ziemlich schnell auf. Der Bündner widmete sich anderen Tätigkeiten wie beispielsweise dem Modeln und der Landwirtschaft. 2005 machte Renzo Blumenthal bei der Wahl zum Mister Schweiz mit und konnte mit seiner natürlichen Art sowie seinem urchigen Bündnerdeutsch die damalige Jury überzeugen und die Wahl für sich gewinnen. Bild: Lara Gansser auf die Täter zukommen – ein Aspekt der vielen nicht bewusst sei. «So können insbesondere die dem Täter oder der Täterin auferlegten Kosten, die zur Behebung des Schadens aufgebracht werden mussten, immens sein», wie Katarina Carnevale von der Schaffhauser Polizei weiter mitteilt. Frustration und Langeweile Welches die häufigsten Fälle von Vandalismus sind? «Im Bereich Tiefbau werden vor allem mutwilliges Entfernen von Schachtdeckeln auf Fahrbahnen, Trottoirs und Treppen, dies vor allem in der Nacht und hauptsächlich im Gebiet um den Munot und das Grubental vermeldet. Graffitis an Gebäuden und in Unterführungen sowie zerbrochene Flaschen und das Zerstören von Glasscheiben bei Bushaltestellen sind weitere Vandalenakte», führt Tina Nodari, Stabsleiterin Baureferat, aus. Im Nach dem Gewinn erhielt der Bündner unzählige Aufträge für Kampagnen von den unterschiedlichsten Kleidermarken. Doch trotz der grossen Präsenz und dem Erfolg in der Modelbrache liess Renzo Blumenthal seine Leidenschaft zur Natur nicht los. So führte er etwas später sein eigenes Bio-Label namens «Renzo Blumenthal» ein, über welches er die unterschiedlichsten Produkte wie beispielsweise Käse, Wurst und viele weitere landwirtschaftliche Produkte aus seiner eigenen Herstellung vertreibt. Persönlich kennenlernen Der vierte Bank-Talk wird den Zuhörerinnen und Zuhörern einen spannenden Bereich Grün Schaffhausen seien die häufigsten Vorfälle Schäden an Bänken, das heisst die Zerstörung von Latten, Ausreissen oder Beschmieren von Bänken und Abfalleimern. Zahlreiche dieser Meldungen gehen über den Stadtmelder ein und werden der verantwortlichen Stelle zugestellt und je nach Dringlichkeit sachgemäss repariert. «Sowohl der Aufwand wie auch die Kosten variieren stark. Teilweise kostet die Instandstellung mehrere Tausend Franken», so Tina Nodari weiter. Neben dem Vandalismus sehen die Befragten das Littering als grosses Problem im gesamten Stadtbereich. «Die Busse der vbsh sind insbesondere von Verunreinigungen und Littering betroffen, selten kommt auch Sachbeschädigung vor. Die Haltestellen fallen in den Zuständigkeitsbereich der betreffenden Standortgemeinde», wie Christoph Wahrenberger, Leiter Kommunikation Verkehrsbetriebe Schaffhausen, auf Anfrage mitteilt. Momentan verzeichnen die vbsh eher wenig Vandalismusfälle. Falls doch, werden diese immer der Polizei übergeben, worauf diese unter anderem die Daten der Videoüberwachung einfordert und auswertet. Worin die Gründe für Vandalenakte liegen, darin sind sich alle Befragten einig: Langeweile, Frust oder Wut. Dazu kommen Drogen- und Alkoholkonsum. «Das bewusste Leidwerken und Respektlosigkeit gegenüber fremdem Eigentum führen zu diesen Dummheiten», bedauert Luciano Di Fabrizio. «Unter dem Einfluss der Gruppe werden vor allem Jugendliche oft zu einem unkontrollierten kollektiven Verhalten verführt», ergänzt Katarina Carnevale. Die Polizei ist im Kampf gegen Vandalismus auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Wer eine Sachbeschädigung beobachtet, sollte dies sofort melden und nicht selbst eingreifen. Denn: Gewalt gegen Sachen könne leicht auch zu Gewalt gegen Personen umschwenken. «Und zu guter Letzt: Stellen Sie sich bitte in einem solchen Fall als Zeuge zur Verfügung.» Am vierten Bank Talk wird Bio-Landwirt und ehemaliger Mister Schweiz Renzo Blumenthal über seine Tätigkeiten und Erlebnisse im Meetingpoint sprechen. Bild: zVg. und vielseitigen Einblick in die Erfolgsgeschichte von Renzo Blumenthal geben. Zudem wird es nach dem Bank-Talk, welcher etwa 30 Minuten dauert, möglich sein, bei einem leckeren Lunch mit den anderen anwesenden Besucherinnen und Besucher zu networken und bei guter Gesellschaft den Anlass über Mittag perfekt im Meetingpoint, auf dem Herrenacker ausklingen zu lassen. Datum: 7. Juli, ab 11.45 Uhr im Meetingpoint Programm: 12 bis 12.30 Uhr Talk Ab 12.30 Uhr Mittagslunch und Networking Eintritt: 12 Franken inklusive Lunch und Getränk Anmeldung unter meetingpoint-sh.ch Andreas Reiner ist gelernter Maschinen- Mechaniker und seit einigen Jahren in der Schreinerei der altra tätig. Bild: zVg. KOLUMNE SCHAFFHAUSEN «Bock»: Herr Reiner, welches sind Ihre Lieblingstätigkeiten in der Schreinerei? Andreas Reiner: Ich mag es, von Grund auf Produkte herzustellen. Mein Hauptaufgabengebiet ist aktuell die Herstellung von Produkten für unseren Auftraggeber Teca-Print. Diese Arbeiten machen mich sehr zufrieden. Sie haben uns erzählt, dass Sie bei Ihrem ehemaligen Arbeitgeber immer wieder Auslandseinsätze hatten. Was waren das für Aufträge? Reiner: Das waren Montage-Einsätze. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es mir nicht gut tut, regelmässig zwölf Stunden täglich zu arbeiten. Teilweise über zehn oder mehr Tage ohne Unterbruch. Wie gingen Sie mit der Situation um? Reiner: Nachdem mir gesagt wurde, dass ich als Auslandsmonteur rund 60 rozent meiner Arbeitszeit im Ausland und häufig alleine verbringen müsste, war für mich klar: Das ist nichts für mich. So musste ich meinen ehemaligen Arbeitgeber verlassen. Nun sind Sie seit einigen Jahren in der Schreinerei der altra tätig und wirken sehr zufrieden? Reiner: Ja, ich bin wirklich sehr zufrieden. Ich schätze besonders meine Vorgesetzten. Bei Unklarheiten sind sie für mich da und unterstützen mich. Zudem bekomme ich Lob und Wertschätzung und kann meine eigenen Ideen einbringen. Das alles zusammen motiviert mich. Wie gelingt es Ihnen, nach anstrengenden Arbeitstagen abzuschalten? Reiner: Gemeinsame Ausflüge mit meinem Kollegen, geplant oder spontan, tun mir gut. Mein ferngesteuertes Auto bereitet mir ebenso Freude wie Spaziergänge mit meinem Vater. Gamen am PC und Plainspotting am Flughafen finde ich auch toll. Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Reiner: Ich trauere meinem gelernten Beruf nach. Mich würde es sehr freuen, wieder als Mechaniker im nicht geschützten Bereich tätig zu sein. Aktuell hilft mir ein Kollege dabei, meinen Lebenslauf aufzubereiten. Mühlenstrasse 56, 8201 Schaffhausen Tel. 052 632 17 17, Mail: info@altra-sh altra-sh.ch

Bock | Dienstag, 28. Juni 2022 Nachrichten 3 Diagnose Krebs im berufsalltag Eine Krebsdiagnose stellt für Betroffene und deren Familien eine Herausforderung dar. Aber auch Arbeitgeber müssen einen heiklen Balanceakt bewältigen. GESUNDHEIT SCHAFFHAUSEN Gabriella Coronelli Eine Krebserkrankung ist der dritthäufigste Grund für längere Absenzen am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund hat sich die IVS Industrie- und Wirtschafts-Vereinigung Region Schaffhausen dem Thema angenommen. Bei der gestrigen Veranstaltung «Diagnose Krebs: Wie weiter am Arbeitsplatz?» referierten Erika Karlen-Oszlai von der Krebsliga Schweiz und Sandra Koitka von der regionalen Krebsliga Schaffhausen über die vielfältigen Aspekte in Bezug auf eine Krebsdiagnose. Die Teilnehmenden erhielten die Grundinformationen für den Umgang mit an Krebs erkrankten Mitarbeitenden. «In Unternehmen fehlen oft formale Richtlinien für den Umgang mit krebsbetroffenen Mitarbeitenden», so die Erika Karlen-Oszlai. Herausforderungen für alle Beteiligten Die Diagnose Krebs erschüttere nicht nur die Familie, sondern sei auch für das Arbeitsumfeld eine heikle Situation. Vorgesetzte müssten zwischen Fürsorge und unternehmerischer Verantwortung balancieren. Teammitglieder würden zwischen Hilfestellung und der Angst vor der Mehrbelastung leiden. Die Erkrankten selbst könnten beim Gedanken, möglichst rasch wieder an ihre vorherige Leistung anzuknüpfen, Gefahr laufen, sich zu überfordern. Die Teilnehmenden erhielten einen Einblick in Gruppenarbeiten von durchgeführten Seminaren bei Unternehmen. Anhand praktischer An der von der IVS organisierten Veranstaltung erhielten die Gäste Praxisbeispiele, wie Firmen ihre Mitarbeitenden für das Thema Krebs am Arbeitsplatz sensibilisieren können. Symbolbild: sz. Beispiele wurde aufgezeigt, wie Firmen ihre Mitarbeitenden für das Thema sensibilisieren könnten. Wer kann was tun? Unternehmen sollen Mitarbeitenden aller Hierarchiestufen den Zugang zu relevantem Grundwissen über diese Erkrankung ermöglichen. Ein regelmässiger Austausch über das Thema fördere die Zusammenarbeit zusätzlich. Personalverantwortliche können die Rückkehr erkrankter Mitarbeitender unterstützen, indem sie sie proaktiv über Rechte und Pflichten informieren, Hilfe bei der Klärung ihrer Bedürfnisse bieten und die Kommunikation zwischen den diversen Schnittstellen offen und beratend begleiten. Oft sind rückkehrende Betroffene auch bei der Koordination von Eingliederungsmassnahmen auf Beistand angewiesen. Vorgesetzte können die Beteiligten entlasten, indem sie im Team klären, wer die krebskranke Person kontaktieren darf oder der erkrankten Person versichert, dass sie weiterhin Teil des Unternehmens ist. Hilfe bei regionaler Anlaufstelle Sandra Koitka verdeutlicht, dass die Krebsliga Schaffhausen die regionale Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund um eine Krebserkrankung ist. Beratungen für krebskranke Patienten und ihre Angehörigen im psychischen, sozialen und finanziellen Bereich würden individuell und vertraulich vorgenommen. Das gleiche Angebot gelte auch für Unternehmen. Weitere Infos sind unter shop.krebsliga.ch erhältlich. Bock-Blick Gebührenpflichtige Parkplätze. Seit vergangenem Mittwoch sind die Parkplätze rund um das Schloss Laufen am Rheinfall gebührenpflichtig. Zudem wurde ein Parkleitsystem eingeführt. Das Ausfahren aus dem Parkareal ist innerhalb von zehn Minuten gratis. Von 18 bis 9 Uhr ist das Parkieren gratis. Ebenfalls kostenlos bleibt das Parkieren von Velos und Motorrädern. Ortsdurchfahrt wird saniert. Die Ortsdurchfahrt von Neuhausen soll schrittweise saniert und aufgewertet werden. In den Jahren 2023/24 planen Kanton und Gemeinde die Realisierung der Etappen Knoten Rheinhof/obere Rheinfallstrasse und südliche Klettgauerstrasse. Dabei soll die Verkehrsführung für Fussgänger und Velofahrende verbessert und der Strassenraum siedlungsorientiert gestaltet werden. Zentral für die Neugestaltung der südlichen Klettgauerstrasse sei die Neuplatzierung der Bushaltestellen. Die Finanzierung erfolge gemeinsam durch Bund, Kanton und Gemeinde. Interimistisches Sicherheitskonzept. Die von Stadt und Munotverein in Auftrag gegebenen Sicherheitsabklärungen für grosse Veranstaltungen auf dem Munot sind noch nicht abgeschlossen. Damit in den Sommermonaten die geplanten Veranstaltungen trotzdem sicher stattfinden können, werde nach einem interimistischen Sicherheitskonzept gearbeitet. Die Begrenzung der Maximalbelegung auf 1000 bis 1400 Personen wird beibehalten. (shb.) Die detaillierten Mitteilungen sind unter schaffhausen24.ch zu finden. (Jahrgangsänderung vorbehalten) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. ANIMUS VINHO VERDE DOC Portugal, 75 cl, 2020 –25% –20% –20% 5.90 statt 7.90 Montag, 27.6. bis Samstag, 2.7.22 –20% 9.40 statt 11.85 HERO RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g 3.60 statt 4.55 ZWEIFEL CHIPS div. Sorten, z.B. Paprika, 175 g –20% 7.95 statt 9.95 KNORR BOUILLON div. Sorten, z.B. Gemüse-Extrakt fettarm, 250 g –32% 10.20 statt 15.– FANTA ORANGE 6 x 1,5 l 9.50 statt 11.90 BEN’S REIS div. Sorten, z.B. Langkornreis, 20 Min., 2 x 1 kg SUTTERO COGNAC-STEAK mariniert, per 100 g –30% 3.80 statt 5.50 APRIKOSEN Spanien/Italien, per kg –25% 2.95 statt 3.95 ZÜGER GRILL CHEESE div. Sorten, z.B. Barbecue, 2 x 80 g –36% 3.50 statt 5.50 –21% 4.95 statt 6.30 –34% 2.50 statt 3.80 NEKTARINEN GELB Spanien/Italien, per kg ZÜGER MOZZARELLA-KUGELN IP-Suisse, Trio, 3 x 150 g –21% 10.80 statt 13.80 USZIT LAGERBIER Dose, 6 x 50 cl –20% –41% –40% –20% 7.90 statt 9.90 GOURMET KATZENNASSNAHRUNG div. Sorten, z.B. erlesene Streifen, 8 x 85 g 14.90 18.90 statt 25.50 statt 31.80 ENERGIZER BATTERIEN div. Sorten, z.B. Max AA, 8 Stück + 4 gratis PERSIL div. Sorten, z.B. Color, Kraft-Gel, 2,5 l, 50 WG 4.70 statt 5.90 AGRI NATURA CERVELAS 4 x 100 g –21% 4.95 statt 6.30 DR. OETKER PIZZA RISTORANTE div. Sorten, z.B. Prosciutto, 330 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: CAILLER SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. assortiert, 5 x 100 g VOLG MINERALWASSER div. Sorten, z.B. wenig Kohlensäure, 6 x 1,5 l 10.90 div. Sorten, z.B. 13.70 div. Sorten, z.B. 1.75 div. Sorten, z.B. 12.60 statt 13.50 statt 16.20 4.20 KNOPFZELLEN 12.90 4.95 6.70 statt 5.40 NESQUIK 2 x 1 kg ENERGIZER CR2032 3 V 4 Stück Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. statt 17.– ZWEIFEL SNACKETTI Paprika Shells, 75 g ALWAYS div. Sorten, z.B. ultra normal mit Flügeln, 38 Stück statt 2.10 statt 6.30 HERO RÖSTI Berner Rösti, 3 x 500 g WC ENTE div. Sorten, z.B. Ocean Wave, Original, Gel, 2 x 750 ml statt 14.85 statt 8.40 Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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