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FLUG REVUE 12/2016

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SO HOCH. CHINOOK. Der

SO HOCH. CHINOOK. Der H-47F Chinook setzt mit einem einzigartigen Leistungs- und Einsatzprofil weltweit den Maßstab für Mittelschwere bis Schwere Transporthubschrauber. Der H-47F Chinook ist leistungsstärker als je zuvor. Er ist mit modernster Flugsteuerungstechnik und einem vollintegrierten digitalen Cockpit ausgestattet und ist auch unter anspruchsvollsten Bedingungen voll einsetzbar: in großer Höhe, bei widriger Witterung, bei Tag oder Nacht. Ob Truppen- und Materialtransporte, Einsätze von Spezialeinheiten, Such- und Rettungsaktionen oder Katastrophenhilfe, es gibt nur einen, der alles kann. Der Chinook.

Dezember Kurs Der 10 000. Airbus ging an Singapore Airlines. Fluggeräte im Heft Meilenstein 28 Airbus A350 7 Bell V-247 Vigilant 82 Canadair DC-54M/ DC-4M/C-4 48 Chengdu J-10B Meng Long 16 Junkers/Rimowa F 13 56 DLR HY4 88 Lockheed TF-104 Starfighter 36 Pilatus PC-24 Fotos: Airbus/Goussé, Patrick Holland-Moritz Als Air France im Mai 1974 den ersten zweistrahligen Großraumjet Airbus A300B2 übernahm, waren die Aussichten für Airbus angesichts mäßiger Verkaufserfolge keineswegs rosig. So manche Durststrecke musste überwunden werden, bis aus dem europäischen Herausforderer ein Unternehmen heranwuchs, das es mit dem US-Giganten Boeing aufnehmen konnte. Der große Durchbruch kam erst in den 90er Jahren mit dem revolutionären Airbus A320, der dank vieler Innovationen neue Maßstäbe setzte. Über 7250 der mittlerweile von Airbus gelieferten 10000 Verkehrsflugzeuge gehören zu dieser Standardrumpf-Familie, die in Form der neo-Versionen eine blendende Zukunft hat. Nicht alles, was Airbus anpackte, war aber ein Erfolg. Aktuelles Sorgenkind ist die A380: Dem größten Verkehrsjet der Welt fehlen noch viele Aufträge, um in die Gewinnzone zu kommen. Auch in anderen Bereichen der inzwischen breit aufgestellten Airbus Group (ehemals EADS) gibt es kostspielige Baustellen wie den Militärtransporter A400M. Dazu kommen aktuell die Absatzflaute bei den Hubschraubern und das absehbare Ende der Eurofighter-Produktion. Firmenchef Tom Enders und seine Kollegen haben also alle Hände voll zu tun, Airbus auf Kurs zu halten. Eine bessere Integration mit schlanken Strukturen und schnelleren Entscheidungswegen soll helfen, besser auf neue Herausforderungen zu reagieren. Denn die Konkurrenz schläft nicht, und in vielen Bereichen – Stichworte Drohnen und Digitalisierung – steht die Branche vor erheblichen Umwälzungen. Daher ist es wichtig, weiter genügend in Forschung und Entwicklung zu investieren, um auch langfristig die Nase vorn zu haben. Karl Schwarz Stellvertretender Chefredakteur Zahl des Monats495 Millionen Pfund (550 Mio. Euro) erwartet easyJet als Gewinn vor Steuern für das Geschäftsjahr 2016. Das läge mehr als 25 Prozent unter der Rekordmarke von 686 Millionen Pfund im Jahr 2015. FLUG REVUE-Digital Holen Sie sich den kostenlosen Newsletter auf flugrevue.de und folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken. www.flugrevue.de FLUG REVUE DEZEMBER 2016 3

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