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7 Schritte für die erfolgreiche Immobilienvermarktung

Artikel in der Zeitschrift Real Estate Magazin http://issuu.com/utkmedia/docs/sre_magazin_2017_layout_druck_lowre?e=1307954/50016384

7 Schritte für die erfolgreiche

18 19 SWISS REAL ESTATE SWISS REAL ESTATE ERFOLGREICHE VERBINDUNG VON EINZELELEMENTEN Wer sich in Marketing und Kommunikation auf die Schwingen des Zeitgeistes begibt, sieht von weit oben folgende Felder: – Individualisierung – Verbindung Print, Online, soziale Medien – Touchpoints und Customer Journey – Storytelling – Cross- und Upselling – Influencer – Mobilisierung – Echtzeit-Visualisierung – Gamifizierung An sich sind diese Themen nicht neu. Doch ihre Verbindung, ihre immer bessere Einbindung in den Alltag unserer Kundinnen und Kunden so - wie das Reifen aller Möglichkeiten sollten uns verweilen lassen. 7 SCHRITTE FÜR DIE ERFOLGREICHE IMMOBILIEN­ VERMARKTUNG Schön sehen Sie aus, die Objekte. Gerade in der Architektur und in der Vermarktung von Immobilien wird die Kunst der Visualisierung gelebt wie in kaum einem anderen Gebiet. 3D-Bildwelten, Haptik und Aussehen von Verkaufsunterlagen erleben hier Hochkonjunktur. Doch geht da noch mehr? Fliegt da nicht gerade der Zeitgeist vorbei und flüstert uns Wirksames ins Ohr? Folgen wir ihm. Schnell! HASSELWANDER NUTZEN SIE DIE MÖGLICHKEITEN Dass es in Marketing und Kommunikation Sinn macht, auf die Bedürfnisse von Kundinnen und Kunden einzugehen, dass die Menschen dort abgeholt werden möchten, wo der Schuh drückt oder ihre Träume liegen, das ist nichts Neues. Was in den letzten Jahren immer intensiver wird, ist die zunehmende Individualisierung. Das Wissen, dass Menschen nicht einfach Men - schen und Zielgruppen nicht einfach Zielgrup - pen sind, sondern dass wir in diesen Gruppen auf unterschiedliche, immer individueller ausge staltete Bedürfnisse und Wünsche treffen. Das heisst für die Ansprache, dass wir fle xibel sein müssen. Es gibt Kundinnen und Kunden, die finden den Weg zu uns über das klassische Inserat, über die Website, über einen Facebook Post, über einen Zeitungsbericht, über eine Whatsapp-Gruppe, einen Youtube-Film, was auch immer. Inzwischen sind wir auch über Generationen hinweg mobil und online ansprechbar. In der jüngeren Altersgruppe fast nur noch so. Doch nach der Ansprache geht es weiter, und im Beratungsgespräch zählt nach wie vor die gute alte Haptik, das, was man nach dem Gespräch zurücklässt. Die Erinnerung an die mögliche Zukunft in den eigenen vier Wänden. Bei der Entscheidungsfindung spielt auch die positive Bestärkung eine Rolle. Wird das mögliche Traumobjekt bewundert, begeistert es, sagen Dritte, es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, stimmt das Umfeld, will ich hier leben? Je nach Objekt und potenziellem Käufer gibt es unterschiedliche Verstärker für die Entscheidung für oder gegen eine Liegenschaft. All dies lässt sich heute intensiv befeuern und bewirtschaften. Individualisierung begegnet man am besten mit Zuhören. Gute Verkäufer, die ihrem Unternehmen auch langfristig guten Eindruck und Weiterempfehlung sichern, sind gute Zuhörer, kompetente Spezialisten sogar, die im Gespräch herausfinden, was für den jeweiligen Kaufinteressenten wichtig ist und ihn ehrlich und sicher zum richtigen Objekt hinführen. Die Verbindung von Offline- und Online- Aktivitäten in der Informationsphase dient dazu, auf möglichst breiter Ebene die Aufmerksamkeit der Interessenten zu finden. Ansprechendes Bildmaterial, wirksame Headlines und einfache Kontaktmöglichkeiten unterstützen diese Phase. Das Ziel: die Kontaktaufnahme. Und hier wird es spannend. Kann der Interessent das Objekt online sehen? Steht ein Bild, eine 360-Grad-Ansicht, eine virtuelle Begehung zur Verfügung? Kann beim virtuellen Rundgang sogar mit Farben und Möbelstücken experimentiert werden? Wie wecken Sie heute die Begehrlichkeiten bei der Vermarktung Ihrer Objekte? Erzählen Sie auch schon Geschichten, möblieren Sie den Innenraum entlang dieser Geschichten? Finden sich in Ihren Bildern oder Objektvideos Accessoires und Produkte von Partnerfirmen? Hat jemand über das Objekt oder einen Einrichtungsgegenstand berichtet, der viele Follower in den sozialen Medien aufweist? Heute besteht die Kunst darin, ganz tief in die Möglichkeiten einzutauchen und diese synergetisch für die Vermarktung zu nutzen. Und wie geht das? INFO KONTAKT Froschkraft Netzwerk Von Unternehmern für Unternehmer www.froschkraft.ch Ansprechpartner: Nicole Hasselwander, nicole@froschkraft.ch international media solutions, IMS AG www.imsag.ch Ansprechpartner: Harald Fessler, harald.fessler@imsag.ch REZEPT FÜR DIE ERFOLGREICHE IMMOBILIENVERMARKTUNG Auf dieser Basis ergeben sich die folgenden Schritte für die erfolgreiche Vermarktung von Immobilien. 1. Ordnen Sie Ihr Liegenschaftsobjekt ein! – In welcher Preisklasse liegt das Objekt? – Wen sprechen Sie an? – Welche Erwartungen hat Ihre Zielgruppe an den Immobilienhändler? – Blicken Sie zurück: Mit welchen Aktivitäten erzielen Sie eine hohe Wirksamkeit in der Ansprache? 2. Wie viel darf es kosten? – Die Vermarktung eines hochpreisigen Luxusobjekts kann aufwendiger gestaltet werden, als die Vermarktung eines Standardprojektes der unteren Mittelklasse. – Standardisierung sowie das Finden von Verkaufs- und Produktionsroutinen erweitern die Möglichkeiten auch für tiefpreisige Objekte und setzen Ressourcen für Kreativität und Vermarktung frei. 3. Erarbeiten Sie mit einem Spezialisten die Grundbausteine und den Aktivitätenplan. – Suchen Sie sich einen Marketingkundigen, der sich in den Möglichkeiten auskennt und Ihnen das richtige Netzwerk an Spezialisten aus einer Hand zur Verfügung stellen kann. – Arbeiten Sie mit ihm objektbezogen die Grundbausteine der Vermarktung heraus sowie den passenden Aktivitätenplan. – Achten Sie auf die Möglichkeiten der kurzund langfristigen Erfolgsmessung. 4. Finden Sie Synergien – Es lohnt sich, hier auch mal das Gesamtportfolio zu vermarktender Objekte zu prüfen und Synergien in Technik und Grundbau steinen zu erkunden und zu nutzen. – Achten Sie also darauf, dass in der Planungsphase und darüber hinaus Synergien und Standardisierungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden, die auf verschiedene Objekte angewendet werden können und so Ihre Produktionskosten über die Zusammenarbeit hinweg optimieren. 5. Setzen Sie die Aktivitäten um und justieren Sie. – Setzen Sie die geplanten Aktivitäten um und nutzen Sie die kurzfristige Erfolgsmessung zur Justierung. 6. Ziehen Sie Ihre Lehren für das nächste Mal und schöpfen Sie Testimonials. – Schliessen Sie Ihre Vermarktungsprojekte immer mit einer Lessons Learned Session ab und nutzen Sie dieses Wissen für weitere Projekte. – Sehen Sie standardmässig vor, die Zufriedenheit Ihrer Kundinnen und Kunden eine gewisse Zeit nach dem Kauf abzufragen. Wählen Sie aus diesen Kundenumfragen einige Statements und Geschichten aus, die Sie als positive Verstärker in Ihre Offund Online-Auftritte einbauen können. 7. Bleiben Sie informiert. – Geschwindigkeit ist der Vorname unserer Zeit. Bleiben Sie interessiert und informiert. Was heute unmöglich scheint oder zu teuer ist, kann morgen schon zu hervorragenden Konditionen verfügbar sein. Bleiben Sie also am Ball! MAGAZINE N°2 2017 MAGAZINE N°2 2017

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