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ImmoCompact 02/2018

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10 auf 10 10 Zahlen zum Wohnraum in Deutschland Facebook 348.128 Baugenehmigungen wurden deutschlandweit im Jahr 2017 erteilt. Im Vorjahr waren es noch 375.388. 7,3% beträgt damit der Rückgang im gesamten Jahr an genehmigten Wohnungsbauten. Und auch Anfang 2018 war die Zahl der Genehmigungen rückläufig. Mindestens 350.000 Wohnungen umfasst der eigentliche Bedarf an Neubauten pro Jahr. Damit konnte der Nachfrageüberhang am deutschen Wohnungsmarkt erneut nicht abgebaut werden. Im 9. 91 m 2 stehen den Bundesbürgern im Schnitt als Wohnungsgröße zur Verfügung. Dabei gibt es ein deutliches Ost-West-Gefälle. In Westdeutschland sind es 96 m 2 , in Ostdeutschland nur 79 m 2 . News Ansehen unter www.facebook.com/ImCompact Um 41% ist die Zahl der Genehmigungen für Wohnheime eingebrochen. Nur noch etwa 15.000 wurden 2017 genehmigt. 305.991 Baumaßnahmen waren neu errichtete Gebäude. Gut 42.000 waren Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. Jahr in Folge ist der Nachfrageüberhang damit in Deutschland gestiegen. Rund 1 Mio. Wohnungen fehlen laut einer Schätzung der Deutschen Bank derzeit insgesamt in der Bundesrepublik, wenn man der Nachfrage gerecht werden wollte. 19% weniger Wohnraum haben Menschen in den deutschen Stadtstaaten als in Flächenländern der Republik zur Verfügung. 118 m 2 beträgt der Durchschnitt, wenn Immobilien von Eigentümern bewohnt werden. Bei vermietetem Wohnraum sind es hingegen nur 71 m 2 . Die Investition in Immobilienfotografie rechnet sich in vielen Fällen Während man zum Beispiel in Skandinavien und den Vereinigten Staaten bei der Vermittlung von Immobilien großen Wert auf gute Exposéfotos legt, wird das Thema in Deutschland oft noch stiefmütterlich behandelt. Hier schlummert sehr häufig ein Potenzial, das zu heben lohnt. „Qualitativ hochwertige Fotos führen zu einer positiveren Grundstimmung der Interessenten und damit beispielsweise zu kürzeren Verkaufszeiten und entsprechend weniger Besichtigungen sowie der Möglichkeit, höhere Verkaufspreise zu realisieren.“ Xing Eigentümer wohnen ein Drittel günstiger als Mieter Wohnen im Eigentum ist nach wie vor deutlich günstiger als Wohnen zur Miete. Der diesjährige „ACCENTRO-IW-Wohnkostenreport“ kommt zum Ergebnis, dass die Kosten für Selbstnutzer in der gesamtdeutschen Betrachtung rund ein Drittel unter den Kosten von Mietern liegen. „Im Bundesdurchschnitt ist der Erwerb einer Bestandsimmobilie 32,7% günstiger als die Neuanmietung im Bestand einer vergleichbaren Wohneinheit. In vielen Kreisen ist die Belastung selbst unter Berücksichtigung der Tilgung günstiger als das Wohnen zur Miete.“ Informieren und kommentieren unter www.immocompact.de Informieren und kommentieren unter www.xing.com/news/pages/immocompact 10 2 / 2018

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