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COMPACT-Edition 3

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Mutti Multikulti

Mutti Multikulti Schau’n mer mal «Zu den Kindergeldleistungen ins Ausland ist zu sagen, dass wir uns genau anschauen, wo es Missbrauch gibt.» (Gefragt, ob Deutschland zum «Sozialamt Europas» werde, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.5.2014) Fröhlich in die Katastrophe «Nach den Vereinigten Staaten von Amerika ist Deutschland im Augenblick das zweitattraktivste Land in Sachen Zuwanderung. Das waren wir lange Zeit nicht.» (Rede anlässlich der 111. Jahrestagung der American Chamber of Commerce in Germany, 23.5.2014) Ohne Worte «Unser Ziel muss natürlich sein – das beinhaltet ja das Thema Integration –, dass zum Schluss nicht mehr zu unterscheiden ist, ob jemand Migrant ist oder nicht.» (Sommerpressekonferenz, 18.7.2014) Islamisierung von oben «Der Islam gehört zu Deutschland.» (Pressekonferenz bei einem Besuch des türkischen Ministerpräidenten Ahmet Davutoglu 12.1.2015) Blinde Kuh «Die Muslime und ihre Religion, der Islam, sind Teil unseres Landes. Eine Islamisierung sehe ich nicht.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2015) Migrantophilie «Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationshintergrund; und wir brauchen in der öffentlichen Verwaltung mehr Menschen mit Migrationshintergrund. Hierbei liegen wir noch weit zurück und müssen alles tun, damit wir in diesem Bereich vorankommen.» (Rede beim Deutschen Fürsorgetag am 17.6.2015) Der Islam gehört eben zu Deutschland. Foto: pa/dpa 58

Mutti Multikulti Bericht aus Berlin im Oktober 2015. Foto: Screenshot ARD Wenn das so ist… «Hierzulande leben rund vier Millionen Muslime, viele von ihnen seit Jahrzehnten. Sie arbeiten hart, tragen zum Wohlstand unseres Landes bei und engagieren sich auf vielfache Weise ehrenamtlich in unserer und für unsere Gesellschaft.» (Rede auf dem Empfang anlässlich des Ramadan, 30.6.2015) Bereicherungskultur «Wir müssen lernen, auch als die, die schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben, dass Offenheit, dass Neugierde auf andere Kulturen uns doch nichts wegnimmt. Sondern uns bereichert.» (Rede bei der Veranstaltung «60 Jahre Gastarbeiter in Deutschland», 7.12.2015) Mit Bibel gegen Säbel «Und wenn man mal wieder in die Bibel gucken muss, weil man mit jemandem über den Koran spricht. Auch kein Fehler. Denn so bibelfest sind die Deutschen auch nicht mehr, wie sie manchmal tun.» (Rede bei der Veranstaltung «60 Jahre Gastarbeiter in Deutschland», 7.12.2015) Passiert ist nüscht «Was in der Silvesternacht passiert ist, ist völlig inakzeptabel. Das sind widerwärtige, kriminelle Taten, die auch ein Staat nicht hinnehmen wird, auch Deutschland nicht hinnehmen wird. (…) Das Gefühl von Frauen, sich völlig schutzlos ausgeliefert zu fühlen, ist auch für mich persönlich unerträglich.» (Zur Massengrapscherei in Köln, 7.1.2016) «Die Muslime und ihre Religion, der Islam, sind Teil unseres Landes. Eine Islamisierung sehe ich nicht.» 16.1.2015 Die Geister, die sie rief «Wir bemühen uns um eine bessere und frühere Integration, um aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Diese Prozesse brauchen Zeit.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.5.2016) 59

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