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NK Sonderdruck Kyäni 11_2019

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22 Mallorca ein, um sie

22 Mallorca ein, um sie zu Führungspersönlichkeiten zu machen, die nicht nur erfolgreich werden, sondern nachher auch mit dem Erfolg und einem entsprechenden Einkommen umgehen können. Auch das will gelernt sein. NK: Die Potenziale neuer Partner zu erkennen, dürfte eine nicht einfache Aufgabe sein, die viel Erfahrung und Menschenkenntnis erfordert. Wie verlief Ihre berufliche Laufbahn? Manfred Wunderling: Vertrieb war schon immer absolut mein Ding. Das zeigte sich bereits elf Monate nach meinem Einstieg in die Vertriebswelt. Da gehörte ich bereits zu den dreißig Besten von 35.000 Mitarbeitern. Doch trotz erstklassigem Einkommen vermisste ich bei dem Unternehmen die Ethik und Moral, die mir von meiner Familie mitgegeben worden war. Ich entdeckte das Network-Marketing-Geschäft, was durch die Vergütungskombination Produktverkauf und passives Einkommen durch den Teamaufbau noch interessanter war. Die nächsten Jahre war ich bei drei unterschiedlich geführten und positionieren Network-Marketing-Unternehmen, sammelte viel Erfahrung und es gelang mir, sehr viele Teampartner erfolgreich zu machen. Hier hatte ich jeweils die Nr. 1-Position weltweit inne. Im letzten Unternehmen übrigens Parttime, da ich im Coaching für ein externes Unternehmen eingebunden war. Also mit einem Tag in der Woche vom Start bis zur Nummer eins in acht Monaten. Wie? Durch ein System! Das zeigt: Wenn du ein funktionierendes System hast, dann sind die Fähigkeiten des Einzelnen nicht mehr so dominierend. Dadurch haben auch normale Menschen die Chancen auf einen überdurchschnittlichen Erfolg. Nicht ohne Stolz kann ich heu te sagen, dass in den letz ten knapp 30 Network-Mar ke ting-Jahren 122 Partner durch meine Schule und Unterstützung zu Einkommens-Millionären wurden. 2011 habe ich das amerikanische Network-Marketing-Unternehmen Kyäni kennengelernt. Das Konzept und die Solidität der Produkte begeisterten mich, doch als zwischenzeitlich erfahrener Networker wollte hinter die Kulissen schauen, um die Firmengründer kennenzulernen. Nach einem ersten Telefonat traf ich mich mit CEO Kirk Hansen in Budapest. Nach einem sechsstündigen Gespräch besiegelten wir unsere künftige Zusammenarbeit mit einem Handschlag. Bereits am nächsten Tag begann Kirk, das was besprochen worden war, mit Vollgas umzusetzen, Büros anzumieten und Personal einzustellen. Elf Monate später war Ungarn im Länderranking Nummer 2 in der Kyäni-Welt, 63 Prozent der Top-Führungskräfte weltweit kamen aus Ungarn und von dort startete meine Kyäni-Karriere. 2012 sponserte ich Birgit Kozicke, die auf meinem Meeting in Budapest mit mehr als 5.300 Personen Gast war. Birgit legte vom ersten Tag ein Wahnsinnstempo vor und ist heute auf der gleichen Kyäni Double Red Diamond-Position wie ich. Das macht mich dankbar und stolz. NK: Zwischenzeitlich haben Sie bei vielen USA-Besuchen die Gründerfamilien und die Produktionsstätten kennengelernt. Was ist bei Kyäni anders? Manfred Wunderling: Die handelnden Personen und die Geschichte des damals noch jungen Network-Marketing-Unternehmens begeisterten und überzeugten mich auf Anhieb.

23 Kirk und seine Frau Rebecca trafen die Entscheidung, mit einem Network-Marketing-Unternehmen den Menschen mehr Wohlbefinden, mehr Wohlstand und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Kirk und Rebecca konzentrierten ihren Geschäftssinn darauf, ihre künftige Marke Kyäni zu einer führenden Kraft im Network- Marketing zu machen. Es bedurfte keiner großen Überredungskunst, Bru- Die Brüder Kirk und Jim Hansen sind fleißige, clevere Jungs mit einem aus geprägten Unternehmergeist und einem Gespür für rentable Geschäfte. Beide Eigenschaften konn ten sie sehr erfolgreich in einem Mehrgenerationen-Unternehmen ihrer Familie einsetzen. Wie im amerikanischen Business üblich, wollte der Fa milien clan wirtschaftlich nicht auf nur einem Bein stehen und beauftragte den noch jungen Kirk, den Ausbau der Beteiligungen an Mineralöl-Verlade- Speditionen, Immobilien, Restaurants und Hotels zu forcieren. Kirks Fähigkeit, eine Gewinnstrategie zu visualisieren und umzusetzen, war offensichtlich, als er eine alte Tankstelle, die seine Eltern irgendwann gekauft hatten, zusammen mit seinem Bruder Jim zu einem der größten Mineralöl-Vertriebs-Unternehmen im Westen der USA machte. Doch der wirtschaftliche Erfolg alleine machten Kirk und seine Frau Rebecca auf Dauer nicht wirklich glücklich. Sie wollten etwas bewegen, was Sinn macht und vielen Menschen hilft ein bes seres Leben zu führen: „Wer sich nur in Dollar und Cent bewertet, verwendet die falsche Maßeinheit“, erkannten die beiden und legten ihren Fokus auf die Mitmenschen, deren Leben sie positiv beeinflussen wollten: Zu viele Menschen auf der Welt befinden sich in einer Position der Ohnmacht, Millionen fehlen die Mittel zur Befriedigung der Grundbedürfnisse des täg lichen Lebens. Durch Programme wie „Kyäni Caring Hands“ und das „Potato Pak“ tragen Geschäftspartner und Kunden bereits heute dazu bei, Hoffnung zu bringen und das Leben vieler Menschen und Kinder auf der ganzen Welt zu verbessern. der Jim und seine Frau LeAnn von der Investition in Kyäni zu überzeugen. Auch sie sahen darin eine Chance, durch eine optimierte Ernährung und verbesserte finanzielle Möglichkeiten das Leben vieler Menschen positiv zu verändern. Das Kyäni-Gründer-Team wurde noch vor dem offiziellen Start durch ihren langjährigen Freund Carl Taylor und seiner Frau Linda komplettiert. Carl Taylor ist ein engagierter Geschäftsmann, der dazu beigetragen hat, eine einfache Familienfarm zu einem der größten Kartoffelbetriebe in Amerika mit fast

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Network-Karriere / Ausgabe 10/14 - "10 Jahre"

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