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NK 03_2019

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18 BRANCHE PHYTOQLEAN:

18 BRANCHE PHYTOQLEAN: NEUE ENERGIE DURCH DIE KRAFT DER NATUR In unserer hektischen, hoch technologisierten Welt vergessen wir oftmals unseren wahren Ursprung. Wir rennen durch unser Leben, wollen alles auf einmal erledigen und immer noch mehr erreichen. Wir ernähren uns von Fast Food und nehmen uns oft keine Zeit gesund zu kochen. Kein Wunder, dass wir uns immer häufiger müde, schlapp und ausgelaugt fühlen. „Umso wichtiger ist es, zwischendurch einmal innezuhalten und die Stopp-Taste zu drücken“, sagt Jerome Hoerth, General Manager von QN Europe. Denn dem Körper etwas Gutes zu tun, hilft nicht nur der körperlichen Gesundheit, sondern auch der geistlichen Gesundheit. Dass unser Ernährungsplan sich über Generationen verändert hat, wissen wir. Wussten wir vor 100 Jahren noch genau, woher unser Essen stammt, beziehen wir heute fast alles aus dem Supermarkt. Künstliche Geschmacksverstärker haben unseren Sinn für das „Echte“, für den natürlichen Geschmack schon längst verwaschen. Zu viel zu süß und salzig Schon kleine Kinder sind ganz versessen auf Süßes. Evolutionär betrachtet ist das vollkommen schlüssig. Denn bereits in der grauen Vor zeit des Menschen wusste der Steinzeitjäger: Süß bedeutet schnelle Energie und einen satten Magen! Den Extra- Kick Zucker benötigen wir bei einem Schreibtischjob somit eigentlich nicht mehr. Von Kindesbeinen an daran gewöhnt, kommen wir leider nur sehr schwer weg von diesem süßen Laster. Und das hat einen guten Grund: Der in süßen Lebensmitteln enthaltene Zucker wirkt direkt auf das Belohnungssystem des Menschen und schüttet das Glückshormon Serotonin aus. Die Folge: wie bei einem Suchtmittel wollen wir in der heutigen Zeit zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien nachweislich: Unser Körper ist für eine geregelte Verdauung und einen effizienten Stoffwechsel auf eine regelmäßige Versorgung mit Bitterstoffen angewiesen. Aber die wenigsten Menschen mögen den Geschmack und wenn, dann meistens nur im Bier oder Kaffee. Die Nahrungsindustrie hat darauf reagiert und durch Zucht, Verimmer mehr davon. Zu selten essen wir hingegen das was unserem Körper wirklich und nachhaltig gut tut. Bitterstoffe für einen gesunden Körper Besonders die wichtigen Bitterstoffe aus wilden, uns heute fast schon unbekannten Kräutern fehlen unserem Organismus. Übersäuerung des Körpers sowie Stoffwechsel- und Verdauungsprobleme sind oftmals die Folge. Schon Hildegard von Bingen – Benediktinerin aus dem 11. Jahrhundert – wusste, dass wohl dosierte Kräutermischungen zu einem gesunden Körper führen. Auch edelung und industrielle Bearbeitung unseren Speiseplan inzwischen fast vollständig von Bitterstoffen befreit. Lebensmittel, die bitter schmecken, kommen in unserer Ernährung inzwischen kaum noch vor. Dabei hätten wir sie im Wortsinn „bitter nötig“! Der Verzicht auf Bitterstoffe in unserer Ernährung hat jedoch negative Folgen für unsere Gesundheit, denn Bitterstoffe regeln auf vielerlei Weise die Verdauung und wirken sofort, sobald sie mit der Zunge in Berührung kommen. Magen, Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse reagieren direkt mit der Produktion von Magensäften, Insulin und Gallenflüssigkeit. Sodbrennen, Blähungen oder chronischen Magenund Verdauungsproblemen können hierdurch vorgebeugt werden. PhytoQlean – Der natürliche Powerkick für den Stoffwechsel Bitterstoffe sind also essenziell für eine gesunde Ernährung. Wie schaffen wir es, auch genug davon in unseren Speisplan zu integrieren? QN Europe hat mit „PhytoQlean“ die passende Lösung gefunden. „Mit Phyto­ Qlean bietet QN Europe eine grüne Pflanzenkur, die dem Körper genau das gibt, was ihm am meisten fehlt“, erklärt Jerome Hoerth. PhytoQlean schließt eine klaffende Lücke in unserer Ernährung: auf Basis traditionellen Pflanzenwissens und modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die ursprüngliche Pflanzenkraft bringt den Stoffwechsel auf Touren und unterstützt den Organismus dabei, den Ballast unserer Ernährungssünden schneller loszuwerden. Die unterschiedlichen Kräuter, die dieses Pulver beinhalten, wirken sich wohltuend auf den gesamten Körper und seinen Stoffwechsel aus. Gesundheit von innen Mit seiner innovativen Formel normalisiert der grüne Drink unsere Verdauungsprozesse, schützt vor Heißhungerattacken, wirkt leicht entwässernd und entlastet unser lebenswichtiges Entgiftungsorgan, die Leber. In der ayurvedischen Behandlungsmethode wird die pflanzliche Entschlackung bereits seit über 3.000 Jahren praktiziert. PhytoQlean setzt somit auf ein jahrtausendealtes Prinzip, das in den letzten Jahren von immer mehr Menschen wiederentdeckt wurde. „Das Beste: Das Pulver hat nur 18 kcal pro Portion und dazu einen leckeren, erfrischenden Geschmack, der gar nicht bitter ist“, so Jerome Hoerth weiter. PhytoQlean wird einmal täglich (morgens oder abends) in einer Menge von 7,5 g (ein Messlöffel) mit mindestens 200 ml Wasser gemischt und zügig getrunken. Während der Anwendung ist es jedoch ganz wichtig, viel Wasser oder Tee zu trinken – mindestens 2 Liter pro Tag. Jedes Verdauungssystem reagiert anders auf die natürlichen Inhaltsstoffe, sodass dem Körper Zeit gegeben werden sollte, sich darauf einzustellen. Kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung sowie ausreichend Sport, Fitness und Bewegung an der frischen Luft ist PhytoQlean ein wahrer Powerkick für den Stoffwechsel. www.qneurope.com/de 03.2019

BRANCHE 19 DIE VERGEBLICHE SUCHE IM NETWORK- MARKETING In unserer Branche wiederholt sich ständig die gleiche Frage, die mir neulich auch Jochen, ein Seminarteilnehmer, stellte: „Robert, ich bin ein ungeduldiger Mensch und arbeite schon einige Jahre für die Firma BravoAlpha. Aber trotzdem verdiene ich bisher nur etwa 500 Euro im Monat. Nun habe ich die Firma DeltaCharlie kennengelernt, deren Produkte teurer sind und daher mehr Verdienstpotenzial bieten. Außerdem würden sie sich auch sehr gut mit den Produkten von BravoAlpha ergänzen. Aber ich habe auch gehört, dass es nicht funktionieren soll, wenn man für zwei Network- Firmen gleichzeitig tätig ist. Was ist AdobeStock/© goodluz deine Meinung dazu?“ perfekt. Was sie von uns aber er­ Meine Meinung lautet: Es warten, sind Ehrlichkeit, Ernsthaftig­ funktioniert nicht. keit und Zuverlässigkeit. Wenn an­ Nun, „nicht funktionieren“ mag über­ dere erkennen, dass wir ehrlich sind trieben sein. Natürlich kann man sich und es ernst meinen, ist es für die in zwei Networks einschreiben und meisten Menschen kein großes Pro­ in beiden Firmen je ein Taschengeld blem, wenn unsere Geschäftsgele­ verdienen. Genauso, wie man sich genheit nicht perfekt ist. Sondern sie auch zwei Menschen suchen kann, sehen hierin eine Aufgabe, bei de­ mit denen man hin und wieder et­ ren Lösung sie uns gerne behilflich was Zeit verbringt. Aber vielleicht sind. Denn wenn sie erkennen, dass stimmen Sie mir zu, dass hierdurch wir ehrlich, ernsthaft und zuverläs­ selten zwei erfüllende Beziehungen sig sind, sind sie auch gerne bereit, entstehen. Nein, selbst dann nicht, wenn ein Mann glaubt, dass sich AdobeStock/© pressmaster mit uns zusammenzuarbeiten. Erkennen sie aber, dass wir versu­ seine beiden Freundinnen hervor­ chen, Problemen aus dem Weg zu ragend ergänzen würden – weil eine den ersten Blick sinnvoll. Aber hier ne ersten WM-Titel im Team Benet­ Wechsel vermitteln, ist meist nicht gehen, indem wir es auf halblebige von beiden tagsüber, die andere kommt das Dumme: Auch, wenn es ton einfuhr, der aber auch nach sei­ besonders attraktiv: „Ich habe dich und unehrliche Weise versuchen, während der Nachschicht arbeitet … so wichtig erscheint, sind Produkt nem Wechsel zu Ferrari erneut zum ja schon einmal wegen einer Ge­ werden sie nicht bei uns einsteigen und Marketingplan für unseren Er­ Weltmeister wurde. Interessant ist schäftsgelegenheit angerufen. Die oder werden, wenn sie es bereits Wie soll Jochen nun die richtige folg meist unerheblich. aber, dass die Fahrzeuge von Ferrari hat allerdings nicht funktioniert, da­ getan haben, zu einer anderen Ge­ Wahl treffen? Sollen Sie also schlechte Produkte damals nicht als BESSER, sondern her habe ich jetzt etwas Neues an­ legenheit wechseln. Dann aber lei­ Es gibt zwei Sorten von Menschen: verkaufen? Und sich durch einen als SCHLECHTER galten. Oder, an­ gefangen. Und ja, ich weiß, dass du der nicht zu unserer. diejenigen, denen es schwer fällt, unprofitablen Marketingplan aus­ ders ausgedrückt: Wer sein Hand­ mir schon beim ersten Mal nicht aus­ Es ist eigentlich simpel: Wer auf Altes loszulassen – und diejenigen, nutzen lassen? Selbstverständlich werk versteht, kann sogar mit weniger reichend vertraut hast, um mitzuma­ Grund mangelnder Fähigkeiten zu denen es leicht fällt, Neues zu be­ nicht – gute Produkte und gute Ver­ gutem Material erfolgreich werden. chen. Aber jetzt, nachdem ich beim einer anderen Firma wechselt, schafft ginnen. Okay, es gibt auch noch die dienstmöglichkeiten sind eine Vor­ Wer jedoch versäumt hat, sich die nö­ ersten Versuch gescheitert bin, dach­ sich hierdurch keine besseren Er­ Kombination aus beidem. Das ist dann aussetzung für Ihren Erfolg. Aber tigen Fähigkeiten anzueignen, schei­ te ich, dass dein Vertrauen in mich folgschancen, sondern beginnt le­ der Grundstein für jeden Messi-Haus­ genau diese Tatsache sollten Sie tert auch mit der bestmöglichen Aus­ gewachsen sein könnte.“ Ja, ganz be­ diglich ein neues Lotteriespiel. Wer halt. Aber Jochen gehört nicht dazu, erkennen: Dass ein gutes Produkt gangssituation. Und in unserem Ge­ stimmt ... sich jedoch die nötigen Fähigkeiten also bleiben wir bei zwei Typen. und ein lukrativer Marketingplan le­ schäft, in dem eigentlich jeder ein aneignet, kann es in jeder guten Menschen, die nicht loslassen kön­ diglich eine Voraussetzung sind, je­ Gewinner sein könnte, ist das be­ Die wichtige Erkenntnis Network-Firma an die Spitze brin­ nen, wollen uns diese Eigenschaft doch keine Sicherheit für Ihren Er­ sonders schade. Weil es bei uns – im Es ist nicht so, dass andere Menschen gen. gerne als „eisernes Durchhaltever­ folg darstellen. Gegensatz zur Formel 1 – nicht dar­ Perfektion von uns erwarten. Schließ­ Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg mögen“ verkaufen. Wer allerdings Es ist ähnlich wie im Rennsport: Ein um geht, besser als der Gegner zu lich sind auch diese Menschen nicht Ihr Robert Pauly einem Unternehmen auch dann noch exzellentes Fahrzeug und ein erst­ sein, sondern darum, anderen zu hel­ die Treue hält, wenn es die Provisio­ klassiges Team sind zwar eine Vor­ fen besser zu werden. Das wieder­ nen schon zum dritten Mal nicht aus­ aussetzung, damit der Fahrer einen um bedeutet, dass wir zuvor selbst bezahlt hat, sollte überlegen, ob er Platz auf dem Siegertreppchen er­ besser werden müssen – statt nach sich nicht in die eigene Tasche lügt. reichen kann. Mit einem schwachen scheinbar besseren Gelegenheiten Wer hingegen nach seinen vierzehn­ Fahrzeug und unfähigen Teampart­ zu suchen. ten Firmenwechsel immer noch auf nern braucht er gar nicht erst an den der Suche nach „der perfekten Fir­ Start zu gehen. Aus diesem Grund Der große Irrglaube ma“ ist, sucht wohl eher eine Ausrede, nicht die Dinge tun zu müssen, bieten auch alle Profi-Teams (und alle guten Network-Firmen) erstklas­ Zu viele Menschen denken, dass ein Firmenwechsel etwas wäre, was so VITA auf die es in diesem Geschäft wirklich ankommt. sige Voraussetzungen. Aber weder das beste Fahrzeug noch das motivierteste Team führen den Sportler gut wie niemand mitkriegt und dass sich andere nicht mehr daran erinnern, was wir früher einmal gesagt Robert Pauly Robert Pauly ist Marketingcoach für Worauf kommt es wirklich an? zum Sieg. Was einen erfolgreichen oder getan haben. Doch der Einzi­ Networker und Autor vieler Schulungs­ Viele Networker, die vor der Wahl Fahrer von den anderen unterschei­ ge, der nicht mitkriegt, was hinter programme für mehr Erfolg im Network-Marketing. Sein Fokus liegt zwischen zwei Firmen stehen, suchen det, sind nicht die EXTERNEN Krite­ unserem Rücken über uns erzählt darauf, neue Partner umgehend zum Kontaktieren von Interessenten gerne nach logischen Fakten für rien (Fahrzeug oder Team), sondern wird, sind wir selbst. Alle anderen zu bringen. ihre Entscheidung: „Wie gut ist das die INTERNEN Kriterien (seine Fä­ wissen ziemlich schnell, was tat­ www.mlm-coach.de Produkt?“, „Wie viel schüttet der higkeiten). Vielleicht fällt Ihnen hier­ sächlich los ist. Und das Bild, das wir Marketingplan aus?“ usw. Klingt auf bei Michael Schumacher ein, der sei­ anderen Menschen durch einen

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Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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