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bonalifestyle-Ausgabe 2 | 2017

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S SINN SPEZIALUHREN ZU

S SINN SPEZIALUHREN ZU FRANKFURT AM MAIN Kai Günsch, Uhrmachermeister und Leitung Produktion, Sinn Spezialuhren. Die Marke, die aus der Technologie kommt Fotos Sinn Spezialuhren GmbH Die Käufer von Sinn-Uhren sind echte Überzeugungstäter. Dazu zählen Menschen, die eine hohe Affinität zur Technik besitzen. Sie sind davon fasziniert, wie SINN Lösungen u. a. für Magnetfeldschutz und Kratzfestigkeit findet. Dazu gehören aber auch Menschen, die sich unbedingt auf ihre Uhr verlassen müssen wie Piloten oder die Spezialeinheit GSG 9. Was zählt ist Funktionalität Sie alle schwören auf die Robustheit und Langlebigkeit, auf die Qualität und Präzision der Uhren. Dabei besitzt Funktionalität höchste Priorität und bestimmt die Optik. Die Uhren warten nur mit technologischen Merkmalen auf, die sinnvoll sind und keinen modischen Hintergrund haben. Inhaber Dipl.-Ing. Lothar Schmidt umschreibt es so: «Produkte müssen für sich selbst sprechen.» Die technischen Innovationen, die er und seine Mitarbeiter dabei bereits schufen, begeistern Publikum und Fachwelt gleichermaßen. Sie sorgen dafür, dass SINN zum «Geheimtipp» unter Uhrenliebhabern zählt. Beispiele für Sinn’sche Problemlösungskompetenz sind Temperaturresistenztechnologie, die den Lauf mechanischer Uhren von –45° C bis +80° C erlaubt sowie die DIAPAL-Technik, bei der die Materialien für die wichtigsten Funktionsstellen so ausgewählt werden, dass auf eine Schmierung verzichtet werden kann. Nicht zu vergessen die TEGIMENT-Technologie. Durch sie erreicht SINN zum Beispiel die Erhöhung des Härtegrades des Basismaterials um ein Vielfaches, was die Uhren weitgehend kratzfest macht. Sinn hat nur einen Anspruch: Uhren zu entwickeln, die sich im Alltag wie im professionellen Einsatz bestens bewähren. So war es nur logisch, dass das Unternehmen den Anstoß zu einem mehrjährigen Forschungsprojekt gab in dem der Fachbereich der Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule Aachen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Janser mit professionellen Partnern einen technischen Standard für Fliegeruhren (TESTAF) entwickelte. Der TESTAF stellt den ersten ingenieurwissenschaftlichen Anforderungskatalog für Fliegeruhren dar. Auf Anregung von Sinn Spezialuhren diente der TESTAF zudem dem Deutschen Institut für Normung als Grundlage zur erstmaligen Entwicklung einer Norm für Fliegeruhren, der DIN 8330 Zeitmesstechnik – Fliegeruhren. So gilt Sinn auch heute noch als «Geheimtipp» unter Uhrenliebhabern. SINN Spezialuhren mit neuem Firmensitz So ist es nur konsequent, dass das Unternehmen kürzlich den neu erbauten Hauptsitz in Frankfurt am Main bezogen hat. Wilhelm-Fay-Strasse 21 in 65936 Frankfurt am Main: So lautet seit dem 01. September 2017 die Adresse von Sinn Spezialuhren. Das Unternehmen ist innerhalb Frankfurts von Rödelheim an seinen neuen Firmensitz in den benachbarten Stadtteil Sossenheim gezogen. An diesem Standort werden in Zukunft die hochwertigen Zeitmesser produziert, im eigenen Ausstellungs- und Verkaufsraum im Direktvertrieb angeboten und auch die Kundendienstaufgaben übernommen. Der Bezug der neuen Immobilie mit einer Grundstücksgrösse von ca. 7.000 qm trägt der Prosperität des Unternehmens in den letzten Jahren Rechnung. Sowohl im Inland als auch im Ausland kann Sinn Spezialuhren auf 42 43 D bona