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Bock E-Paper 2022 KW27

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 5. Juli 2022 Ehe für alle in einer katholischen Kirche Gleichgeschlechtliche Paare können seit dem 1. Juli heiraten oder ihre eingetragene Partnerschaft in eine Ehe umwandeln. Zeitgleich führt die christkatholische Landeskirche das Ehesakrament für alle ein. Ein Gespräch mit Präsident Alois Carnier. GESELLSCHAFT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Am 1. Juli trat das vom Stimmvolk deutlich angenommene Gesetz zur «Ehe für alle» in Kraft. Seit vergangenem Freitag können somit auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten oder ihre eingetragene Partnerschaft in eine Ehe umwandeln. Zeitgleich führte auch die christkatholische Kirche in der Schweiz das Ehesakrament für alle ein. «Mit der Annahme der ‹Ehe für alle› stellte sich für die Landeskirchen die Frage, ob sie diese zivilrechtliche Neuerung für ihr Eheverständnis übernehmen und ihre Rituale entsprechend anpassen», so Alois Carnier im Gespräch mit dem «Bock». Der 56-jährige Schaffhauser ist Präsident der christkatholischen Kirchgemeinde Schaffhausen/ Thurgau West und lebte – bis zum 1. Juli – in einer eingetragenen Partnerschaft. Am Freitag wandelten er und sein Partner Peter Leu diese mit der Heirat auf dem Standesamt in eine Ehe um. «Meine Freude darüber ist riesig. Für uns ist diese offizielle Eheschliessung sozusagen ein Upgrade.» Gleiche Möglichkeiten für alle Dass eine katholische Kirche die Eheschliessung für alle einführt, ist das Resultat eines längeren Prozesses. 2018 sei das Thema von der christkatholischen Jugend angeregt worden, erstmals im Rahmen der Nationalsynode darüber diskutiert wurde im Juli 2021. Mit nur einer Gegenstimme wurde am 11. Juni dieses Jahres nun endgültig entschieden, das Ehesakrament für alle einzuführen. «Mir persönlich bedeutet das sehr viel. Man ist nicht mehr anders», so Alois Carnier und ergänzt: «Ob schwul, lesbisch, non-binär oder trans – endlich «Das war jedes Mal ein Outing für mich» Alois Carnier über den Zivilstand «eingetragene Partnerschaft» haben alle Menschen, die sich lieben, die gleichen Möglichkeiten.» Was Alois Carnier, der hauptberuflich als Informatiker tätig ist, bedauert: Viele Schaffhauserinnen und Schaffhauser würden die christkatholische Kirche gar nicht kennen. «Wir sind eine zeitgemässe katholische Kirche, in der alle Ämter demokratisch besetzt werden – fehlbar sein ist unser Grundprinzip», so der Kirchenpräsident. Er spreche auch gerne von einer offenen, inklusiven, diversen katholischen Kirche – überspitzt gesagt also eine moderne katholische Kirche. «Geistliche dürfen heiraten und auch Geschiedene haben die Möglichkeit auf eine erneute kirchliche Heirat. Gleichgeschlechtlich liebende Menschen sind bei uns ebenso willkommen wie alle anderen.» Rund 18 000 Mitglieder zählt die Landeskirche in der Schweiz, davon rund 200 in Schaffhausen und Thurgau West. «Die sexuelle Orientierung ist nur ein Aspekt des ganzen Menschen. Bei uns darf jede und jeder so sein, wie er oder sie ist», erzählt Alois Carnier über die Willkommenskultur, welche die Kirche pflege. Das Zivilstandsamt Schaffhausen erlebte keinen «Run»: Per 1. Juli waren von gleichgeschlechtlichen Paaren zwar 15 Umwandlungen von eingetragenen Partnerschaften, Seit dem 1. Juli können gleichgeschlechtliche Paare heiraten oder ihre eingetragene Partnerschaft in eine Ehe umwandeln. Symbolbild: pexels.com aber noch keine Eheanträge gemeldet. Dass Alois Carnier und Peter Leu sich direkt am 1. Juli das Ja-Wort gaben, komme nicht von irgendwo her. «Wir haben uns so für dieses Gesetz ins Zeug gelegt, da mussten wir ja fast den erstmöglichen Tag wählen», so der Schaffhauser schmunzelnd. Eine grosse, kirchliche Hochzeit werde dann im Sommer 2023 gefeiert. Der Kirchenpräsident setzte sich, zusammen mit seinem Mann, während dem Abstimmungskampf 2021 stark für eine Annahme der «Ehe für alle» ein und war unter anderem an der Velo Pride durch den Kanton beteiligt. «Neben meinem privaten Engagement organisierte ich in meiner Rolle als Kirchenvertreter eine religiöse Feier zur Liebe», erinnert sich der Schaffhauser. Auch die reformierte Kirche nahm daran teil. Liebe ist Liebe Was ändert sich für Paare mit der Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft in die Ehe nun konkret? «Erstens die Regelung bezüglich Güterstand», erklärt Alois Carnier. Ausserdem galt es für ihn bis anhin, den Zivilstand «eingetragene Partnerschaft» anzugeben. «Das war also jedes Mal ein Outing. Ab sofort kreuze auch ich ‹verheiratet› an und es interessiert niemanden, ob ich schwul oder heterosexuell bin.» Noch grösser sei der Schritt für die Frauen, da auch endlich lesbische Paare Zugang zur Fruchtbarkeitsmedizin haben. Aber für viele sei die Änderung vor allem als Zeichen der Gleichberechtigung wichtig: «Zwei sich liebende Menschen haben nun unabhängig vom Geschlecht die Möglichkeit, eine Ehe einzugehen, und werden gleich behandelt.» … das können wir besser KOLUMNE WIRTSCHAFT NEUHAUSEN Claus Martini Wenn Panik ausbricht, dann zittern die globalen Versorgungsketten. Im harmlosesten Fall ist dann für eine Zeit das Toilettenpapier knapp. Aber was passiert, wenn plötzlich notwendige Operationen nicht mehr durchgeführt werden können? Die globalisierten Lieferketten sind durch das Corona-Virus aber auch durch den Krieg in der Ukraine in ein dermassen grosses Ungleichgewicht gekommen, dass Kostenindizes für Rohstoffe, Produkte oder Transport Kapriolen schlagen. Als Folge werden Waren knapp und damit oft auch teuer. In der Pandemie waren wir auch in der Schweiz häufig ganz knapp am medizinischen Versorgungs-Notstand. Krisen gibt es doch immer irgendwo auf unserer Welt. In den vergangenen 30 Jahren wurden die Versorgungsketten immer mehr auf Effizienz getrimmt: Just in time, Bestands- und Working Capital-Optimierung, Erschliessung möglichst kostengünstiger Lieferanten. Mit all diesen Zielgrössen sind unsere Lieferketten zu hochsensiblen Rennpferden getrimmt worden, die schon beim kleinsten Husten nicht mehr funktionieren.Was heisst das für die Schweiz? Es geht darum, Krisenresistenz aufzubauen: Kritische Produkte im Land zu produzieren oder zumindest eine Mehrlieferanten-Strategie zu fahren, ist ein Lösungsansatz. Und auch der Aufbau von Sicherheits- oder Krisenbeständen hilft, die Resistenz zu erhöhen. Im Bereich der medizinischen Verbrauchsgüter gab es solche Konzepte immer wieder, wenn eine Krise uns beutelte. Die Konzepte wurden sogar umgesetzt, etwa in der Form von Notfall-Lagern für Masken, Schutzkleidung oder desinfizierenden Alkohol. Aber in den allermeisten Fällen wurden die Sicherheitskonzepte wieder gekippt, wenn nach ein paar Jahren das Vergessen einsetzte, wieder gespart werden musste oder vermeintlich optimiert werden konnte. Solche Szenarien funktionieren eben nur dann, wenn auch die Bereitschaft besteht, die zusätzliche Sicherheit als etwas Wertvolles zu akzeptieren und diesem Wert auch einen Preis zu geben. Lokalisierung leisten wir uns erfreulicherweise immer mehr bei Lebensmitteln: Auch wenn es ein wenig mehr kostet, beim lokalen Bauern zu kaufen, gilt das inzwischen als cool. Der CO2-Footprint wird verbessert. Es ist gesünder und es schmeckt auch besser als effizienzoptimierte Massenware. Genau dieses Verständnis wünsche ich mir auch für in der Schweiz hergestellte und gelagerte technische Produkte. Dazu müssen aber viele Anspruchsgruppen zusammenspielen. Die Politik sollte Rahmenbedingungen und Regeln – etwa für Medizinprodukte und Medikamente – definieren. Kunden, wie Spitäler oder Pflegeheime, sollten Krisenkonzepten einen Wert geben. Und Versorgungsdienstleister müssen effiziente Lösungen schaffen, die genau die gewünschte Robustheit der Versorgung im Sinne der Liefersicherheit und Preisstabilität erhöhen. Leider müssen wir davon ausgehen, dass Krisen uns in der Zukunft eher häufiger heimsuchen werden. Daher plädiere ich für eine gehörige Portion Swissness. Sicherheit kostet – manchmal aber weniger, als man denkt. Ich möchte nicht wissen, wie viele der in der Pandemie teuer eingekauften Schutzmasken sehr bald weggeschmissen werden müssen. Das können wir doch sicherlich besser. Das grosse Treffen der Vespas Rund 230 Vespa-Fahrer und Fahrerinnen von nah und fern versammelten sich am Samstag zum ersten Treffen des Vespa Clubs Schaffhausen. Ein Höhepunkt war der Corso – eine gemeinsame Fahrt durchs «Chläggi». FREIZEIT NEUHAUSEN Lara Gansser Besser hätte die erste Durchführung des Vespa-Treffens – organisiert vom Vespa Club Schaffhausen – kaum über die Runden gehen können: Bei Prachtswetter reisten insgesamt 230 Vespa-Fahrerinnen und Fahrer nach Neuhausen, um Teil des Anlasses zu sein. Nach einer Begrüssung durch den Club-Präsidenten Alfred «Fredi» Trevisan, starteten die Vespa-Fans ihre gemeinsame Fahrt durchs Klettgau. Corso durchs Klettgau Erst seit 2019 gibt es den Vespa Club Schaffhausen. «Mit unseren 90 Mitgliedern gehören wir aber bereits zu den grösseren Clubs in der Schweiz», so Mitgründer und 230 Vespa-Fahrerinnen und Vespa-Fahrer kamen am vergangenen Samstag nach Neuhausen, um am Vespa-Treffen dabei zu sein. Kassier Ruedi Raguth. Schön länger sei im Vorstand über ein Vespa-Treffen diskutiert worden, bis dann der offizielle Startschuss für die Planung fiel. «Eines der Ziele war es, der Vespa-Szene den Kanton Schaffhausen näher zu bringen», führt Ruedi Raguth aus. Als Festareal habe sich der Club bewusst für das SIG-Areal in Neuhausen entschieden. «Die Location trägt – wie die Vespa – einen historischen Hintergrund.» Dass insgesamt 230 Vespa-Fahrerinnen und Fahrer aus der Schweiz, Deutschland und Österreich nach Neuhausen reisten, war definitiv ein Höhepunkt für den noch jungen Vespa Club. «Einige Fahrer kamen auch wirklich von weither – aus Tschechien oder Dänemark», ergänzt Ruedi Raguth. Die Modelle der Vespas reichten von Baujahr 1951 über neuste Modelle bis hin zu vereinzelten Lambrettas. Positive Rückmeldungen motivieren Im Fokus des Tages standen sicherlich die Gespräche und der Austausch mit den anderen Clubs. «Für uns war es eine grosse Ehre, dass wir als Geste von den Präsidenten der anderen Clubs Wimpel und Logos übergeben bekamen», so Ruedi Raguth. Von 10 bis 18 Uhr luden die Veranstalter auch die Bevölkerung ein und durften neben den Fahrerinnen und Fahrern rund 300 weitere Gäste empfangen. «Aus unserer Sicht ist der Anlass rundum gelungen. Und auch die Rückmeldungen der anderen Clubs waren durchwegs positiv.» Eigentlich sei nicht angedacht gewesen, bereits 2023 wieder ein grosses Vespa-Treffen im Kanton zu organisieren. «Nach all diesen motivierenden und positiven Worten werden wir dies im Vorstand aber sicher nochmals überdenken.» Der Vespa-Corso führte vom Start im SIG Areal zuerst am Rheinfallbecken entlang und dann durchs Klettgau. Bilder: zVg.

Bock | Dienstag, 5. Juli 2022 Nachrichten 3 Die erste Hof-Biogas- Tankstelle Hergestellt aus Gülle, Mist und anderen organischen Reststoffen kann schweizweit nun Treibstoff ab dem Bauernhof getankt werden. Pionierarbeit aus dem Reiat. ENERGIE THAYNGEN Gabriella Coronelli Müller Energie GmbH, Ökostrom Schweiz und CNG-Mobility.ch begrüssten vergangene Woche zur Eröffnung der ersten Schweizer Biogastankstelle auf einem Bauernhof auf dem Landwirtschaftsbetrieb Unterbuck in Thayngen etwa 80 Gäste. Die Begrüssungsrede begann die Land- und Energiewirtin Andrea Müller mit einem Rückblick: «Als mein Mann Christian und ich uns im 2006 das erste Mal mit Biogas auseinandersetzten, hatten wir im besten Fall eine Vision, aber sicherlich keinen Plan». Die Vision verwandelte das Bauern-Ehepaar jedoch rasch in ein konkretes Konzept. Dennoch hätten sich Andrea und Christian Müller bis zur Inbetriebnahme der Biogas-Anlage im 2014 in viel Geduld üben müssen. «Sieben Jahre Bewilligungszeit für nachhaltige Projekte sind einfach sechseinhalb Jahre zu viel», so die Energiewirtin weiter. Ursprünglich nur für Eigenbedarf Andrea Müller erzählt weiter, dass die Biogas-Tankstelle ursprünglich aus einem simplen Gedanken entstanden sei: «Wir wollten den Treibstoff für die Traktoren unseres landwirtschaftlichen Betriebes selbst produzieren». Denn die Energiewirtschaft ist nur ein Standbein ihres Betriebes. Als produzierende Landwirte könnten sie den halben Kanton Schaffhausen mit Kartoffeln versorgen. Auch das Futter für ihre rund 400 Tiere werde selbst produziert. Zudem Das Multitalent Biogas: Im Unterbuck in Thayngen wird daraus Strom und Wärme produziert und neuerdings auch Treibstoff. Bild: Gabriella Coronelli könne der Betrieb den Rindfleisch-Bedarf von 5000 Personen decken. Anhänger geschlossener Kreisläufe Andrea und Christian Müller seien grosse Anhänger geschlossener Kreisläufe. Aus eigenem und aus anderen Betrieben zugeführtem Mist und Gülle sowie weiteren organischen Reststoffen produzieren sie Strom und Wärme und neu auch Treibstoff. In der Biogasanlage werde die Biomasse zuerst vergärt. Die Mikroorganismen werden dann unter Luftabschluss abgebaut und zu Biogas umgewandelt. Das Biogas werde dadurch zu erneuerbarer Energie. Gleichzeitig entstehe auch Abwärme. Zwischenzeitlich erzeuge Müller Energie Ökostrom für 600 Haushalte und ganzjährige Wärme für 270 Wohneinheiten, ein Schulhaus und drei Gewerbebetriebe. Mit der kürzlichen Inbetriebnahme der Biogas-Tankstelle schliesse sich ein weiterer Kreislauf. Einer der Traktoren, welcher die Felder für die Futterproduktion ihrer Rindermast bestellt, wird an der eigenen Biogas-Tankstelle getankt. Der Treibstoff: die Gülle der eigenen Tieren. Visionäre unter sich Stefan Mutzner erzählt von der Vision von Ökostrom Schweiz. Diese sähe bis zum 2040 schweizweit energieautarke und fossilfreie landwirtschaftliche Betriebe vor. «Bauern sind prädestiniert für die Energieproduktion», so der Vorsitzende der Geschäftsleitung. Mit der Inbetriebnahme der Biogas-Tankstelle sei im Unterbuck Pionierarbeit geleistet worden. Bock-Blick Pilotprojekt abgeschlossen. Im Rahmen eines Pilotprogramms «Anpassung an den Klimawandel» des Bundes hat der Kanton Schaffhausen eine Studie zur landwirtschaftlichen Bewässerung im Klettgau erarbeitet. Die Studie kommt zum Schluss, dass Ackerbau im Klettgau in der heutigen Form ohne Bewässerung aufgrund der Klimaentwicklung in absehbarer Zeit kaum mehr möglich sein dürfte. Der Regierungsrat beauftragte die kantonalen Fachstellen daher, die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Bewässerungen aus Grundwasser festzulegen. Verlängerung beantragt. Der Schaffhauser Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Vorlage betreffend Verlängerung der Pilotphase der Umsetzung des Palliative Care Konzeptes Schaffhausen bis Ende 2023 und ein entsprechender Kredit in Höhe von 875 000 Franken. Zentrale Massnahmen seien die Hospiz-Station am Kompetenzzentrum für Lebensqualität Schönbühl, der mobile Palliative Care Dienst der Krebsliga Schaffhausen, der Palliativ-Konsiliardienst der Spitäler Schaffhausen sowie die Koordinationsstelle des Vereins palliative-schaffhausen.ch. Erneute Maskenpflicht. Die Corona- Neuinfektionen nehmen zurzeit wieder zu. Die Spitäler Schaffhausen haben für alle Standorte die Wiedereinführung der Maskenpflicht für alle Personen inklusive Kinder ab sechs Jahren entschieden. Seit Freitag, 1. Juli, gilt eine Maskenpflicht in Patientenzimmern, Zonen mit Patientenkontakt und allen öffentlich zugänglichen Bereichen des Spitals. (shb.) Mittagsgespräche zwischen dem Schaffhauser Moderator und Comedian Yves Keller sowie Schweizer Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur oder Sport Der schönste Bio-Bauer der Schweiz: Renzo Blumenthal, seines Zeichens Mister Schweiz 2005, Model, Moderator, Landwirt und Unternehmer. So produziert Renzo zum Beispiel auch Bio-Strom: Die Dächer seiner Wirtschaftsgebäude sind vollflächig mit Solarpanels belegt, ebenso ein Teil des Dachs seines Wohnhauses. Mit dieser Photovoltaik-Anlage liefert Renzo aktuell Strom für 15 Haushalte. Als Bio-Bauer legt Renzo Blumenthal Wert auf nachhaltige Landwirtschaft und respektvolle Tierhaltung. Die wertvollen Rohstoffe verarbeitet er nach der Ernte eigenhändig zu delikaten Produkten. Datum: 7. Juli 2022 ab 11.45 Uhr Programm: 12 bis 12.30 Uhr Talk Ab 12.30 Uhr Mittagslunch und Networking Eintritt: CHF 15.– inkl. Lunch und Getränke Meetingpoint Schaffhausen Haus zur Wirtschaft Herrenacker 15 8200 Schaffhausen Anmeldungen unter: info@meetingpoint-sh.ch

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