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NK 03_2019

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6 BRANCHE ASEA SETZT

6 BRANCHE ASEA SETZT SICH AUCH FÜR 2019 GROSSE ZIELE ERFOLGREICHER START AUF DEM GRÖSSTEN EUROPÄISCHEN ASEA-EVENT Tyler Norton Einmal mehr fing das neue Jahr für ASEA wie gewünscht an. Auf der ASEA 2019 European Conference & Envision in Barcelona feierte man gemeinsam die jüngsten Erfolge und bereitete seine Berater auf ein weiteres Jahr voller Höhepunkte vor. Unter dem Motto „Momentum, Growth & Execution“ gab es einen Ausblick auf die Schwerpunkte, auf die das aufstrebende Familienunternehmen dieses Jahr zusammen mit seinen Beratern setzen will. Unzählige Teilnehmer hatten sich bereits im Vorfeld zur diesjährigen ASEA 2019 European Conference & Envision in Barcelona angekündigt, um von der ASEA-Führungsspitze persönlich zu erfahren, was für das Jahr 2019 geplant ist. Den Auftakt machte einmal mehr die legendäre ASEA Ethos Academy mit Gründer Tyler Norton – ein absolutes Muss für jedes Mitglied der weltweiten ASEA-Familie! Bei der Ethos Academy dreht sich alles um die Kernwerte bei ASEA, Tyler Norton zeigte Wege auf, um diese Ethik in der täglichen Arbeit für ein erfolgreiches Geschäft umzusetzen. In seiner Botschaft ging es außerdem darum, wie man eine grundsätzliche Bereitschaft, an die eigenen Grenzen zu gehen, entwickelt und so seine Fähigkeiten und Erfolge ausbaut. Und Norton weiß, wovon er spricht – er ist ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der zusammen mit seinem ebenfalls extrem erfolgreichen Vater Verdis Norton das Familienunternehmen ASEA 2010 gegründet hat. Zwar hat sich Verdis Norton 2015 aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen, aber seine visionäre Arbeit prägt das Familienunternehmen bis heute. Nicht umsonst wurde ASEA jüngst zu einem der attraktivsten Arbeitgeber des US-Bundesstaats Utah gekürt, der seine Mitarbeiter ebenso fordert wie fördert. Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für die ASEA Be- rater. „Wir bieten unseren Beratern ein hohes Maß an Unterstützung an, damit sie ihre individuellen Ziele erreichen können“, erklärt Jörg Höche, Regional Vice President of Western Europe. Der Wachstumskurs setzt sich fort ASEA steckt seine eigenen Ziele hoch – das machte Regional Vice President of Western Europe Jörg Höche auch in seinem Vortrag deutlich. Der im Vorjahr angekündigte Durchbruch von ASEA auf dem europäischen Markt wurde erfolgreich umgesetzt. Neue internationale Märkte, neue Produkte und Wachstumszahlen weit über dem Branchendurchschnitt haben 2018 zu einem absoluten Meilenstein für ASEA werden lassen. Aber damit nicht genug, für 2019 hat man sich einiges mehr vorgenommen. Dazu sagt Jörg Höche: „Wir sind nun mal kein Unternehmen, das sich auf seinen Lorbeeren ausruht. Unser Erfolg aus dem letzten Jahr spornt uns nur noch mehr zu Höchstleistungen an.“ Hierfür wurde das europäische Sales Team durch weitere Mitarbeiter verstärkt, um den erweiterten Aufgaben gerecht zu werden. Ein weiteres Highlight aus dem Jahr 2018 war die „This Is Africa“-Promotion. Diese Promotion ermöglichte sehr vielen europäischen Beratern die Qualifikation an einer Traumreise nach Südafrika, welche alle Erwartungen toppte. Ein außergewöhnliches Ergebnis, das einmal mehr zeigte, dass bei ASEA wirklich jeder die Chance auf Erfolg hat. Das bewies auch die Vielzahl an neuen aufstrebenden europäischen Führungskräften, die für ihren Erfolg auf der Bühne geehrt wurden. Einige dieser ASEA- Berater verrieten den Besuchern in ihren Vorträgen ihre ganz persönlichen Tipps und Erfolgsstrategien. Große Pläne für die Zukunft Für das kommende Jahr hat sich ASEA viel vorgenommen – „Momentum, Growth & Execution“ lautet die Devise. Die neue Nahrungsergänzungs-Linie ASEA VIA, die seit letztem Jahr das Angebot von ASEA bereichert, ist nur eine der Möglichkeiten neben der Haut- und Gesichtspflegeserie RENU Advanced und natürlich ASEA, dem Getränk. Zudem können sich die europäischen ASEA-Berater von der diesjährigen Traumreise inspirieren lassen – nach dem Erfolg von „This Is Africa“ wurde bereits das Incentive für 2019 angekündigt. Das klingt nach einem weiteren spannenden Jahr für ASEA. www.aseaglobal.com 03.2019

BRANCHE 7 BEMER-DIREKTFACHVERTRIEB: „OHNE DRUCK UND OHNE MUSS DAS LEBEN GESTALTEN!“ Mit seinen mehrfach patentierten und zertifizierten Medizinprodukten agiert die Liechtensteiner BEMER Int. AG seit 20 Jahren in einem global stark wachsenden Zukunftsmarkt. Die Megatrends demografischer Wandel, Gesundheit und Silver Society sorgen für eine stetig wachsende Nachfrage nach gesundheitserhaltenden Therapien. Diese Entwicklung wird beschleunigt durch die Häufung von typischen Volks- und Zivilisationskrankheiten und eine global wachsende Kaufkraft. Die BEMER AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Die mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in über 40 Ländern vertreibt. Mit seinen Technologien im Bereich der Mikrozirkulation ist BEMER marktführend. BEMER leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit, sondern bietet auch für BEMER-Vertriebspartner hervorragende wirtschaftliche Perspektiven. BEMER ist erfolgreich aufgrund seiner Mitarbeiter, die sich täglich der Herausforderung stellen, BEMER noch besser zu machen. Das Ziel des Managements ist es, dafür die bestmöglichsten Bedingungen schaffen. Das gilt sowohl für die Forschung als auch für den Vertrieb. Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz sprach mit dem BEMER- Aufsichtsratsvorsitzenden Pit Gleim: Network-Karriere: Das Ziel des Managements ist es, so heißt es auf der BEMER-Homepage, für die Forschung und für den Vertrieb bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Was macht BEMER heute, 20 Jahre nach der Firmengründung durch Ihren Vater, aus? Pit Gleim: Auch nach 20 Jahren ist BEMER ein junges, innovatives Unternehmen geblieben. Wir sind ein Familienunternehmen, das seine Mitarbeiter und die große Zahl an Vertriebspartnern als eine Gemeinschaft sieht, die zusammenhält und in jeder Situation an einem Strang zieht. Wie es in jeder intakten Familie der Fall sein sollte, steht bei uns die Lebensfreude, Menschlichkeit und das gegenseitige Um-sich-Kümmern im Vordergrund. Wenn jemand Sorgen hat oder Hilfe braucht, setzt man sich – ohne Hierarchiewege einhalten zu müssen – zusammen und findet eine Lösung. Egal worum es geht, wir nehmen unsere Mitarbeiter und insbesondere unsere Vertriebspartner an der Hand und zeigen ihnen praktikable Wege auf, sich zu Persönlichkeiten zu entwickeln, die in finanzieller Unabhängigkeit ein unbeschwertes und zufriedenes Leben führen können. NK: Praktikable Wege in die finanzielle Unabhängigkeit aufzuzeigen, heißt doch, sehr viel an Schulungen anzubieten? Pit Gleim: Das ist richtig. Wir sind im Schulungsbereich, sowohl online als auch persönlich, ein Unternehmen, das sehr viel Geld in die Bildung und Weiterbildung der Vertriebspartner investiert. Es ist bei BEMER nicht damit getan, dass ein Vertriebspartner die BEMER-Produkte in allen Einzelheiten im Schlaf herunterbeten kann. Klar, sie sollen und müssen kompetente Produktberater sein, die sowohl mit einem Chefarzt, Heilpraktiker oder Privatanwender auf Augenhöhe kommunizieren können. Genauso wichtig ist jedoch auch die Persönlichkeit, die soziale Kompetenz, der Umgang mit anderen Menschen und die positive Ausstrah- lung unserer Vertriebspartner. Letzteres sind Eigenschaften, die nicht nur im Geschäftsleben, sondern auch im persönlichem Umfeld wichtig und, wenn auch in einer anderen Währung, gewinnbringend sind. NK: Ihre über 35.000 in aller Welt verstreuten Vertriebspartner sind haupt- oder nebenberuflich tätige Selbstständige, denen das Unternehmen keine Umsatzvorgaben macht. Trotzdem entwickeln sich die BEMER-Umsätze kontinuierlich im zweistelligen Bereich. Wie kommt´s? Pit Gleim: Dies hat mehrere Gründe. Zunächst einmal haben wir ein phantastisches, offiziell in der EU zugelassenes Medizinprodukt, das immer mehr Menschen in aller Welt ganz gezielt für die Prävention gegen Zivilisationskrankheiten einsetzen. Das neue und patentrechtlich geschützte BEMER-Behandlungssystem ist die meisterforschte und effektivste physikalische Behandlungsmethode, die heute in der ergänzenden Medizin Anwendung findet. Das schafft bei den Anwendern Sicherheit und Vertrauen. Das neue BEMER-Signal wurde weiterentwickelt und an den neuesten Erkenntnissen über den Bio-Rhythmus lokaler und primärer Regulierungsprozesse in Verbindung mit der Mikrozirkulation neu ausgerichtet (physikalische Behandlungsmethode). Die eingeschränkte oder beeinträchtigte Mikrozirkulation der Organe wird jetzt noch besser stimuliert als zuvor. Ein weiterer Grund für unsere nachhaltig positive Entwicklung ist die optimistische Einstellung unserer Vertriebspartner und natürlich Vertriebspartnerinnen zu den BEMER- Produkten und zum Unternehmen. Sie können und sollen ohne Druck und ohne Muss ihr Leben gestalten und das Beste daraus machen. Dazu gehört natürlich auch, dass die Einkommensmöglichkeiten gegenüber anderen Vertrieben extrem lukrativ sind. Engagement und Zielstrebigkeit zahlt sich bei BEMER, ob hauptoder nebenberuflich, in jedem Fall aus. NK: Aktuell ist BEMER in über 40 Ländern vertreten. Sind weitere Länder in der Planung? Pit Gleim: Wir expandieren wohl in weitere Länder, aber erst dann, wenn alle gesetzlichen Zulassungsstimmungen und organisatorischen Regularien erfüllt sind. Für Medizinprodukte gelten andere Bestimmungen, an die wir uns strikt halten. Natürlich erhalten wir laufend aus allen möglichen Ländern Anfragen, aber wie sagt man so schön: Gut Ding will Weile haben. Schließlich ist jede Ländereröffnung ein Kraftakt ohnegleichen, der sehr viel interne und externe Manpower erfordert. Perfekt vorbereitet sind wir für unseren Start am 12. April in Kanada. Da steht und passt alles. Dann wird voraussichtlich Ende 2019/Anfang 2020 Mexiko folgen. NK: Viele Network-Marketing-Firmen zieht es nach Asien. BEMER auch? Pit Gleim: Natürlich sind auch wir offen für Asien. Aber für unsere Medizinprodukte gelten in den einzelnen asiatischen Ländern oftmals völlig unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen, die nicht so einfach zu erfüllen sind. Da nehmen wir uns viel Zeit. Schließlich haben wir in unseren angestammten Ländern ein unheimliches Kunden- und Anwenderpotenzial, das auch bearbeitet werden will. NK: Wenn wir gerade über die Zukunft reden, wo gehen die Produktentwicklungen der Zukunft hin? Pit Gleim: Unser eigenes Wissenschaftsteam entwickelt und forscht bereits heute an den Produkten der nächsten fünf bis zehn Jahre. So lange dauert es, unsere führende Technologie der Physikalischen Gefäßtherapie noch weiter zu perfektionieren und weitere Anwendungsmöglichkeiten zu erforschen. Hier dürfte in der Zukunft auch die „künstliche Intelligenz“ bei den BEMER- Produkten eine bedeutende Rolle spielen. Daneben habe ich ein ganz persönliches Ziel: Ich möchte in den nächsten Jahrzehnten erreichen, dass die Physikalische Gefäßtherapie von BEMER die gleiche anerkannte Therapieform wird wie die Schulmedizin. Der stark wachsende Einsatz von BEMER-Produkten in Kliniken, bei Ärzten und Heilberufen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. www.bemergroup.com

NETWORK-KARRIERE

Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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