Aufrufe
vor 3 Monaten

Digital Transformation 2018

  • Text
  • Unternehmen
  • Transformation
  • Digital
  • Digitale
  • Digitalisierung
  • Digitalen
  • Schweiz
  • Kmus
  • Technologien
  • Firmen

FIRMENPORTRÄT

FIRMENPORTRÄT blue-infinity Linked by Isobar – eine digitale Leidenschaft Mit mehr als 600 multidisziplinären Experten – unterstützt von weiteren 45 000 Spezialisten im Dentsu Aegis Network – verfügt blue-infinity über die einzigartige Kombination aller notwendigen Kompetenzen, in den Bereichen Strategie, Kreation, Data und Technologie, um Kunden zu helfen, das volle Potenzial von Digitallösungen auszuschöpfen. Data, Technologie und Kreativität im Dienst unserer Kunden In einer Welt, in der lhr Publikum stets in Bewegung, stets vernetzt und immer vertrauter mit digitalen Tools ist, stellt Ihnen blue-infinity eine Auswahl von Lösungen zur Verfügung, um mit jedem persönlich, an jeder einzelnen digitalen Kontaktstelle, auf individuelle Art und Weise zu interagieren und zusammenzuarbeiten. Von Digital Marketing über CRM und E-Commerce bis hin zu Enterprise Collaboration und Prozessautomatisierung umfasst unser Dienstleistungsangebot alle Themen der digitalen Transformation. « blue-infinity ist stolz darauf, seine renommierten Kunden weltweit und in den unterschiedlichsten Bereichen zu begleiten. » Pierre Aebischer, Managing Director, blue-infinity Linked by Isobar Schweizer Qualität, internationale Präsenz Das Unternehmen blue-infinity ist stolz darauf, seine renommierten Kunden weltweit und in den unterschiedlichsten Berei- chen, wie zum Beispiel Konsumgüter und Einzelhandel, Bankwesen und Finanzen, Öffentlicher Sektor und NGOs, Pharmaindustrie oder Luxusgüter, zu begleiten. Der Firmenhauptsitz ist in Genf, weitere Büros befinden sich in Lausanne, Zürich und Basel sowie in Portugal (Lissabon und Leiria) und in der Tschechischen Republik (Prag und Brünn). Darüber hinaus verfügt blue-infinity über zwei «Digital Factories», die eine befindet sich in Genf, die andere in Lissabon. Dentsu Aegis Network THE BLUE-INFINITY BUILDING Firmensitz 35 Route des Jeunes CH-1227 Genf Telefon (Inland): +41 58 307 7000 Telefon (international): +800 307 70000 E-Mail: info@b-i.com www.b-i.com Key Facts • Sowohl von Gartner als auch von Forrester als Leader im Bereich Digital Marketing zitiert • über 600 Digital-Experten • über 100 Kunden und Projekte in über 30 Ländern • 4 Standorte in der Schweiz: Genf, Zürich, Lausanne und Basel • Teil des Dentsu Aegis Network, mit über 45 000 Mitarbeitern und 145 Standorten weltweit Strategische Partnerschaften Die digitale Transformation setzt die Umsetzung zahlreicher Technologien voraus. Die hohe Anerkennung durch führende Anbieter und die Gewährleistung einer kontinuierlichen Fortbildung unserer Mitarbeiter ermöglicht es uns, technologische Trends mit anzuführen. Es bestehen insbesondere starke Partnerschaften zwischen blue-infinity und Unternehmen wie Salesforce (Platinum Partner mit dem grössten Ressourcenpool in der Schweiz), Adobe, Microsoft, Oracle, Magento, Appway und Google. Globale Netzwerk-Power Das Unternehmen blue-infinity Linked by Isobar gehört zum Dentsu Aegis Network und kann dadurch seine Kunden weltweit spezialisierte Lösungen, wie zum Beispiel in den Bereichen Data-Driven-Marketing, Media-Effizienz, künstliche Intelligenz, Machine Learning oder Virtual Reality anbieten. Die Dentsu Aegis- Gruppe umfasst weltweit über 45 000 Mitarbeiter in 145 Ländern. 6 DIGITAL TRANSFORMATION

Zu den Folgen der Digitalisierung gehen die Meinungen auseinander Dell hat Entscheidungsträger aus 17 Ländern zu den Auswirkungen von Automatisierung und Digitalisierung auf ihr Unternehmen befragt. Die Manager spalten sich in zwei ähnlich grosse Lager mit divergenten Meinungen. Autor: Oliver Schneider AUFTAKT Kaum ein Thema weckt so viele Ängste und Hoffnungen wie der Einsatz von Maschinen mit künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz. Sie befreie den Menschen von mühseligen Tätigkeiten und ermögliche den Unternehmen Effizienzsprünge, versprechen die einen. Sie führe zu Arbeitslosigkeit und sozialen Konflikten, befürchten die anderen. Dell versuchte, mittels einer Umfrage zu ermitteln, wie Entscheidungsträger aus zwölf Branchen zu Automatisierung und Digitalisierung stehen. Die Antworten der weltweit rund 3800 Befragten aus 17 Ländern zeigen, dass das Thema die Menschen spaltet. Einig seien sich die Umfrageteilnehmer, dass wir in ein neues Zeitalter der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine eintreten, schreibt Dell in einer Mitteilung. Darüber, was das für die Zukunft und das Management von Firmen bedeutet, gehen die Meinungen allerdings auseinander. Beim Thema Digitalisierung bilden sich zwei Lager Laut Umfrage erwarten 50 Prozent der befragten Führungskräfte, dass automatisierte Systeme mehr freie Zeit schaffen werde. Die andere Hälfte teilt diese Auffassung nicht. Gespalten äusserten sich die Teilnehmer auch zur künftigen Arbeitszufriedenheit. 42 Prozent von ihnen glauben, dass durch die Auslagerung von «ungeliebten Aufgaben» an Maschinen die Zufriedenheit mit dem Beruf zunehmen werde. Die übrigen 58 Prozent teilen diese Einschätzung nicht. Trotz dieser Vorbehalte sei eine Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in den kommenden fünf Jahren zu einer Selbstverständlichkeit werde. Vier von fünf Führungskräften erwarten, dass menschliche und digitale Arbeitskräfte künftig als «integrierte Teams» in ihren Unternehmen kooperieren werden, wie Dell schreibt. Die am stärksten automatisierten Tätigkeiten seien Inventarverwaltung, Finanzadministration und Fehlerbehebung. Herausforderungen ortet die Umfrage aber nicht nur beim Thema Arbeit, auch in anderen Bereichen sind die Teilnehmer über die Auswirkungen der digitalen Transformation uneins. Die eine Hälfte erwartet etwa, dass mit der wachsenden Abhängigkeit von der Technik die Risiken durch Cyberangriffe zunähmen, die andere Hälfte sieht dies nicht so. 42 Prozent der Führungskräfte wissen aus serdem nicht, ob sie in den nächsten zehn Jahren noch wettbewerbsfähig sind. 57 Prozent gaben an, dass es für sie schwer sei, mit der Geschwindigkeit des digitalen Wandels Schritt zu halten. Die grössten Hindernisse bei der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells sahen die Umfrageteilnehmer im Fehlen einer digitalen Vision und Strategie im Unternehmen. Aber auch der Mangel an Bereitschaft zum Wandel bei den Mitarbeitern und technische Hürden würden die Transformation erschweren. Allerdings sehen die Manager der Zukunft nicht nur mit Sorgen entgegen, sondern nannten auch konkrete Schritte, mit denen sie die Herausforderungen bewältigen wollen. Eine Mehrheit der Befragten gab sich Dell zufolge zuversichtlich, in den kommenden Jahren ihr Produktangebot als Service bereitzustellen, die Forschung zu intensivieren sowie KI und Virtual Reality (VR) zur Verbesserung der Kundenbeziehungen einzusetzen. «Unsere Studie belegt, dass Gesellschaft und Wirtschaft gleichermassen polarisiert sind», kommentiert Frank Thonüs, General Manager Enterprise Dell EMC Schweiz, die Umfrage. «Tendenziell gibt es zwei komplett verschiedene Zukunftsperspektiven: der pessimistische Standpunkt, gemäss dem der Mensch durch technologische Entwicklungen gefährdet ist, und der optimistische, gemäss dem die Technologie unsere grössten sozialen Probleme lösen wird.» Die Zeit wird zeigen, welches Lager Recht behält. WAS FÜHRUNGSKRÄFTE ÜBER IHR UNTERNEH- MEN IM DIGITALEN WANDEL DENKEN (IN %) Stimme gar nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme sehr zu Weiss nicht Die Mehrheit unserer Führungskräfte sind «Digital Natives» Wir haben eine digitale Strategie bis 2030 Wir haben Mühe, mit der Digitalisierung mitzuhalten Wir wissen nicht, ob wir in zehn Jahren noch konkurrenzfähig sind Wir haben keine Vorstellung davon, wie sich unsere Branche in den nächsten 15 Jahren entwickelt Quelle: Dell – Realizing 2030: A Divided Vision of the Future 5 16 6 14 18 25 19 24 35 30 42 32 29 31 27 33 41 28 4 4 2 14 1 20 1 DIGITAL TRANSFORMATION 7