Aufrufe
vor 1 Jahr

NK Sonderdruck Kyäni 11_2019

  • Text
  • Menschen
  • Zeit
  • Produkte
  • Welt
  • Unternehmen
  • Erfolg
  • Wohlbefinden
  • Erfolgreich
  • Familie
  • Ganzen
  • Sonderdruck

12 Nie wieder

12 Nie wieder Network-Marketing? Diesen Vorsatz konnte ich, nachdem ich Kyäni kennengelernt hatte, nicht mehr halten. 2013 stieg ich zunächst nebenberuflich ein und hatte bereits nach kurzer Zeit regelmäßig einen fünfstelligen Betrag auf meiner Abrechnung. Zudem bietet mir das Kyäni-Geschäft genau all das, was ich mir schon lange gewünscht habe: Zeit für meine Familie, für meine Enkel, viel Spaß an der Arbeit und ein phantastisches Einkommen.“ „ICH MÖCHTE DIE GUTEN GEWINNEN SEHEN!“ „Nachdem Kyäni-Mitgründer Kirk Hansen einmal gefragt wurde, warum er bei Kyäni eingestiegen ist, obwohl er doch mit seinem ureigenem Multi-Millionen-Unternehmen sehr erfolgreich ist, antwortete er ,Ich möchte die Guten gewinnen sehen!‘ Diese Haltung spürt man in der ganzen Firmen-Philosophie. Er bezeichnet uns auch nicht als Geschäftspartner, sondern wir sind für ihn Geschäftspartner. So werden wir auch von ihm behandelt. Dieses Unternehmen bietet alles Menschenmögliche für unseren Erfolg. Das erste Mal erlebe ich im Network, dass es in erster Linie um den Menschen und um deren Erfolg geht.“ Kyäni Blue Diamond Rainer Heimann Rainer Heimann, 56, betrieb als selbstständiger Ingenieur über 20 Jahre lang ein Ingenieurbüro und durchlebte das ganze Auf- und Ab der meisten mittelständischen Unternehmer: zu viele Aufträge, zu wenig Personal, wegbrechende Aufträge, zu viel Personal, ausfallende Außenstände, hohe Haftungsrisiken, schwankende Konjunktur. 2011 macht sein Körper diesen Dauerstress nicht mehr mit: Burnout. Nichts ging mehr. Zu dieser Zeit wurde Rainer bewusst, dass er es nicht geschafft hat, sich nach rund 35 Jahren Arbeitsleben ein Einkommen aufzubauen, welches auch dann noch fließt, wenn er einmal nicht mehr arbeiten möchte. Er liquidierte seine Firma und begann nach etwas zu suchen, was ihm für den Rest seines Lebens ein immer wiederkehrendes Einkommen bescheren würde. 2013 dann musste Rainer zwingend etwas tun, wieder in die Gänge kommen. Angestellt sein konnte er sich nach Jahrzehnten der Selbstständigkeit überhaupt nicht vorstellen. Also kam für ihn nur eine neue Selbstständigkeit infrage – allerdings ohne großen Kapitaleinsatz, ohne Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, überhaupt ohne wirtschaftliche Risiken. Rainer erinnerte sich, dass er vor einigen Jahren mit einem Network-Marketing-Unternehmen in Berührung gekommen war. Das Geschäft an und für sich fand er nicht schlecht, doch seinerzeit konnte er sich als völlig rational denkender Ingenieur nicht vorstellen, in diesem Bereich tätig zu werden. Jetzt sah die Sache wohl anders aus. Rainer schaute sich am Network-Marketing-Markt um, ob vielleicht doch etwas für ihn infrage kommen könnte. Von Marketingplänen und großartige Einkommensaussichten unbeeindruckt, konzentrierte er sich mehr auf die Produkte, über die er nicht nur las und hörte, sondern die er durch die Bank selber testete. Rainer Heimann So kam Rainer auch zu Kyäni-Produkten und erlebte eine riesige Überraschung: Er, der körperlich, geistig und seelisch so angeschlagen war, spürte bereits nach wenigen Kyäni-Tagen eine völlig neue Lebensenergie in sich. Sein Körper regenerierte sich zusehends von Tag zu Tag mehr. Er konnte es nicht fassen und schon gar nicht erklären, aber er wusste, das amerikanische Network-Marketing-Unternehmen Kyäni hatte Produkte, die Millionen Menschen in aller Welt ein besseres Leben ermöglichen konnten. Er musste das Unternehmen und die Gründer kennenlernen und traf sich mit Kirk Hansen. Im Gegensatz zu anderen Gesprächen auf dieser Ebene machte Kirk ihm keinerlei Versprechen und stellte auch kein riesiges Einkommen in Aussicht, sondern interessierte sich für Rainers Wünsche und Ziele. „Mein Gefühl und mein Kopf sagten mir sofort, da bist du richtig. Das ist die Chance deines Lebens“, erinnert sich Rainer. Rainer nahm nicht nur die Chance an, sondern kniete sich, wie er es als Unternehmer gewohnt war, richtig rein. Jetzt war er wieder da, der eiserne Wille erfolgreich zu sein und alles zu schaffen, was man sich vorgenommen hat. Der Einsatz hat sich bereits im ersten Jahr mit einem Provisionseinkommen von über 250.000 Euro mehr als nur gelohnt. Rainers Team wächst kontinuierlich, die Umsatzentwicklung zeigt eine solide Steigerung an. Über ein späteres passives Einkommen muss sich Rainer wohl keine Gedanken mehr machen. Heute, sechs Jahre später gehört Rainer zu den Top-Leadern in Europa und wird daher auch immer wieder bei Strategiefragen zu Rate gezogen. Wie geht es weiter? Was sind die Ziele für die nächsten Jahre? Typisch Ingenieur kommt von Rainer eine klare Antwort: „2023 bin ich Black Diamond und mache mit meinem Team zehn Millionen Schweizer Franken monatlichen Umsatz.“ Zur Erklärung: Rainer kommt ursprünglich aus dem schwäbischen Balingen. Seit einigen Jahren lebt er am Zürichsee in der Schweiz, rechnet also in Schweizer Franken. Schließlich muss er sein schönes Einkommen auch in Schweizer Franken versteuern. Aber damit kommt Rainer ganz gut zurecht. Er ist heute mit sich und der Welt im Reinen.

13 Kyäni Diamond Markus Elmleitner Für Markus, 26, war der Einstieg ins Berufsleben alles andere als einfach. Bedingt durch eine Erbkrankheit ist er seit seinem 12. Lebensjahr schulmedizinisch blind. In der normalen Wirtschaft hätte er wohl nur die Möglichkeit gehabt, als Masseur oder Töpfer zu arbeiten. Doch dann hat er das Network-Marketing-Geschäft kennengelernt, in dem für jeden alles möglich ist. Markus hat sowohl die zeitliche als auch geografische Freiheit erreicht und kann sein Leben nach seinen Vorstellungen leben. Network-Karriere: Wie bist du ins Network-Marketing und damit zu Kyäni gekommen? Markus: Ein Freund sprach mich an. Ich hatte mich bereits bei einem anderen Network versucht, war dort aber nicht glücklich. Da hatte ich auf der einen Seite natürlich eine gehörige Portion Skepsis. Auf der anderen Seite wollte und musste ich etwas verändern und meine beruflichen Perspektiven waren alles andere Markus Elmleitner als rosig. Also beschäftigte ich mich zunächst mit dem Unternehmen Kyäni, dessen Produkten und dem Geschäftsmodell. Was ich kennenlernte, überzeugte: Die Offenheit und Professionalität der Firmengründer, die auf ein Minimum reduzierte Produktpalette mit hoher, meist direkt spürbarer Wirkungskraft, die sensationellen Duplikationsmöglichkeiten und nicht zuletzt ein in jeder Karrierestufe fairer Verdienstplan. Was mir auch positiv aufgefallen ist: Niemand hat versprochen, dass man ganz schnell reich werden kann. Das oftmals im Network-Marketing übliche „Du wirst Millionär!“- Bla-bla gibt es bei Kyäni nicht. Zunächst habe ich ein Jahr von Grund auf das Network-Marketing-Handwerk gelernt und wurde dabei von den Kolleginnen und Kollegen vorbildlich unterstützt. Danke an dieser Stelle an alle. Ja, und dann ging es auf einmal los. Ich konnte das Gelernte jeden Tag in der Praxis umsetzen. 2017 war mein erstes Superjahr. 2018 schoss ich mit meiner stabilen Vertriebs-Orga auf die Diamond-Position. NK: Was sind deine Ziele für 2020? Markus: Ich möchte mein Team weiter dabei unterstützen, richtig erfolgreich zu sein und im Rahmen meiner Möglichkeiten viel dazu beitragen, Menschen ohne Perspektive zu helfen. Ja und außerdem möchte ich bis zu meinem 30. Lebensjahr zu den Top 10 bei Kyäni gehören. Kyäni Diamond Matthias Rhyner Den Bernern sagt man nach, dass sie nicht besonders schnell sein sollen. Aber es gibt wohl Ausnahmen: Matthias Rhyner, 23, war Metallbauer, als er Ende 2015 Kyäni kennenlernte, das er intuitiv als ein Franchise-Geschäftsmodell einstufte, bei dem er ohne großes Eigenkapital sein eigener Chef sein konnte. Die Produkte überzeugten ihn und der Berner traute sich ganz spontan zu, mindestens so viel zu verdienen, wie er bisher als Arbeiter hatte, wobei er in seinen Träumen jedoch in ganz anderen Dimensionen schwebte. Der Start lief jedoch nicht ganz so, wie es sich Matthias vorgestellt hatte. Seine Familie war mehr als skeptisch, sprach von einem Schneeball-System und riet ihm dringend ab, seinen schönen festen Arbeitsplatz aufzugeben. Doch Matthias widmete sich schon als Jugendlicher dem Leistungssport. Im Sport wird etwas durchgezogen, über die Ergebnisse wird hinterher diskutiert. Das Wort „aufgeben“ gibt es nicht! Matthias wollte und musste dieses Kyäni-Geschäft machen, sein eigener Chef sein, viele Menschen kennenlernen, in andere Länder kommen, finanziell frei sein. Wie ein Zündfunke war verständlicherweise für den damals 19-Jährigen zudem das Kyäni-Autoprogramm, das je nach erreichter Position monatlich bis zu 2.000 Euro der Fahrzeugkosten übernimmt. Doch aus den Träumen wurde zunächst einmal die Realität: „Ich kam, sah und siegte“ klappte wie wohl in allen Berufen auch bei Matthias nicht auf Anhieb. Dieses Geschäft war schon eine andere Welt als sein bisheriges berufliches Umfeld. Matthias merkte, dass er viel lernen und er in seine Persönlichkeitsentwicklung investieren musste. Seine Führungskräfte spürten seinen eisernen Willen und erkannten Matthias Rhyner sein Potenzial. Sie unterstützten ihn mit ihrer eigenen Akademie und deren Learning-Plattform sowie laufenden persönlichen Coachings. Matthias: „Am meisten lernte ich wohl durch die uneingeschränkte Ehrlichkeit meiner Führungskräfte. Sie gaben nicht mit ihren Erfolgen und Leistungen an, sondern zeigten mir immer wieder die Fehler auf, die sie in der Vergangenheit gemacht hatten. Diese Fehler konnte ich dadurch schon einmal ausschließen. Das hat mich unheimlich gestärkt und nach vorne gebracht. Um ein Beispiel zu nennen: Die meisten Verkäufer überschütten ihre Kunden regelrecht mit Informationen über die Firma, die Produkte, das Geschäft und natürlich das ganz-große-

NETWORK-KARRIERE

Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

Aktuelles