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Ausgabe 298 - Januar/Februar 2019

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Mitgliederbrief (Vereinszeitung) der Spvgg. Wildenburg

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Die Monate Januar / Februar 2019 Ausgabe 298 Seite 15 Was war zu Beginn der Saison Euer Ziel ? Sascha: Ich hatte und habe schon den Anspruch, unter den besten Sechs mitzumischen. Aber ich habe gewusst, dass wir uns erst stabilisieren müssen, dass die Mannschaft und ich uns erst kennenlernen müssen, dass sie sich an ein anderes System gewöhnen muss und so weiter. Deshalb hatte ich ganz klar das Ziel, immer einen ordentlichen Abstand nach unten zu haben und am Ende vielleicht auf dem berühmten einstelligen Tabellenplatz zu landen. Thorsten: Unser Ziel war es meiner Meinung nach, die vielen Neuzugänge auf der Wildenburg zu integrieren und wieder eine 2. Mannschaft der Spvgg stellen zu können. Es kamen viele Spieler wieder zurück , war es schwer für euch, sie für die Wildenburg zu begeistern ? Sascha: Da haben ja alle mitgeholfen. Aber die Jungs finden die Wildenburg, den Verein, die Mannschaft, die Kameradschaft auch so gut. Deshalb – leicht zu begeistern… Thorsten: Es gehört immer etwas Überzeugungsarbeit dazu einen Spieler zu einem Verein zu holen. Einen großen Anteil hatte dabei der Vorstand und der dazugehörige „Kreativbeirat“, die einen heißbegehrten Trainer in Kreis Birkenfeld und Bad Kreuznach an Land ziehen konnten und natürlich Sascha :DD Nein Scherz bei Seite, mit Sascha als Trainer konnten wir natürlich ein Ausrufezeichen in Kreis Birkenfeld setzten und so mit Sicherheit bei einigen Spieler das Interesse wecken können. Danach ist die ein oder andere Entscheidung mit Sicherheit einfacher gefallen, auch bei mir selbst. Unser Mannschaft wurde von vielen als Aufstiegsaspirant gehandelt. Zurecht? Thorsten: Nein, ehrlich gesagt, habe ich es ein wenig belächelt. Wir wissen, dass wir eine starke Mannschaft haben und in einer Topform jedem Gegner Patrouille bieten können, aber momentan ist es noch etwas früh. Die Mannschaft musste sich erstmal finden. Sascha: Ich konnte das einordnen. Ein Team, das eine überragende Rückrunde gespielt hat, verstärkt sich und bekommt noch ein neues Trainerteam. Wahrscheinlich hätte als Kontrahent die Wildenburg auch als Aufstiegsaspirant genannt. Die Einschätzung geht aber an der Realität vorbei. Und die Realität ist, dass wir uns gerade in der stärksten B-Klasse seit Jahren mit einer neu formierten Mannschaft bewegen. Der Aufstieg wäre da einfach vermessen. Wurdet ihr unruhig nach 4 Spielen und nur einem Punkt? Sascha: Ich habe im Fußball einen ziemlich hohen Anspruch und kann wirklich nicht sonderlich gut verlieren – deshalb war ich schon unruhig. Ansonsten, nein, weil im Spielausschuss Ruhe war, die Situation richtig eingeschätzt worden ist, und weil die Mannschaft auch in diesen ersten Spielen nicht schlecht gekickt hat. Thorsten: Nein, es war natürlich kein Start mit dem man zufrieden sein konnte und den man sich wünschen würde, allerdings durfte man in der Zeit nicht alles auf die Goldwaage legen, es musste sich einfach alles erst mal finden und einspielen. Was war die Ursache für die Startschwierigkeiten? Sascha: Wie schon erwähnt, mussten wir uns erst einmal finden. Das gilt für uns Trainer, die wir erst ein bisschen gebastelt haben, bis wir eine gute Grundformation hatten, das gilt für die Mannschaft, die sich an uns gewöhnen musste. weitere Infos unter www.spvgg-wildenburg.de

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