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Ausgabe 298 - Januar/Februar 2019

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Mitgliederbrief (Vereinszeitung) der Spvgg. Wildenburg

Die Monate

Die Monate Januar / Februar 2019 Ausgabe 298 Seite 13 Interview mit Sascha Nikolay und Thorsten Ströher Vor ungefähr Jahr habt ihr als Trainer zugesagt. Wie groß war die Befürchtung in der C-Klasse spielen zu müssen? Sascha: Zunächst war sie durchaus da. Sie hat sich dann aber schnell verflüchtigt, weil mein Freund Thorsten Schäfer zur Wildenburg gewechselt ist und die Mannschaft dann schnell gezeigt hat, dass sie in der Lage ist, mindestens den geforderten drittletzten Platz zu erreichen. Außerdem haben mich die Auf- und Abstiegskonstellationen ein Stück weit beruhigt. Letztlich ist dann ja auch nur eine Mannschaft abgestiegen. Thorsten: In der Zeit, in der in ich Rötsweiler war, haben Daniel Bach und ich die Wildenburg nie aus den Augen verloren und jedes Spiel im Internet verfolgt. Um ehrlich zu sein, habe ich nach der Vorrunde im letzten Jahr nicht viel Hoffnung auf den Klassenverbleib gehabt. Umso mehr freue ich mich jetzt, mit der 1. Mannschaft in der B-Klasse kicken zu können. Gab es eine Hintertür, wenn der Klassenerhalt nicht geschafft worden wäre? Thorsten: Nein, für mich war nach der Zusage klar, dass ich zur neuen Saison als Co-Trainer der Spvgg zu Verfügung stehe, egal in welcher Spielklasse. Sascha: Nein. Das hätte ich auch nicht gewollt. Als ich zugesagt habe, war mir absolut bewusst, dass die Spvgg auch absteigen könnte. Ich habe unabhängig von der Spielklasse zugesagt, freue mich aber sehr, dass Klaus und Eddy mit grandioser Arbeit die Klasse gehalten haben. Sascha, wieviel Überzeugungsarbeit musstest Du leisten, damit Dein bester Freund, Thorsten Schäfer, wieder die Fußballschuhe für die Wildenburg anzieht? Es war doch überraschend, dass Thorsten im Winter kam. Sascha: (lacht) Gar keine. Thorsten hat das von sich aus angeboten. Bestimmt ein bisschen mir zuliebe, weil er nicht wollte, dass ich in der C-Klasse leiden muss – aber ganz sicher auch, um der Spvgg zu helfen. Und man kann gar nicht hoch genug bewerten, was der „Butcher“ geleistet hat. Er ist ein Vorbild, weil er keinen Unterschied macht, ob er in der B-Klasse oder in der Regionalliga die Schuhe anzieht – ob er trainiert oder spielt. Thorsten, wann warst Du Dir sicher, dass wir in der B-Klasse bleiben? Thorsten: Nach den Gesprächen für die neue Saison und den Neuzugängen in der Winterpause, war ich mir relativ sicher, dass wir den Klassenverbleib schaffen. Die knappen Niederlagen der Vorrunde hatten gezeigt, dass nicht viel zu den gewünschten Erfolgen fehlt. Als feststand, dass uns Torsten, Robert und Marvin, nach der Winterpause zu Verfügung stehen, wusste ich, dass wir den Klassenverbleib sichern. Sascha, wann warst Du Dir sicher? Sascha: Ganz ehrlich schon, als Butcher gesagt hat, dass er – wenn es sein Körper mitmacht – das Ding durchzieht. Spätestens aber nach dem Sieg bei Eintracht Nahe Mitte. weitere Infos unter www.spvgg-wildenburg.de

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