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COMPACT-Spezial 12

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COMPACT Spezial _ Partei der Päderasten Die Schwulenlobby als Motor «Der Schwulenbereich der Berliner AL, ab 1993 von Bündnis 90/ Die Grünen, war rund 15 Jahre lang im Landesverband die treibende Kraft für die Forderung, das gesamte Sexualstrafrecht zu streichen – also auch die Paragraphen 174 und 176 StGB. Von Beginn an und insbesondere in den 1980er Jahren wurde der Schwulenbereich von pädosexuellen schwulen Männern dominiert, die in eigener Sache agierten. Er trat somit als ”Pädolobbygruppe” auf. (…) Im Windschatten früher programmatischer Erfolge vertrat der Schwulenbereich noch Anfang der 1990er Jahre entgegen längst anderslautender Parteibeschlüsse die These der einvernehmlichen Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen. Als der Bereich 1992 personell so ausgeblutet war, dass ihm die Aberkennung des Bereichsstatus drohte, wurde eine zweigleisige Anwerbung neuer Mitglieder gestartet. (…) Einzelne Mitglieder des Schwulenbereichs verteidigten noch 1994 aggressiv die bisherige Linie der vermeintlich einvernehmlichen Sexualität mit Kindern. Dies gipfelte in der Androhung von körperlicher Gewalt durch Mitglieder der Gruppe Jung und Alt gegenüber der Kreuzberger AL-Frauengruppe und anderen Bereichsmitgliedern, die eine andere Meinung vertraten. (aus dem Untersuchungsbericht des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen, vorgestellt im Mai 2015) Zaghafter Widerstand Tatsächlich gab es innerhalb der Grünen auch Widerstand gegen das Treiben der Kinderschänder, jedoch meist nur auf lokaler Ebene. «Für die AL-Bezirksgruppe Wilmersdorf teilte Bernd Köppl mit, dass sie nicht bereit ist, den Pädophilie-Abschnitt des auf der letzten MVV [Mitgliedervollversammlung] verabschiedeten Schwulenprogramms zu akzeptieren», hieß es in einem Protokoll vom Juni 1980, nachdem sich ein Parteitag für die Streichung der einschlägigen Paragraphen ausgesprochen hatte. «Es wird festgestellt, dass Päderastie mit den grünen Grundsätzen unvereinbar ist. Die Mitglieder werden aufgefordert, die Partei Die Grünen zu verlassen», beschloss der Kreisverband Minden-Lübbecke im Mai 1985. Tatsächlich schwand die Zahl der Päderasten- Versteher zumindest in den Fraktionen in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre zunehmend – jedoch, «um künftig mehr in die Partei hineinzuagieren», wie es Ullmann begründete und nicht als Folge einer Kurskorrektur durch die Gremien. 1992 gab es eine neue Eintrittswelle in den Schwulenbereich. «1992 gab es eine neue Eintrittswelle in den Schwulenbereich. Es gibt Indizien dafür, dass ein Teil dieser Neumitglieder pädosexuell orientiert war (darunter eine Person, die später wegen der Verbreitung von Kinderpornografie vor Gericht stand) und sich in der von September 1992 bis Anfang 1995 existierenden Untergruppe Jung und Alt des Schwulenbereichs traf», heißt es im Untersuchungsbericht der Berliner Grünen. Etwa Mitte der 1990er Jahre endete die offene pädokriminelle Lobbyarbeit innerhalb der Partei, vor allem wegen des wachsenden Widerstandes speziell in der Frauenbewegung. Bis heute findet sich jedoch hin und wieder eine offene Tür. Mindestens bis 2015 warb der Verein Krumme 13 nachdrücklich für Pädophilie. Der führende Kopf der Krummen 13 und derzeit bekannteste Päderasten-Lobbyist Deutschlands ist Dieter Gieseking. Seine Forderungen breitete er erst 2014 in einem schriftlichen Interview mit der den Grünen nahestehenden Tageszeitung aus. Gieseking und Seinesgleichen haben derzeit Oberwasser. Vor allem der umstrittene Bildungsplan im grün-regierten Baden-Württemberg hat es ihnen angetan. Von einem Aufruf der Krummen 13 zu einer Unterstützungsdemo für den Sexualisierungslehrplan distanzierten sich die Organisatoren der Schwulenparade Christopher Street Day in Stuttgart erst auf öffentlichen Druck hin. Auf Nachfrage des Internetportals Freie Welt machte Gieseking aus seinen Erwartungen keinerlei Hehl. «Von einem Bildungsplan für mehr Akzeptanz der Homosexualität werden langfristig sicherlich auch die Pädophilen profitieren.» Ein Bild wie aus einem Horrorfilm: Ein sogenanntes Kinder-Goin in einem Bochumer Kinderladen. Foto: picture-alliance / dpa Das oben abgebildete Bekenntnis legte Taz-Mitarbeiter Olaf Stübben am 16.11.1979 ab. Der Autor war Mitglied der Hamburger Päderastengruppe. Das Pädophilie ein «Verbrechen ohne Opfer» sei, hatte der Sexualforscher Eberhard Schorsch bereits 1973 in der Zeitschrift «befrifft: erziehung» behauptet. Foto: fakszimile taz 19791116 64

Im Darkroom der Revoluzzer _ von Jürgen Elsässer Mit der Frühsexualisierung in den Schulen setzen die Grünen heute die Kinderschändung fort. Was seit 1968 als Befreiung der Gesellschaft ausgegeben wird, ist in Wirklichkeit die Zerstörung jeder Form von Gemeinschaft. Die Kleinen und Schwachen leiden darunter am meisten. Die grüne Schande ist noch lange nicht vorbei. Es geht nicht nur um Geschichten von vor 20, 30 Jahren – es geht auch um die Gegenwart. Ein Beispiel: «Ein Mitarbeiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs ist unter dem Verdacht des Kindesmissbrauchs verhaftet worden. Der 61 Jahre alte Leiter des Gießener Wahlkreisbüros (…) stehe unter dem dringenden Verdacht, seit 2007 drei Mädchen und einen Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren mehr als 160 Mal missbraucht zu haben.» Das meldete der Kölner Stadt-Anzeiger am 9. Oktober 2013. Koenigs war ein enger Weggefährte von Joschka Fischer gewesen. tannien erschütterten. Dort aber entstammen die Verbrecher zumeist nicht dem Milieu der Bionade- Bourgeoisie, sondern den alteingesessenen Eliten und dem konservativen Adel. Auch in Deutschland war der schlimmste Päderastenring, der bisher aufgedeckt wurde, nicht das Lehrerkollegium der Odenwaldschule oder die Falckensteinstraßen-Clique der Alternativen Liste Berlin, sondern der sogenannte Sachsensumpf der CDU. Deren Aufklärungsbereitschaft liegt bis zum heutigen Tag bei unter null, eher werden noch weitere Zeugen und Whistleblower umgebracht. Im Vergleich dazu ist sogar die grüne Aufarbeitung noch lobenswert. Kinder mussten mitmachen: Die «Kommune 1» probte 1967 den Aufstand gegen die «sexuelle Zwangsmoral». Foto: Thomas Hesterberg/ Süddeutsche Zeitung Photo Doch wahr ist auch: Kinderschänder gibt es keineswegs nur bei den Grünen. Man findet sie auch unter Sozialarbeitern, in Sportvereinen, in Kirchen, in Moscheen – überall, wo Erwachsene in einer Machtposition gegenüber Minderjährigen sind. Und selbst wenn man zu den bekannt gewordenen Straftätern in der Ökopartei eine hohe Dunkelziffer addiert, wird man nur auf einen Bruchteil der Fälle kommen, die in den letzten Jahren Großbri- Dany und die Lolita Die verbrecherische Rolle der Grünen liegt nicht in der Praxis, sondern in der Propaganda. Als Täter gehen sie unter in der Masse der anderen, aber einzigartig sind sie in der Rolle der Schreibtischtäter, der Ideologen. Während die Kinderschänder aus dem alten Establishment wussten, dass der Missbrauch Unschuldiger moralisch eine furchtbare Sün- Einzigartig sind die Grünen nicht als Täter, sondern als Schreibtischtäter. 65

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