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Cloud & Managed Services 2018

ADVERTORIAL Wie

ADVERTORIAL Wie IT-Sicherheit die Gesamtbetriebskosten senkt IT-Sicherheit kostet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Denn mit dem richtigen IT-Sicherheitskonzept lassen sich auch die Gesamtbetriebskosten massiv senken – und die Flexibilität gleichzeitig erhöhen. Prewen Data Shield Data-Encryption for Infrastructure, IaaS & PasS API Web API JDBC Centralized Management Data Formats Key-Management Processes & Workflows Cloud Threat Prevention Cloud DLP-Prevention Cloud Access Control Shadow-IT Analyzer Logging ... Data-Encryption for Cloud Applications Prewen Data Shield, für den datenzentrischen, universellen Schutz von Daten. Unternehmen haben heute die Wahl, wo sie ihre IT betreiben. Insbesondere die Angebote der Cloud-Hyperscaler sind enorm attraktiv und bieten hinsichtlich Kosten, Flexibilität und Funktionalität grosse Vorteile gegenüber einem Betrieb «On-Premise». Abgeschreckt wurden Unternehmen beim IT-Sourcing allerdings durch Sicherheitsbedenken und Datenschutzgesetze. Und dies nicht zu Unrecht: Die Daten in den Datenbanken, Anwendungen und Cloud-Applikationen sind praktisch immer im Klartext gespeichert. Das birgt diverse Risiken: Mitarbeiter des Anbieters könnten Zugriff auf die Daten erlangen. Oder die Infrastruktur des Anbieters könnte kompromittiert und die Daten missbraucht werden. Denkbar sind viele Szenarien – und die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Unternehmen nicht über den Missbrauch ihrer Daten informiert werden. Selbst der Anbieter bekommt unter Umständen nichts davon mit, oder vielleicht viel zu spät. Gewaltentrennung mit Prewen Data Shield Die Lösung des Problems ist ebenso offensichtlich wie das viel beschworene Ei des Kolumbus: Die Daten sind mit im Kern und durchgängig zu schützen, unabhängig vom Serviceprovider, der Cloud-Applikation und den verwendeten Systemen. Und zwar so, dass die Form und Struktur der Informationen erhalten bleibt. Mit dem Prewen Data Shield wird eine Gewaltentrennung umgesetzt: Zwischen den IT-Services, die ein Unternehmen bezieht und dem Recht, die realen Daten zu sehen. Die sensitiven Daten werden mithilfe von speziellen Verschlüsselungs-Algorithmen pseudonymisiert. Die Daten werden fortan nicht mehr im Klartext gespeichert, sondern in verschlüsselter Form. Die Struktur und Logik zwischen den Daten bleibt jedoch bestehen. Obwohl die Daten für Dritte nun nutzlos sind, funktionieren die Applikationen wie bisher. Für die Personen, die mit den Applikationen arbeiten, geschieht das völlig transparent. Das funktioniert in der eigenen IT, bei allen Infrastruktur- und Plattformanbietern, aber auch bei der Mehrheit der Cloud-Applikationen. Mit dem Prewen Data Shield erreichen Unternehmen eine massive Reduktion der Risiken bezüglich Datenmissbrauch, gleichzeitig lassen sich Kosten senken und die Flexibilität erhöhen: Denn Unternehmen können den Betrieb der Applikationen und Datenhaltung dorthin verlegen, wo er am effizientesten und effektivsten erbracht werden kann. Sie werden völlig unabhängig von Infrastruktur, Datenbank und Cloud-Anbieter. Jegliche Attacke auf die Datenbank und Infrastruktur ist sinnlos, hingegen haben legitimierte Personen, welche die Klartext-Daten für ihre Arbeit benötigen, immer Zugriff auf die korrekten Informationen. Inkrementelles Vorgehen Die Umsetzung geschieht stufenweise: Zu starten ist dort, wo das grösste Risiko besteht – und von da weitet man aus. Sicherheit wird immer wichtiger – das sollte nicht nur für den Hüllenschutz, die sogenannte Perimeter-Sicherheit, sondern immer mehr für die Dateninhalte zum festen Prinzip werden. Je schneller und konsequenter das Prewen Data Shield umgesetzt wird, desto flexibler werden Unternehmen beim IT-Sourcing – und desto schneller können sie Kosten senken durch die unbedenkliche Wahl der richtigen Sourcing-Partner für die verschiedenen Bedürfnisse. PREWEN AG Hardturmstrasse 82 CH-8005 Zürich +41 43 818 29 29 info@prewen.ch www.prewen.ch

Green.ch lanciert RZ-as-a-Service mur. Green.ch bietet einen neuen Infrastructure-as-a-Service aus seinen Rechenzentren in Lupfig und Zürich an: Unternehmen können beim Provider neu dynamisch Rechenleistung, Arbeitsund Datenspeicher, Datenbanken sowie Netzwerk- und Firewall- Funktionen beziehen. Green.ch vermarktet das Produkt als «Virtual Datacenter» in der Cloud und verrechnet es auf Tagesbasis. Das Angebot soll sich besonders für zeitlich befristete Projekte oder Applikationen mit dynamischer Auslastung eignen. Es basiert auf der Hyper-V-Technologie und dem Windows Azure Pack. Microsofts Software-Sammlung lässt sich laut Hersteller einfach in Windows Server, System Center und SQL Server integrieren. Auch als Service: Rechenzentrum von Green.ch. XAAS Rechenzentrum nach Tier-IV-Standard Das Hauptrechenzentrum in Lupfig entspricht dem Tier-IV-Standard, der höchsten Qualitätsstufe des Uptime Institute. Es macht unter anderem Vorgaben zur Elektro- und Klimaversorgung sowie zur Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Laut Green.ch ist das Rechenzentrum über fünf Sicherheitsperimeter vor unbefugten Zutritten geschützt. Es werde rund um die Uhr überwacht und verfüge über redundante Anlagen für Klimatisierung und Stromversorgung. Alle Daten würden in der Schweiz gesichert und die hiesigen Datenschutzbestimmungen eingehalten, heisst es in einer Mitteilung Administratoren sollen IT-Umgebungen im laufenden Betrieb verschieben können. Laut Green.ch ist es auch möglich, Linuxoder durch den Kunden lizenzierte Betriebssysteme zu nutzen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_48702 Sunrise erweitert Angebot mit UCaaS Dswiss knackt 1-Million-Marke sma. Sunrise hat sein Managed-Service-Angebot erweitert. Mit «Unified Communication & Collaboration-as-a-Service» (UCaaS) will der Telko die Kommunikation von Unternehmen effizienter und einfacher machen, wie Sunrise in einer Mitteilung schreibt. «UCaaS vereinigt Festnetz- und Mobiltelefonie, E-Mail, Instant Messaging, Videokonferenzen, Dokumenten- und Desktop- Sharing auf einer Plattform», erläutert Robert Wigger, Chief Business Officer von Sunrise, das neue Angebot. Flexible Anpassung UCaaS helfe jenen Unternehmen, die UC&C-Lösungen nicht selbst einführen und unterhalten wollen. Durch die Lösung könnten Kunden grössere Investitionen vermeiden, heisst es weiter. Sunrise passe das Angebot flexibel an die Ansprüche des jeweiligen Geschäftskunden an. Es fielen lediglich Kosten für Services an, die der Kunde tatsächlich verwende. tsc. Das Zürcher Start-up Dswiss hat mit seinem Cloud-Speicher-Dienst Securesafe im Juli 2017 die Grenze von einer Mil lion Nutzern überschritten. Das Unternehmen bietet mit Securesafe einen Verschlüsselungsdienst in verschiedenen Schweizer Datacentern an. Das Cloud-Angebot findet hauptsächlich in der Schweiz, in Deutschland und den USA Anklang, wie es in der Medienmitteilung heisst. «Unsere Kunden schätzen einerseits die Sicherheitsstandards, andererseits setzen sie auf die stetig wachsenden Einsatzmöglichkeiten des Securesafes», lässt sich Tobias Christen, CEO bei Dswiss, in einer Mitteilung zitieren. Insbesondere stechen die neuen App-Funktionen hervor: der Dokumentenscanner, die Passwortkategorien und die PDF-Notiz-Funktion. Nutzer können mit dem Dokumenten-Scanner etwa Dokumente mit der Smartphone-Kamera einscannen und direkt in der Cloud hinterlegen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_67761 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_51302 Cloud & Managed Services 73

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