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Kino | Film Zeichen

Kino | Film Zeichen gegen Tierquälerei „Pets 2“: Im Superhelden-Einsatz Samstag, 29. Juni 2019 Und sonst noch? „They Shall Not Grow Old“ DOKU. Der Film zeigt das Geschehen des Ersten Weltkriegs. Dabei geht es nicht nur um die Kriegsvorbereitungen, sondern auch die an der Front kämpfenden, in Gräben stationierten Soldaten bis hin zum 1918 eintretenden Waffenstillstand. FAZIT: Kriminell: „Wo ist Kyra?“ Dann nimmt der Zwergspitz ein Dampfbad im Geschirrspüler, der Pudel feiert eine Heavy -Metal-Party und das niedliche Kaninchen leitet eine Sitzung für Superhelden. Nach dem großen Erfolg der Animationskomödie „Pets“ war die Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Das Team um Regisseur Chris Renaud und Drehbuchautor Brian Lynch erzählt in „Pets 2“ nun gleich drei Geschichten parallel, angefangen mit Jack Russell Terrier Max, dem Helden aus Teil eins. Bei Max und seinem Hundekumpel Duke gibt es menschlichen Nachwuchs: Frauchen Katie und ihr Mann bekommen ein Baby. Anfangs skeptisch, schließt Max den kleinen Liam bald ins Herz – so sehr, dass er sich im hektischen New York City ständig um den Knirps sorgt und schließlich eine krankhafte Nervosität entwickelt. Auf einem Familienausflug zum Wenn Frauchen und Herrchen morgens nichts ahnend die Tür hinter sich schließen, beginnt in „Pets 2“ das geheime Leben der Haustiere. Bauernhof zeigt ihm der erfahrene Rooster, wie Hund locker bleibt. Während seines Urlaubs hat Max sein Lieblingsspielzeug, eine quietschende Gummibiene, in die Obhut der Zwergspitzdame Gidget gegeben. Dummerweise lässt Gidget, die romantische Gefühle für Max hegte, das Quietschebienchen beim Tagträumen aus dem Fenster fallen. Es landet in der Wohnung einer alten Dame – zwischen Dutzenden Katzen. Nach intensiver Ausbildung bei der Katze Chloe begibt sich Gidget, selbst als Mieze getarnt, auf Rettungsmission und mischt sich unter die miauende Horde. Das Abenteuer dreht sich um den mit Abstand lustigsten Typen des Films. Das überdrehte Kaninchen Snowball war im ersten Film noch der vermeintliche Bösewicht, entpuppt sich aber als Kultfigur, die bestimmt irgendwann einen eigenen Film bekommt. Snowball ist überzeugt, ein Foto: dpa mächtiger Superheld zu sein. Als Hündin Daisy Unterstützung braucht, um einen weißen Tiger (!) aus einem finsteren Zirkus zu befreien, schlägt Captain Snowballs große Stunde. Für die Länge von nicht mal anderthalb Stunden bietet die Idee vom geheimen Leben der Haustiere aber genug Futter. Ganz unaufdringlich setzt „Pets 2“ übrigens auch ein Zeichen gegen Tierquälerei. (dpa) DRAMA. Kyra befindet sich in ihrer zweiten Lebenshälfte, ist geschieden und hat schon lange keinen Job mehr. Aufopferungsvoll kümmert sie sich um ihre kranke Mutter und versorgt sie – bis zu deren Tod. Dann wird sie aus Not zur Betrügerin. FAZIT: Seniorentanz: „Dancing Queen“ KOMÖDIE. In einer Seniorenresidenz findet sich eine Gruppe von Frauen zusammen, um ihren lang gehegten Traum endlich wahr zu machen und Cheerleader zu werden. Damit bringen sie ordentlich Schwung in den Alltag. FAZIT: DEAL-HIGHLIGHTS ANDERSWO STEIGEN DIE PREISE – HIER SINKEN SIE › 17× FAMILIEN AIRLEBNIS INDOOR SKYDIVING BO TROP DIENSTAG, 2. JULI › 80× 50-EURO-GUTSCHEIN DRÜBBELKEN MITTWOCH, 3. JULI › 1×LOEWEBILD565"(SET) MENSING GMBH & CO. KG DONNERSTAG, 4. JULI 1. BIS 14. JULI Im ms-deal können Sie sparen, indem Sie die Nerven bewahren. Täglich neue Auktionen bieten vielfältige Angebote zu einem Einstiegspreis, der im Laufe der Auktion gesenkt wird. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihren Lieblingspreis abzuwarten – und genau in dem Moment zuzuschlagen, bevor es ein anderer tut. Startpreis: Mindestpreis: 239,00 Euro 96,00 Euro Startpreis: Mindestpreis: 50,00 Euro 20,00 Euro Startpreis: Mindestpreis: 5.990,00 Euro 2.396,00 Euro Verpassen Sie keinen unserer Deals: › 80× 50-EURO-WAREN- GUTSCHEIN|HERAVITA GMBH FREITAG, 5. JULI › 2× 100-EURO-GUTSCHEIN VERKOSTUNG |HERAVITA GMBH FREITAG, 5. JULI › 1× VICTORIA eRETRO 5.8 SE ELEKTRORAD-PARTNER SAMSTAG, 6. JULI › 1× GAZELLE ARROYO C7+ELITE ELEKTRORAD-PARTNER SAMSTAG, 6. JULI Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf › ms-deal.de Startpreis: Mindestpreis: 50,00 Euro 20,00 Euro Startpreis: Mindestpreis: 100,00 Euro 40,00 Euro Startpreis: Mindestpreis: 2.099,00 Euro 839,00 Euro Startpreis: Mindestpreis: 2.999,00 Euro 1.199,00 Euro Jetzt zuschlagen auf › ms-deal.de und bis zu 60% sparen

Bleiben Sie fit Samstag, 29. Juni 2019 Erst sitzt man ewig im Wartezimmer, dann geht es endlich los - und dann ist alles ganz plötzlich vorbei. Erst später fallen dem Patienten die vielen Fragen ein, die er noch stellen wollte. Und eigentlich hat er nicht alles verstanden, was der Doktor gesagt hat. Eine Seltenheit sind solche Erlebnisse nicht, auch wenn es anders sein sollte. „Patient und Arzt sollen partnerschaftlich miteinander umgehen, der Patient soll alle Entscheidungen für eine Behandlung informiert treffen“, erklärt Johannes Schenkel das Idealbild der Beziehung. Schenkel ist ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) in Berlin. Doch weil sich viele Patienten nicht gut informiert füh- len, suchen sie anderswo Informationen - im Internet etwa. Doch Vorsicht: „Da findet man viel Unsinn“, warnt Schenkel. „Es ist nicht die Frage, wie viel man vorher googeln sollte, sondern auf welche Quellen man vertraut“, sagt Roland Stahl, Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin. Es gibt aber einige Webseiten, die verlässlich informieren. Offline helfen Experten bei Patientenberatungen, der eigenen Krankenkasse oder einigen Verbraucherzentralen im Zweifel weiter. Dennoch können all diese Angebote nicht die Diagnose eines Arztes ersetzen. Wer einen Termin vereinbart hat, nimmt sich dafür am besten einen Spickzettel mit. So vergisst man in der Aufregung nichts. „Man sollte sich notieren, was man geklärt haben Auf Augenhöhe möchte und wovor man Angst hat“, rät Schenkel. Schlägt der Mediziner für die Diagnose Untersuchungen vor, sollte er seinen Patienten erklären, warum diese nötig sind. Mit einer fertigen Diagnose und fordernden Ansagen sollte man aber nicht im Behandlungszimmer sitzen. „Der diagnostische Prozess ist ein Puzzle“, sagt Schenkel. Das bedeutet, dass der Arzt Schritt für Schritt Untersuchungen macht und sich so einer Diagnose nähert. Der Patient sollte dabei abwägen können, welche Untersuchung er will. Das gilt für die Diagnose und die Behandlung: Der Patient muss nicht sofort entscheiden, kann Bedenkzeit nehmen und einen weiteren Termin vereinbaren. Das gilt übrigens auch für die Gut vorbereitet zum Arzt IGEL-Leistungen – Angebote also, die Krankenkassen nicht bezahlen. Es kann passieren, dass der Arzt davon nicht begeistert ist. Das ist dann aber Problem des Mediziners: „Ärzte müssen lernen, mit einem mündigen Patienten umzugehen. Ein guter Arzt kann das auch“, sagt Charlotte Henkel. Die Juristin Im Zweifel um Bedenkzeit bitten berät Patienten bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Auch hat jeder Patient das Recht, eine zweite Meinung einzuholen. Im Sinne der freien Arztwahl kann er dafür einfach einen Termin bei einem Arzt machen. Und wer zu einem Spezialisten gehen möchte, kann das auch tun – notfalls ohne Überweisung. Bleibt die Frage, ob man seinem Arzt mitteilt, dass man Foto: dpa desvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Ganz wichtig ist auch Sonnenschutz. „Für Kinder sollte er lieber etwas höher sein – also Lichtschutzfaktor 50 haben“, rät Arnold. Da Sonne und Salzwasser für die Haut Stress bedeuten, Pflege- und After- Sun-Creme nicht vergessen. Je nach Reiseziel und Aktivität variiert die Extra-Ausstattung: Taucher brauchen etwa Ohrentropfen. „Gerade bei Reieine zweite Meinung einholt. Auch da gilt: Arzt und Patient sind Partner. Man braucht also weder die Erlaubnis vom Mediziner noch muss man Sorge haben, ihn zu verärgern. Hat man bereits Befunde wie Blutwerte oder Röntgenaufnahmen, sollte man diese zum zweiten Arzt mitnehmen. Geht man zu dem anderen Arzt, ist es allerdings fair, ihn über die Umstände zu informieren. Auch bei der Rückkehr zum Original-Arzt spielen Patienten am besten mit offenen Karten. „Wenn ein Arzt ein Problem damit hat, dass man eine Zweitmeinung einholt oder öfter nachfragt, ist es der falsche Arzt“, sagt Schenkel. (dpa) „ Patient und Arzt sollen partnerschaftlich miteinander umgehen, der Patient soll alle Entscheidungen für eine Behandlung informiert treffen. Johannes Schenkel, Unabhängie Patientenberatung Deutschland„ Kurz notiert Händewaschen gegen Krankheiten Beim Händewaschen kommt es nicht so sehr auf die Temperatur an – sondern eher auf die Länge, reichlich Seife und die richtige Technik. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hin. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist ein effektiver Schutz vor Krankheiten. Deren Erreger gelangen sonst über die Hände an Mund, Nase oder Augen und von dort über die Schleimhäute in den Körper. Das besonders für Kinder: „Aufgrund des noch nicht ausgereiften Immunsystems und ihrer täglichen Nähe zu anderen Kindern ist das Ansteckungsrisiko hier höher“, sagt Professor Philippe Stock, Chefarzt am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg. (dpa) Schlaganfall-Folgen sind oft unsichtbar Vor allem jüngere Menschen überstehen einen Schlaganfall oft scheinbar unbeschadet. Viele Spätfolgen sind für Außenstehende aber unsichtbar – und auch die Betroffenen selbst merken erst mit der Zeit, dass sie noch nicht wieder auf der Höhe sind. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin und rät Betroffenen, sich professionell helfen zu lassen, entweder in neurologischen Reha-Kliniken oder beim niedergelassenen Neuropsychologen. Alternativ können sich Betroffene an Ergotherapeuten wenden, die auf neurologische Erkrankungen spezialisiert sind. (dpa) Standards, Extras und Tabus Tipps rund um die Reiseapotheke Medikamente gegen bestimmte Erkrankungen gehören in jede Reiseapotheke. Das sind Durchfall, Reiseübelkeit, Verstopfung, Erkältung, Halsweh, Schnupfen. Hinein gehören auch Mittel gegen Fieber und Schmerzen. Und Verbandsmaterial, Pflaster, Desinfektionsmittel und Blasenpflaster kommen hinzu, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der Bun- sen in tropische Gebiete sollten Reisende auch ein Fieberthermometer einpacken“, erklärt Arnold. Denn die meisten Tropenkrankheiten machen sich mit Fieber bemerkbar. Bestimmte Wirkstoffe und Arzneimittel sind an manchen Reisezielen keine gute Idee: Brausetabletten sind bei einer feuchten Umgebung zum Beispiel ungeeignet, Zäpfchen schmelzen bei Hitze. Und Schmerzmittel mit ASS (Acetylsalicylsäure) sind in den Tropen nicht empfehlenswert, weil es eine blutverdünnende Wirkung hat. „Das kann gerade bei Tropenkrankheiten gefährlich sein. Deshalb besser Paracetamol oder Ibuprofen verwenden“, sagt Arnold. Ibuprofen ist in der richtigen Dosierung ab dem sechsten Lebensmonat auch für Kinder geeignet. Der Apotheker rät zudem, die Medikamente in der Original- packung mitzunehmen und den Namen des Wirkstoffes aufzuschreiben. „Denn zum Teil sind die Produktnamen der Medikamente im Ausland unbekannt“, erklärt er. Ein Arzt sollte die Notwendigkeit der Einnahme bestätigen. „Dann gibt es am Zoll weniger Probleme“. Das Auswärtige Amt gibt Hinweise, was Urlauber ins Zielland einführen dürfen. Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, sollte auf jeden Fall genügend davon einpacken – etwa ein Drittel mehr, als Urlauber für die Reise benötigen. „Denn es kann zu Verzögerungen etwa beim Flug kommen und die Reise länger dauern als gedacht“, sagt Arnold. Bei Reisen mit Zeitumstellung kann es zudem sinnvoll sein, sich vom Arzt und Apotheker zur Einnahme beraten zu lassen. (dpa) Je nach Reiseziel und -zweck gehören unterschiedliche Medikamente ins Gepäck. Foto: dpa/Robert Günther

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