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HANSEstyle 1 | 2019

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Dick Brave war für mich

Dick Brave war für mich eine Art Therapie, es war mein Yoga. Danach habe ich in meinem musikalischen Dasein viel geändert. Dick Brave ist nicht endgültig vorbei. 2014, in der ersten Staffel von „Sing meinen Song“, habe ich mich intensiv mit deutschsprachiger Musik auseinandergesetzt, habe das erste Mal seit langer Zeit wieder deutsch gesungen und mich mit ernsthaften deutschen Texten beschäftigt. Das hat meine Herangehensweise an deutschsprachige Musik verändert. Mir war wichtig, ein deutschsprachiges Sasha-Album zu machen. Und nicht nur ein deutschsprachiges Album, das von Sasha gesungen wird. Sasha Ich schreibe meine Texte selbst – oder mit Menschen, mit denen ich arbeiten möchte. Und die mit mir arbeiten wollen. Ich bin in einem sozial schwächeren Gebiet aufgewachsen. Da ging es manchmal etwas derber zu. Mein Album heißt „Schlüsselkind“. Ich war Teilzeit-Schlüsselkind. Schlüsselkind zu sein, ist nicht nur negativ. Mit dem Schlüssel um den Hals hast du auch eine Verantwortung. So lernt man, selbstständiger zu werden. Ich habe sehr junge Eltern. Sie haben sich früh kennengelernt, mit 17 oder 18. Damals war es so: Wenn du schwanger bist, wird geheiratet. Eltern, die zweimal heiraten und sich zweimal scheiden lassen. Und einen Bruder von den gleichen Eltern aus unterschiedlichen Ehen. So eine Geschichte haben nicht viele. Seit über zwanzig Jahren als Künstler erfolgreich 44

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