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Heer, Koenigin und Landammann

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  • Trogen
  • Landammann
  • Zellweger
  • Hortense
Gottlieb Jakob Heer: Die Königin und der Landammann. Roman. Zürich-Leipzig: Orell Füssli, 1936

Heer, Koenigin und

Gottlieb Heinrich Heer Die Königin und der Landammann Roman Zürich-Leipzig: Orell Füssli, 1936 Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden E App 468

  • Seite 3 und 4: DIE KÖNIGIN UND DER LANDAMMANN ROM
  • Seite 5: HANS FEHR, dem Freunde!
  • Seite 8 und 9: die Weiden heraufgriffen und kaum v
  • Seite 10 und 11: Trogener Arzt Laurenz Zellweger ges
  • Seite 12 und 13: "Das sind Verbitterungen, die vorü
  • Seite 14 und 15: Ein Geräusch von Schritten, das in
  • Seite 16 und 17: "Laß doch den Uli, Jakob; er wird
  • Seite 18 und 19: "Und dieser Souverän treibt heimli
  • Seite 20 und 21: das bleibt natürlich eurer Entsche
  • Seite 22 und 23: "Und das ist mein Geburtstag", rief
  • Seite 24 und 25: vergangen, seit er den Geschichtssc
  • Seite 26 und 27: Nach einer 'Weile erst, als Judith
  • Seite 28 und 29: samtheit der helvetischen Republik
  • Seite 30 und 31: auch zu einem Gefühl, das über ei
  • Seite 32 und 33: leibt an diesem Lande der verdächt
  • Seite 34 und 35: Regung des Selbstbewußtseins und d
  • Seite 36 und 37: von ungefähr angeworfen, überkroc
  • Seite 38 und 39: ab. Er trat in den Gasthof. Der Wir
  • Seite 40 und 41: Er hielt mit Mühe seinen Zorn zur
  • Seite 42 und 43: enthalt in Zürich auf möglichst k
  • Seite 44 und 45: Der Landammann löste den Blick von
  • Seite 46 und 47: söhnlicher Nachsicht und zuversich
  • Seite 48 und 49: lichsten, wenn die Kähne mit ihren
  • Seite 50 und 51: die die Karosse begleitete, von hin
  • Seite 52 und 53:

    der wohlgenährte Jerome von Westph

  • Seite 54 und 55:

    Der Landammann Zellweger wandte sic

  • Seite 56 und 57:

    ihn, wie das Unverständnis des Wei

  • Seite 58 und 59:

    sich stets zurückzog und ihn eigen

  • Seite 60 und 61:

    Der Wachsoldat machte bitterböse A

  • Seite 62 und 63:

    sich dringenderem Tagwerk zu. Man h

  • Seite 64 und 65:

    Mittlerweile wurde die rundliche Lo

  • Seite 66 und 67:

    Auf dem Uferweg trat dem Landammann

  • Seite 68 und 69:

    den verletzten Gründen ihrer weibl

  • Seite 70 und 71:

    fertigung vor mir selber kommen. He

  • Seite 72 und 73:

    Der Chevalier schielte dunkel über

  • Seite 74 und 75:

    Scheitel griffen die aschblonden Lo

  • Seite 76 und 77:

    Holland, Herr Landammann", lächelt

  • Seite 78 und 79:

    als von Gott Geschlagene an der Bah

  • Seite 80 und 81:

    Ihre ganze Gestalt überzeugte glei

  • Seite 82 und 83:

    wonnen zu haben. Sie ließ es sich

  • Seite 84 und 85:

    2. Aus der durchsichtigen Bläue de

  • Seite 86 und 87:

    nachschaute und sie prüfte mit der

  • Seite 88 und 89:

    stichelte gehetzt, als eile die Arb

  • Seite 90 und 91:

    gewichtiges Dokument, dem Rate nich

  • Seite 92 und 93:

    nicht. Ihre Erledigung bedürfe ein

  • Seite 94 und 95:

    lich, weil sie weder bei sich selbs

  • Seite 96 und 97:

    Helle dunkel durchstreifend. Wie vo

  • Seite 98 und 99:

    schmalen Schädel hinab verlief, sc

  • Seite 100 und 101:

    Feuer, so schlug es zurück und lau

  • Seite 102 und 103:

    weil sie vorwärtstreibend nach ste

  • Seite 104 und 105:

    seinen wirklichen Sternstunden eine

  • Seite 106 und 107:

    er führte ohne Umstände den Trank

  • Seite 108 und 109:

    sein, er habe etwas Ungehöriges ge

  • Seite 110 und 111:

    Die kurieren ihre Wänste, weil der

  • Seite 112 und 113:

    Appenzell selbst, in emen verstohle

  • Seite 114 und 115:

    sie mitgebracht hat, auch nicht seh

  • Seite 116 und 117:

    Holland aus dieser Umwelt herauszuh

  • Seite 118 und 119:

    Gegen den Abend des dritten Tages a

  • Seite 120 und 121:

    feuernd, durchrauschten und wieder

  • Seite 122 und 123:

    vorgerufen durch neuerlichen Streit

  • Seite 124 und 125:

    das offene Räume und den freien Hi

  • Seite 126 und 127:

    losen Wunsches, und der Druck des h

  • Seite 128 und 129:

    eibendes, etwas Zerrüttendes. 'Wie

  • Seite 130 und 131:

    zerrte in Furcht und Trieb nach Fre

  • Seite 132 und 133:

    über die Hänge ... Asta, die getr

  • Seite 134 und 135:

    weckte eme dunkle Zuversicht seines

  • Seite 136 und 137:

    als begreife er nicht und als höre

  • Seite 138 und 139:

    allen Heiligen gefleht, habe sie la

  • Seite 140 und 141:

    ständnisinnig auf. Es hatte also s

  • Seite 142 und 143:

    ganz gleichen Erscheinung dieses An

  • Seite 144 und 145:

    Über ihre Wangen liefen noch sicht

  • Seite 146 und 147:

    wandte sich der Landammann, seiner

  • Seite 148 und 149:

    Die Königin bestieg, gestützt von

  • Seite 150 und 151:

    hemden mit den Kapuzen, die SIe geg

  • Seite 152 und 153:

    grauen Gebrodel auf. Der nasse Glan

  • Seite 154 und 155:

    Diese Gestalt faßte auf solche Wei

  • Seite 156 und 157:

    gerade im bewegten Ringen der Natur

  • Seite 158 und 159:

    die sie umrauschte, die auch die ih

  • Seite 160 und 161:

    haften, als der Landammann umgezoge

  • Seite 162 und 163:

    Stimmung angefeuerter Lebendigkeit

  • Seite 164 und 165:

    peinlich. Aber sie wagte keinen Wid

  • Seite 166 und 167:

    Der Bote sah die beiden Frauen wied

  • Seite 168 und 169:

    Hortense Beauharnais hob, am Stiele

  • Seite 170 und 171:

    .> und der Cochelet bedeutete, es s

  • Seite 172 und 173:

    Befehle gemeistert, reckte sich, un

  • Seite 174 und 175:

    ihm zugleich auch die Möglichkeit

  • Seite 176 und 177:

    warf ihm dann der Spiegel seines Le

  • Seite 178 und 179:

    Zellweger verlangend ein. Er neigte

  • Seite 180 und 181:

    dabei wegkommt, Herr Landammann," e

  • Seite 182 und 183:

    des ewigen Irrtums. .. Und noch ein

  • Seite 184 und 185:

    3· Über der stillen Fläche des U

  • Seite 186 und 187:

    nicht zu überlisten, das mochte ew

  • Seite 188 und 189:

    schließlich nur der Anstoß gewese

  • Seite 190 und 191:

    "Tante Judith, wer wohnt dort oben?

  • Seite 192 und 193:

    ammann em wenig ermüdet. Er setzte

  • Seite 194 und 195:

    Dem Landammann sott es hitzig die K

  • Seite 196 und 197:

    lächelnde Gesicht seines Kindes un

  • Seite 198 und 199:

    entsprudelte seinen Lippen der Beri

  • Seite 200 und 201:

    "Und dazu ein Glas weißen Arenenbe

  • Seite 202 und 203:

    Es mußte also gerade auch heute se

  • Seite 204 und 205:

    Schatten, den das breithändige Lau

  • Seite 206 und 207:

    im Grunde genommen hilflos allein s

  • Seite 208 und 209:

    "Sie müßten demnach entsprechende

  • Seite 210 und 211:

    ück. Er schien sich gegen seme eig

  • Seite 212 und 213:

    vergaben, als höchstens eine verze

  • Seite 214 und 215:

    ihr Leben, gegen ihre blenderische

  • Seite 216 und 217:

    Noch eine letzte nachwirkende Wallu

  • Seite 218 und 219:

    fallen. Aber die Königin klatschte

  • Seite 220 und 221:

    wäre schmählich gewesen, einen de

  • Seite 222 und 223:

    Gliedern der hohen Familie Kunde vo

  • Seite 224 und 225:

    Laufbahn hatte sie jetzt schon vorz

  • Seite 226 und 227:

    "Sie müssen sich das schon deshalb

  • Seite 228 und 229:

    schnell und wich einem verkniffenen

  • Seite 230 und 231:

    los mit den munteren Gebärden sein

  • Seite 232 und 233:

    lauer Marienmantel golden gesäumt

  • Seite 234 und 235:

    Einsicht das hergebrachte alte noch

  • Seite 236 und 237:

    Anwesenheit in Ermatingen jetzt sch

  • Seite 238 und 239:

    um mit schallender Stimme zu verkü

  • Seite 240 und 241:

    Mundwinkeln, damit der andere von s

  • Seite 242 und 243:

    "Ich bin Ihnen zutiefst verbunden,

  • Seite 244 und 245:

    sieht bereits den Weg für ihren So

  • Seite 246 und 247:

    J erome lächelte wieder überlegen

  • Seite 248 und 249:

    "Zu diesem Zwecke muß nun jeder Sc

  • Seite 250 und 251:

    Als kurz darauf alle drei das Kaval

  • Seite 252 und 253:

    prüfenden Seitenblickes in den Spi

  • Seite 254 und 255:

    aus, als könne er ihr unerwartetes

  • Seite 256 und 257:

    Königin nun lebhafter weiter. Sie

  • Seite 258 und 259:

    und schien einem nicht mehr wirkend

  • Seite 260 und 261:

    Da noch einmal die ganze Tiefe ihre

  • Seite 262 und 263:

    Schlafe aufgeschreckt war und im Ha

  • Seite 264 und 265:

    hatte. Der ganze Auftritt entbehrte

  • Seite 266 und 267:

    ihm aufkroch. Er konnte sich nicht

  • Seite 268 und 269:

    Tisch, und seine Rechte ertastete l

  • Seite 270 und 271:

    Sie ließ ihm kurz Zeit, sich ein w

  • Seite 272 und 273:

    Versuch eines faden Lächelns verbl

  • Seite 274 und 275:

    Denn die Königin war bereits, ehe

  • Seite 276 und 277:

    erfahren, was wirkliche Freunde sin

  • Seite 278 und 279:

    Schultern ihres Knaben. Er hatte si

  • Seite 280:

    den Ästen der Uferweiden fliehn, s

Appenzellische Publikationen

KdmAR I
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