Aufrufe
vor 1 Jahr

bonalifestyle-Ausgabe 2 | 2017

  • Text
  • Bona
  • Menschen
  • Zeit
  • Butz
  • Welt
  • Budapest
  • Bangkok
  • Grosse
  • Mack
  • Rudolf

S INDOCHINA Heute

S INDOCHINA Heute präsentiert sich Siem Reap als Touristenmagnet mit wunderschönen und zauberhaften Orten. Natürlich bietet das «Amansa- ra», ein weiteres Hotel der Aman Gruppe, Touren an, die an den Touristenmassen vorbeiführen. gangenen Zeit. Die Uhren ticken zwar schneller, der Verkehr zeigt sich hektischer und die Strassen sind überfüllter als in Luang Prabang. Doch auch Siem Reap ist reich an grosser Geschichte. Angkor, die grösste und bedeutendste Tempelstadt weltweit, liegt mitten im Dschungel Kambodschas. Der aufstrebende Tourismus ist bekanntlich noch recht jung. Lange war der Schatten, der seit der Schreckensherrschaft der Khmer Rouge über Kambodscha hing, allgegenwärtig. Erst nach 1989 folgten unter der Mitwirkung der UN ein Friedensabkommen und der Neuaufbau staatlicher Strukturen, die 1993 mit einer neuen Verfassung und der Wiederherstellung der Monarchie endeten. Heute präsentiert sich Siem Reap als Touristenmagnet mit wunderschönen und zauberhaften Orten. Natürlich bietet das «Amansara», ein weiteres Hotel der Aman Gruppe, Touren an, die an den Touristenmassen vorbeiführen. Dafür und für viele weitere Services ist die exklusive Hotelgruppe bekannt. Das «Amansara» in Siem Reap besticht durch seine puristische Architektur mit handgefertigten Möbeln und traumhaften Textilien. Einst war es das Gästehaus von König Sihanouk, der die Bungalowanlage 1962 im Bauhaus-Stil vom französischen Architekten Laurent Mondet konzipieren liess. Passend dazu werden die Gäste in der schwarzen Mercedes-Limousine aus dem Jahr 1962 vom Flughafen abgeholt. In vielen Details zeigt die Hotelgruppe, wie verbunden sie mit der lokalen Kultur und Bevölkerung ist. Hotel-Mitarbeitende stammen aus Siem Reap oder der nahen Umgebung – für sie ist es ein grosses Privileg, im «Amansara» zu arbeiten. Eine junge Frau erzählt von ihrem Motorradunfall und davon, dass «Amansara» als Arbeitgeberin sie medizinisch und finanziell sehr grosszügig unterstützt habe. Es sei für sie als alleinerziehende Mutter existenziell gewesen. «Die Philosophie der Hotelgruppe, den Gästen und den Mitarbeitenden das Beste zu bieten, ist nicht eine leere Marketingversprechung, sondern wird tagtäglich gelebt», sagt Astrid Killian, General Manager des «Amansara». Ein Grund mehr, warum Gäste in den Aman Resorts so liebevoll bedient und verwöhnt werden. Um fünf Uhr morgens geht es los. Schliesslich soll die Tempelstadt mit Weltruf, Angkor Wat, vor dem Riesenansturm vor allem von chinesischen Touristen, erkundet werden. Doch früh alleine genügt nicht: Der Touristenführer des «Amansara» kennt Schleichwege, versteckte Eingänge und antizyklische Routen. Exklusiv können Gäste Tempelanlagen, Dschungelspaziergänge und unvergessliche Momente geniessen, Treppen erklimmen, Geschichten hören und einige Minuten innehalten – ganz friedlich. Eine Exklusivität aller Aman Resorts: Den Gästen werden Kulturhöhepunkte jenseits der Trampelpfade ermöglicht. Mit dem hoteleigenen Tuk Tuk wird die Fahrt von Kulturstätte zu Kulturstätte zum erfrischenden Genuss. Kurz: Wer früh aufsteht, hat weit mehr als Angkor Wat gesehen und sitzt bereits um 9 Uhr beim legendären Frühstück an einem legendären Ort. In einem historischen Holzhaus nahe Angkor Wat serviert das «Amansara» frisch zu- bereitete Köstlichkeiten. Zurück im «Amansara» wird das stilvolle Hotel zur willkommenen Rückzugsoase. Schwimmen, ein Spa-Treatment geniessen, sinnieren oder sich einfach auf das herrliche Nachtessen freuen – hier ist alles in aller Ruhe und schlichter Schönheit möglich. Der Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon, ist kurzweilig. Bei der Einreise in Vietnam und für den Weiterflug nach Nha Trang ist eine Assistenz am Flughafen in Ho-Chi-Minh-Stadt sehr ratsam. Organisiert wird dieser Fast Track Service vom Aman Resort «Amanoi». Das Resort selber liegt in der Vinh-Hy-Bucht und ist über den Flughafen Cam Ranh nahe der Küstenstadt Nha Trang zu erreichen. Cam Ranh ist etwa eine Flugstunde von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt. Es hat sich als grosse Erleichterung erwiesen, diese Flughafen-Assistenz in Ho-Chi-Minh-Stadt zu buchen. Denn das Tempo in Vietnam ist nun wieder rasanter, quirliger und anstrengender. Umso mehr ist Vietnams Meeresküste und die Fahrt ins «Amanoi» ein einziges Naturschauspiel. Fischerboote, hügelige, üppig grüne Landschaften und emsiges Treiben in den Ortschaften am Meer zeigen das heutige Vietnam. Gekrönt wird die eindrückliche Fahrt mit der Ankunft im «Amanoi», einer Hotelanlage der 78 79 S bona bona