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NK 01_2020

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2 EDITORIAL UND WAS

2 EDITORIAL UND WAS HABEN SIE SICH FÜR 2020 VORGENOMMEN? LIEBE LESERINNEN UND LESER, wir alle nehmen uns für das neue Jahr etwas vor. Ob wir uns dann auch daran halten, oder sich unsere guten Vorsätze ganz schnell in Rauch auflösen, wird sich zeigen. Ich möchte reich werden, abnehmen, weniger rauchen und Alkohol trinken, mehr Sport machen, mehr für die Gesundheit tun, auf die Umwelt achten, weniger am PC hängen, mehr mit der Familie unternehmen… Was halten wir davon durch? Nichts! Denn möchten können wir vieles oder alles. Wenn wir uns jedoch etwas vornehmen, müssen wir es auch wirklich ernsthaft wollen und schlussendlich tun. Also müsste der erste Vorsatz in unserer Vorsatzliste sein, dass wir uns an die guten Vorsätze tatsächlich halten werden. Aber keine Sorge, niemand ist mit seinen guten Vorsätzen zum neuen Jahr alleine. Über 80 Prozent der Erwachsenen sind mit dabei. Und nicht viel weniger werden es sein, die ihre guten Vorsätze nach mehr oder weniger kurzer Zeit über Bord werfen. Ein gutes Beispiel sind die Fitnessstudios, die zu Beginn des neuen Jahres regelrecht überrannt werden. Vierzehn Tage später gibt es wieder Platz in den Muckibuden. Die Motivation „ich tue was für meinen Körper!“, ist schnell abgeflacht. Und außerdem, ein Kerl ohne einen Bauch, ist ein Krüppel! Die Gewinner sind in diesem Fall die Betreiber der Studios. Denn wer es sich wirklich ernsthaft vorgenommen hat, regemäßig etwas für die Figur zu tun, kauft zur eigenen Motivation gleich eine Jahreskarte. Etwas Druck muss schließlich sein. Und wenn man dann nach kurzer Zeit nicht mehr hingeht, dann nicht aus Faulheit, sondern um die armen Knochen zu schonen, die man mit der ganzen Schinderei an den Mucki- Maschinen nur kaputt macht. Ausreden, warum man sich an seine AdobeStock/© Comofoto wirklich guten Vorsätze nicht halten kann, gibt es genug. Sonst hätte man ja sicher die eine oder andere Sache schon längst in Angriff genommen. Wobei man für 2020 überlegen könnte, ganz neue Vorsatz-Wege zu gehen. Wir könnten uns ja mal völlig von der Masse abheben, indem wir uns gar nichts vornehmen! Einfach so bleiben wie wir sind, mit allen Macken und Lastern. Lehnen wir uns doch zum Jahreswechsel einfach genüsslich zurück und freuen wir uns auf die vielen Dinge, die wir im neuen Jahr sowieso machen, auch wenn man sie nach Meinung „der anderen Leute“ nicht macht. So wird 2020 ein tolles Jahr. Herzlichst Ihr Bernd Seitz Herausgeber der Network-Karriere IMPRESSUM 2020: KEINE HEKTIK, WIR BEKOMMEN EINEN TAG MEHR! EUROPAS GRÖSSTE WIRTSCHAFTSZEITUNG FÜR DEN DIREKTVERTRIEB GKM-Zent ral re dak ti on GmbH Bild nach weis: fotolia Bos ler stra ße 29 · 71088 Holz ger lin gen An zei gen ab tei lung: Uwe Tammen Tel.: 07031/744-0 · Fax: 07031/744-199 E-Mail: uwe.tammen@net work-kar ri e re.com www.net work-kar ri e re.com Tel.: 0 7031/744-110 Verlagsleiterin: Petra Seitz Fax: 0 7031/744-195 E-Mail: verlagsleitung@net work-kar ri e re.com Grafik: Thomas Prantl He raus ge ber: Bernd Seitz E-Mail: satz@net work-kar ri e re.com Chef re dak teu r: Bernd Seitz V.i.S.d.P. Redaktion: Bernd Seitz E-Mail: he raus ge ber@net work-kar ri e re.com E-Mail: herausgeber@net work-kar ri e re.com Gastautoren: Niels Foitzik Peter H. Buchenau E-Mail: redaktion@net work-kar ri e re.com Boris Grundl Lektorat: Kerstin Thierschmidt Martin Limbeck Kundenser vice: Markus Miller E-Mail: verlag@net work-kar ri e re.com AlexanderPlath Druck: Hamberger Offsetdruck Gottlieb-Daimler-Straße 4 71093 Weil im Schönbuch Copyright: Alle Inhalte der Network-Karriere sind urheberrechtlich geschützt. Die Rechte für Konzeption und Layout liegen bei der GKM-Zentralredaktion. Vervielfäl tigungen jeglicher Art sind nur mit ausdrücklicher Geneh migung des Verlags erlaubt. Erscheinung: Monatlich zum 30. Irgendetwas scheint mit meinem Kalender nicht zu stimmen. Also ich noch schön klassisch meinen Kalender von Hand führte, war das Jahr noch zwölf Monate lang. Mit dem Petra Seitz elektronischen Kalender scheint es, als verschlucke er immer wieder Wochen oder auch ganze Monate. Erinnern Sie sich noch an das letzte Frühjahr? Wie alles auf einmal grün wurde und wie wir uns auf den Sommer gefreut haben? Dieses Jahr gönnen wir uns einmal einen richtigen Urlaub! So war zumindest der Vorsatz. Was davon übrig blieb, waren zwei Brückentag-Wochenenden und acht Tage Griechenland, wovon ganze zwei Tage durch Wartezeiten an den Flughäfen verloren gingen. Dann war es schon September. Noch ewig hin bis zum Jahresende? Die Zeit rast davon. Bewusst wird uns dies, als bereits Mitte Oktober die ersten Weihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte auftauchen. Ja und nun kommt die unheimliche Vorweihnachts-Hektik auf. Weihnachten kommt auch immer so unverhofft. Wir werden uns bewusst, was alles noch vor Weihnachten gemacht werden muss. Wie sollen wir das alles schaffen? Im nächsten Jahr darf das nicht mehr passieren. Da leben wir jeden der zwölf Monate bewusster, geplanter und organisierter. Wobei die Betonung auf LEBEN liegen muss. Nein, im Jahr 2020 setzen wir uns nicht mehr 366 Tage in unser Hamsterrad und laufen bis Silvester den Euros hinterher, für die wir dann am Ende auch noch Strafzinsen bezahlen dürfen. Müssen wir auch nicht, denn 2020 ist ein Schaltjahr. Wir haben einen ganzen Tag mehr, um all das zu machen, was wir schon immer erledigen wollten. Damit Sie das auch wirklich in Angriff nehmen können, ist der Schalttag, 29. Februar 2020, ein Samstag, den wir sozusagen geschenkt bekommen. Und was unternehmen wir an diesem geschenkten Tag? Schreibtisch aufräumen, Frühjahrsputz machen, Auto waschen, den Garten richten und abends todmüde ins Bett fallen. Das sind doch herrliche Aussichten auf das neue Jahr. Freuen Sie sich. Alles wird gut! Ihre Petra Seitz Verlagsleiterin der Network-Karriere 01.2020

INHALT/LESERBRIEFE 3 AB WANN IST MAN ALKOHOLABHÄNGIG? „Weniger Alkohol trinken“ gehört neben „nicht mehr rauchen“ zu den meisten Vorsätzen für das neue Jahr. Dabei stellt sich die Frage, ob das tägliche Feierabend-Glas Bier oder das Glas Wein zum Essen als erhöhter und damit gefährlicher Alkoholkonsum eingestuft wird. Im Titel-Interview dieser Ausgabe erfahren Sie von den Chefärztinnen der My Way Betty Ford-Klinik, wie Abhängigkeiten von Alkohol, Medikamenten und Drogen entstehen und wie die Betroffenen wieder aus diesem Teufelskreis heraus kommen können. Wer regelmäßig Alkohol trinkt, kann auf Seite 20 einen anonymen Selbsttest durchführen.Seite 17 i-like: F.X.-Balance-Konzept i-like erschließt Zugang zu 4.000 F.X.- Mayr-Ärzten, -Kliniken und 100.000 Therapeuten. Seite 04 Zija International Sophie Zillmann: „Darum ist Zija International der Partner für eine erfolgreiche Zukunft!“. Seite 06 Morinda/NewAge NewAge ist das weltweit am schnellsten wachsende Unternehmen in der „Gesunde Getränke“-Branche. Seite 08 proWIN 25 Jahre proWIN: Das saarländische Familien-Unternehmen startet erfolgversprechend in sein 25. Jahr. Seite 09 PM International PM-International ist der weltweit größte Unternehmenspate von World Vision. Für 2020 hat Vicki Sorg eine Spende von 842.400 Euro überreicht. Seite 10 LR Global Kids Fund e. V. Eine echte Erfolgsgeschichte: Der Hilfsverein hat bis heute zahlreiche Projekte in mehr als 23 Ländern unterstützt. Seite 12 Healy World Healy World-Geschäftsführer Dirc Zahlmann meldet für das erste Jahr eine sensationelle Entwicklung in über 40 Healy-Ländern. Seite 14 Aloefex Die Münchnerin Manuela Neumüller, Gründerin von Aloefex, hat Aloe Ferox für sich entdeckt. Seite 21 Kyäni Kyäni-Gründer-Familie tödlich verunglückt. Nachruf auf eine großartige Unternehmer-Familie, die viel Gutes auf dieser Welt getan hat. Seite 22 Boris Grundl Das Ende aller Ausreden: Wenn ich ein Siegertyp wäre, dann … Seite 25 Martin Limbeck Wie Ihre Einstellung zu Geld über Ihr Einkommen entscheidet. Seite 26 Markus Miller Bitclub Network: Die Bombe geht hoch! Markus Miller berichtet: US- Justiz greift ein und hat drei Verantwortliche verhaftet. Seite 30 +++++++++++++++++++++ LESERBRIEFE +++++++++++++++++++++ Lie be Le se rin nen und Le ser, Ihre Mei nung ist wich tig für uns. Schließ lich ma chen wir die se Zeitung für Sie. Schrei ben Sie uns, was Sie gut oder schlecht fin den, ge ben Sie An re gun gen, äu ßern Sie Wünsche, kom men tie ren Sie ein zel ne Be rich te ... – wir freu en uns über Ihre Rück mel dun gen! Und un kompli ziert ist es auch: Sen den Sie uns ein fach eine E-Mail an: le ser mei nung@net work-kar ri e re.com „Viele Frauen sind regelrecht Männer- und beziehungsmüde!“. Dieser Aufmacher der Network-Zeitung dürfte vielen Frauen aus dem Herzen sprechen und bei manchen Männern, die es sich in ihrer Beziehung für sie passend gemacht haben, Unbehagen auslösen. Auffällig ist, dass insbesondere junge Frauen lieber ein Single-Dasein führen, als laufend nur Kompromisse machen zu müssen. Es wird höchste Zeit, dass wir Frauen umdenken und eigene Wege gehen. Monika Pf. Ob dieser Bericht von Frau Zurhorst den Männern gefällt, mag ich mal bezweifeln. Schließlich sehen sie sich als die Partnerschaftsexperten und wollen die Richtung angeben. Wo kämen die Männer da hin, wenn die Frauen auf einmal das Beziehungsruder in die Hände nehmen? Helena Hansmann Das Interview mit Frau Zurhorst passt meiner Meinung nach perfekt in die Weihnachtszeit. Alle haben sich lieb und freuen sich auf geruhsame Feiertage. Aber spätestens am 2. Weihnachtstag knirscht es im Beziehungsgebälk. Auf dass es im nächsten Jahr dann besser wird. Ich finde es großartig, dass Ihre Zeitung auch solche Themen aufgreift. Sie gehören nun einmal zu unserem Leben. Wenn wir dann davon etwas lernen, prima, danke. Gertrud Frey Das Interview mit Eva Maria Zurhorst hat mir sehr viel gegeben. Ich habe erkannt, wie festgefahren mein Leben ist, dass ich mir zu viel aufgeladen habe und mein Beziehungsleben nicht gerade der Brüller ist. Ergo: Das kann doch nicht alles gewesen sein. Das neue Zurhorst-Buch schenke ich mir selbst zu Weihnachten. Gerti Huber Spielsachen für Heimkinder: Ihr offenes Wort über die schöne und sinnvolle Hilfsaktion für Heimkinder macht mich betroffen. Ich kann Ihre Entscheidung nachvollziehen, Sie müssen sich nicht für Ihr soziales Engagement ausrichten lassen. Ihrer Bitte entsprechend habe ich ein paar Spielsachen an ein Kinderheim, das sich um Straßenkinder in Deutschland kümmert, geschickt. Annelie Michel Nebentätigkeit wird zur Notwendigkeit. Es ist großartig, dass sich die Network-Karriere erneut mit einer großen Kampagne um ein besseres Image des Direktvertriebs bemüht. Die Direktvertriebs-Initiative 2020 kommt genau zur richtigen Zeit. Es zeichnet sich ab, dass nicht nur unsere Renten, sondern auch die Arbeitsplätze bei der Industrie, Banken und Versicherungen nicht mehr sicher sind. Dass für breite Schichten der Bevölkerung eine Nebentätigkeit zwingend notwendig wird, dürfte immer mehr Familien klar werden. Hans-Peter Schillinger Wir geben Unmengen Geld für jeglichen Mist aus, aber für wenige Euro Heimkindern zu Weihnachten eine Freude zu machen, das ist uns zu viel. Vielleicht hätten Sie wie RTL die Namen und Spendenbeträge veröffentlichen sollen? Wie dem auch sei, ich habe Ihre Spielzeug- Sammelaktion für Heimkinder immer sehr begrüßt und werde mir auch weiterhin die ganz persönliche Freude gönnen, ein mir völlig unbekanntes Heimkind zu Weihnachten glücklich zu machen. Lisa Jannik Ihre Direktvertriebs-Initiative ist eine gute Sache und kann vielleicht einige Vorbehalte gegen den Direktvertrieb ausräumen und neue Berater für das Geschäft begeistern. Nur schade, dass sich daran nur Firmen und nicht deren große Teams oder Einzelpersonen beteiligen können. Gerade für sie wäre das interessant. F. Krumpolz LESERBRIEFE Unser Team war schon bei der Network-Karriere-Aktion „100.000 Jobs für Deutschland“ sehr erfolgreich dabei. Das Thema war so positiv im Gespräch, dass wir mühelos die Genehmigungen für Informationsstände in Einkaufszentren, bei Discountern und Fußgängerzonen bekamen. In dieser Richtung würden wir uns auch an der neuen Direktvertriebs-Initiative im neuen Jahr beteiligen. IHRE MEINUNG IST GEFRAGT Manfred Schochinger

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Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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