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COMPACT-Edition 3

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Global statt sozial Weil

Global statt sozial Weil jeder zählt: Das Ganze im Blick. Gemeinsam erfolgreich. CDU-Bundesgeschäftsstelle | Marketing und Interne Kommunikation | Klingelhöferstraße 8 | 10785 Berlin | Telefon 030 22070-0 | info@cdu.de | www.cdu.de 94 Wahlkampfversprechen im Jahr 2013. Kritische Bürger – in Koalitionskreisen meist als Pack bezeichnet – sind mit diesem Satz offenbar nicht gemeint. Foto: CDU Offene Grenzen für polnische Klempner «Wir brauchen einen Binnenmarkt, der nicht nur für den Warenverkehr, sondern verstärkt auch für Dienstleistungen gilt.» (Rede anlässlich des Tages des deutschen Familienunternehmens, 15.6.2012) Märkte befehlen, wir folgen «Ich habe von meiner Seite aus noch einmal deutlich gemacht, dass wir mehr Europa brauchen, eine Vertiefung unserer Zusammenarbeit, weil die Märkte erwarten, dass wir zusammenrücken.» (Presseerklärung anlässlich des G20-Gipfels, 19.6.2012) Nur zur Erinnerung! «Ich sage ganz einfach und knapp und klar: Die Agenda 2010 war richtig. Deshalb haben wir sie als damalige Opposition unterstützt.» (Rede auf dem CDU-Parteitag, 3.12.2012) Wunschdenken «Wir haben Deutschland stärker aus der Krise geführt, als Deutschland in diese Krise hineingegangen ist.» (Rede auf dem CDU-Parteitag, 4.12.2012) «Natürlich gibt es Löhne, die nicht akzeptabel sind. Deshalb haben wir die Leiharbeit sozial gemacht.» 3.9.2013 Angie entdeckt die Welt «Begeistert von Amazon entdecken wir plötzlich, dass, weil im Weihnachtsgeschäft viele Menschen mehr Bücher haben wollen, die Arbeitsverhältnisse für diejenigen, die die Bücher verpacken müssen, ganz andere geworden sind.» (Rede bei der Eröffnungsveranstaltung der CeBIT, 4.3.2013)

Global statt sozial Quotenfrauen «Wir brauchen in allen Führungspositionen mehr Frauen.» (Brigitte Live, 2.5.2013) Heil TTIP! «Gemeinsam gründen wir mit der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft die größte Freihandelszone der Welt, von der die Weltwirtschaft insgesamt profitieren wird.» (Rede beim Besuch von US-Präsident Obama, 19.6.2013) Die Lohnlücke «In Deutschland sind die Löhne nicht schneller als die Produktivität gewachsen – ganz anders als in anderen europäischen Staaten. So wurden wir wettbewerbsfähiger und so haben wir es geschafft, die Arbeitslosigkeit abzubauen.» (Die Zeit, 11.7.2013) Sklaverei, sozialverträglich «Natürlich gibt es Löhne, die nicht akzeptabel sind. Deshalb haben wir die Leiharbeit sozial gemacht.» (Bundestagsrede, 3.9.2013) Gestalten oder gestaltet werden «Globalisierung ist für manche eine Art Angstfaktor. Ich glaube aber, wenn man sich ihr offen stellt, die Vielfalt der Welt achtet und neugierig auf sie ist, dann können wir Globalisierung gut gestalten.» (Rede auf einer OECD-Konferenz, 19.2.2014) Opferfest «Das IWF-Programm für die Ukraine ist beschlossen. Es ist ein sehr anspruchsvolles Programm, das den Menschen Opfer abverlangen wird.» (Regierungserklärung, 9.4.2014) Sie kann’s kaum erwarten «Wir wissen: Wenn es 2015 nichts wird, kommen wir in einen amerikanischen Wahlkampf; und dann dauert es wieder eine erhebliche Zeit.» (Über TTIP, Rede zur Jahreseröffnung 2015 der Deutschen Börse, 19.1.2015) Bild links: Diese Titelseite gehört in Griechenland noch zu den höflichen Merkel-Karikaturen. Foto: METPO Bild rechts: Peer Steinbrück diente Merkel 2005 bis 2009 als Finanzminister. Foto: picture-alliance/dpa 95

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