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NK 11_2016

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8 BRANCHE ACHT LÄNDER

8 BRANCHE ACHT LÄNDER IN 14 TAGEN – ROLF SORG BEENDET SEINE EUROPA-TOUR Wie schafft Rolf Sorg das nur? Acht Kongresse in acht Ländern innerhalb von 14 Tagen – und zwischendurch postet er noch munter aus dem Fitness-Studio. Der Mann hat Power – und er weiß, wie man die Massen begeistert. Ob in Helsinki, Oslo, Göteborg, Wien, Barcelona, Mailand, Karlsruhe oder Warschau – überall wurde der Gründer und Vorstand der PM-International AG auf seiner Europa-Tour mit stehenden Ovationen begrüßt. Kein Wunder, denn im Gepäck hatte er auch in diesem Jahr bahnbrechende Neuigkeiten. Die spektakulärste Neuigkeit zielt voll auf den Schutz der Verbraucher: Ab sofort lässt das Unternehmen seine Produktqualität regelmäßig durch die TÜV SÜD ELAB GmbH prüfen und erhöht so die Transparenz in der Qualitätssicherung. Ausgewählte Fit­ Line- und vervierfacht so seine Produktionskapazität auf insgesamt 4.500 Quadratmeter. Kooperation mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology Eine weitere richtungsweisende Zusammenarbeit ist die F&E-Kooperation mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST). LIST ist eine Forschungs- und Ent­ wicklung mit Unternehmen. PM-International wird in Zukunft mit einem eigenen Labor und einem Gemeinschaftslabor (Joint-Lab) vor Ort im Forschungszentrum vertreten sein mit dem Ziel, die Entwicklung von innovativen Rohstoffen und Technologien zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit und des exklusiven Nährstofftransport-Konzepts (NTC ® ) voranzutreiben. Warschau mit geballter Profisport- Power Was wäre eine PM Europa-Tour ohne Größen aus dem Spitzensport? Den Vogel abgeschossen hat in diesem Jahr eindeutig Polen mit sage und schreibe sieben hochkarätigen Top- Leistungssportlern live on stage: Box- Weltmeisterin Ewa Piatkowaka, Kickbox-Weltmeister Jan Sakamacha, der achtmalige Box-Champion Tomasz wicklungsorganisation mit mehr als Makowski, die polnische Meisterin 630 Mitarbeitern, davon mehr als und Olympia-Teilnehmerin im Hür­ 75 Prozent Wissenschaftler denlauf Kasia Kowalska, Australian im Bereich Forschung und Open-Finalist (junior) Hubert Hurkacz Entwicklung. Das Port­ und die beiden „Strong Men“ Jaro­ Produkte werden von nun an mit einem QR-Code ausgestattet, der direkt auf die Internetseite der TÜV SÜD ELAB GmbH verlinkt. Hier ist für den Verbraucher ersichtlich, welche Produkte nach welchen Kriterien getestet werden. „Die ex­ teiligung am Bad Emser Kosmetikhersteller und zur holländischen Zijerveld-Gruppe gehörenden Unternehmen, Bio-Gen. Rolf Sorg sagte hierzu: „Bio-Gen war uns in der Vergangenheit und bis heute ein sehr verlässlicher Partner. Für mich als Unternehmer ist es wichtig, dass die Logistik und auch Men­ folio der LIST umfasst mehr als 350 wis senschaftliche Publikationen und 50 Patentfamilien. Ziel der LIST ist die internationale Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Ent­ slaw Nowacki und Tomasz Kowal (Europa-Meister). Einig waren sie sich alle: Mit den FitLine-Produkten sind sie auch in extremen Belastungssituationen optimal versorgt. www.pm-international.de terne Prüfung durch die TÜV SÜD gendisposition reibungslos verläuft. ELAB GmbH wird das Vertrauen, das Die Nachfrage nach unseren Kos­ man uns und unseren Produkten metikprodukten steigt exponenti­ entgegenbringt, weiter stärken“, ist ell nach oben. Mit der Beteiligung sich Rolf Sorg sicher. „Denn gerade stellen wir sicher, dass zukünf­ bei Produkten, die zum Verzehr ge­ tig höhere Nachfragen unse­ dacht sind, verlangen Kunden wie rerseits durch Bio-Gen opti­ auch Verbraucherschützer ein Ma­ mal abgewickelt werden ximum an Transparenz – und das können.“ Auch bei Bio-Gen völlig zu Recht“, so der CEO weiter. stehen die Weichen daher auf Wachstum: Der Her­ Beteiligung am Kosmetikhersteller steller der BeautyLine-Pro­ Bio-Gen dukte plant bis zum Jahres­ Für Begeisterung sorgte auch die ende die Fertigstellung ei­ Verkündung der 25,1-prozentigen Be­ ner neuen Produktionsstätte 11.2016

BRANCHE 9 ERFOLGREICHER DIREKTVERTRIEB: WAS ZÄHLT, IST DAS TEAM Trendforscher kündigen an: Die Zeit zeugt: „Diese Einzelkämpfermen- der Einzelkämpfer neigt sich dem talität wirkt sich nicht nur ne- Ende, Zusammenarbeit und Team­ gativ auf die Mitarbeiterzufrie- geist gewinnen als Unternehmens­ denheit aus, sie sorgt auch werte stetig an Bedeutung, gerade für schlechtere Arbeitsergeb- im Direktvertrieb. Wie erleben Sie nisse, als sie durch die Zu- dies in Ihrem Alltag? Ist dies nur so­ sammenarbeit eines exzel- ziale Fiktion oder ist es nicht vielmehr so, dass Unternehmen, die diesen Wandel in ihrer Führung lenten Teams erzielt werden.“ Den Zusammenhang zwischen per sönlichem Wohl befinden Peter Kaiser CMO BEMER International AG nicht vollziehen, ihre Marktposition und sozialer Produktivität wies Führungspersönlichkeit gefährden? auch eine Studie nach, die Daten (Anpacker, Zielorientierung) von 22.000 Menschen über 50 Jah- Verlange nie etwas von deinen So lade ich Sie ein, sich gedanklich mit mir in diese Verände- ren aus zehn europäischen Ländern auswertete. Laut einer Studie der Uni- Teampartnern, was du selber nicht tust, Vormachen ist das beste Re- rung zu begeben und zu sehen wie versität Münster ist der Mensch gar zept. Dinge mit deinem Team zu wir Erfolg in der Zukunft weiterschrei- nicht so egoistisch, wie oft behaup- tun, die kein Ergebnis haben, sind ben: Ich bin überzeugt, erfolgreicher tet wird. völlig sinnlos. Direktvertrieb ohne Team ist nicht Die positiven Effekte einer Teamar- möglich. Seit nun fast zehn Jahren beit entstehen demnach vor allem Visionär (Motivator, Stratege) bin ich in einem Direktvertriebs-Un- durch das Verantwortungsgefühl zu Heute schon wissen, wo die Reise ternehmen in der Medizinbranche den Mitmenschen. Man will die Team- morgen für dein Team hingeht, heu- mit Sitz in Liechtenstein tätig und wenn ich eins von meinen Mentoren gelernt habe, ist es die Weisheit: „Was zählt, ist nur das Team!“ mitglieder nicht im Stich lassen und sich auch nicht vor ihnen blamieren und so entsteht eine höhere Arbeitsleistung als es bei einer Einzel- Soziale Kompetenz Leitwolf te schon die kleinen Erfolge von morgen feiern. Visionäre haben alle einen strategischen Plan, sind „Groß- Denker“ und leben in der Zukunft. Gerade Unternehmen mit Direkt- arbeit der Fall wäre. vertrieb wird oft vorgeworfen, sie Die drei bedeutendsten Fähigkei- Wo stehen Sie? Sind Sie Leitwolf oder würden sich ihren Erfolg mit ausge- ten für den Teamerfolg: Visionär? Lehnen Sie sich kurz zu- fahrenen Ellenbogen erkämpfen. Je- rück und sehen Sie sich die Grafik an! doch ist eines klar: Effektive Team- Soziale Kompetenz (Geduld, Und welchen Erfolgsweg wollen Sie arbeit steigert nachweislich den Erfolg eines Unternehmens – und so satteln fortschrittliche Unternehmen Großzügigkeit, Vertrauen, Dankbarkeit) Hat man kein Vertrauen in seine Visionär gehen? Es gibt nicht den „einzig richtigen“ Weg, aber es gibt Ihren persönlichen Erfolgsweg. Doch entschei- nun um. Teampartner, zeigt man nicht end- dend ist, dass wir jeden Tag den Erfolg im Team sehen auch etliche los Geduld und Verständnis für sie, notwendigen Schritt dafür tun. So Autoren als wichtig an. Katja Hofmann wird man nicht akzeptiert. Danke zu wünsche ich Ihnen den maximalen zum Beispiel ist als Marketingexper- sagen ist keine Anstandsetikette, son- Erfolg und Freude. tin von der neuen Richtung über- dern eine Herzensangelegenheit. www.bemergroup.com

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Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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