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COMPACT-Edition 3

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Mutti Multikulti 54

Mutti Multikulti 54 Wirkt eher wie die Stiefmutter. Foto: Newsweek Inschallah! «Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.9.2010) Der zahme Islam «Ein Islam, der mit der Religionsfreiheit in Deutschland natürlich hier willkommen ist, muss ein Islam sein, der sich unseren Grundwerten verpflichtet fühlt. Darüber muss gesprochen werden. Ansonsten würden Ängste zunehmen, und das kann nicht unser Ansinnen sein.» (Rede anlässlich der Vorstellung des Buches Konservativ von Roland Koch, 4.10.2010) Es war einmal: Absage an Multikulti (Fortsetzung) «Und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander, gescheitert, absolut gescheitert.» (Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam, 16.10.2010) Bundestagswahlkampf 2005. Foto: CDU Geht nicht? Geht doch! «Es geht nicht an, dass doppelt so viele von ihnen keinen Schulabschluss machen. Es geht nicht an, dass heute doppelt so viele keinen Berufsabschluss haben. Das macht uns die sozialen Probleme der Zukunft.» (Über jugendliche Migranten, auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam, 16.10.2010) «Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.» 17.9.2010 Geisterfahrer «Natürlich ändert sich auch unsere Gesellschaft durch gelungene Integration. Das heißt, Integration ist niemals eine Einbahnstraße, sondern erfordert immer auch eine Offenheit auf allen Seiten.» (Pressekonferenz zum 4. Integrationsgipfel, 3.11.2010)

Mutti Multikulti Jobs für Multikulti «Wenn zusätzliche Kräfte in Kindertagesstätten kommen, in denen ein hoher Migrantenanteil vorhanden ist, dann ist das mit Sicherheit zu begrüßen.» (Pressekonferenz zum 4. Integrationsgipfel, 3.11.2010) Hokuspokus Fidibus «Kinder aus Einwandererfamilien brechen doppelt so häufig die Schule ab wie deutsche Kinder, ausländische Jugendliche haben doppelt so oft keine Berufsausbildung. Deshalb gibt es auch unter Migranten weitaus mehr Hartz-IV-Bezieher als unter Deutschen. Das muss sich ändern.» (Passauer Neue Presse, 3.11.2010) Hartz-IV-Spezialisten «Wenn wir im Inland nicht genügend Fachkräfte finden, müssen wir sehen, ob wir die Zuwanderungsregeln weiter bedarfsgerecht erleichtern. Denn diese Menschen nehmen uns dann nichts weg, sie sichern vielmehr unseren Wohlstand.» (Passauer Neue Presse, 3.11.2010) Muttis Polit-Kindergarten «Wir haben bei der Arbeit an unserem Grundsatzprogramm lange über die Frage nachgedacht: Was für ein Land sind wir? Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir ein Integrationsland sind.» (Spiegel 44/2010) Deutsche sind selber schuld «Es ist doch nicht so, dass wir ein Zuviel an Islam haben, sondern wir haben ein Zuwenig an Christentum.» (Rede auf dem CDU-Parteitag, 15.11.2010) Gebrochenes Versprechen (Fortsetzung) «Natürlich werden wir auch Fachkräfte brauchen, auch Fachkräfte aus anderen Ländern; wir haben dafür übrigens schon viele Regelungen. Aber eines sage ich auch: Es geht nicht, dass wir wieder Zuwanderung in soziale Sicherungssysteme bekommen. Das wird es mit der Christlich Demokratischen Union nicht geben!» (Rede auf dem CDU-Parteitag, 15.11.2010) Merkel 2016 beim Besuch im nigerianischen Niamey. Foto: Bundesregierung/Sandra Steins 55

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