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28-06-2020 Bayreuther Sonntagszeitung

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10 28. Juni 2020 Aktuell Bayreuther Sonntagszeitung Zuhause gesucht Foto: Dörfler Das ist Katze Amy. Sie ist 2017 geboren. Amy ist sehr verschmust, allerdings muss sie sich immer erst anihre neue Umgebung gewöhnen und ist daher anfangs noch recht scheu. Auf diesem Wegsucht sie nun neue Besitzer,die ihr ein liebesvolles Zuhausebieten. Dieses und viele weitere Tiere werden im Bayreuther Tierheim vermittelt. Tierheim Bayreuth •Telefon0921/62634 www.tierheim-bayreuth.de Bayreuth feiert mit -alloptik Bamberg feiert 1. Geburtstag! Geburtstagsgeld E-Bike-Verleih jetzt auch in Bayreuth Wie wäre es mit einem Ausflug von Bayreuth auf den Ochsenkopfmit dem E-Bike? BAYREUTH. Von September bis Mai führt Mike Thomas in St.Georgen 15 seine Skiwerkstatt 2ndsky. Für die Sommersaison eröffnet der Unternehmer mit seinem Team nun unter dem gleichen Namen einen E-Bike- Verleih, inklusive einer markenunabhängigen Rad-Reperaturwerkstatt. „Es gibt eine extrem hohe Nachfrage von Kunden im Raum Bayreuth“, erklärt MikeThomas. „Wir haben E-Bikes von dem bekannten spanischen Hersteller BH mit den Modellen X Tep Cross Pro. Davon haben wir erstmal 15 Stück angeschafft, zudem noch E-Bikes für Kinder ab einer Körpergröße von 1,30 Metern. So steht einem Familienausflug, auch für ein paar Tage, nichts mehr im Weg“, erklärt der Inhaber von 2ndsky. „Selbstverständlich gibt es zu jedem Fahrrad vorab die richtige Einweisung.“ Die Ausleihdauer kann vom Kunden individuell bestimmt werden, ein Stadtrad gibt es bereits für 35 Euro täglich. Wochen- oder monatsweise Ausleihe ist auch möglich. „Wir bieten allerdings nicht nur Stadträder an, sondern auch Mountainbikes und SUV-E-Bikes, die absolut geländefähig sind. Ausgestattet sind diese mit 720 Wh und können so bis zu 150 Kilometer ohne Nachladen schaffen. Ein Ausflug von Bayreuth bis auf den Ochsenkopf ist somit kein Problem“, so Mike Thomas. jm MikeThomas(linksimBild) eröffneteinen E-Bike-Verleih in Bayreuth. Foto: red Corona sorgt für Abfall Höheres Müllaufkommen –Oftmals wenig Verständnis für Wartezeiten am Wertstoffhof Abbildungsymbolisch alloptik Bayreuth feiert mit - alloptik seit einem Jahr auch in Bamberg! Wir möchten unseren Geburtstag gemeinsam mit Ihnen feiern. Sie brauchen uns natürlich nichts zu schenken, das Geschenk haben nämlich wir für Sie: 100,- €Geburtstagsgeld für jeden Brillenauftrag, der im Juli erteilt wird. Und so funktioniert´s: Einfach „Geburtstagsgeld“-Coupon abtrennen und beim Kauf Ihrer nächsten Korrektionsbrille ab einem Kaufpreis von 200,- Euro bei alloptik vorlegen. Sie erhalten dann auf den Preis satte 100,- Euro Rabatt. 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In der Folge steigern sich die Abfallmengen im Haus. „Tatsächlich lässt sich feststellen, dass während der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie im April/ Mai im Vergleich zu 2019 mehr Müll angefallen ist“, so der städtische Sprecher Joachim Oppold. In die Restmülltonnen wurden insgesamt 114 Tonnen geworfen, im Vergleichszeitrum bedeutet das drei Prozent mehr. Beim Biomüll wurden 31 Tonnen mehr entsorgt, eine Steigerung von plus 2,8 Prozent in der Stadt. „Das erhöhte Abfallaufkommen war bisher im Arbeitsalltag der Müllabfuhr kaum spürbar. Schwankungen sind aus verschiedenen Gründen immer möglich“, sagt der Sprecher der Stadt. Ein geringeres Aufkommen beim Sperrmüll begründet Joachim Oppold mit der Schließung der Müllumladestation vom 20. März bis zum 20. April für private Anlieferungen und eine Coronabedingte reduzierte Anzahl von Sperrgutterminen im Stadtgebiet. Im Vergleich zum Vorjahr wurden nur 57 Tonnen abgegeben, das bedeutet einen Rückgang von 7,6 Prozent. „Deutliche Veränderungen waren und sind allerdings in Corona-Zeiten im Bereich des Wertstoffhofs derStadt erkennbar“, so der städtische Pressesprecher. „Um die Einhaltung der Abstandregeln für die Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen, können nur noch maximal elf Fahrzeuge gleichzeitig im Wertstoffhof parken. Dadurch bildeten sich zu Stoßzeiten teilweise ziemlich lange Schlangen. Die Regelung stieß leider nicht bei jedem Bürger auf Verständnis“. Mehr Abfall auch im Landkreis Mehr Abfall produzierten auch die Landkreisbewohner. ImVergleichsmonat April 49 Tonnen mehr Restmüll als im Vorjahr und im Mai sogar 59 Tonnen. Der Trend nach oben zeigt sich auch beim Biomüll: Die 654 Tonnen aus dem April vergangenen Jahres steigerten sich um 44 Tonnen und im Mai von 638 Tonnen auf 660 Tonnen. Ob die diesjährige Steigerung tatsächlich auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist, könne man letztendlich nicht genau sagen, meint Karen Görner-Gütling, Pressesprecherin im Landratsamt. Es sei möglich, dass die Monate April und Mai aufgrund der Wetterlage einen Spitzenwert im Jahresverlauf darstellten. Wegen der vorübergehenden Schließungen einiger Abgabestellen im März erwartet das Landratsamt eine Verschiebung bei den Anliefermengen auf die folgenden Monate. Wie in der Stadt kam esauch an den Abladestellen des Landkreises durch das erhöhte Anlieferaufkommen gelegentlich zu längeren Wartezeiten oder Kapazitätsengpässen. Deshalb lautet die Empfehlung des Landratsamtes, nicht zwingend notwendige Entsorgungsfahrten nach Möglichkeit auf einen späteren Zeitpunktzuverlegen. Auch der städtische Pressesprecher Joachim Oppold appelliert an die Vernunft aller Bürger,die Sicherheit bei der Entsorgung nicht zugefährden. „Bisher konnten die Mitarbeiter des Bauhofs sämtliche Einschränkungen, bedingt durch Corona, meistern. Alle Leistungen der Abfallbeseitigung konnten wie gewohnt durchgeführt werden“. gmu

Bayreuther Sonntagszeitung Ratgeber Gesundheit 28. Juni 2020 11 Dr.Pflaum: Sprechstunde am Sonntag VerhüllteSprache: Worauf wir achtenmüssen, wenn wir mit Maskekommunizieren Anzeige Bettina Hoffmann lächelt freundlich. Oder nicht? Ihre Augen sehen nach Lächeln aus. Doch ihr Mund ist nicht zu sehen. Er ist mit einer weißen Maske bedeckt. Lächelt sie wirklich? Kommunikation hinter Masken – gerade zeigt sich, wie viel Information eines Gesprächs verloren geht, wenn den Worten die passende Mimik fehlt. Maskenpflicht. Fehlt die Mimik, sind die Gesprächspartner rein auf die Worte angewiesen, die gesagt werden. Dabei wird doch eigentlich ganz viel zwischen die Worte gepackt. Fehlt das plötzlich alles, macht das ein Gespräch anstrengender, es kann Angst machen. Bettina Hoffmann und ihreKollegin Theresa Strätz beschäftigen sich beruflich mit dem Thema Sprache und Kommunikation. Die beiden sind Klinische Linguistinnen am Bezirkskrankenhaus in Bayreuth. „Wir müssen wohl akzeptieren, dass Kommunikation mit Maske auch anders laufen muss“, sagt sie. Doch sie anders. Die Stimme klingt gedämpft, hat weniger Resonanz als üblich. Das kann, sagt Theresa Strätz, zu Stress führen. Da hilft nur, sich selbst die Zeit zu geben, sich an seine Maskenstimme zugewöhnen. Außerdem helfe es, langsamer zu sprechen und sich Zeit zum Atmen zu lasist hoffnungsvoll, dass wir uns schnell an diese neue Situation gewöhnen werden. „Wir schaffen in der Kommunikation mehr, als wir denken, schließlich verstehen wir auch verschiedene Dialekte.“ Doch schwierig ist es trotzdem, wenn ein wichtiger nonverbaler Teil eines Gesprächs jetzt fehlt, weil er sich fürs Gegenüber nicht sichtbar hinter einer Maske abspielt. Nicht nur schwerhörige Menschen oder solche, die mehrsprachig sind, sind darauf angewiesen, den Mund ihres Gesprächspartners zu sehen. Sie brauchen dies, um von den Lippen abzulesen. Jeder von uns braucht nonverbale Informationen, um einem Gespräch die Bedeutung zuschreiben zu können, die es hat. Ob jemand, der sagt, ihm gehe es super, wirklich gut drauf ist oder ob das Gegenteil der Fall ist, lässt sich nicht immer an der Stimme erkennen – es braucht dazu auch Mimik. Und nicht zuletzt tragen die Masken möglicherweise auch dazu bei, dass über sie eine ganz andere Stimmung vermittelt wird, als die, in der sich der Sprecher gerade Lächelt Sprachtherapeutin Bettina Hoffmann freundlich? Oder doch nicht? befindet. Man kann auch tieftraurig eine witzige Maske tragen – was nimmt das Gegenüber dann wahr? Umso wichtiger sei jetzt, Gespräche ganz bewusst zuführen. „Drehen Sie den Körper zum anderen hin, suchen sie Blickkontakt mit dem Gesprächspartner. Und haben Sie Mut, nachzufragen, wenn etwas nicht klar ist.“ Auch Gestik, das mit-Händenund-Füßen-reden, kann man ruhig verstärkt einsetzen. Durch das Tragen einer Maske ändert sich auch die eigene Stimme, man nimmt sich selbst anders wahr, hört sich selbst Foto: Sommerer/GeBO sen –was durch die Maske anstrengender ist, als sonst. Die veränderte Kommunikation durch das Tragen einer Maske birgt auch die Gefahr, dass Gespräche auf reinen Wissenstransfer ausgerichtet werden. Dass nur noch gefragt wird, was man vom Einkaufen mitbringen soll. Und Gespräche, die tiefergehen, die die Seele berühren, wegfallen könnten. Gespräche sind jedoch mehr als reiner Informationsaustausch, sie dienen der Beziehungspflege. Als Beispiel nennt Bettina Hoffmann die schwerhörige Oma, die nicht versteht, was gesprochen wird, aber das zusammensitzen mit der Familie genießt. Die Oma ist ein gutes Beispiel, sie steht für eine Generation, die nicht geübt ist, über soziale Netzwerke oder mit Hilfevon Medien zu kommunizieren. Bettina Hoffmann rät, Gespräche gerade jetzt als eine wertvolle Chance zu begreifen. AufWiesen ohne Niesen Gegen Heuschnupfen können Probiotika helfen FIT AM SONNTAG DEIN ONLINE WORKOUT FÜR ZU HAUSE nur bei inbayreuth.de >>> MACH MIT UND BLEIB FIT IN KOOPERATION MIT: Die gegenwärtig sicherste Art sich vor Corona zu schützen - EntspanntimBlütenmeer –eine ausgeglichene Darmflora kann Allergiebeschwerden lindern. BAYREUTH. Für Heuschnupfenpatientenhat das Jahr 2020 nicht immer gut angefangen: Durch das ungewöhnlich milde Wetter sind schon Mitte Januar in einigen Regionen die ersten Pollen geflogen. Und vor allem im Sommer möchte so mancher Allergiker am liebstennur noch drinnen bleiben. Denn Niesanfälle, eine juckende, laufende Nase und rote, verquollene Augen verderben oft die Freude an steigenden Temperaturen und den blühenden Wiesen und Bäumen. Mit Probiotika Pollenallergien vorbeugen Pollenallergiker suchen dann meist die Apotheke auf, um mit Medikamenten, wie Antihistaminika, ihre Beschwerden einzudämmen. Diese ziehen aber häufig auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfweh nach sich. Besser ist es, möglichst wenige Beschwerden zu bekommen und weniger Medikamente zu brauchen. Dabei kann ein neuerer Therapieansatz den Betroffenen helfen: eine Kur mit Probiotika – also lebenden Bakterien. Probiotika wirken über den Darm, sie können einen günstigen Einfluss auf die in ihm lebenden Kleinstlebewesen wie eben Bakterien ausüben. Sind diese beispielsweise durch übertriebene Hygiene, einseitige Ernährung oder die Einnahme von Antibiotika aus dem Gleichgewichtgeraten, kann das gesundheitliche Folgen haben. „Unter anderem kann eine veränderte Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit einem Allergierisiko zusammenhängen“, erklärt Dr. med. Sonja Guethoff, Medical Director bei Bencard Allergie. „Ein ausgeglichenes Mikrobiom kann dagegen das Immunsystem günstig beeinflussen. Darauf weisen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen hin.“ Das Bakteriengleichgewicht wiederherzustellen, können ge- Foto: djd eignete Probiotika, wie Pollagen, helfen. So hateine Studie gezeigt, dass Heuschnupfenpatienten nach viermonatiger Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels während der Pollensaison deutlich weniger Beschwerden hatten und weniger Medikamente benötigten (Manzotti und Kollegen, 2014). Es beinhaltet die für Pollenallergiker günstigen Lactound Bifidobakterien und ist auch schon für Kinder ab einem Jahr geeignet. Infos: www.pollagen.de. Je früher,desto besser Gerade angesichts der immer früher beginnenden Pollensaison gilt dabei: Je früher vorgebeugt wird, desto besser. Wer im Sommer unbeschwerter über Wiesen laufen möchte, sollte mit der Einnahme etwa von Pollagen möglichst schon vor oder zu Beginn der Pollensaison anfangen und es als Kurdreibis vier Monate lang täglich zu sich nehmen. djd ist das eigene Immunsystem jetzt in Topform zu bringen.Der größteTeil der Coronainfiziertenist nicht schwer anCOVID-19 erkrankt, oder zeigte entweder nur geringe Symptome,oder einen milden Verlauf.Das zeigt, dass unser Immunsystem durchaus in der Lage ist,diesen Erreger abzuwehren, wenn –jawenn unser Immunsystem stabil arbeitet. Viele Faktoren können jedoch unser Immunsystem ins Ungleichgewichtbringen: Das fängt bei einem gestörten Schlaf-Wachrhythmus an, geht über Fehlernährung, Belastungen durch Schadstoffeoder Medikamente,bis hin zu Belastungen durch chronische Krankheiten und nicht zuletzt durch Ängste! „Angst ist mit Abstand das stärksteGefühl,das (…) die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stören vermag.“ (G.Hüther,Fehlzeitenreport2009). Mankann heute die Stressbelastung eines Menschen messen, indem man die VirenaktivitätimSpeichel bestimmt. Abstandsregeln, Mund- und Nasenschutz, Hygienemaßnahmen werden nicht ausreichen, sich dauerhaft voreiner Infektion zu schützen. Deshalb ist es wichtig jetzt die volle Leistungsfähigkeit des eigenen Immunsystems gezielt (*) zu unterstützen, anstatt angstvoll auf einen Impfstoff zu warten, der auch keinen hundertprozentigen Schutz bieten wird. Wirbieten an : 1. Regulationsfähigkeit des Immunsystems testen 2. Störfaktoren identifizieren und eliminieren 3. AufbauderAbwehrkräftedurchindividualisierte(*) naturheilkundliche Verfahren 4. Abbau vonÄngsten durch Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit (= Resilienz) „Die Gesundheit istzwar nicht alles, aber ohne Gesundheit istalles nichts.“ (ArthurSchopenhauer) Marga Scheidel Tel.:0921/ 852047 Stefan Scheidel Tel.:0921/ 1503220 E-Mail: info@naturheilpraxis-scheidel.de Täglich geöffnet außer Mittwoch www.naturheilpraxis-scheidel.de (*) Das Immunsystem eines jeden Menschen ist so individuell, wie sein Fingerabdruck. Deshalb müssen zum Beispiel die Auswahl, die Dosis und der Einnahmerhythmus von Arzneimitteln individuell angepaßt werden, damit eine maximale Unterstützung der Abwehrkräfte erzielt wird.

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