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HANSEstyle 2 | 2019

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Anzeige GESUNDHEIT, HAMBURG! Anzeige GESUNDHEIT, HAMBURG! Strahlenzentrum Hamburg MVZ CYBERKNIFE: PHOTONENSTRAHLEN „SCHARF“ WIE EIN SKALPELL Der Gründer und Ärztliche Leiter des Strahlenzentrums in Hamburg, Privatdozent Dr. med. Fabian Fehlauer, spricht in HANSEstyle über das „virtuelle Strahlen-Skalpell“ CyberKnife, über den Kampf gegen den Krebs, die Heilungsquoten und über den Gesundheitsstandort Hamburg. PD Dr. Fabian Fehlauer, Ärztlicher Leiter des Strahlenzentrums Hamburg Warum haben Sie sich für die Strahlentherapie entschieden? PD Dr. Fabian Fehlauer: Die Strahlentherapie als eigenständiges Fachgebiet lernte ich im Rahmen eines Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Amsterdam schon als Medizinstudent kennen und schätzen. Der hohe Stellenwert als eine der wichtigen Säulen innerhalb der Krebsheilkunde war nicht zu übersehen: hochpräzise Behandlungen mit kombinierten Konzepten waren bereits Standard. Als Arzt wurde mir dort klar, dass es möglich ist, mit einem perfekt eingespielten Team Krebserkrankungen zu heilen oder zumindest die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Sie behandeln im Strahlenzentrum auch mit dem CyberKnife; eine roboter-gesteuerte Behandlungsmethode gegen den Krebs, von der es nur wenige in Deutschland gibt. Was macht es so besonders? Das CyberKnife ist quasi ein „virtuelles, also unsichtbares Skalpell“. Diese Photonentherapie ist höchstpräzise und so effektiv, dass meist nur in einer einzigen Behandlungseinheit, gleichwertig einer Operation, ein Tumor eliminiert werden kann, allerdings vollständig ambulant, ohne Narkose oder relevante Nebenwirkungen. Wer für die Therapie geeignet ist, entscheiden wir sehr eng mit den behandelnden Ärzten im gesamtonkologischen Behandlungskonzept. Eine Mehrzahl der Krebsleiden können wir so sehr schonend heilen oder ein Fortschreiten verzögern. Mit dieser radiochirurgischen Methode können auch Prostatakrebs im Frühstadium oder Absiedlungen (Metastasen) verschiedener Krebsarten behandelt werden, insbesondere des Kopfes, des Knochen, der Lunge und der Leber. Wie war der Fortschritt in der Strahlentherapie in den letzten Jahren und wie hat sich dieser Fortschritt auf die Heilungsquote ausgewirkt? Die Heilungsmöglichkeiten in der Krebstherapie haben sich im Allgemeinen durch die mittlerweile optimierte Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachgebiete deutlich verbessert, da in Deutschland flächendeckend mit einheitlichen Konzepten und Leitlinien behandelt wird. Grundlage sind die wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenzen der onkologischen Schwerpunktkliniken. Die Behandlungsergebnisse der letzten Jahre in der Strahlentherapie zeigen eindeutig den enormen Fortschritt dieser – noch vor nicht allzu langer Zeit mit vielen unhaltbaren Vorbehalten und Nebenwirkungen verknüpften und hierdurch verurteilten – Behandlungsmethode, die unter anderem durch die hochmoderne computergesteuerte Strahlentechnologie sowie die millimetergenaue Bildgebung eine präzisere Anwendung, mit wenigen bis hin zu gar keinen Reizerscheinungen bei guter Lebensqualität, als andere Therapien möglich macht. Was zeichnet das Strahlenzentrum Hamburg aus? Dieses von mir gegründete Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) steht für die bestmögliche hochmoderne und höchstpräzise Behandlung von bösartigen Krebserkrankungen, aber auch gutartigen Tumoren sowie von chronischen Schmerzleiden der Gelenke – ganzheitlich, auf höchstem Niveau, bei einer Versorgungsleistung innerhalb von wenigen Stunden. Mein phantastisches Team und ich sehen uns als Lebensbegleiter in einer Rundum-Betreuung unserer Patienten in ihrer schwierigen Lebensphase, in welcher wir deren Lebensqualität stärken. Trotz modernster Technik steht der Patient als Mensch im Zentrum unserer täglichen Arbeit! Wie schätzen Sie den Gesundheitsstandort Hamburg im nationalen sowie internationalen Vergleich ein? Hamburg ist auch meine Perle! Als Metropolregion betrachtet hat meine Heimatstadt in Deutschland die Nase mit vorn. Es gibt für Patienten meines Erachtens keinen Grund, sich in eine andere Region für eine Diagnostik oder Behandlung zu begeben, da in Hamburg in allen Disziplinen Spitzenmedizin angeboten wird. National also eine glatte 1. Die überregionale Wahrnehmung sollte noch weiter verbessert werden. Strahlenzentrum Hamburg Das Strahlenzentrum Hamburg (SZHH) gehört zu den modernsten medizinischen Versorgungszentren für Strahlenmedizin, Radioonkologie sowie Radiochirurgie und betreibt drei Zentren (Hamburg, Harburg, Elmshorn). Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland werden hier erfolgreich von einem ausgewiesenen Expertenteam aus erfahrenen Ärzten, Diplom-Ingenieuren, Medizin-Physikern, technischen Assistenten und anderen medizinischen Fachangestellten in hotelähnlicher Atmosphäre interdisziplinär behandelt. Die Einsatzgebiete der Strahlentherapie umfassen gutartige und bösartige Tumor-Erkrankungen sowie die Schmerzbehandlung bei chronischen Gelenkleiden. Über PD Dr. Fabian Fehlauer Fabian Fehlauer ist in Hamburg geboren, aufgewachsen und hat hier studiert. Die Ausbildung erfolgte an den Universitätskliniken Hamburg, Lübeck und Amsterdam. Promotion und Habilitation absolvierte der Hanseat in Hamburg. Fabian Fehlauer ist niedergelassener Facharzt für Strahlentherapie, Radiochirurgie und -Onkologie mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin. Er ist der Gründer, Geschäftsführer und Ärztliche Leiter des Strahlenzentrums Hamburg. Er wohnt mit seiner Familie in Flottbek, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ehrenamtlich betreut er gemeinsam mit seiner Ehefrau Kirsten das Krebs-Kinder-Hilfsprojekt „Hamburger Sternschnuppe e.V.“. Seine Hobbys sind Hockey, Golf und die Ostsee. Strahlenzentrum Hamburg MVZ Standort Langenhorn: Langenhorner Chaussee 369 | 22419 Hamburg www.szhh.de

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