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NK 09_2019

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10 BRANCHE PROWIN SETZT

10 BRANCHE PROWIN SETZT SICH FÜR SCHUTZ DER NATUR EIN Das Familienunternehmen proWIN international engagiert sich stark für den Schutz der Natur – insbesondere auch über seine Stiftung proWIN pro nature. Die vielfältigen Projekte finden sich auf der ganzen Welt: manche direkt vor der Haustür, andere über das Bundesgebiet verteilt oder aber auch im Ausland. Ganz gleich ob in Deutschland, Norwegen, Kenia, Mexiko oder auf den Azoren: Überall gibt es schützenswerte, faszinierende Naturparadiese, die unter anderem auch Le bensraum für unterschiedlichste Tierarten sind – und zwar über der Wasseroberfläche und darunter: im Ozean, im Meer und in Flüssen. Diese Paradiese zu erhalten und ihre Bewohner vor dem Aussterben zu schützen, darum geht es. Die zentralen Themen sind Artenerhalt und die Beseitigung der Folgen unserer Zivilisation: Das Ausmaß der Umweltverschmutzung und die Belastung durch Berge an Plastik im Meer sind unübersehbar und nicht mehr zu ignorieren. Mittlerweile dürften diese Dinge wirklich jedem bekannt sein, auch durch die Medien. Die Berichte sollen Mahnung und Handlungsmotivation zugleich sein – auf kleiner wie auf großer Ebene, privat genauso wie unternehmerisch. Alle haben sie die gleiche wichtige Botschaft: Jeder Einsatz lohnt sich, damit die nachfolgenden Generationen auch noch das Wunder Natur erfahren und in einer lebenswerten Welt aufwachsen können! Sascha und Michael Winter. Bild: © proWIN Die grundsätzliche Verwendung von Plastik und der teils unbedachte Umgang damit gefährden jedoch diese Zukunftsvision, denn als Bestandteil unzähliger Produkte hat das Material sich über die Jahre zu einem massi- ven Entsorgungsproblem entwickelt. Der Begriff „Mikroplastik“ befindet sich momentan im wahrsten Sinne in aller Munde: Heute weiß man, dass das Material nicht nur sehr lange braucht, bis es sich abgebaut hat, sondern dass es auch von Meeresbewohnern aufgenommen und – noch schlimmer – sich sogar in deren Körper ablagern kann. Die Herausforderung für jeden Einzelnen von uns wird deshalb in den nächsten Jahren sein, ein noch stärkeres Bewusstsein für die Konsequenzen des eigenen Handels zu entwickeln und die Verwendung von Materialien wie Makro- und Mikroplastik soweit als möglich zu reduzieren. Hier muss dringend ein Umdenken erfolgen, das maßgeblich von einer umfassenden Umwelt-Aufklärung und -Bildung eingeleitet werden kann. Darüber können Fakten und Zusammenhänge erklärt, Auswirkungen aufzeigt und Anreize für einen bedachten Umgang mit der Natur oder den eigenen Handlungsspiel- raum gegeben werden. Hier richtet man sich ganz bewusst an die zukünftigen Generationen, denn unter ihnen sind die Umweltaktivisten und Gestalter von morgen zu finden. Deshalb investiert proWIN genau hier und geht u. a. in Kindergärten und Schulen: Angestellte des Unternehmens gehen direkt in die Einrichtungen vor Ort, um den Kindern und Jugendlichen etwas über die verschiedenen Umweltthemen und die Projekte der pro nature-Stiftung zu erzählen. Um ein nachhaltiges Bewusstsein im Sinne der Umwelt zu erzeugen, wirken die mit Praxisbezug vermittelten Inhalte noch am längsten nach: Ein Beispiel dafür ist das von der proWIN pro nature-Stiftung initiierte Bienenschutzprojekt in mehreren Pro jektstufen, das als naturnaher Anschauungsunterricht angelegt ist: In Arbeitsstufe I wurde ein mobiler Bienenanhänger mit Platz für sechs Bienenvölker realisiert: Der Anhänger findet immer dort im Saarland seinen Platz, wo die kleinen fleißigen Insekten ein ausreichendes Nahrungsangebot finden. Gleichsam gewünschter wie wertvoller Nebeneffekt: Die Bienen bestäuben dabei auch die Pflanzen vor Ort. Für die fachmännische Betreuung des Projektes sorgt ein beauftragter Imker, der Interessierten sogar Anschauungsunterricht am mobilen Bienenstock gibt und viel Interessantes über seine Lieblingstiere zu erzählen weiß. Projektstufe II ermöglicht noch tiefere Einblicke in die magische Welt dieser nützlichen Insekten: Dafür sorgt ein kleines Bienenmobil mit einer Vorrichtung, die den Blick in das Innerste eines Stocks erlaubt. Es ist so konzipiert, dass eine kleine Gruppe von Personen den Bienen beim Arbeiten und Leben zuschauen kann, ohne sie zu stören. Das Schlüsselwort bei dieser Art Engagement ist Langfristigkeit. Denn um messbare Ergebnisse hervorbringen zu können, wird neben finanzieller Unterstützung vor allem eins benötigt: ein ausreichender zeitlicher Spielraum für Fortschritte. Das ist der Grund dafür, dass die initiierten oder unterstützten Naturschutzprojekte meist langfristig angelegt sind. Auf was ist das umfassende Engagement von pro- WIN für die Natur zurückzuführen? Es ist ganz eng mit den proWIN- Gründern verknüpft, denn allen voran Geschäftsführer Ingolf Winter beschäftigt sich bereits seit seiner Jugend mit den Themen Natur- und Artenschutz. Diese umweltbewusste Einstellung ist vom ersten Tag an in gewisse Unternehmensentscheidungen miteingeflossen und hat dessen Ausrichtung wesentlich beeinflusst. Den Respekt vor der Natur und die Liebe zu Tieren hat er an seine beiden Söhne weitergegeben – gepaart mit dem Bewusstsein, sich für diese Themen zu engagieren. Insbesondere Michael Winter wandelt auf den Spuren seines Vaters und erklärt, nach seiner Motivation für das ökologische Engagement gefragt: „Durch meinen Vater habe ich früh das Bewusstsein entwickelt, dass wir nur diesen einen Planeten haben und ihn deshalb unbedingt schützen müssen. Mit unserem Einsatz möchten wir unseren Teil dazu beitragen und sind in der glücklichen Lage, die notwendigen Mittel dafür nicht nur zu besitzen, sondern sie vor allem auch einsetzen zu können. Hinter so einem großformatigen Engagement müssen alle Verantwortlichen stehen und das ist bei uns der Fall: Die komplette proWIN- Geschäftsführung unterstützt dies, also neben mir auch meine Eltern, mein Onkel und mein Bruder.“ Das gesamte Umweltmanagement des Familienunternehmens bewegt sich im Rahmen der proWIN pro nature-Naturschutz-Stiftung und deren Stiftungszweck. www.prowin.net 09.2019

BRANCHE 11 NETWORK-PROFI WECHSELT NACH 16 JAHREN DAS UNTERNEHMEN Vielleicht ist es wie in vielen Ehen, nach einer gewissen Zeit geht es einfach nicht mehr. Das Feuer ist raus und die einstige Begeisterung ist dahin. Auch im Network-Marketing kommt es immer wieder nach einer sehr langen Zeit zu plötzlichen Trennungen. Wer oder was ist schuldig daran? Und wie geht es dann weiter, wenn man nach 16 Jahren wieder völlig von vorne anfangen muss? Network-Karriere hat mit Monica Zanetti gesprochen, die eine solche Trennung eben durchlebt hat. Network-Karriere: Im September werden es 16 Jahre, in denen Sie sehr erfolgreich Network Marketing praktizieren. Woher kommen Sie ursprünglich? Monica Zanetti: Ich habe ursprünglich meine berufliche Karriere im Human Ressources gestartet. Nach sehr intensiven Jahren und strengen Abbaumaßnahmen musste ich selber den Hut nehmen. Dort legte sich der Samen der Selbstständigkeit in mir. Ich drehte noch eine Runde als Gruppenleiterin eines bankennahen Dienstleistungsunternehmens. Dann war definitiv Schluss mit dem Angestellten-Dasein. NK: Lassen Sie mich raten, dann wurden Sie Networkerin? Monica Zanetti: (lacht) Nein, ich ließ mich am weltweit größten Center für Kinesiologie zur Begleitenden Kinesiologin IAK ausbilden und eröffnete meine eigene Praxis. Es lief gut, nach zwölf Monaten hatte ich den Break-Even erreicht, aber trotzdem fehlte mir etwas. Dann kam Network-Marketing in mein Leben. NK: Sind Sie von Anfang an durchgestartet? Monica Zanetti: Oh nein! Ich hatte ja keine Ahnung. Ich startete zusammen mit meinem damaligen Partner Matthias Kuhn und wir hatten beide keinen Plan. Wir hörten zwar, dass Network-Marketing eine tolle Sache sein soll. Also fingen wir an. Planlos. Ohne Konzept. Ohne richtige Unterstützung. Aber wir hatten den Biss und ein klares Warum. NK: Wie haben Sie sich hochgearbeitet? Was ist Ihr Geheimnis gewesen? Immerhin waren Sie nach 23 Monaten im fünfstelligen passiven Einkommensbereich. Monica Zanetti: Ich hatte ja berufliche Erfahrung, wie man Leute rekrutiert. Ich traute mich schon sehr bald, Anzeigen in die Tageszeitungen zu setzen. Da uns niemand sagte, wie wir in unserem warmen Markt vorgehen sollten, hatten wir bald zwar einige Kunden, aber niemanden, der sich uns und unserer Idee anschloss. Somit mussten wir uns sehr früh auf den kalten Markt fokussieren. Ich empfing die Bewerber zu Hause und führte am Küchentisch die Vorstellungsgespräche. Dann kam die Internetplattform. Wir organisierten wöchentliche Geschäftspräsentationen. Dann hatten wir unseren ersten Partner. Zu dritt gaben wir Vollgas. 2004 gründeten wir das erste europaweite Business-Center in Dübendorf und meine Vision, unseren Partnern ein Zuhause zu geben, war umgesetzt. Viele erklärten uns am Anfang für verrückt; es sei nicht duplizierbar – wir würden straucheln. Aber wir taten es. Knapp 23 Monate später hatten wir bereits ein konstantes fünfstelliges passives Einkommen. Zehn Jahre später wurde unser Konzept zig-mal kopiert. NK: Und wie ging es weiter? Monica Zanetti: Wir holten uns in den kommenden Jahren alle Incentives, die es von der Firma gab, und schon vom dritten Jahr an gehörten wir zu den Top-Leadern der Schweiz und gestalteten mit viel Herzblut zusammen mit dem damaligen Presidents Club das Geschehen der Schweiz. NK: Und konnten Sie Ihren Erfolg über mehrere Jahre halten? Monica Zanetti: Ja natürlich! Für mich war es von Anfang an klar, dass ich hier etwas aufbaute, ein echtes Fundament haben soll. Ich wollte kein „Schnell- Reich-System“, sondern mir etwas für die Zukunft aufbauen. Und ich darf mit Stolz sagen, dass mir das geglückt ist. Wir bauten die zweitstabilste Organisation der Schweiz auf – über 14 Jahre lang. Schnellen Erfolg kann jeder haben. Ich habe viele kommen und wieder gehen sehen. Aber der wahre Charakter des Network-Marketing-Business liegt im Aufbau eines Geschäftes, das einem über Jahre trägt. Wer auf den schnellen Aufbau aus ist, läuft Gefahr, sich oder seine Leute zu verheizen. Da werden dann plötzlich Regeln missachtet oder unlauter gearbeitet. Und diese Fälle landen dann auch plötzlich bei der Presse und zeichnen das falsche Bild dieser Branche. Mir war immer wichtig, ein Business aufzubauen, auf dem auch meine Partner bauen konnten und ein Vorbild für diese Branche zu sein. NK: Das hört sich nach viel Herzblut und Arbeit an. Nun wissen wir aber, dass Sie jetzt gerade neu starten. Mit einer anderen Firma. Obwohl Sie ein erfolgreiches Geschäft hatten, haben Sie sich davon losgelöst und starten nun mit i-like neu durch. Wie kommt es dazu? Monica Zanetti: Ich wechsle nicht zu „einer anderen Firma“. Ich wechsle zu DER Firma! Ich habe über die intensive Zusammenarbeit innerhalb des SVNM Dr. Alfred Gruber kennen gelernt. Seine Philosophie und sein Wissen haben mich vom ersten Moment an begeistert. So ergaben sich spannende Gespräche und tolle Ideen für die Network-Branche. Die Zusammenarbeit war intensiv und vom ersten Moment an voller Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Fredy hat sich Zeit für mich genommen und mir herzlich und geduldig Einblick in seine i-like-Welt gegeben. Ein ganz persönliches Erlebnis, ein chronischer Zustand, der mich über 28 Jahre beherrschte und die äußerst positive Veränderung, die ich durch ein Produkt (Sinus Body) von i-like erhielt, zementierten dann meinen Entscheid: Das wird meine neue Partner-Firma sein! i-like vertritt alles, was ich mir wünsche: einen Firmeninhaber, kompetent, herzlich, offen, klar; ein Familienbetrieb, warmherzig und integrierend; ein extrem trendiges Produktesortiment, das auch zukunftsweisend ist. Die meisten Produkte werden in der Schweiz hergestellt. Der Marketingplan und die Firmenrichtlinien unterstützen freies Arbeiten. Und es gibt ein Team an Wissenschaftlern, ein riesiges Netzwerk, das i-like zu der Ikone im Network- Marketing machen wird. Ich will ein Teil davon sein und dazu beitragen – für die nächsten 20 Jahre! NK: Ich spüre Ihre Begeisterung und sehe Ihr Leuchten in den Augen. Ihr Start ist am 30.08.2019, richtig? Wie geht es dann weiter? Monica Zanetti: Ja genau. Der 30. August ist mein Startdatum. Wir feiern ihn in der i-like- Zentrale in Rebstein und stoßen gemeinsam mit einigen tollen Menschen auf den Beginn dieser neuen Ära an. (Sollte ich jemanden vergessen haben, einzuladen: Melde dich doch bei mir: monica@i-likefreedom.ch). Meine Pläne? Wer mich kennt, weiß: Ich mache keine halben Sachen. Es geht mit Vollgas voran. Mein ganz persönliches Ziel: die höchste Stufe im Marketingplan in den nächsten 24 Monaten (das ist ein monatlicher Umsatz von über 500.000 CHF). Aber viel wichtiger, als meine Ziele, sind die Ziele meiner Partner. Ich werde zehn Partner Firstline so unterstützen, damit sie ebenfalls innerhalb der nächsten 24 Monate dasselbe Ziel erreichen können. Vier stehen schon am Start neben mir. Ich freue mich riesig! Es hat noch Platz für sechs! Also – wer sich hier angesprochen fühlt, der darf sich sehr gerne bei mir melden. NK: Sechs wie Sechser im Lotto! Nun noch eine letzte Frage: Was würden Sie unseren Lesern aus Ihren ganz persönlichen 16 Jahre Erfahrung mit auf den Weg geben? Monica Zanetti: Network-Marketing ist die Branche der Zukunft, denn sie macht frei! Daher ist es wichtig, dass wir diese Branche „schützen“ und sie ehren. Dass wir sie nicht mit Dreck bewerfen und uns so verhalten, wie unsere Kritiker dies von uns erwarten: rücksichtslos, großkotzig, arrogant und ignorant. Ein guter Networker ist einfühlsam, stellt sich in den Hintergrund und dient seinem Team, ist ein guter Zuhörer, ist lösungsorientiert und würde für seine Partner durchs Feuer gehen. Lasst uns gemeinsam dieser Branche endlich den verdienten „Anstrich“ geben und gemeinsam das Bild des „Networkers 2.0“ positiv prägen – sodass die Menschen scharenweise zu uns in unsere Teams strömen. m.zanetti@i-like-freedom.ch

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Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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