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blickpunkt-warendorf_22-05-2021

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Hotline: 0251/690 994050 Wetter: Heute 13°|10° Morgen 14°|8° Mail: info@ag-muensterland.de BLICK PUNKT warendorf ·einen · freckenhorst ·milte · müssingen ·hoetmar · beelen ·sassenberg · füchtorf Jeden Samstag ·kostenlos Samstag, 22. Mai 2021 Ausgabe 21/2021 ·Verteilte Auflage: 23 380 Für die Sicherheit Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, einen Corona-Schnelltest am Lohwall durchführen zu lassen. Besonders jetzt zu Pfingsten ist das interessant. |Lokales Einfach wechseln Wer WhatsApp den Rücken kehren möchte, braucht eine Strategie. Das klingt aber schwieriger als es ist. |Menschen &Medien Leckerer Aufstrich Lecker und außergewöhnlich ist unser Rezept der Woche: Schoko- Dattel-Aufstrich mit Mandeln für das Frühstücksbrötchen. |Essen &Trinken Kurz notiert ...eine Frage der Zeit Online-Vortrag über Homöopathie Warendorf. In einem Online- Vortrag vom Haus der Familie am Montag (14. Juni), 19 Uhr, werden nach einer kurzen Einführung in die Klassische Homöopathie verschiedene Arzneimittel vorgestellt, die in der Akutbehandlung eingesetzt werden können. Anmeldungen unter ' 02581/2846oder auch auf der Internetseite. hdf-waf.de Rettungsflieger kennen keine Staus. Unterstützen Sie die DRF Luftrettung. Werden Sie Fördermitglied. Info-Telefon 0711 7007-2211 www.drf-luftrettung.de Kolpingfamilie plant Maiandacht Warendorf. Am Freitag (28. Mai) plant die Kolpingfamilie Warendorf, nach der derzeitigen Lockerung der Coronaregelungen wieder eine Maiandacht anzubieten. Beginn ist um 19.30 Uhr im Park der Familie Gerbaulet, neben der Affhüppenkapelle. Beachtet werden müssen natürlich die aktuellen Coronaregeln wie die Einhaltung des Abstandes sowie das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Eine Anmeldung zu der geplanten Maiandacht ist nach einer Pressenotiz der Kolpingsfamilie auf jeden Fall erforderlich unter der E-Mail-Adresse: info@kolpingsfamilie-Warendorf.de. Allerdings ist die Wetterlage zumindest aktuell etwas unsicher, so dass bei schlechter Wetterlage die Andacht nicht stattfinden kann, schreibt die Kolpingsfamilie in ihrer Pressenotiz. Kontakt Verteilung, Kleinanzeigen 02581/63 53 25 Anzeigen 02581/63 53 10 anzeigen@ blickpunkt-warendorf.de Redaktion 02581/63 53 71 redaktion@ blickpunkt-warendorf.de www.ag-muensterland.de Abschied vom dicken Wintermantel Weg mit der Wolle Schafscherer Senol Cakir befreit mit Hilfe von Ferhat Sama eines der Schafe vom dicken Winterpelz. Von Emil Schoppmann Einmal im Jahr geht es den Schafen am alten Schafstall in Einen an die Wolle. Mit Beginn des Sommers ist es für sie eine Erleichterung, von ihrem dickenWollmantel befreit zu werden. Einen. Ein Leitbock, fünf Muttertiere und fünf Lämmer leben zurzeit auf der neben dem Naturerlebnispfad an der Ems gelegenen Weide. Genauer gesagt handelt es sich um weiße hornlose Heidschnucken, die aus dem Diepholzer Moor stammen und daher auch Moorschnucken genannt werden. Die alte Landschafrasse hat sich besonders den Verhältnissen in der feuchten Moor- und Heidelandschaft angepasst. Waren sie einst ein Lieferant für Wolle und Fleisch, werden die Tiere heute bevorzugt als „Landschaftspfleger“ in Naturschutzgebieten eingesetzt. „Auch bei Regen und imWinter lassen wir die robusten Schafe nach draußen“, erklärt Hobbyschäfer Olaf Blömker. Die Schafschur selbst, die nicht nur der Wollgewinnung, sondern auch dem Wohlbefinden der Tiere dient, wurde von eigens aus Ahlen angereisten Fachleuten ausgeführt. Schafscherer Senol Cakir und sein Team verstehen ihr Handwerkund helfen fast täglich einer anderen Schafherde aus ihrem Wollkleid. Mit elektrischen Hand- Schermaschinen rückten sie dem Winterpelz zu Leibe. Zwischen drei bis vier Kilo Wolle sind es, die jedes erwachsene Tier auf die Waage bringt. „Gerade die älteren Schafe wissen, was auf sie zukommt, sobald die Maschine das Fell berührt“, erklärt Senol Cakir. Neben dem Scheren gabeszeitgleich ein komplettes Rundumpaket, bei dem auch die Klauen beschnitten und eine Wurmkur verimpft wurde. Nur eine gute Dreiviertelstunde später liefen die sechs geschorenen Schafe wieder gemeinsam auf der Weide. Aus den flauschigen Wollknäulen sind ranke und schlanke Tiere geworden. Am Ende erbrachte die Schafschurvier mit Wolle gefüllte Säcke. Dasich ein Verkauf finanziell jedoch nicht lohnt, wurde die Wolle in den vergangenen Jahren einfach entsorgt. In diesem Jahr folgen Holz undBlömker der Idee des Telgter Schäfers Andreas Hill, der die fettreiche Wolle erstmals gegen den Eichenprozessionsspinner eingesetzt hat. An einer langen Schnur aufgefädelt, wird sie dabei ringförmig um den Baum gebunden und bildet für die Raupen ein unüberwindbares Hindernis. Wenn die Raupen den Stamm herunterlaufen, um den Baum zu wechseln, treffen sie auf das Wollband und fallen über einen kleinen Holzsteg in einen Beutel, in dem sie verhungern. Einen ersten Prototypen dieser Brücke. der sofort an einem Baum getestet wurde Foto: Emil Schoppmann hatte, Olaf Blömker mitgebracht. Die beiden Einener Schäfer hoffen damit eine sinnvolle Nutzung für ihre Wolle gefunden zu haben. Auch der Heimatvereinsvorsitzende Hubert Kleinschnitker zeigte sich von diesem Engagement begeistert: „Wir vom Verein sind froh, dassmit Olaf Blömker als jungem Nachwuchsschäfer die Versorgung der Tiere auch in Zukunft gesichert ist.“ Für ihn ist der alte Schafstall, der 1990 von der Familie Schulze Osthoff gestiftet und durch den Heimatverein in der Emsaue wieder aufgebaut wurde, eine Bereicherung für das ganze Dorf. Nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei vielen Wanderern ist er ein beliebtes Ausflugsziel. „Gerade in der aktuellen Coronazeit waren viele Menschen auf dem Wanderweg unterwegs und haben die neuen Lämmer besucht“, freut sich Kleinschnitker über die Anwesenheit der Schafe. MIT ALEX IM TOR MACHEN SPORTLICHE ERFOLGE SCHULE Alexander Stadler Schüler und Junioren-Europameister im Hockey IHRE WELT WIR MACHEN BUNTER! Vom Sport allein können deutsche Top-Athleten nicht leben. 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