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Lokales Samstag, 15. Juni 2019 Kontakt Verteilung, Kleinanzeigen 0 25 04/6 90 23 04 Anzeigen 0 25 04/73 35 50, -51 anzeigen.telgte@ ag-muensterland.de Redaktion 02504/733573 redaktion.telgte@ ag-muensterland.de www.ag-muensterland.de „Schreiben sie mir, oder ich sterbe!“ Mitsommernacht-Lesung in Ostbevern Das Schreiben von Briefen ist ja leider etwas aus der Mode gekommen. Insbesondere das Schreiben von Liebesbriefen. OSTBEVERN. Und deshalb möchte der Verein „OK.OstbevernKultur“ eine Lanze für den Liebesbrief brechen und präsentiert zu diesem Zwecke eine Auswahl der schönsten Liebesgeschichten berühmter Frauen und Männer im Rahmen der „Mittsommernacht-Lesungen“ am Freitag (21. Juni) um 21 Uhr im Garten des Hotelrestaurants „Beverhof“, Hauptstraß 35. In den Briefen von Berühmtheiten wie Winston Churchill, Edith Piaf oder Oscar Wilde finden Sehnsucht, Treue, Verwirrung ten um ein Zeichen der Zuneigung - seit Jahrhunderten legen Liebesbriefe Zeugnis ab von den großen Gefühlen ihrer und Verzweiflung Verfasser. Sie erzählen von ihren unmittelbaren Ausdruck schüchternem Verliebt-Sein und oft entstehen literarische Meisterwerke daraus. Für die Liebe setzen Männer ihre Existenz aufs Spiel und Frauen ihren guten Ruf. und von entfesselter Leidenschaft, von der Angst, verlassen zu werden und von der sehnsüchtigen Erwartung des jeweils anderen. Mit Kosenamen, Liebesgeflüster Musikalisch eingerahmt und flehentlichen Bit- werden die Texte von roman- Bei der Mitsommernachts-Lesung von„OK.OstbevernKultur“ dreht sich alles nur um Liebesbriefe. Foto: Ostbevern Kultur tisch-beschwingt bis traurigmelancholischen Liedern auf dem Akkordeon, von Scheker Metdayeva kunstvoll dargebracht. Metdayeva ist klassisch ausgebildete Konzert- Akkordeonistin, lebt seit vielen Jahren in Ostbevern und hat schon verschiedene Veranstaltungen von OstbevernKultur mit ihrem einfühlsamen Spiel bereichert. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf acht Euro und sind in der Bever-Buchhandlung erhältlich. An der Abendkasse sind die Karten zwei Euro teurer. Schüler und Studenten zahlen jeweils die Hälfte. Karten-Reservierungen sind auch per Mail möglich: OK.OstbevernKultur@t-online.de Neues aus der Geschäftswelt Frisches und Schönes Anja Mertens kleiner Hofladen OSTBEVERN. Vor wenigen Wochen öffneten die Türen des kleinen Hofladens zum ersten Mal. Seitdem erhalten Kunden bei Anja Mertens frische wie schöne Produkte aus der Region. „Ich möchte das alte Konzept vom Hofladen wieder aufleben lassen und in einem neuen, modernen Gewand erscheinen lassen“, formuliert die Inhabern ihr Konzept. Deswegen gibt es neben frischem Obst und Gemüse auch andere Lebensmittel wie Eier, Milch oder auch Wein, Öl und Essig. Und darüber hinaus Geschenkideen und Dekoartikel – gefertigt in der Region. Kaufinteressierte können dienstags bis freitags zwischen 10 und 19 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr in den kleinen Hofladen, Dorfbauerschaft 23, Ostbevern, Telefon: 0 25 32 / 9587158, kommen. Zudem gibt es Sonderöffnungszeiten wie zum Event „Nicht nur über die Mauer geschaut...“. Anja Mertens verkauft in ihrem Hofladen Produkte aus der Region. Foto: Sebastian Rohling Bürgerschützenverein Westbevern-Dorf Anzeigensonderveröffentlichung Ihr Fachgeschäft für Kamine und Markisen mit Schanklizenz Neue Regenten gesucht Der Bürgerschützenverein Westbevern-Dorf lädt zum jährlichen Highlight ein Ladbergener Straße 5 48346 Ostbevern-Brock Tel (02532) 9593680 www.deele-brock.de Das Mittwochsprogramm (19. Juni) beginnt mit dem Treffen aller Schützen auf dem „ Dieckhoffskamp“ um 19 Uhr. Um 19.15 Uhr heißt es: Antreten und Abmarsch zum Festplatz. Dort beginnt um 19.45 Uhr das Holzschuhschie- Die Schützenbrüder stehen in den Startlöchern , die Fähnchen Bänder sind gespannt, die „Königsadler“ aus Holz gefertigt und der Schützenplatz auf dem Dorfplatz für drei ereignisreiche Tage vorbereitet: Das Schützenfest des Bürgerschützenvereins Westbevern - Dorf, dass von Mittwoch bis Freitag (19. bis 21. Juni) gefeiert wird, verspricht Spannung bei den Wettbewerben um die neuen Majestäten, bietet ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt und lädt zum Verweilen rund um die Vogelstange und im Zelt ein. Anspannung und Freude haben bei den Aktiven längst eingesetzt. Schließlich macht man sich Gedanken darüber, wer wohl die Nachfolge der noch amtierenden Majestäten antreten wird. „Es soll wieder ein Fest des guten Miteinander, der Freude und des Zusammenhaltes werden. Das Schützenfest bietet auch eine gute Gelegenheit neue Mitglieder einzubinden. Jung und Alt sollen drei Tage Spaß bei den sportlichen Wettkämpfen haben, sich bei den Programmpunkten mit einbringen. Wir alle freuen uns, das es jetzt los geht“, so der Vereinsvorsitzende Reinhard kleine Schlarmann. Bei den Wettbewerben um die Majestätswürde, der Kinderbelustigung, dem Dämmerschoppen und dem gemütlichen Beisammensein oder dem Umzug können alle Altersgruppen voll auf ihre Kosten kommen. Der „Königsadler“ hoch oben auf der Stange, rückt bei den Mitgliedern natürlich in den Blickpunkt. Und schon am ersten Tag werden die Holzspäne herunter fliegen, wenn der neue Holzschuhkönig ermittelt und mit den Insignien ausgezeichnet wird. im Festzelt sowie das Wanderpokalschießen der ehe maligen Schützen niginnen und Schü könige. Der Haupttag des Bürger schützenfestes, Freitag (21. Juni), beginnt bereits um 8.15 Uhr mit dem Antreten auf dem Festplatz zum gemeinsamen Kirchgang. Die heilige Messe beginnt um 8.30 Uhr. Dazu ist die gesamte Gemeinde eingeladen. Es schließt sich die Ehrung der verstorbenen Mitglieder am Ehrenmal an. Das Vogelschießen um die neue Schützenkönigin, beziehungsweise um den neuen Schützenkönig, beginnt um 10.30 Uhr. Eröffnet wird der Wettbeßen, dem sich Proklamation, Dämmerschoppen und Disco im Festzelt anschließen. Am Donnerstag (20. Juni), Fronleichnam, stehen die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Ab 14 30 Uhr steht die große Kinderbelustigung auf dem Festplatz mit diversen Spielen und Wettkämpfen an. Ermittelt werden der neue Jugendkönig, das Kinderschützenkönigspaar und die neue „Beverkönigin“ als Nachfolgerin von Jana Doths. Zudem gibt es noch die Plaketten- Schießwettbewerbe, unter anderem mit dem Wanderpokalschießen für Jugend und Damen, das gemütliche Beisammensein der Mitglieder ab 65 Jahre und der Frauen der verstorbenen Mitglieder Wer folgt auf Marion kleine Schlarmann? Diese Frage wird unter anderem auf dem anstehenden Schützenfest in Westbevern-Dorf geklärt. Fotos: Niemann durch die noch amtierende Schützenkönigin Marion kleine Schlarmann, deren Regentschaft endet, die aber schon sicher ist, dass es erneut ein spannendes Finale gibt. „Ich habe die Zeit als Schützenkönigin im Bürgerschützenverein genossen und kann nur wärmstens empfehlen, es mir nachzumachen. Seid mutig, nutzt die Chance.“ Das gemeinsame Mittagessen erfolgt um 13.15 Uhr. Antreten zum Umzug zum Festplatz ist um 18.45 Uhr. Dort schließt sich die Proklamation des neuen Schützenkönigspaares an. Dann gibt es auch den Fahnenschlag zu Ehren der neuen Majestäten und einen Festumzug durch das Dorf unter Mitwirkung des Vadruper Fanfarenzuges sowie des Musikzuges Westbevern- Dorf. Den Königsball im Festzelt feiern die Bürgerschützen mit Anhang, Freunden und Gästen im Festzelt mit der Band „ Törn on“. (ni)

Mobil auf zwei Rädern Samstag, 15. Juni 2019 Klingeling statt lautes Hupen Das gehört an den Fahrradlenker Klingeling – ich will vorbei, bitte! Eine Fahrradglocke ist wichtig und nützlich im Alltag, aber auch für den Straßenverkehr zwingend erforderlich. Fahrräder müssen laut der Straßenverkehrs-Zulassungs- Ordnung mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgerüstet sein. Weitere Spezifika werden im Text nicht genannt, jedoch sind andere „Einrichtungen für Schallzeichen“ und damit zum Beispiel Hupen oder Radlaufglocken ausgeschlossen. Ohne Klingel am Fahrrad können 15 Euro Verwarnungsgeld fällig werden. David Koßmann vom Pressedienst Fahrrad nennt drei Haupttypen mit ihrer Funktionsweise und dem damit verbundenen, typischen Klang. „Ring-Ring“: Bei dieser Art sorgt der Daumenhebel dafür, dass schwingende Scheiben an einem Rotor bei einer Bewegung innen am Gehäuse für ein Schellen-ähnliches Geräusch sorgen. „Ding-Dong“: Die Klingeln sind hier oft etwas größer. Beim Eindrücken und Wiederloslassen geben sie je einen Ton von sich. „Pling“: Ein komplett außenliegender Klöppel schnellt per Federspannkraft auf den Klangkörper. Das erzeugt ein „Pling“ pro Betätigung. Dies seien meist die leichtesten, aber zuweilen auch die lautesten Klingeln. „Bei manchen Modellen kann man einen hohen Druck mit dem Klöppel aufbauen“, sagt Koßmann. „Ihr Ton bleibt manchmal auch sehr lange stehen.“ (dpa) Geduld und Gleichgewicht So lernen Kinder Fahrradfahren Fernab vom Verkehr: Erste Übungen führen den Nachwuchs zur Freiheit auf zwei Rädern. Foto: dpa/www.puky.de/www.pd-f.de Was Biker melden sollten S chlaglöcher, Frostaufbrüche, Spurrillen, Rollsplit, rutschige Bitumenflicken oder scharfkantige Schutzplanken- Pfosten: Über solche Gefahren können sich insbesondere Motorradfahrer aufregen. Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) ruft Biker und alle anderen Verkehrsteilnehmer dazu auf, noch einen Schritt weiterzugehen und straßenbauliche Mängel zu melden. Dafür hat das ifz auf seiner Seite ein Formular zum Ausdrucken und Ausfüllen bereitgestellt. Noch einfacher klappt eine Meldung über die ifz-App Moto – dort kann direkt ein Foto hinzugefügt werden. (dpa) Ein festes Alter, in dem Jungen und Mädchen Radfahren lernen sollten, gibt es nicht. „Der richtige Zeitpunkt hängt von der individuellen Entwicklung des Kindes ab“, sagt Heiner Sothmann von der Deutschen Verkehrswacht (DVW ). Wichtig ist, ob Körperbeherrschung und Reaktionsfähigkeit schon stimmen. In der Regel könnten Eltern davon ausgehen, dass der Nachwuchs ab rund zwei oder drei Jahren das notwendige Balancieren erlernen kann – und ihm ab diesem Zeitpunkt ein Laufrad anbieten. „Sobald das Kind längere Passagen mit den Füßen auf dem Trittbrett rollt, kann man über den Umstieg auf ein kleines Kinderfahrrad nachdenken“, sagt Sothmann. Motivationsarbeit ist dabei oft nicht notwendig: Wenn die Eltern selbst Fahrrad fahren oder andere Altersgenossen mit dem Laufrad umherrollen, komme der Wunsch beim eigenen Nachwuchs ganz von allein, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst Fahrrad (pd-f). Nach Einschätzung von Christopher Spering lernen Kinder das Gleichgewichthalten immer früher. Hintergrund sei der allgemeine Trend zum Laufrad in den vergangenen Jahren, so der Experte der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Damit sind die Kleinen auch eher auf dem Fahrrad. Das Rad sollte in einer Größe gewählt werden, so dass die Kinder es beherrschen können – nicht umgekehrt. Dazu gehört nicht nur die sichere Fahrt, sondern auch, dass der Nachwuchs sicher wieder Mit dem Fahrradfahren ist es wie mit dem Schwimmen. Gelernt ist gelernt, auch wenn man jahrelang nicht auf dem Sattel sitzt: Man kann es noch. Aber wie lernen Kinder es? stoppen kann und bei langsamem Tempo nicht einfach umfällt. Der Experte empfiehlt eine Kombination aus Fuß- und Handbremse: Die Rücktrittbremse entspreche wegen der entgegengesetzten Pedalbewegung der Intuition. Mit dem Hebel am Lenker können Kinder die bei Erwachsenenrädern gängige Art der Bremse schon mal kennenlernen. Experten raten grundsätzlich von Stützrädern ab. Geisler hält sie sogar für kontraproduktiv: Das Radfahren könne wieder verlernt werden, weil sich die Jungen und Mädchen auf die Stützfunktion verlassen. Womöglich müssten die Kleinen das Balancieren erneut erlernen. „Stützräder wiegen das Kind in falscher Sicherheit“, erläutert Spering. Gleiches gelte für Schutzkleidung wie Protekto- ren an Knie oder Ellenbogen. „Kinder brauchen die Chance wahrnehmen zu können, dass man sich verletzen kann – kleinere Schürfverletzung haben da gar nicht einen so negativen Lerneffekt.“ Sie müssten lernen, sich bei Stürzen richtig abzufangen. Gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird er von den meisten Fahrradexperten aber empfohlen: ein Helm. Diese Empfehlung spricht Spering gerade für den immer früheren Radlernachwuchs aus, der einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sei, wenn es zum Unfall kommt. „Der Helm beim Kind in der Lernphase ist deshalb ein absolutes Muss“, sagt Spering. Idealerweise schütze er auch die Schläfen. (dpa) Umstieg erfordert Übung An neue Fahrdynamik des Pedelecs gewöhnen Der Umstieg vom normalen Fahrrad auf ein Pedelec klappt nicht immer reibungslos. Denn die elektrischen Räder, die beim Treten bis 25 Stundenkilometer unterstützen, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Im Fahrverhalten sind die motorisierten Leezen Mofas etwas näher als dem herkömmlichen Fahrrad, erklärt Vincenzo Lucà vom Tüv Süd. Daher rät er, das Fahrverhalten dieser Elektrofahrräder auf einer Fläche ohne Hindernisse abseits des öffentlichen Verkehrs zu üben. Gerade in Kurven müssen sich Umsteiger auf eine ungewohnte Fahrdynamik einstellen. Zum einen kann der Schwerpunkt des Pedelecs je nach Lage des Motors anders liegen. Letzterer arbeitet an der vorderen oder der hinteren Nabe oder im Tretlager. „So kann das Pedelec schon mal agiler oder träger beim Einlenken reagieren, als man es vom normalen Fahrrad gewohnt ist“, sagt Lucà. Doch der Kraftfluss durch den Motor wirkt nicht permanent, sondern unterstützt nur, wenn Fahrer in die Pedale treten. Diese Unterstützung setzt je nach Einstellung stärker oder schwächer ein. Sie kann auch von der Motorqualität abhängen. Bei billigen Modellen könne die Kraft beispielsweise erst verzögert auftreten. „Sie treten, und nichts passiert, und plötzlich bekommen Sie Schub“, warnt Lucà. (dpa) Mit elektrischer Motorkraft unterstützt ein Pedelec seine Fahrer beim Treten. Foto: dpa

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