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Cloud & Managed Services 2019

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Microsoft will Herausgabe von Cloud-Daten regulieren osc. Der oberste Gerichtshof der USA hat es auf Grundlage des Cloud Act als rechtens angesehen, dass Microsoft in Irland gespeicherte Cloud-Daten an die Behörden weitergebe. Nun legte der IT-Konzern einen Katalog mit sechs Prinzipien für die Weitergabe solcher Daten an staatliche Organisationen vor. Sie sollen laut einem Bericht von «Golem» die Zugriffsmöglichkeiten der Sicherheitsbehörden beschränken und die internationale Debatte über das Problem anregen. Die Forderungen lauten, dass Nutzer erfahren sollen, wenn jemand auf ihre Cloud-Daten zugreift. Zugriffe auf Daten sollen durch die Strafverfolgungsbehörden von einer unabhängigen Justiz behörde überprüft und genehmigt werden. Cloud-Anbieter sollen von den Strafverfolgungsbehörden detaillierte rechtliche Verfahren erhalten, um eine gründliche Überprüfung der Nachfrage nach Benutzerdaten durchführen zu können. Internationale Abkommen sollen Rechtskonflikte mit Drittländern vermeiden und Mechanismen zur Lösung von Konflikten beinhalten, falls diese auftreten sollten. Unternehmen sollen das Recht haben, bei ihnen gespeicherte Daten zu kontrollieren. Strafverfolgungsanfragen sollen direkt zu den Cloud-Service-Providern gelangen und nicht an die Rechenzentrumsbetreiber. Schliesslich soll die Öffentlichkeit erfahren, wie und wann Regierungen um Zugang zu digitalen Beweismitteln ersuchen. Und sie sollte über den Schutz ihrer Daten aufgeklärt werden. Laut «Golem» begrüsste die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) den Vorschlag von Microsoft. Bild: brandon-mowinkel / unsplash.com Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_107455 MARKET Warum die Cloud nicht nur die IT betrifft cka. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat ihren Bericht zur Cloud-Studie 2018 veröffentlicht. Die Studie gräbt dabei im Spannungsfeld zwischen Business und IT, wie die FHNW mitteilt. «Das Business hat heute problemlos Zugang zu IT-Services ausserhalb des Unternehmens – Cloud sei Dank», erklärt Stella Gatziu Grivas auf Anfrage. Sie ist Leiterin des Kompetenzschwerpunkts Cloud Computing, Digitalisation & Transformation der FHNW und leitete die Studie. «Wenn die IT dabei nicht involviert wird, entsteht eine Schatten-IT.» Der Einsatz von Cloud-Technologien sprenge die Grenzen der bisher üblichen Zuständigkeitsbereiche. Zudem zwinge er Business und IT zu einer neuen Rollenverteilung. In der Studie gehe es insbesondere um diese Fragen: ∙∙ Unterscheiden sich Business und IT hinsichtlich der Motivation für einen Cloud-Einsatz? ∙∙ Beurteilen Business und IT die Vorbereitungen für den Cloud-Einsatz unterschiedlich? Gemäss der Studie könnten lediglich 23 Prozent der befragten Entscheidungsträger die Auswirkungen abschätzen, welche die Cloud auf das Unternehmen und das Business habe. Die Cloud werde zudem immer noch häufig als Mittel zur Kostensenkung eingesetzt. Digitale Rollen fehlen im Unternehmen Die Cloud gehe aber nicht nur die IT etwas an. Es brauche von beiden Seiten – Business und IT – ein Bewusstsein für die Cloud als eine Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Diese wirkt sich auf das gesamte Unternehmen aus. Die Konsequenz sei, dass die Verantwortlichkeiten und die Geschäftsprozesse neu geregelt werden müssten. «Sowohl die CIO-Studie von 2017 als auch die aktuelle Cloud-Studie zeigen klar das Fehlen von «digitalen» Rollen wie Sourcing-Manager, Cloud-Broker oder Cloud Lifecycle Manager», sagt Grivas. «Dies birgt die Gefahr, dass in einem Unternehmen viele Aktivitäten unkoordiniert laufen könnten.» Die Rollen mitsamt klaren Verantwortlichkeiten zu definieren, würde dieses Risiko minimieren. «Die Lösung liegt also in der Transformation der IT und in einer engen Zusammenarbeit von Business und IT», sagt die FHNW-Professorin. Lesen Sie dazu auch den Bericht der FHNW zur Studie ab Seite 17. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_99483 Cloud & Managed Services 5