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NK 09_2019

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12 BRANCHE STATEMENTS

12 BRANCHE STATEMENTS ZUR KYÄNI-GESCHÄFTSGELEGENHEIT Die Kyäni Gründer Kirk Hansen, Jim Hansen und Carl Taylor sowie deren Frauen bringen einen großen Erfahrungsschatz in das Unternehmen ein. Mit Erfolg und beispiellosem Tatendrang sind ihre starken und stabilen Geschäfte ein Beweis dafür, dass sie Kyäni an die Spitze der Direktvertriebsbranche führen werden. Das amerikanische Network-Marketing-Unternehmen Kyäni ist seit gut sieben Jahren im deutschsprachigen Raum aktiv, jedoch trotzdem relativ unbekannt. Dabei kann Kyäni – wie auf der Homepage beschrieben – durchaus einiges bieten, was das Direktvertriebs-Geschäft interessant macht: Wellnessprodukte, die das Beste kombinieren, was Natur und Wissenschaft zu bieten haben, bis hin zu einer Geschäftsgelegenheit, die es jedem ermöglicht, mit sehr erfolgreichen Gründern und den entsprechenden Tools für den Erfolg zusammenzuarbeiten. Network-Karriere hat neun Kyäni-GeschäftspartnerInnen unterschiedlicher Karrierestufen und Zugehörigkeitszeiträumen um Statements zu ihrer Tätigkeit gebeten. Was in den Telefon-Interviews besonders auffiel: Alle Gesprächspartner waren durchweg unheimlich gut drauf und positiv eingestellt. Auf Nachfrage, was sie denn für ihre gute Laune nehmen, kam unisono der Verweis auf die positive Wirkung der Kyäni-Produkte. Kyäni Double Red Diamond Birgit Kozicke Die Kyäni Germany GmbH beschreibt Birgit als höchstplatzierte Frau im Kyäni-Markt Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über ihrer Position Double Red Diamond gibt es nur noch den Black Diamond-Rang. Sie ist schlichtweg „die Macherin“, die „Mutter aller Downlines“ und das Gesicht von Kyäni im deutschsprachigen Raum. Dabei hat Birgit zumindest von der eigentlichen Berufs- ausbildung her weder Unternehmerin oder Verkäuferin gelernt: Sie absolvierte eine Ausbildung bei der Staatsanwaltschaft. Doch dass sie Unternehmerblut in den Adern hat und ein Network-Marketing-Profi par excellence ist, dürfte nicht nur in Kyäni-Kreisen, sondern in der ganzen Network-Marketing-Branche bekannt sein. Schließlich ist sie seit 1999 in diesem Geschäft und hat durchgängig außergewöhnliche Erfolge erzielt. 2012 trennte sich Birgit von ihrer damaligen Firma und wollte sich zunächst einmal generell auf der Welt Birgit Kozicke umschauen, was es an Europa-interessierten Network-Marketing-Firmen gibt und wie deren Geschäftspolitik zu bewerten ist. Unternehmen gab es wohl genug, doch die meisten fielen durch ihr Raster, weil es in Europa keine eigenen Niederlassungen gab, die Produkte über keine ordnungsgemäße Zulassung verfügten oder die Marketingpläne rechtlich bedenklich oder auch schlicht nicht legal waren. Auch die Hype- Networks, die mit dem Versprechen von Millioneneinkünften versuchten Geschäftspartner zu ködern, sortierte Birgit gleich aus. Von der einstmals großen Auswahl blieb nicht viel übrig. Sehr positiv fiel Birgit Kyäni auf, ein Network-Marketing-Unternehmen, das 2007 von den Mehrgenerationen-Familienunternehmern Kirk und Jim Hansen und Carl Taylor in Idaho Falls im Westen der USA mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde, Menschen auf der ganzen Welt dazu zu verhelfen, mehr aus ihrer Gesundheit zu machen. Soweit es Birgit aus Europa beurteilen konnte, war Kyäni erstklassig aufgestellt und erfüllte alle Voraussetzungen für ein perfektes internationales Geschäft. Doch sie wollte sich zunächst auch vor Ort ein Bild machen und die Firmengründer kennenlernen. Kurzerhand setzte sie sich ins Flugzeug und traf Kirk Hansen. „Kirk lernte ich als Unternehmer kennen, der mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen steht. Er baut keine Luftschlösser und stellt keine Millioneneinkünfte in Aussicht. Er weiß um die Bedeutung des Vertriebs und respektiert dessen Marktkenntnisse uneingeschränkt. Für ihn ist der Vertrieb kein anonymer Distributionskanal, sondern ein geschätzter Partner. Sein Wort gilt, sein Handschlag hat nach alter Unternehmersitte den Wert eines Vertrags. Da hat sich in all den Jahren niemals etwas geändert“, erzählt Birgit und nennt ein konkretes Beispiel: „Ich habe Kirk eines Tages darauf angesprochen, dass ich die Türkei eröffnen möchte. Für ein Network-Marketing-Unternehmen in Bezug auf bestehende Gesetze und Vorschriften beileibe kein einfacher Markt. Kirk hörte sich meine Argumente und Zukunftsperspektiven an und sagte: ,O. k., das machen wir!‘ Ein paar Wochen später waren in der Türkei alle Reglements erfüllt, die Produkte zugelassen, eine Niederlassung gegründet und eröffnet. Wir konnten starten.“ Nach ihrem USA-Besuch war für Birgit die Entscheidung klar: Kyäni ist ihr Network-Marketing-Unternehmen, ihre berufliche Zukunft. Heute, gerade einmal sechs Jahre später, hat Birgit riesige Teams in den D-A- CH-Ländern, Italien, der Türkei und Russland aufgebaut und berichtet stolz über ihre mehr als einhundert Top Leader im Diamond-Status. Von nichts kommt allerdings nichts. Birgit lebt das Kyäni-Geschäft vor und investiert viel Zeit und Geld in die Aus- und Weiterbildung ihrer Geschäftspartner. So findet seit 2013 durchgängig alle vier Wochen in Frankfurt eine Ausbildungs-Akademie statt, bei der rollierend den Teilnehmern die zwölf Top-Themen des Network-Marketings verinnerlicht werden. Birgit hat noch eine Karrierestufe vor sich, dann steht sie auf dem höchsten Rang des Kyäni-Karriereplans. Und dann? Birgit lacht: „Kirk wird sicher etwas einfallen den Plan nach oben zu erweitern. Denn ich habe noch ganz viel vor.“ Kyäni-Green Diamond Benjamin Heyny Benjamin Heyny, 29, ist das, was man im Network-Marketing einen echten Senkrechtstarter nennt. Ursprünglich absolvierte er bei Media- Markt eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Verkaufen war wohl sein Ding, nicht aber, im Angestelltenverhältnis in feste Abläufe und Normen eingepresst zu sein. Benjamin entdeckte gleich nach der Lehre sein Unternehmer-Gen und machte sich für die nächsten fünf Jahre als Finanzberater selbstständig. Das Geschäft lief gut, aber als seine Lebensaufgabe sah er es nicht. Ein Freund stellte ihm Kyäni vor, ein amerikanisches Network-Marketing- Unternehmen, das eben in Europa Fuß fassen wollte. Das weckte seinen Pioniergeist, er testete die Produk- Benjamin Heyny te, deren positive Wirkung er sehr schnell spüren konnte. Benjamin beschäftige sich intensiv mit der Unternehmens-Philosophie und stellte fest, dass die Gründer keine Abenteurer, sondern handfeste, grundehrliche Unternehmer mit klaren Werten und Zielen waren. Besonders begeisterten ihn die Möglichkeit der Duplikation seiner eigenen Arbeitskraft, die Qualität und Einfachheit des Produktsortiments und das in allen Karrierestufen faire Vergütungssystem. 09.2019

BRANCHE 13 Benjamin: „Ich sah in Kyäni eine nachhaltige Chance etwas Großes aufzubauen und heuerte 2013 an. Was riskierte ich schon bei diesem Unternehmen, das bereits in den USA und vielen anderen Ländern bewiesen hat, dass dieses Geschäft nachhaltig eine große Zukunft hat? Fünf Monate später verdiente ich bereits fünfstellig. Im dritten Jahr ging es rasend schnell auf der Karriereleiter nach oben und ich erreichte bereits die Diamond-Position, die ich zwischenzeitlich in nur in elf Monaten als Schnellster und Jüngster in ganz Europa zum Green Diamond aufgebaut habe. Dabei kam mir besonders zugute, dass ich mich sehr stark im Aus- und Weiterbildungsbereich der Kyäni-Teampartner engagiere und diese in einer eigenen Online-Akademie zum Erfolg führe, indem ich sie im wahrsten Sinne des Wortes bei der Hand nehme, sie stärke, ihnen Selbstvertrauen gebe und sie vorwärts bringe.“ Network-Karriere: Benjamin, was macht in einem Satz zusammengefasst schlussendlich den dauerhaften Erfolg eines jeden Networkers aus? Benjamin: Steige jeden Tag selber in den Ring. Sei nicht nur die Leitfigur, sondern das beste Beispiel für Fleiß und Disziplin und bleibe auch bei einem hohen Einkommen immer auf dem Boden! NK: Kyäni stülpt den Vertrieben außerhalb Amerikas nicht einfach 1:1 die amerikanischen Vertriebsabläufe und Marketing-Maßnahmen über, sondern profitiert auch von den Markterfahrungen der anderen Kontinente. Du spielst dabei in Europa eine wichtige Rolle. Benjamin: Ja ich bin Mitglied im Kyäni EU CEO Council. Der EU CEO Council ist eine ganz kleine Gruppe von fünf Personen, die Strategien für Europa und Türkei gemeinsam mit Kyäni Corporate ausarbeitet. NK: Kyäni engagiert sich sehr stark gegen den Hunger in der Welt. Dieses Thema liegt dir sehr am Herzen? Benjamin: Ja, denn man kann, um glücklich und zufrieden zu sein, nicht nur nehmen, man muss auch geben. Kyäni unterstützt die Stiftung Caring Hands mit beträchtlichen Ressourcen, einschließlich einem Dollar von jedem Einkauf in Nordamerika, Europa und Australien. Kyäni nutzt sein Fachwissen in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft, um Potato Paks zu entwickeln. Das Kyäni Potato Pak ist von Ernährungswissenschaftlern mit dem Ziel entwickelt worden, Bedürftigen eine Basisversorgung an Nährstoffen zu ermöglichen und wird an diejenigen gespendet, denen es an Mitteln fehlt, sich selbst zu ernähren. Mit Hilfe von weltweiten Spendern hat Kyäni mehr als zwei Millionen Portionen Potato Pak für Kinder und andere Bedürftige auf der ganzen Welt bereitgestellt. Das soziale Engagement von Kyäni und seiner Geschäftspartner geht jedoch noch viel weiter: Wir reisen jedes Jahr mit unseren Teams in Länder und Gebiete, die aktive Hilfe benötigen und legen dort selbst Hand an beim Bau von Schulen und finanzieren deren Unterhalt. Wie viel Freude und innere Befriedigung das für alle Beteiligten bringt, zeigt dieses Video: Kyäni Blue Diamond Ingrid Hellmann Ingrid Hellmann ist gelernte Hotelfachfrau und hatte 1993 die ersten Berührungen mit Network-Marketing, weil sie Produkte kennenlernte, die ihr halfen das Gewicht zu reduzieren. Ingrid erinnert sich: „Ich war zwar begeistert vom Produkt, aber hatte keine Ahnung vom Vertrieb. Ich brachte damals die Produkte nur von A nach B. Dann lernte ich noch weitere Unternehmen kennen, aber der Traum vom passiven Einkommen blieb aus. Ich hatte sehr viel Geld verdient, aber nie passiv, sondern immer nur aktiv. Dadurch hatte ich die Zeit meiner Familie geklaut. Wie Network-Marketing wirklich richtig funktioniert, hat mir niemand beigebracht.“ Zudem werden Firmen von Menschen geführt und diese wechseln nicht selten ihren Führungsstil und ihre Ziele. Für Ingrid war dies auf Dauer nicht tragbar und sie stieg ganz aus dem Network-Marketing- Geschäft aus: „Nie wieder Network- Marketing“ schwor sie sich und grün- dete ein eigenes Unternehmen in der Gesundheitsbranche. 2004 eröffnete sie eine Gesundheitspraxis und machte im Laufe der Jahre eine qualifizierte Heilpraktiker-Ausbildung. „Ich habe mich auf Orthomolekulare Medizin, Mikroimmun-Therapie und Zellsymbiose- Therapie spezialisiert. Ich war zwar sehr erfolgreich in meinen Behandlungen, aber ich verbrachte letztlich zehn bis zwölf Stunden täglich und das sechs Tage die Woche in meiner Praxis. Jetzt war ich wieder an der gleichen Stelle angekommen wie damals. Ich hatte zwar ein ho- Ingrid Hellmann hes Einkommen, aber um welchen Preis? Wieder kam meine Familie zu kurz. Trotz einer langen Network-Marketing-Abstinenz war ich in der Branche nicht in Vergessenheit geraten und immer wieder versuchten Firmen und Führungskräfte mit zu einem Einstieg zu bewegen. ,Nie wieder Network-Marketing!‘ war stets meine Antwort. Damit war natürlich mein persönliches Problem der totalen Überlastung nicht gelöst. Wollte und konn- te ich die kommenden 30 Jahre wirklich so weitermachen? Genau in diese Überlegung hinein meldete sich ein ehemaliger Network-Kollege, der mir unbedingt das nach Europa kommende Network-Marketing-Unternehmen Kyäni vorstellen wollte. Nie wieder Network-Marketing? Na ja, anhören konnte ich es mal. Ich gebe meine Praxis sicher nicht auf, aber man muss ja informiert bleiben, argumentierte ich für mich selbst. So besuchte ich eine Kyäni-Geschäfts präsentation, wobei mich als Heilpraktikerin in erster Linie die Produkte interessierten. Eine Ärztin erläuterte die wissenschaftlichen Hintergründe der Kyäni- Produkte. Da gab es nichts zu diskutieren oder argumentieren, wenn das alles so war wie vorgetragen, verfügte Kyäni über Produkte, die Millionen Menschen brauchen und verbrauchen würden. Und ich hatte vielleicht etwas, was aufgrund der spürbaren Wirkung die Behandlungsintervalle meiner Patienten verlängerte und mir etwas mehr Freizeit bei ähnlichem Einkommen bescherte. Versuchen musste ich es auf jeden Fall. Zunächst bestellte ich ein Starterpaket und teilte die Produkte kostenlos unter 20 Patienten auf. Das Ergebnis war sensationell: 17 Teilnehmer berichteten spontan über spürbare positive Ergebnisse. Der Clou: Kyäni gibt den Kunden, die von den Produkten nicht zu 100 Prozent überzeugt sind, eine Geldzurück-Garantie! Wo war also das Risiko? Nie wieder Network-Marketing? Diesen Vorsatz konnte ich, nachdem ich Kyäni kennengelernt hatte, nicht mehr halten. 2013 stieg ich zunächst nebenberuflich ein und hatte be- reits nach kurzer Zeit regelmäßig einen fünfstelligen Betrag auf meiner Abrechnung. Zudem bietet mir das Kyäni-Geschäft genau all das, was ich mir schon lange gewünscht habe: Zeit für meine Familie, für meine Enkel, viel Spaß an der Arbeit und ein phantastisches Einkommen.“ „ICH MÖCHTE DIE GUTEN GEWINNEN SEHEN!“ „Nachdem Kyäni-Mitgründer Kirk Hansen einmal gefragt wurde, warum er bei Kyäni eingestiegen ist, obwohl er doch mit seinem ureigenem Multi-Millionen-Unternehmen sehr erfolgreich ist, antwortete er ,Ich möchte die Guten gewinnen sehen!' Diese Haltung spürt man in der ganzen Firmen-Philosophie. Er bezeichnet uns auch nicht als Geschäftspartner, sondern wir sind für ihn Geschäftspartner. So werden wir auch von ihm behandelt. Dieses Unternehmen bietet alles Menschenmögliche für unseren Erfolg. Das erste Mal erlebe ich im Network, dass es in erster Linie um den Menschen und um deren Erfolg geht.“ Kyäni Blue Diamond Rainer Heimann Rainer Heimann, 56, betrieb als selbstständiger Ingenieur über 20 Jahre lang ein Ingenieurbüro und durchlebte das ganze Auf- und Ab der meisten mittelständischen Unternehmer: zu viele Aufträge, zu wenig Personal, wegbrechende Aufträge, zu viel Personal, ausfallende Außenstände, hohe Haftungsrisiken, schwankende Konjunktur. 2011 macht sein Körper diesen Dauerstress nicht mehr mit: Burnout. Nichts ging mehr. Rainer Heimann Zu dieser Zeit wurde Rainer bewusst, dass er es nicht geschafft hat, sich nach rund 35 Jahren Arbeitsleben ein Einkommen aufzubauen, welches auch dann noch fließt, wenn er einmal nicht mehr arbeiten möchte. Er liquidierte seine Firma und begann nach etwas zu suchen, was ihm für den Rest seines Lebens ein immer wiederkehrendes Einkommen bescheren würde. 2013 dann musste Rainer zwingend etwas tun, wieder in die Gänge kommen. Angestellt sein konnte er sich

NETWORK-KARRIERE

Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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