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Lokalhelden_HH_Ausgabe6

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werden, der in die

werden, der in die Jugendarbeit der Vereine fließen konnte? Der Erlös war ebenfalls wieder sehr positiv. Auch hier haben wir etwas umstrukturiert. Alle teilnehmenden Vereine bekommen seit letztem Jahr den gleichen Betrag, was für einige bedeutet, dass für sie jetzt das Drei- oder Vierfache übrig bleibt. Nur die beiden Endspielteilnehmer bekommen einen kleinen Obolus obendrauf. Und alle können sich bei Mirco Steinberg von „Teamsports Jesteburg“ Sachwerte für die Jugend aussuchen. War die Beschränkung auf zwei Spielorte gewollt oder standen Sie hier unter Zugzwang? Das ist so gewollt und für den Modus die richtige Anzahl. Natürlich ist es schade, dass wir in Wilhelmsburg oder Neuland die Plätze nicht mehr nutzen. Aber wir müssen eben auch sehen, dass wir am Kiesbarg und am Alten Postweg Kunstrasenplätze zur Verfügung haben. Das kommt natürlich bei allen Teilnehmern besser an als staubige Grandplätze. Gibt es Neuerungen für den kommenden Harburg- Pokal? Nein, denn grundsätzlich wollen wir ja auch nicht jedes Jahr etwas ändern. Nur das Endspiel und die Halbfinalspiele haben wir wieder vom Kiesbarg an den Alten Postweg gelegt. Die Unterstützung am Kiesbarg ist seit Jahren hervorragend. Wir hoffen aber, dass wir so die Zuschauer noch besser einbinden können. Gerade auch für ältere Zuschauer ist dieser Platz einfach der ideale Austragungsort, weil nicht jeder den relativ weiten Weg zum Kiesbarg auf sich nehmen möchte. Was wünschen Sie sich für die Zukunft von den 10 Vereinen? Gerade die jetzt teilnehmenden Vereine sind ja alle vernünftig strukturiert. Ich wünsche mir einfach, dass der Harburg-Pokal von den Offiziellen der Klubs, von den Trainern und sehr gerne natürlich auch von einzelnen Spielern eine Woche lang begleitet wird. Das würde bedeuten, dass wir als Organisatoren auch etwas zurückbekommen und spüren, dass wir unsere Arbeit richtig gemacht haben. Es wäre toll, wenn es nicht immer nur die gleichen Vereine sind, sondern alle. Von den Top-Klubs fehlen in diesem Jahr Dersimspor und erneut der Buxtehuder SV. Warum? Im Fall von Dersimspor gab es im letzten Jahr ein Verhalten gegenüber Schiedsrichtern und dem Platzwart vom Alten Postweg, das wir nicht brauchen. Da wir ein Einladungsturnier sind, haben wir uns für einen Dämpfer entschieden. Im kommenden Jahr kann das schon wieder anders aussehen. Daneben ist auch der Moorburger TSV nicht dabei, der beim ersten Spiel nur mit acht oder neun Mann da war – das passt dann einfach nicht. Stattdessen gehen Bostelbek und Viktoria Harburg an den Start. Was ich nicht verstehen kann, ist das fehlende Interesse aus Buxtehude, zumal es von dort nicht einmal eine abschließende Meldung gab, ob man dabei sein möchte oder nicht. Die Geschichte des Harburg-Pokals ist lang. Welche Erinnerungen stechen bei Ihnen hervor? Auch wenn ich das Jubiläumsjahr manchmal streichen möchte, es macht einfach riesig Spaß mit unserer Truppe den Harburg-Pokal zu organisieren. Es kommt ja auch immer mal wieder jemand dazu. Gerade Ingo Brussolo muss ich da einfach hervorheben, Andreas Meyer und Ingo Brussolo (Mitte) haben auch während der Spiele Zeit für einen Plausch der unheimlich viel für das Turnier leistet und es ins Herz geschlossen hat. Und das Schöne ist: Man trifft immer wieder Bekannte, die man ein Jahr oder manchmal sogar länger nicht gesehen hat. Ich selbst habe als Spieler von Viktoria und Jahn Wilhelmsburg auch in Endspielen gestanden und sogar für Jahn mal ein umjubeltes Tor vor 2400 Zuschauern auf der Jahnhöhe geschossen – dann aber leider in der Verlängerung gegen HNT 1:2 verloren. Auch wegen solcher Erinnerungen liegt mir der Harburg-Pokal am Herzen. Volle Ränge beim Finale am Kiesbarg 2015

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