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Master-Studiengänge der FH Kärnten

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  • Engineering
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  • Vertiefung
  • Thesis
  • Forschung
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  • Marketing
  • Communication
Die Fachhochschule Kärnten bietet über 50 Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Weiterbildungslehrgänge in den Kompetenzfeldern Gesundheit & Soziales, Wirtschaft und Technik an.

STUDIENBEREICH

STUDIENBEREICH GESUNDHEIT & SOZIALES INNOVATIV DAS GESUNDHEITS- UND SOZIALWESEN MITGESTALTEN Der Studienbereich Gesundheit & Soziales deckt eine große Bandbreite an Berufen und Wissenschaften des Gesundheits- und Sozialbereiches ab. Im Studienbereich vertreten sind: • Therapeutische und analytische Gesundheitsberufe • Angewandte Gesundheitswissenschaften • Soziale Arbeit • Management im Gesundheits- und Pflegewesen • Produkt- und Technikentwicklung im Rahmen nutzer*innenorientierter Assistiver Technologien (soziale Robotik, digitale Prothetik) • Disability und Diversity Management Entsprechend dieser Diversität umfassen die Forschungsaktivitäten im Bereich Gesundheit und Soziales sowohl anwendungsbezogene als auch theoretische Fragestellungen. Getragen wird dieser Bereich vom interessensgeleiteten Engagement der angestellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und von staatlichen bzw. privaten Drittmittelgebern und Finanziers gefördert. Das Kooperieren und der Austausch zwischen Forschung und Kooperationspartner*innen sowie der Praxis sind ein wichtiges Element und somit zentraler Faktor für die Weiterentwicklung des Gesundheits- und Sozialwesens. 34

DISABILITY, DIVERSITY & DIGITALISIERUNG Das Masterstudium „Disability, Diversity & Digitalisierung“ (DDD) vermittelt vielfältige Kenntnisse und Kompetenzen im Feld der digitalen Transformation und verbindet diese mit den Agenden von Disability und Diversity. Insbesondere die Coronapandemie hat zu einem gesamtgesellschaftlichen Digitalisierungsschub beigetragen. Fragen der Gestaltung einer menschenfreundlichen Technik, einer humanen und inklusiven Arbeitswelt sowie einer ethischen Ausgestaltung von Nutzungskontexten und Einsatzfeldern von digitaler Technik sind damit in einer neuen Breite aufgeworfen und mit inklusiven Lösungen zu versehen. Das interdisziplinäre Masterstudium „DDD“ reagiert auf die gesellschaftliche Notwendigkeit, Digitalisierungsprozesse diversitätssensibel und nachhaltig aus sozialer wie technischer Sicht zu begleiten und mitzugestalten. GESUNDHEITSMANAGEMENT Der Gesundheitssektor ist einer besonderen Wachstumsdynamik unterworfen und durch die steigende Komplexität in Bezug auf finanzielle, strukturelle und kulturelle Bedingungen der Leistungserbringung gekennzeichnet. Demografische und soziokulturelle Entwicklungen, der rasante Fortschritt in der Medizin und der Medizintechnologie, das steigende Qualitätsbewusstsein in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, der Kostendruck durch gleichbleibende finanzielle Ressourcen und nicht zuletzt der steigende Anspruch der Patient*innen an die Qualität ihrer Versorgung stellen die zentralen Herausforderungen des Gesundheitssystems dar. Diesen kann nur mit hoch qualifiziertem Personal auf allen Ebenen der Gesundheitsversorgung begegnet werden. Der Master- studiengang „Gesundheitsmanagement“ bildet Führungskräfte im Gesundheitswesen aus, die die notwendigen Prozesse im Zuge von Reformbestrebungen im Gesundheitssystem und die verschiedenen Dimensionen der Versorgungsqualität erfassen und positiv mitgestalten können. SOZIALE ARBEIT: ENTWICKELN UND GESTALTEN Der wachsende Bedarf an sozialen Dienstleistungen ist ein zentrales Kennzeichen moderner Gesellschaften. Soziale Arbeit ist eine unverzichtbare Säule des Sozialstaats: Sie unterstützt Menschen mit dem Ziel einer eigenständigen Lebensführung. Das Masterstudium vertieft disziplingebundenes Wissen mit professionellem Können und ermöglicht gute Karrierechancen in vielfältigen Berufsfeldern. Der Masterstudiengang „Soziale Arbeit: Entwickeln und Gestalten“ hat eine theoriegestützte und handlungsorientierte Ausrichtung: Er vermittelt fallbezogene Methoden und feldbezogene Konzepte. Disziplinäre Theoriemodelle, vertieftes Rechtswissen, sozialpolitische und -planerische Kompetenzen befähigen zum „Entwickeln und Gestalten“ einer innovativen Praxis, zum Management sozialer Einrichtungen sowie zum Leiten von Teams. Ein mehrsemestriges Projekt mit hohem Praxisbezug bildet das Herzstück des Studiengangs. 35

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