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FLUG REVUE 10/2016

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News ZIVIL- UND

News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT Foto: Airbus GRÖSSTES A350-FAMILIENMITGLIED Kleines Roll-out der langen A350-1000 Noch ohne ihre beiden Trent-XWB-97-Triebwerke von Rolls-Royce, aber bereits in Airbus-Farben wurde Ende Juli in Toulouse der erste Airbus A350- 1000, A350-Werknummer MSN059, aus dem Lackierhangar geschleppt. Die auf fast 74 Meter Rumpflänge gestreckte Version kann bei Dreiklassenbestuhlung bis zu 366 Passagiere befördern. Der Erstflug ist für Ende Oktober geplant. Airbus baut für die Erprobung und Zulassung insgesamt drei -1000er. Qatar Airways will das erste Kundenflugzeug noch vor Jahresende 2017 übernehmen. Bisher liegen Airbus 181 feste Aufträge für das längste Mitglied der A350-Familie vor. Zuletzt hatte Virgin Atlantic den Kauf von acht Flugzeugen und das Leasing von mindestens weiteren vier A350-1000 bekannt gegeben. Erste H135 mit Helionix-Avionik fliegt Airbus Helicopters hat in Donauwörth die Flugerprobung der ersten H135 für das britische Militär aufgenommen. Die Seriennummer 2001 ist die erste H135 mit der Helionix-Avionik. Der am 16. Mai unterzeichnete Vertrag für die Erneuerung der Hubschrauberflotte im UK Military Flying Training System erfordert erste Lieferungen bereits im vierten Quartal dieses Jahres. Dies kann Airbus Helicopters nur schaffen, weil man noch vor dem Gewinn der Ausschreibung Lieferpositionen für MFTS reserviert hatte. Alle 29 H135 und die drei zusätzlichen H145 müssen dann bis Ende März 2018 zur Verfügung stehen. Foto: Airbus Helicopters Foto: Facebook Facebook Aquila startet zum Erstflug Ein unbemanntes Fluggerät, das den Internetzugang in entlegene Gebiete bringen soll, ist das Ziel der Aquila-Entwicklung von Facebook. Am 28. Juni flog über dem Testgelände in Yuma, Arizona, erstmals ein Prototyp in Originalgröße. Er hat mehr Spannweite als eine Boeing 737, wiegt aber weniger als 450 Kilogramm. Noch sind die Solarzellen nicht installiert, mit deren Hilfe Aquila monatelang in Höhen über 18 000 Metern auf Station bleiben soll. 12 FLUG REVUE OKTOBER 2016 www.flugrevue.de

Foto: Airtec Deutsche Airlines sparten Kerosin Mit nur noch 3,63 Litern Kerosin pro Passagier auf 100 Kilometer Flugstrecke stellten die deutschen Fluggesellschaften nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BdL) im Jahr 2015 einen neuen Niedrigverbrauchsrekord auf. Der durchschnittliche Verbrauch der deutschen Flotte pro Fluggast sei damit seit dem Jahr 1990 um 42 Prozent gesunken. Während sich der Luftverkehr in dieser Zeit verdreifacht habe (plus 223 Prozent), sei der Kerosinverbrauch lediglich um 85 Prozent gestiegen. Auch die Flughäfen senkten ihren CO 2 -Ausstoß: Zwischen 2010 und 2014 gingen die spezifischen CO 2 -Emissionen hier um 21 Prozent auf 2,45 Kilogramm pro Verkehrseinheit zurück. Schließlich meldet die Flugsicherung, dass in den vergangenen fünf Jahren 31 Prozent weniger Flüge über Deutschland von der Ideallinie abweichen mussten. Damit wurden alleine 2015 rund 65 000 Tonnen CO 2 weniger ausgestoßen. AIRTEC wird größer Die Zulieferermesse AIRTEC wird in ihrer zweiten Auflage auf dem Messegelände München auf eine zusätzliche Halle (A1 und A2) ausgedehnt. Dem Fachpublikum präsentieren sich vom 25. bis 27. Oktober rund 600 Zuliefererunternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch Branchengrößen wie Airbus und MTU Aero Engines. Im Fokus der Messe stehen Zukunftsthemen wie unbemanntes Fliegen, der Wandel der Raumfahrt hin zu einer privaten Industrie sowie die additive Fertigung. Erstmals steht Besuchern die parallel stattfindende Euromold-Messe offen, die sich unter anderem dem 3D-Druck widmet. Mit mehr als 200 Vorträgen von internationalen Experten ist der Fachkongress ebenfalls fester Bestandteil der AIRTEC 2016. Offizielles Gastland ist Indonesien. „Unser Veränderungsprogramm zahlt sich aus.“ Qantas-Chef Alan Joyce zum Rekordgewinn der Fluggesellschaft in Höhe von 1,4 Milliarden Euro CHRONOGRAPH AIRFORCE AUTOMATIC 1652.6537SAM 04.05.2016_Germany_Octane_Magazine_NEDU_Paul_Zizka_lake_NEDU_113x130mm.pdf 1 0 SEI DU SELBST C M J CM MJ CJ CMJ Tu-22M3 fliegen vom Iran aus Russische Tupolew Tu-22M3 und Suchoi Su-34 haben Mitte August zeitweilig die Basis Hamadan für Einsätze über Syrien genutzt. Moskau und Teheran hatten zuvor ein Militärabkommen unterzeichnet, das die Stationierung von russischen Kampfflugzeugen auf dem Platz im Westen des Irans erlaubt. Zuvor führten russische Langstreckenbomber ihre Angriffe von Mozdok aus durch, das 2000 Kilometer von Syrien entfernt liegt. Von Hamadan aus sind es nur 700 Kilometer, was schnellere Reaktionszeiten ermöglicht und die Kosten senkt. Beim Einsatz am 16. August griffen die Bomber Stellungen des „Islamischen Staates“ und anderer dschihadistischer Formationen an wie Dschabhat Fatih el-Scham, ehemals al-Nusra-Front, in den Provinzen Aleppo, Deir ez-Zor und Idlib. www.flugrevue.de N Foto: Web ENGINEER HYDROCARBON NEDU l www.ballwatch.com Deutschland & Österreich BOKSBERG GmbH, D-31157 Sarstedt Telefon +49 (0) 5066-697 6837, info@boksberg.com www.boksberg.com

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